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Starke Artikelbeschreibungen machen den Unterschied zwischen einem Onlineshop und einem verdammt guten Onlineshop aus. Wenn du heutzutage einen Versandhandel im Internet etablieren oder mit deiner Konkurrenz mithalten willst, kannst du nicht auf aussagekräftige, professionell geschriebene Produktbeschreibungen verzichten.

Als Onlineshop-Betreiber hast du ein klares Ziel: den Besuchern deines Web-Shops möglichst viele deiner Produkte zu verkaufen. Doch im Gegensatz zum guten alten Ladengeschäft kannst du im Online-Handel kein persönliches Verkaufsgespräch mit deinen Kunden führen. Diese Aufgabe müssen speziell auf deine Artikel und Leistungen zugeschnittene Inhalte in Form von Bildern, Videos und ausdrucksstarken Texten übernehmen.

Der E-Commerce ist eine gewaltige Branche mit einem wahren Ozean an Wettbewerbern. Um in dessen Fluten nicht völlig unterzugehen, bedarf es Content-Strategien und taktischer Kniffe, welche dein Unternehmen sicher über alle Wellenkämme gleiten und an den weißen Stränden des Profits landen lassen. Im Klartext heißt das, dass deine Inhalte einzigartig, unverwechselbar und perfekt auf dein Sortiment abgestimmt sein müssen.

Neben beschreibenden positiven Texten sind zahlreiche weitere Faktoren für deinen Erfolg zu beachten. Nicht alle davon kannst du selbst kontrollieren – doch kannst du Einfluss darauf nehmen. Ein umfangreiches Produktdatenblatt zum Ausdrucken ist einer dieser Faktoren, die über reine SEO-Texte hinausgehen.

Erfahrungsberichte anderer Kunden können den Verkauf eines Produkts befeuern oder schwächen. Auch Testergebnisse spielen eine wichtige Rolle. Sie sind wichtiger Bestandteil von Artikelbeschreibungen und sollten allen Herstellern und Händlern als Motivation dienen, hervorragende Produkte anzubieten. Die Lieferzeit ist ebenfalls höchst bedeutend, denn kaum ein Kunde wartet gerne.

Im Online-Versand finden wir einige etablierte Anbieter an der Spitze des Feldes, welche sich durch den gezielten Einsatz von Unique Content – also einzigartigen Inhalten – diese Position erarbeitet haben. Einsame Weltspitze ist der Marktgigant Amazon, dessen Vorsprung praktisch uneinholbar ist und mit dem wir uns an dieser Stelle nicht messen wollen. Schließlich bietet der US-Konzern buchstäblich alles an und ist global präsent. Du kannst die Ratschläge auf dieser Seite jedoch einsetzen, um Produkte, die du auf Amazon anbietest, professionell zu beschreiben. Und es schadet ja nichts, sich einige Kniffe bei dem kalifornischen Marktführer abzugucken.

Unsere weiteren Vorbilder sind erfolgreiche Online-Händler im deutschsprachigen Raum, die sich auf bestimmte Branchen oder gar spezifische Arten von Einzelprodukten spezialisiert haben. Natürlich kannst du die Tipps und Vorgaben, die wir im Folgenden schildern, auch auf andere Sprachen anwenden.

 

Was du auf dieser Seite erfährst:


  • Einen kurzen Exkurs über die Bedeutung von Kategorietexten für Produkttexte.

  • Warum du überhaupt Artikelbeschreibungen brauchst.

  • Welchen Sprachgebrauch du pflegen solltest.

  • Wie starke Artikelbeschreibungen aufgebaut sind.

  • Richtlinien zur optischen Gestaltung von Produktseiten.

  • Welche Rolle die Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt.

  • Welche rechtlichen Fragen du bei Produktbeschreibungen beachten musst.

  • Welche typischen Fehler beim Beschreiben von Artikeln gemacht werden.

  • Wie du deine Artikelbeschreibungen von externen Dienstleistern schreiben lassen kannst.

  • Beispiele für gelungene Produktbeschreibungen.


Vor der Artikelbeschreibung steht die Kategoriebeschreibung


Es soll auf dieser Seite primär um die Beschreibung der Artikel in deinem Onlineshop gehen. Doch damit Besucher deiner Website überhaupt Lust bekommen, deine Produkte anzuschauen, müssen sie durch ansprechend verfasste Kategoriebeschreibungen abgeholt werden. Deshalb wollen wir das wichtige Thema an dieser Stelle noch einmal kurz anreißen. Wir raten dir auch, dich später noch eingehender über das Schreiben von Kategorietexten zu informieren.

Dass deine Produkte nicht wild über die Shop-Seite verstreut sein sollten, dürfte einleuchten. Alle Artikel werden deshalb ihren Eigenschaften oder Verwendungszwecken entsprechend in Kategorien eingeteilt. So erleichterst du deinen Kunden die Navigation auf deiner Shop-Seite. Anstatt sich durch Dropdown-Listen mit endlosen Produktreihen klicken zu müssen, können die Besucher zunächst die passende Kategorie anwählen. Dort werden sie bereits mit allgemeingültigen Informationen versorgt und für die spätere Kaufentscheidung angefüttert.

Natürlich gibt es auch hier gelegentliche Ausnahmen, welche die Regel bestätigen. Bietest du beispielsweise besonders ausgeflippte Artikel, zum Beispiel Scherzartikel, verrückte Mode-Accessoires für Randgruppen oder anderweitig bizarre Dinge an, könnten Web-Layouts jenseits jeglicher Norm Sinn ergeben.

Warum brauchst du Artikelbeschreibungen?


Reicht es nicht, einfach das jeweilige Produkt abzubilden und es mit Preis und vielleicht einigen Stichworten zu versehen? Die Kunden wissen doch, was sie kaufen wollen? Nein, leider nicht.

Kunden haben häufig erst eine recht vage Vorstellung davon, welches Produkt ihre Probleme löst, sie hübscher macht, ihren Status zum Vorschein bringt oder als Geschenk ihre Freunde und Familie begeistert. Mit sinnvollem SEO-Marketing und gekonnt formulierten Kategoriebeschreibungen hast du deine Seitenbesucher so weit angelockt, dass sie glauben, diese Vorstellung in deinem Onlineshop zu konkretisieren. Überzeugen musst du sie noch. Die Artikelbeschreibung ist deshalb der finale und entscheidende Schritt zur Kaufentscheidung.

Aktuelle Studien zeigen, dass Online-Käufer großen Wert auf umfassende Produktbeschreibungen legen. Finden sie auf einer Shop-Seite keine ausreichenden Informationen vor, brechen fast zwei Drittel der potenziellen Käufer den Besuch eines Web-Shops vorzeitig ab.

Übrigens geht es nicht nur darum, deine Produkte zu beschreiben und zu erklären. Die Artikelbeschreibung lässt sich durch Erfahrungsberichte zufriedener Käufer oder durch Testergebnisse von Bewertungsportalen bis hin zu privaten Nutzern ergänzen. Auch deine Serviceleistungen können hier vermittelt werden, indem du Lieferzeiten, optionale Zahlungsmethoden oder die Rückrufmodalitäten direkt im Zuge der Produktbeschreibung einbringst und häufig gestellte Fragen im Voraus beantwortest.

Zeig deinen Kunden, dass du Ahnung von deiner Produktpalette hast und sie bei allen Fragen optimal unterstützen kannst. Gelungene Artikelbeschreibungen informieren und bauen gleichzeitig Vertrauen auf.

Zum Sprachgebrauch in Produktbeschreibungen


Natürlich sollen alle Beschreibungen auf deine Zielgruppe zugeschnitten sein. Sprich eine Sprache, die deine Kunden verstehen. Und damit meinen wir nicht nur die jeweilige Landessprache. Verkaufst du Computer und anderes komplexes technisches Zubehör, wird meist ein seriöser Ton mit Fokus auf den technischen Spezifikationen erwartet. Hast du dagegen Skateboards, Inlineskates und Longboards im Angebot, darf die Sprache flippig und lebendig sein. Vorwiegend weibliche Kunden wünschen sich meist eine liebevollere, höflichere Ansprache als Männer, die es – beispielsweise beim Kauf von Sportausrüstung – auch mal etwas ruppiger mögen. Allerdings findet hier von Generation zu Generation eine Annäherung statt und jüngere Leute zeigen oft deutlich weniger geschlechtsspezifische Unterschiede in ihrer Alltagssprache. Sind deine Produkte für Kinder und Minderjährige gedacht, solltest du eine absolut jugendfreie Ausdrucksweise pflegen – auch wenn oder sogar weil es letztendlich meist die Eltern sind, welche die Einkäufe tätigen.

Generell sollten alle Aussagen in Artikelbeschreibungen klar und unmissverständlich sein. Verwende keine komplizierten Fachausdrücke oder erkläre diese deutlich, wenn du sie zum Verständnis deiner Branche für nötig hältst.

Willst du deine Produkte auch außerhalb des deutschsprachigen Raums verkaufen, brauchst du mindestens eine gute englische Übersetzung deines Shops. Englisch wird praktisch überall verstanden, wobei sich Kunden grundsätzlich über Artikelbeschreibungen in ihrer Muttersprache freuen.

 
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Die optimale Form der Anrede finden


Branchenspezifisch schreiben bedeutet auch, die richtige Form der Anrede zu wählen. Ob du deine Kunden direkt oder indirekt ansprichst, ist vor allem Geschmackssache.

Ob du dagegen siezt oder duzt, hängt wiederum stark vom Alter und den Interessen deiner Zielgruppe ab. Je seriöser und trockener die Branche, desto eher raten wir zum förmlichen „Sie“. Zwar werden heutige Senioren immer lockerer und auch webaffiner – die meisten Geburtsjahrgänge von den 1960er-Jahren an rückwärts gerechnet legen dennoch Wert auf eine respektvolle, förmliche Ansprache.

Wo es um Leib, Leben und die persönliche Existenz geht, ist ein seriöser Ton gepaart mit belastbaren Inhalten besonders wichtig. Dies gilt beispielsweise für Branchen wie Medizin, Finanzen oder Versicherungen. Hier muss sehr exakt und inhaltlich korrekt beschrieben werden, was die jeweiligen Produkte bewirken und wie sie einzusetzen sind. Neben dem Nutzen für deine Leser geht es hierbei auch um deine Rechtssicherheit als Anbieter. Zu rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Artikelbeschreibungen erhältst du im Laufe dieses Artikels noch mehr Infos.

In allen kreativen Branchen wie Kunst oder Design ist in der Regel das unkomplizierte Duzen üblich. Auch im Bereich der Sport-, Computer-, Gesellschafts- oder Brettspiele kann diese ungezwungene Anrede benutzt werden. Wenn es um die Freizeitgestaltung geht, mögen viele Menschen es etwas zwangloser.

Mit einer indirekten Ansprache bist du im Zweifel immer auf der sicheren Seite. Zum Beispiel könntest Du statt „mit diesem Produkt werden Sie diese und jene Erfahrung machen“ auch schreiben: „Produkt X bietet dem Anwender folgenden Nutzen.“ Grundsätzlich raten wir jedoch, die Kunden direkt anzusprechen, so wie wir es in diesem Artikel auch mit dir tun.

Arbeitest du als Texter für ein größeres Unternehmen, wirst du in vielen Fällen auch deren „Wording“ beachten müssen. Dabei handelt es sich um eine Spielart der Corporate Identity, welche einen bestimmten Sprachgebrauch vorgibt. Dabei wird beispielsweise die Art der Anrede, der Gebrauch spezifischer Artikelbezeichnungen oder der Aufbau ganzer Sätze und Textabschnitte vordefiniert. Das Wording soll ähnlich wie ein Firmendesign sicherstellen, dass das Unternehmen sich in allen Inhalten wiedererkennbar wie aus einem Guss präsentiert.

Wie ist eine starke Artikelbeschreibung aufgebaut?


Eine aussagekräftige und interessante Überschrift geht jeder Artikelbeschreibung voraus. Diese wird mit dem H1-Tag versehen, welches auf jeder Seite nur einmal vorkommen sollte. Es empfiehlt sich, die Beschreibung durch weitere Zwischenüberschriften zu gliedern. Für die Subheadlines werden dann H2- und gegebenenfalls H3- oder H4-Tags benutzt.

Der Einleitungstext – auch Teaser genannt – setzt erste Reizpunkte und animiert durch die Nennung der wichtigsten Produktinfos zum Weiterlesen.

Der Marktriese Amazon stellt mehrere Auflistungen an den Anfang der Produktseiten. Dabei handelt es sich um mehrere Kurztexte, welche diverse Produktdetails enthalten, die einen Überblick über Nutzen und Beschaffenheit eines Artikels ermöglichen. Oft in Stichpunkten gehalten, werden zum Beispiel Materialien, Inhaltsstoffe, Verwendungszwecke oder Zertifikate eines Produkts genannt. Amazon setzt auch Bewertungen, Kundenrezensionen und Links auf Kundenantworten an die Spitze der Produktseite.

Grundsätzlich halten wir fest, dass die wichtigsten Rahmeninformationen zu jedem Artikel lesbar sein sollen, ohne auf der Seite scrollen zu müssen.

Den Hauptteil der Artikelbeschreibung macht der auf die Kurzbeschreibung, Preise und sonstige Teaser folgende eigentliche Beschreibungstext aus. Die Länge des Beschreibungstextes sollte dem jeweiligen Produkt angemessen sein. Halte deine Absätze sinnvoll knapp und vermeide Bandwurmsätze. Hebe wichtige Informationen durch Fettung der Worte hervor und setze Zwischenüberschriften ein, um verschiedene Informationen sinnvoll voneinander abzugrenzen.

Die Gesamtlänge deiner Produktbeschreibung wird stark durch die Komplexität, Verwendungsmöglichkeiten und Besonderheiten des Artikels beeinflusst. Doch auch Faktoren wie der Preis spielen eine Rolle. Je teurer die angebotenen Produkte, desto länger dürfen die Beschreibungstexte tendenziell ausfallen. Denn wer viel Geld für ein exklusives Produkt oder ein Statussymbol bezahlt, will sich auch umfassend beraten fühlen. Merke: Informieren ist wichtiger als werben.

Du kannst Eigenschaften des Artikels sowohl in Textform als auch in Form einer Auflistung in die Artikelseite einbauen. So lieferst du nicht nur praktische Zusammenfassungen der Inhalte, sondern bedienst auch verschiedene visuelle Lerntypen. Wer sich schon einigermaßen mit dem betreffenden Produkt auskennt, braucht ohnehin meist nur einige Rahmeninfos für die Kaufentscheidung.

Entscheidend ist, dass nach Lektüre der Produktbeschreibung möglichst keine Fragen seitens des Kunden mehr offen sind. Idealerweise klären deine Texte so gut auf, dass ein zuvor uninformierter Nutzer nach Besuch deines Onlineshops alle wichtigen Details und Vorteile des gesuchten Artikels wiedergeben kann. Der Beschreibungstext ist aufgrund seiner Länge, des Informationsgehalts und der unterzubringenden Schlüsselwörter auch sehr wichtig für die Suchmaschinenoptimierung.

Besonders interessant sind Informationen zur Benutzung oder Wirkung deines Produkts. Wie setzt man es ein, was ist zur optimalen Funktion oder Wirkungsweise zu beachten? Beschreibst du beispielsweise eine elektrische Heckenschere, erläutere deren Bedienungsweise kompakt und verständlich: Wie hält man sie? Äste und Zweige welcher Dicke lassen sich damit schneiden und wie ist das Gerät gegen unsachgemäße Benutzung gesichert? Du musst an dieser Stelle keinen kompletten Ratgeber für alle Aspekte des Heckenschneidens verfassen. Es ergibt jedoch Sinn, einen Ratgeber bereitzuhalten und in der Produktbeschreibung darauf zu verlinken.

Übrigens ist es in manchen Fällen durchaus ratsam, auch zu erwähnen, für wen sich ein Artikel nicht eignet. So könnten manche Produkte Altersbeschränkungen unterliegen oder aufgrund gesundheitlicher oder körperlicher Einschränkungen der Kunden von einem Kauf abzuraten sein. Ein Beispiel dafür sind die Epilepsiewarnungen mancher Filme oder Videospiele, welche eine Verwendung bei entsprechendem Leiden nur unter eigener Verantwortung anraten.

Folgende Infos sollten im Idealfall im Rahmen der Artikelbeschreibung abgehandelt sein:

 

Schritt 1

Was kostet das Produkt?

 

Schritt 2

Aus welchen Materialien ist es gefertigt?

 

Schritt 3

Bei Nahrungsmitteln oder Medikamenten: Welche Inhalts- oder Wirkstoffe sind enthalten?

 

Schritt 4

Welche Farben stehen zur Auswahl?

 

Schritt 5

Wozu dient das Produkt und wie wird es benutzt?

 

Schritt 6

Muss es noch montiert oder zusammengebaut werden oder wird es einsatzbereit ausgeliefert?

 

Schritt 7

Nach welchen Standards ist der Artikel zertifiziert (zum Beispiel DIN-Standards bei medizinischer Ausrüstung)?

 

Schritt 8

Sind bestimmte Vorschriften oder Sicherheitsstandards bei der Benutzung einzuhalten?

 

Schritt 9

Bestehen Garantieleistungen? Wenn ja, wie lange gilt die Garantie?

 

Schritt 10

Welches Zubehör kann für das Produkt genutzt und ebenfalls erworben werden?

 

Schritt 11

Für wen eignet sich der Artikel besonders und für wen eignet er sich nicht?

 

Schritt 12

USP (Unique Selling Proposition): Warum ist das Produkt die bestmögliche Wahl?

 

Verlinkungen auf ähnliche oder ergänzende Produkte sind ebenfalls sinnvoll. Du kennst solche Anzeigen sicher aus erfolgreichen Onlineshops wie Amazon und Co. Dort sind entsprechende Artikel aufgereiht mit Hinweisen wie: „Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch … gekauft“ oder „Kunden haben auch Folgendes gekauft“.

Ohnehin sind alle ergänzenden Informationen zum Artikel sehr wichtig und können dazu führen, dass deine Leser auch andere Produkte kaufen. Falls vorhanden, solltest du also passendes Zubehör oder Upgrade-Möglichkeiten erwähnen.

Das Produktdatenblatt: Wenn es etwas mehr Info sein darf


Womöglich verkaufst du in deinem Webshop nicht ausschließlich deine eigenen Waren. Wenn du also Produkte eines anderen Herstellers anbietest, kannst du dich dabei an den Artikelbeschreibungen dessen Internetseite orientieren. In vielen Fällen versorgen Hersteller ihre Vertriebspartner sogar mit Produktdatenblättern, die als Vorlage für Beschreibungen ihrer Produkte dienen sollen. Du darfst diese jedoch keineswegs einfach abschreiben. Vor allem Online-Inhalte müssen einzigartig sein, um nicht mit Googles Suchmaschine oder gar dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Problematisch wird es natürlich, wenn deine Partner weder auf ihren Webseiten noch anderswo nützliche Informationen für deine Beschreibungen bereitstellen.

Du kannst auch selbst ein Produktdatenblatt für alle Detailinformationen, Zahlen und Varianten, die den sinnvollen Rahmen der Artikelbeschreibung im Onlineshop sprengen würden, anlegen. Es könnte eine Überlegung wert sein, solche Produktdatenblätter als Dokument zum Downloaden oder Ausdrucken anzubieten. Das PDF-Format von Adobe ist hierfür am besten geeignet, da es auf allen Geräten lesbar ist.

Häufig gestellte Fragen, Bewertungen und Erfahrungsberichte


Ergänzend kann auch ein FAQ-Bereich unter jedem Produkt eingerichtet werden. Erneut macht Amazon vor, wie das geht – dort kannst du zu jedem Artikel Fragen stellen, welche dann meist von anderen Nutzern beantwortet werden. In deinem eigenen Onlineshop solltest du wo immer möglich antworten, um das Zepter des Handelns selbst in der Hand zu behalten. Kundenantworten sind unverbindlich und müssen mit einer gewissen Vorsicht genossen werden. Sorge dafür, dass FAQ-Bereiche stets aktuell sind.

Bedenke alle Gründe, die Kunden davon abhalten könnten, deine Produkte zu kaufen. Deine Produkttexte mitsamt FAQ, Produktdatenblatt, Bildern und Grafiken müssen in der Lage sein, alle Negativargumente abzuwehren und mögliche Vorbehalte der Nutzer zu zerstreuen. Idealerweise sorgt die Produktbeschreibung bereits dafür, dass kaum noch Fragen zu stellen sind.

Erfahrungsberichte und Testergebnisse bieten eine hervorragende Möglichkeit, das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen. Wurde das betreffende Produkt mit Auszeichnungen bedacht oder mit Gütesiegeln versehen, sollten diese auch auf der Produktseite gut sichtbar platziert sein.

Bringe die Preisangaben deutlich sicher auf deiner Produktseite unter.
Sehr wichtig sind auch Angaben über die zu erwartende Lieferzeit und eventuelle weitere Lieferbedingungen. Ist der Transport eines Artikels sehr aufwändig oder gar mit Zusatzkosten verbunden, brauchen deine Kunden diese Information.

Social Media gehört heutzutage einfach zum Online-Geschäft dazu. Biete deinen Kunden die Möglichkeit, Artikelbeschreibungen auf ihren bevorzugten Kanälen zu teilen. Nutzer, die sich für ein Produkt interessieren, werden sich so oder so miteinander austauschen, Bewertungen vornehmen und Meinungen einholen. Indem du ihnen diese Aktionen ganz offiziell ermöglichst, gewinnst du ihr Vertrauen. Als weiterer positiver Nebeneffekt kommt hinzu, dass Kunden und Interessenten auf diese Weise unbezahlte Werbung betreiben und deine Reichweite in den sozialen Netzwerken erhöhen.

Brauchst du einen expliziten Call-to-Action? Der Button „In den Warenkorb“ ist natürlich weniger motivierend als eine schmissige Aufforderung à la „Genießen Sie jetzt!“ oder „Probier mal was Neues!“ Baue also ruhig zum Stil deines Shops passende Kaufaufforderungen in deine Artikelbeschreibungen ein.

 
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Die optische Gestaltung von Produktbeschreibungen


Das Auge kauft mit. Sorge dafür, dass deine Produkte durch professionelle Fotos optimal in Szene gesetzt sind. Neben dem klassischen „Packshot“ – der Aufnahme des Produktes außerhalb, aber oft gemeinsam mit der Verpackung ohne ablenkendes sonstiges Beiwerk – können auch weitere Bilder verwendet werden, die beispielsweise das Produkt in der Benutzung zeigen. Für gewöhnlich ist der Packshot das erste angezeigte Bild.

Hast du noch weitere Fotos oder Grafiken, die den Artikel näher erklären oder positiv präsentieren, kannst du diese in einer Bildergalerie organisieren. Überfrachte die Präsentation jedoch nicht mit zu vielen Bildern. Benutze nur die besten und aussagekräftigsten Motive.
In vielen Fällen fungieren Infografiken als wertvolle Unterstützung der Kaufentscheidung. Diese können zum Beispiel als grafische Erläuterung die Funktionsweise anschaulich machen. Grafische Elemente solltest du nur dort benutzen, wo sie wirklich Sinn ergeben. Lustige Smileys oder gar animierte GIFs gehören höchstens in soziale Netzwerke – in seriösen Produktvorstellungen haben sie nichts verloren.

Starke Kontraste wirken sowohl bei Bildern als auch im Schriftbild am besten. Hebe verschiedene Textbereiche, zum Beispiel die Auflistung der wichtigsten Eckdaten, optisch deutlich heraus, um das Auge des Betrachters anzulocken.

Nutze für Fließtexte ausschließlich dunkle Schrift auf hellem Hintergrund. Helle Buchstaben auf dunklen Hintergründen sind am Bildschirm sehr unangenehm zu lesen und brennen sich regelrecht ins Auge – sie erzeugen bereits nach wenigen Minuten unangenehme Geisterbilder auf der Netzhaut. Eine Ausnahme bilden zum Beispiel Buttons, die auf einen Blick zu erfassen sind. Hier kann der Kontrast hell auf dunkel sinnvoll genutzt werden.

Es kann Sinn ergeben, Videos einzubinden. Diese sollten keine reinen Werbebotschaften enthalten, sondern Lust darauf machen, das Produkt zu benutzen. Solche kurzen Filmchen eignen sich auch, um die korrekte Handhabung zu erklären.

Besonders wichtig: Die Seitenladezeit darf nicht unter Videos, Grafiken und Bildern leiden. Sorge dafür, dass alle Bilder möglichst unter 100 Kilobyte groß sind. Je schneller deine Seite lädt, desto besser.

Denke an die Suchmaschinen: SEO für Artikelbeschreibungen


Deine Artikel verkaufen sich online besser, wenn gutes SEO dafür sorgt, dass die Kunden deinen Shop bei der Google-Suche an prominenter Stelle finden. Suchmaschinen wie Google und Co. sind dabei klug genug, um zu erkennen, ob ein Beschreibungstext dem Leser tatsächlich einen hohen Informationsgehalt bietet.

Verwende das Hauptkeyword in der H1-Überschrift und möglichst auch in mehreren der folgenden H2-Subheadlines. Gliedere deinen Text entsprechend in übersichtliche Absätze, in denen das wichtigste Schlüsselwort sowie unterstützende Keywords vorkommen.

Keywords allein machen noch keine gute Suchmaschinenoptimierung aus. Die für dein Thema relevanten Termini müssen in sinnvolle und informative Texte eingebunden sein. Wir empfehlen dir, dich in das Thema der Optimierung nach dem Prinzip WDF*IDF einzulesen.

Bilder in Artikelbeschreibungen dienen nicht nur der Produktansicht, sondern steigern auch dein Ranking. Die Crawler der Suchmaschinen erkennen sowohl den Inhalt der Bilder und Grafiken als auch deren Kennzeichnung. Nutze Alt-Attribute, um den Bildinhalt zu beschreiben und Title-Tags, welche das passende Keyword enthalten.

Duplicate Content – also abgeschriebene oder kopierte Inhalte – sind eine absolute SEO-Todsünde. Sie führen nicht nur dazu, dass deine Seite massiv an Ranking verliert, sondern können gar deren Löschung aus dem Suchmaschinen-Index zur Folge haben. Sei also kreativ und verwende die Produktinformationen deiner Hersteller und sonstiger Partner nur als Vorlage, um hervorragenden einzigartigen Content abzuliefern.

Führst du weitere Produkte, die zum jeweiligen Artikel passen, kannst du in der Beschreibung darauf verlinken. Sinnvolle Links helfen der Suchmaschinenoptimierung. Verwende als Faustregel möglichst nicht mehr als drei bis fünf weiterführende Links pro Seite. Steht für ein Produkt sehr viel passendes oder nötiges Zubehör zur Verfügung, kannst du natürlich auf alle entsprechenden Artikel verlinken.

Rechtliche Fragen bei Produktbeschreibungen


Bei allen Werbetricks und motivierenden Produktbeschreibungen gilt es doch, rechtliche Fragen zu beachten, um Etikettenschwindel und Falschinformationen der Verbraucher unbedingt zu vermeiden. Denn auch wenn du die in deinem Shop angebotenen Artikel nicht selbst herstellst, bist du dennoch für deren korrekte Kennzeichnung mitverantwortlich. Prüfe also alle Produktkennzeichnungen genauestens, bevor du die Waren online anbietest.

Da es in allen Branchen jeweils spezifische Kennzeichnungsverpflichtungen gibt, raten wir dir grundsätzlich, in diesen Fragen anwaltliche Unterstützung zu suchen. Ohnehin würde eine umfassende Erläuterung aller gesetzlichen Bestimmungen den Rahmen dieser Seite sprengen. Deshalb folgen hier nur einige der wichtigsten Hinweise für dich.

Wenn du beispielsweise Kleidung oder andere Produkte verkaufst, die zu mindestens 80 Prozent aus Textilien bestehen, musst du diese entsprechend geltender Verordnungen kennzeichnen. Dazu gehört die Angabe, aus welchen Fasern sich das jeweilige Produkt zusammensetzt, ob es aus 100 Prozent einer Faser oder aus verschiedenen Prozentsätzen von Baumwolle, Polyester oder anderen Stoffen gewirkt ist. Beachte, dass die europäische Textilkennzeichnungs-Verordnung nicht nur für Kleidung, sondern auch für alle sonstigen Textilprodukte gilt.

Textilkennzeichnung in der Artikelbeschreibung

Auch beim Verkauf von Lebensmitteln sind diverse EU-weit gültige Vorschriften zu beachten. Mit Ausnahme des Mindesthaltbarkeitsdatums musst du als Online-Händler zahlreiche Informationen bereitstellen. So müssen unter anderem enthaltene Zutaten und Verarbeitungshilfstoffe, Nettofüllmengen, Ursprungsländer und Nährwerte Teil der Artikelbeschreibung sein. Manche Lebensmittel erfordern spezielle Zubereitungs- oder Verwendungsanleitungen. Auch Alkohol- oder Koffeingehalt gehört in die Beschreibung.

Medizinprodukte und entsprechendes Zubehör sind ebenfalls sensible Artikel, was die Rechtsvorschriften angeht. Hier muss deutlich vermittelt werden, wofür das jeweilige Produkt einzusetzen ist. Potenziell Allergie auslösende Inhaltsstoffe – zum Beispiel bei Latexhandschuhen – müssen mit entsprechenden Warnhinweisen versehen sein.

Du siehst also, dass Rechtsfragen einen wichtigen Bestandteil deiner Artikelbeschreibungen bilden und die professionelle Beratung durch einen Anwalt unverzichtbar machen.

Nochmal zum Mitschreiben: Fehler bei der Artikelbeschreibung


Fehler und Unachtsamkeiten bei der Artikelbeschreibung führen dazu, dass mögliche Kunden die Lektüre deiner Produktseite abbrechen und das Browserfenster frustriert schließen. Lügen haben kurze Beine. Deshalb musst du mit größter Sorgfalt darauf achten, Falschinformationen zu vermeiden. Um nicht den Zorn der Nutzer oder den starken Arm des Gesetzes zu provozieren, dürfen keinesfalls Erfahrungsberichte und Testergebnisse gefälscht oder gar erfunden werden.

Du solltest keine Lieferzeiten angeben, die nicht eingehalten werden können.
Dauert die Lieferung bestimmter Produkte länger, muss der Kunde das vorher wissen. Regelmäßige Updates, welche Produkte nicht auf Lager sind, beugen dem Frust der Kunden vor.

Hier noch einmal die beliebtesten Fehler beziehungsweise deren Vermeidung im Überblick:


  • Keine austauschbaren Standard-Texte verwenden.

  • Nicht bei der Konkurrenz abschreiben.

  • Keine Bilder oder Grafiken klauen.

  • Fehlerhafte Grammatik, ungelenke Ausdrucksweise und Rechtschreibfehler vermeiden.

  • Vermeide übertriebene Gestaltung und grafische Elemente, welche die Seitenladezeit herabsetzen.

  • Überprüfe die Gesetzeskonformität deines Sortiments und der Warenbeschreibungen.


Artikelbeschreibungen extern in Auftrag geben


Du willst lieber einen oder mehrere fähige Freelancer anheuern, um dir die Arbeit der Texterstellung für Artikelbeschreibungen abzunehmen? Dann wirst du online eine große Zahl von Textern mit verschiedenen Erfahrungsstufen und Fachgebieten finden, die deine Aufträge sehr gerne annehmen werden. Vor allem wenn du gerade erst anfängst oder dir die Zeit der Suche nach einem fähigen Autor verkürzen willst, bieten sich Online-Portale zur Vermittlung von Textern an. Dort kannst du meist aus einem umfangreichen Pool die Autoren und Redakteure auswählen, die deinen Vorstellungen und deinem Budget entsprechen. Seriöse Anbieter unterstützen dich zudem bei der Auswahl und dem Briefing deiner Produkt-Texter.

So kannst du deine Produktbeschreibung kaufen und dich selbst auf dein Kerngeschäft fokussieren. Theoretisch kannst du sogar Erfahrungsberichte oder Testergebnisse von externen Textern verfassen und kommentieren lassen. In diesem Fall müsstest du ihnen natürlich die betreffenden Produkte zur Verfügung stellen. Gelingt es dir beispielsweise nach höflicher Anfrage, bekannte Influencer für das Testen deiner Produkte zu gewinnen, ließe sich so mit geringem Aufwand ein großer Werbeeffekt erzielen.

Ein Texter muss deine gewünschten Keywords und alle Rahmenbedingungen sowie verpflichtend zu nennende Daten deiner Artikel kennen. Nutze am besten unsere Angaben zu wichtigen Inhalten einer Artikelbeschreibung, um Briefings für deine Autoren zusammenzustellen.

Beispiele für starke Artikelbeschreibungen


Ein sehr beliebter und wichtiger Award ist der jährlich vom Nachrichtensender ntv verliehene Preis „Deutschlands beste Onlineshops“. Basierend auf mehr als 42.000 Kundenmeinungen prämiert der Sender Online-Versandhändler in 47 verschiedenen Kategorien. Wenn du wissen willst, wie gute Artikelbeschreibungen aussehen können, findest du unter den Preisträgern jede Menge Inspiration.

AllyouneedFresh gehörte 2018 zu den beliebtesten Onlineshops Deutschlands. Das Verkaufsportal für frische Lebensmittel und viele andere Artikel in den Bereichen Home & Living oder Drogerie zeigt, dass auch so gewöhnlich scheinende Artikel wie eine Handseife eine ansprechend gestaltete Produktbeschreibung verdient. Zwar ist der Beschreibungstext nicht sehr lang, jedoch wird er direkt mit relevanten Infos zu Inhaltsstoffen, Wirkung und Herkunft versorgt.

Umfangreichere, motivierende Artikelbeschreibungen gibt es bei Eventim, dem Online-Anbieter für Tickets und Eintrittskarten zu Konzerten und Events aller Art. Unser Beispiel zeigt die Artikelbeschreibung für Konzertkarten der legendären Rockband KISS auf ihrer World Tour 2019. Preise und Tourdaten stechen sofort ins Auge, während ein kurzer Teaser-Text auf die längere Beschreibung im unteren Teil der Angebotsseite verlinkt. Dort werden die angehenden Konzertbesucher noch einmal atmosphärisch auf die allerletzte Tour der Band nach ihrer 45-jährigen Bühnengeschichte eingestimmt.

Die Firma Teufel bietet Markenzubehör für Musikanlagen, Gaming oder das private Heimkino an und versteht es, die zugehörigen Produktbeschreibungen wie bei dem hier gezeigten kabellosen Kopfhörer stimmungsvoll in Szene zu setzen. Neben schönen großen Bildern und einer effektiven Anordnung von Kundenbewertungen, Preis, Kaufoption sowie Finanzierungs- und Versandoptionen fällt vor allem der motivierende Beschreibungstext auf. Unter der Headline „Darum lieben wir dieses Produkt“ wird effektiv erklärt, warum Kunden den Kopfhörer kaufen sollten. Wer dann noch unsicher ist, kann sofort reihenweise Testberichte aufrufen.

Deine Chance: einzigartige Artikelbeschreibungen


Professionelle Artikelbeschreibungen gehören in jeden ernstzunehmenden Onlineshop. Erstaunlicherweise halten sich nach wie vor viel zu wenige Anbieter an die einfachen Regeln oder beschreiben ihre Produkte praktisch gar nicht. Umso besser für dich, denn so kannst du dich durch professionelle Produktbeschreibungen gleich von einem großen Teil deiner Wettbewerber absetzen.

Wir wünschen dir viel Erfolg beim Verfassen oder Verfassenlassen deiner Artikelbeschreibungen.

 
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