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Die 10 besten Tipps für Autoren aus 10 Jahren Textbroker

Feiern Sie mit uns: Textbroker freut sich über 10 Jahre erfolgreiche Textvermittlung. Unser Wissen haben wir jeden Monat in Form eines Autoren-Tutorials mit Ihnen geteilt. Zu unserem Zehnjährigen fassen wir die 10 wichtigsten Themen noch einmal für Sie zusammen. Profitieren Sie von unserer Themenauswahl und testen Sie im Anschluss Ihr Wissen gleich bei unserem Jubiläumsquiz – wir wünschen Ihnen viel Erfolg dabei und für Ihre künftigen Schreibprojekte!

Tipp 1: als neuer Autor durchstarten

 
Du bist vor kurzem auf unsere Plattform aufmerksam geworden und hast dich gerade erst registriert? Dann findest du hier nützliche Tipps für den Anfang. Außerdem erfährst du, wie du deinen ersten Auftrag annehmen und dir dein verdientes Guthaben auszahlen lässt. In unserem Format klartext haben wir unsere langjährige Autorin EvaS gefragt, was sie neuen Autoren mit auf den Weg gibt – dort findest du ihre Tipps für neue Autoren.

Tipp 2: einfach tolle Texte schreiben

 
Reinheit ist ein Gut, das in vielen Lebensbereichen angestrebt wird. Wir können dir kein umfassendes Seelenheil versprechen – aber wie du deine Texte frei von Füllphrasen, Schachtel- und Passivsätzen halten kannst, das ist Thema vieler unserer Tutorials gewesen.
 
Du weißt nicht, wofür die Abkürzung „KISS“ steht? Dann solltest du dringend dein Wissen mit unserem Tutorial „Auf den Punkt gebracht“ auffrischen. Wie du gute Texte schreibst und was dazu gehört, auch gute Webtexte zu schreiben, kannst du in den verlinkten Tutorials nachlesen. Wenn du gute Texte auch noch besonders zügig auf den Monitor zaubern möchtest, dann legen wir dir unseren Workshop „Schnell gute Texte schreiben“ ans Herz.
 
Schreibe stets interessant, kurz und klar und ohne unnötige Schachtelsätze. Beachte die Tonalität und schreibe immer für deine Zielgruppe. Verwende starke Verben, wenig Passiv und keinen Nominalstil. Stilmittel? Ja gerne, aber bitte keine doppelten Verneinungen oder platte Phrasen wie „Heutzutage/In der heutigen Zeit“, „Wer kennt das nicht?“ oder „… laden zum Verweilen ein“.

Tipp 3: den Leser mit den richtigen Überschriften ködern

 
Beherrschst du die Kunst, zu verführen? Auch wenn das Schreiben oftmals eine Routineangelegenheit ist und ebenso wie ein Handwerk erlernt werden kann, solltest du auf manche Stellen deines Textes ein besonderes Augenmerk legen: zum Beispiel die Überschriften. Die Hauptüberschrift ist meist das, was Leser als Erstes wahrnehmen. Anhand der Überschrift entscheidet der Leser in der Regel, ob der Text für ihn interessant ist. Sie sollte deshalb mit einer knappen und klaren Botschaft vermitteln, worum es in dem Text geht, und gleichzeitig den Leser neugierig machen.
 
Zwischenüberschriften helfen dem Leser, die Struktur des Textes schnell zu erfassen. Ihnen kommt eine ähnlich hohe Bedeutung wie der Hauptüberschrift zu. Deshalb solltest du ihnen als Autor mindestens genau so viel Beachtung schenken. Lies nach, wie du mit der richtigen Überschrift mehr erreichen und eine perfekte Headline formulieren kannst.

Tipp 4: das Format bestimmen: HTML für Texter

 
Textbroker ist ein Online-Marktplatz und die meisten der beauftragten Texte sind fürs Web gedacht. Deshalb findest du in vielen Aufträgen auch Online-Anforderungen: Keyword-Vorgaben, Gliederung mit Zwischenüberschriften und oft auchHTML-Formatierungen. Diesen kleinen Klammern und Strichen kommt eine besondere Bedeutung zu: Sie zeigen dem Ausgabeprogramm, wie dieses den Text formatieren und anzeigen soll. Wie du ein Wort fett oder als Überschrift darstellst, in eine Liste setzt oder mit einem Link hinterlegst: All das kannst in unserem Tutorial „Texte mit Format verfassen“ nachlesen. So überzeugen deine Texte nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch.

Tipp 5: mit den richtigen Tools schneller ans Ziel kommen

 
Hol dir deine persönlichen Assistenten an Bord: Überprüfe deine Rechtschreibung, mach dir online Notizen oder finde heraus, wie verständlich dein Text geschrieben ist. Im Web und als Software gibt es viele nützliche Helfer, die dir beim Tippen eine Orientierung geben. Hier findest du einige unserer Tutorials zu dem Thema:

Sie werden dir sicher eine Hilfe sein.

Tipp 6: Textarten unterscheiden und richtig gestalten

 
Die Anforderungen an einen Text unterscheiden sich stark, je nachdem, welche Art von Text der Kunde sich vorstellt. Doch worin unterscheidet sich beispielsweise ein Blogbeitrag von einem Sachtext? Wie du zwischen den Textgattungen unterscheidest, erklären wir in diesem Tutorial.
 
Was Produktbeschreibungen, News, Pressemitteilungen und Ratgebertexte ausmacht, haben wir jeweils in den verlinkten Tutorials beschrieben. Auftraggeber wünschen ebenso Reden, Reisetexte, Rezensionen und SEO-Texte.
 
Insbesondere die Anforderungen an Webtexte nehmen bei uns als Onlineplattform einen besonderen Stellenwert ein. In unserem Tutorial „Texten fürs Web – darauf kommt es an“ findest du nützliche Hinweise. Ebenso spezielle Ansprüche haben Texte, die für mobile Geräte gedacht sind. Mit unseren „fünf Tipps für mobile Inhalte“ weißt du genau, auf was zu achten ist.

Tipp 7: effizient recherchieren

 
Erfahrene Texter wissen: Eine gute Recherche ist schon der halbe Erfolg. Denn einen Text mit vielen informativen Details ausschmücken zu können, ist zufriedenstellender, als nach Worten zu ringen.

Erinnerst du dich an die vier Schritte, erfolgreich im Internet zu recherchieren? Darüber hinaus haben wir ein Tutorial dem Recherchieren von Bildern gewidmet. Viel Erfolg beim Suchen, Finden und Schreiben!

Tipp 8: Auftraggeber verstehen

 
Kommunikation ist alles – das weißt du als Autor am besten, da du mit jedem Auftrag Informationen schriftlich vermittelst. Doch nicht nur die Kommunikation mit deinen späteren Lesern ist entscheidend, auch auf die Kommunikation mit dem Auftraggeber, für den du schreibst, kommt es an. Der Frage, wie Briefings zu deuten sind, haben wir gleich zwei Tutorials gewidmet: Briefings richtig verstehen – Teil 1 und Teil 2.  Denn neben den zukünftigen Lesern schreibst du den Text auch für den Auftraggeber, dieser soll deinen Text schließlich am Ende kaufen.

Tipp 9: bei Strich nachdenken – die 10 wichtigsten Kommaregeln im Überblick

 
Fehlerfreiheit ist die Grundvoraussetzung für einen gelungenen Text. Das gilt auch für scheinbare Nebensächlichkeiten wie die kleinen, tückischen geschwungenen Striche. Mit unserem sehr ausführlichen Tutorial zu den grundlegenden Kommaregeln, angereichert mit nützlichen Übersichts-PDFs, kannst du dein Kommawissen auffrischen. Über den Unterschied zwischen Binde- und Gedankenstrichen und wann Leerzeichen Pflicht sind, informierst du dich am besten in unserem Tutorial zur Zeichensetzung: „Punkt für Punkt gut informiert“.

Tipp 10: die 10 häufigsten Fehler vermeiden

 
Viele Fehler kannst du mit einem Rechtschreibprogramm umgehen, doch manche Fälle bleiben selbst guten Textprogrammen verborgen. Klassische Fehler passieren zum Beispiel bei der Großschreibung der Anrede oder bei der Wahl von „dass“ oder „das“.

Wir haben uns mit den häufigsten Fehlern auseinandergesetzt und dir in unseren beiden Tutorials „Sätze für Sieger“ und „Am Anfang war das Wort“ einen Überblick gegeben. So weißt du genau, wo sich typischerweise Fehler einschleichen, und kannst diese gezielt umgehen.

Wir hoffen, dass dir unsere Übersicht gefallen hat und du Lust bekommen hast, in den bisherigen Tutorials zu stöbern. Auch in Zukunft werden wir unsere Autoren mit Tipps, Tricks und Hilfreichem zu Sprache, Stil und perfekten Webtexten versorgen. Und nun schnell weiter zum Quiz, wir drücken die Daumen!

Feierliche Jubiläumsgrüße,
dein Textbroker-Team

 

 


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Kommentare

224317 18. August 2015 - 8:58

Wow, hier kommt ja geballtes Wissen zusammen! Danke für den Input!

Antworten

257276 15. September 2015 - 14:35

Genial! Vielen Dank für diese Schatzkiste voll mit kostbaren Tools! Danke!!!

Antworten

265513 31. Januar 2016 - 14:08

Sehr hilfreich, danke.

Antworten

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