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Das Wort Kategorie stammt wie viele wichtige Wörter aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Aussage über“ oder „Eigenschaft von“. Wir haben es also tatsächlich mit einem besonders bedeutenden Begriff zu tun, denn die „Kategoria“ hat den Zweck, uns über die Bedeutung eines Gegenstandes, einer Idee oder einer Philosophie aufzuklären und diese in unser Wertesystem einzuordnen. Keine Angst – es soll auf dieser Infoseite nicht um hochgestochenes Philosophieren gehen – wir haben ganz konkret deinen geschäftlichen Erfolg im Visier.

Kategorietexte dienen dazu, die verschiedenen Arten von Produkten in deinem Onlineshop einzuordnen und zu beschreiben. Wir gehen davon aus, dass du mehr als nur eine spezifische Produktgruppe anzubieten hast. Doch selbst wenn du ausschließlich ein Einzelprodukt anbietest – sagen wir, einen edlen Kugelschreiber – muss dieses Produkt zum Nutzen deiner Kunden ausführlich beschrieben und vorgestellt werden. Kommen beispielsweise weitere Schreibutensilien hinzu – Bleistifte, Füllfederhalter sowie das entsprechende Zubehör wie Ersatzminen, Tintenpatronen, etc. – sollten diese zur besseren Übersicht eigenen Kategorien zugeordnet werden.

Das Erstellen von Kategorien und entsprechenden Unterseiten im Webdesign ist kein Neuland. Viele Unternehmen schrecken dennoch vor der Erstellung von Kategorietexten zurück oder behandeln diese höchst stiefmütterlich. Schuld daran ist wohl vor allem die Fehleinschätzung, dass der hohe Arbeitsaufwand für nützliche und aussagekräftige Beschreibungen und Informationen in keinem günstigen Verhältnis zum Nutzen der getexteten Kategorie stehe.

Diese Einschätzung ist schlichtweg falsch, denn Kategorietexte sind für das Content-Marketing ebenso wichtig wie Blogs, Ratgeber oder die Community-Arbeit. Sie eignen sich hervorragend dazu, das Suchmaschinenranking deiner Webseite zu steigern und die Sichtbarkeit deiner Produkte im Web zu verbessern. Noch wichtiger: Gute Kategorietexte ebnen den Weg zu Konversionen und sorgen dafür, dass deine Waren sich besser verkaufen. Übrigens: Content-Marketing ist für kleine mittelständische Unternehmen ebenso wichtig wie für Global Player.

Im Rahmen dieser Infoseite soll es ganz konkret um das erfolgreiche Texten und die Bedeutung von Kategorietexten für deinen Geschäftserfolg gehen.

 

Was du auf dieser Seite erfährst:


  • Warum du starke Kategorietexte brauchst

  • Was einen guten Kategorietext ausmacht

  • Wie du deine Kategorien zergliedern solltest

  • Die Bedeutung von SEO für Kategorietexte

  • Gestaltungsrichtlinien für Kategorieseiten

  • Warum Textroboter deine Innovationskraft killen


Brauchst du überhaupt ausgeklügelte Kategorietexte?


Wenn du im E-Commerce erfolgreich sein und mehr als ein spezifisches Produkt oder eine Gruppe von Produkten verkaufen willst, lautet die Antwort ja. Du brauchst gute Kategorietexte. Bei der Beschreibung von Produktkategorien geht es nämlich darum, deinen Kunden zu helfen, den Überblick zu behalten und sie dezent beim Kauf in deinem Onlineshop anzuleiten.

Dafür reicht es nicht, die Besucher deines Shops mit oberflächlichen Beschreibungen nach dem Muster „dies sind tolle Produkte, sie sind grün und gelb, groß und klein und jetzt kauf bitte ganz viele davon“ abzuspeisen. Deine Kunden wollen kaufen, was sie wirklich brauchen. Deshalb legen sie gesteigerten Wert darauf, ausführlich über den Inhalt einer Kategorie sowie über Eigenschaften und Nutzen der angebotenen Waren informiert zu werden. Kategoriebeschreibungen sind daher wichtiger als die Beschreibung der Produkte selbst. Wer schon im Kategorietext keine sinnvollen Informationen vorfindet, klickt unter Umständen kein Produkt mehr an, sondern probiert zunächst einen anderen Shop aus. Es ist so einfach, in der Google-Suche eine ganze Reihe von Ergebnissen auszuwählen. Dann macht es Klick und dein Kunde ist weg.

Kannst du dagegen mit Kategorietexten glänzen, welche ausführliche Informationen mit Mehrwert bieten und gar durch Fakten und wissenswerte Hinweise glänzen, die nur bei dir zu finden sind, bleiben die User gern. Ja, es stellen sich mitunter sogar willkommene Nebeneffekte ein. Denn zufriedene Kunden, welche durch hilfreiche und lebendige Texte durch deine Kategorien geleitet werden, entscheiden sich häufig dazu, auch Dinge zu kaufen, die sie nicht so dringend brauchen.

Frag dich selbst: „Was macht einen guten Onlineshop aus?“ Würdest du deinen virtuellen Warenkorb lieber in einem Geschäft füllen, welches dir einen informativen Mehrwert bietet und deine Probleme und Ansprüche ernst nimmt? Gerade wenn es um Artikel geht, mit denen du dich persönlich nicht genau auskennst, würdest du dich doch freuen, wenn der Verkäufer ganz klar definiert, was du damit anfangen kannst. Die Kategoriebeschreibung tritt praktisch an die Stelle des Beratungsgesprächs, welches du mit Kunden in deinem Ladengeschäft führen würdest. Der Kauf findet zwar nicht auf der Kategorieseite statt – sie ist jedoch der unvermeidliche Zwischenschritt zu deinen Produktbeschreibungen und dem Button „Jetzt kaufen“.

Im modernen Online-Marketing hat das Prinzip der Marktschreierei keine Zukunft mehr. Käufer lassen sich kaum noch durch offensive Werbeversprechen oder bunte Pop-up-Banner anlocken. Die Überlastung durch solche plumpen Versuche, Aufmerksamkeit zu erheischen, hat sogar zu einer gewissen allgemeinen Werbeblindheit geführt. Die Internetnutzer befinden sich stattdessen auf einer Kundenreise – der sogenannten Customer Journey – in deren Rahmen sie sich eigenverantwortlich und ganz individuell selbst aussuchen, welchem Online-Händler sie ihr Vertrauen schenken.

Wenn Internetnutzer auf manch verschlungenem Pfad den Weg in deinen Onlineshop finden, haben sie diese Wahl selbst getroffen. Mundpropaganda, deine SEO oder der Zufall führen sie zu dir. Sorge mit starken Kategorietexten dafür, dass sie bleiben und kaufen.

Heutiges Kaufverhalten: Im Handel herrscht der Wandel


In den vergangenen Jahren haben verschiedene Studien gezeigt, dass das Kaufverhalten der meisten Konsumenten sich stark an die Möglichkeiten der Online-Welt angepasst hat. Beispielsweise veröffentlichte die Teambank 2017 eine Studie zu den neuen „Einkaufswelten“, welche ein klares Licht auf die Vorlieben heutiger Konsumenten wirft.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus diesen Studien: Der klassische Offline-Handel in Geschäften und Kaufhäusern geht immer weiter zurück. Inzwischen kaufen fast 100 Prozent der Kunden unter 50 Jahren bevorzugt in Onlineshops ein. Bei der Altersgruppe darüber bis hin zum Rentenalter shoppen immerhin rund 80 Prozent lieber im Web. Positiv wird immerhin noch der Einzelhandel gesehen, da es hier die Möglichkeit einer persönlichen Beratung oder des unmittelbaren Ausprobierens und Betrachtens der Waren gibt. Möbel oder Kosmetikartikel werden deshalb beispielsweise nach wie vor bevorzugt im stationären Handel gekauft. Kleidung, welche sich ja in Geschäften anprobieren ließe, wird allerdings mittlerweile sehr häufig online eingekauft.

Besonders wichtig: Unternehmen, die vom Handel leben, sollten auch in ihren stationären Geschäften digitale Dienste – zum Beispiel per Smartphone scannbare Codes auf Produkten – anbieten und sich ein modernes Online-Angebot aufbauen. Insbesondere jüngere Konsumenten setzen das mittlerweile nämlich voraus.

Störend empfinden viele Verbraucher vor allem die langen Wartezeiten an den Kassen. Beim Online-Einkauf muss niemand an der Kasse warten. Natürlich fällt auch der Gang zum Einkaufsladen weg – es reicht, den Rechner einzuschalten und sich mit dem Internet zu verbinden. Allerdings haben auch Onlineshops mit ganz eigenen Herausforderungen zu tun. Selbst hier kann es vorkommen, dass Waren nicht verfügbar sind. Unklare Versandbedingungen, als zu hoch empfundene Versandkosten oder mangelnder Service sind ernstzunehmende Frustfaktoren. Nicht alle Seitenbetreiber pflegen eine klare Kommunikation und im Gegensatz zu physischen Geschäften sind Ansprechpartner oftmals schwer dingfest zu machen.

So sollten Online-Händler großen Wert darauf legen, ihre Shops so übersichtlich, benutzerfreundlich und informativ wie möglich zu gestalten. Beantworte möglichst viele Kundenfragen schon im Voraus. Erstklassige Kategorietexte eignen sich ganz hervorragend zu diesem Zweck.

Aktuell verzichtet allein Amazon praktisch komplett auf umfangreiche Kategoriebeschreibungen. Marktmacht und -reichweite dieses Shop-Giganten sind jedoch auch ohne diese Texte so gewaltig, dass wir Amazon getrost als die Ausnahme betrachten können, welche die Regel bestätigt. Um dich von der Masse an Anbietern auf dieser weltgrößten Handelsplattform abzuheben, empfehlen wir dir, auch für deinen Amazon-Shop Kategorietexte zu schreiben, sofern du dort als Händler tätig bist. Denn auch im Amazon-Umfeld spielt ansprechender Content eine entscheidende Rolle.

Hand mit Glühbirne

Dienstleistungen kategorisieren?

 
Tatsächlich bezieht sich der klassische Kategorietext, wie wir ihn auf dieser Seite thematisieren, vor allem auf Produktkategorien. Doch natürlich ergibt es ebenso viel Sinn, Dienstleistungen zu kategorisieren und entsprechend aufzuarbeiten, wenn mehr als eine solche Leistung angeboten wird und die verfügbaren Angebote sich klar voneinander unterscheiden. So könnte beispielsweise eine Autowerkstatt ihre Seitennavigation so aufbauen, dass Kategorien für klassische Reparaturen, moderne Mechatronik und Auto-Elektronik, für Kfz-Besitzer pflichtmäßige Inspektionen oder rein kosmetische Arbeiten am Fahrzeug sich deutlich voneinander abheben.

Ein Bauunternehmen könnte entsprechend seine Dienstleistungen so kategorisieren, dass Hochbau, Tiefbau, Abrissarbeiten oder Baustellenreinigung klar voneinander abgegrenzt sind. So können die doch recht verschiedenen Felder jedes für sich ausführlich und sinnvoll erläutert werden.

Einer der wichtigsten Unterschiede zu Onlineshops mit Produkten: Dienstleistungen passen in keinen Warenkorb. Versehe deine Kategorietexte entsprechend mit einem Call-to-Action, der die Kontaktaufnahme und Auftragserteilung zum Ziel hat.

 
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Was ein Kategorietext leisten muss


Kurz und knapp: Ein Kategorietext soll dazu führen, dass deine Produkte sich verkaufen. Doch wie bereits erwähnt, geht es nicht allein um Direktwerbung. Dein USP (Unique Selling Proposition), also die Alleinstellungsmerkmale – wenn nicht deiner Produkte, dann doch wenigstens deines Angebots – muss natürlich klar herausgearbeitet werden. Darüber hinaus gilt es, sämtliche für den Kunden relevante Informationen umfassend zu vermitteln. Hier einige der Faktoren, die in den meisten Kategorietexten gut aufgehoben sind:
 

  • Was können die aufgeführten Produkte?

  • Wie benutzt man sie?

  • Warum benutzt man sie?

  • Für wen eignen sich welche der angebotenen Produkte am besten?

  • Für wen eignen sie sich nicht?

  • Gibt es Alternativen? (die führst du natürlich auch und verlinkst darauf)

  • Woher stammen die Produkte? Wie werden sie gefertigt? (Stichwort Fair Trade, biologischer Anbau, synthetische Pelze und Lederwaren, etc.)

  • Sicherheitshinweise (gern durch Rahmen oder Boxen hervorgehoben)


 
Das altbekannte Prinzip AIDA lässt sich im Wesentlichen auch auf das Texten von Kategoriebeschreibungen anwenden. Die Aufmerksamkeit deiner Kunden hast du bereits per SEO, Meta-Description, Mundpropaganda oder andere Werbemaßnahmen gewonnen. Deshalb lesen sie jetzt deinen Kategorietext. Durch ausführliche und nützliche Beschreibungen weckst beziehungsweise verstärkst du ihr Interesse. Wenn du alle relevanten und weiterführenden Infos und Tipps in deinen Kategorietext packst, werden zufriedene Leser das Verlangen (Desire) entwickeln, zur Aktion zu schreiten.

Bevor du überhaupt anfangen kannst, sinnvolle Kategorietexte zu planen, musst du deine Zielgruppe definieren. Wer sind die Menschen, die in erster Linie Produkte nutzen, welche auch du anbietest? Aus welchen Gesellschaftsschichten, aus welchen Altersgruppen stammen diese?

Um für die Zielgruppe optimiert zu schreiben, solltest du dich deren Sprachgebrauch bedienen, ohne dabei in Umgangssprache abzurutschen. Nur Texte für Kategorien, die ganz klar auf Jugendliche oder anderweitig ausgeflippte Kunden abzielen, dürfen aus dem Rahmen fallen. Sind deine Produkte nicht typisch für den Massenmarkt, sondern eher einer kleineren, spezifischen Kundengruppe bekannt, sind deine Käufer durchaus mit Fachausdrücken vertraut und erwarten, diese in den Kategorie- und Produktbeschreibungen zu lesen. Übrigens kannst du Fachbegriffe dann auch gleich öffentlichkeitswirksam erklären.

Denn bei den Kategorietexten geht es auch darum, deine Kompetenz als Händler und Experte für die angebotenen Produkte unter Beweis zu stellen. Von daher ist jede Information, welche den Lesern neues Wissen vermittelt oder sie befähigt, deine Produkte effektiver, sicherer oder nachhaltiger einzusetzen, wertvoll für deine Kategoriebeschreibungen. Zeig deinen Kunden, dass sie bei dir gut aufgehoben sind.

Auf keinen Fall darfst du per copy/paste die Beschreibungen von Produktherstellern kopieren oder gar Texte von der Konkurrenz klauen. Damit schadest du nicht nur deiner Suchmaschinenoptimierung (siehe weiter unten), sondern machst dich im Zweifel sogar strafbar.

Wie lang sollte ein Kategorietext sein?


Allein aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung ist es schon sinnvoll, eine gewisse Textlänge einzuhalten, um relevante Suchbegriffe einbauen zu können.

Viel wichtiger ist jedoch, dass dein Text lang genug ist, um alle Informationen einzubringen, die deine Kunden davon überzeugen, die Produkte der betreffenden Kategorie zu kaufen. Verkaufst du Produkte, die komplexe Erläuterungen nötig machen, sollten die Kategorietexte eine entsprechende Länge haben. Lass dich nicht erschrecken – ein Kategorietext zu einer solchen Produktart kann ohne weiteres 1.000 oder gar über 2.000 Wörter lang werden.

Tatsächlich machen viele Onlineshop-Betreiber den Fehler, ihre Kategorietexte zu knapp oder gar bloß stichpunktartig abzuhandeln. Der Besucher des Shops bleibt ratlos zurück, sofern er nicht schon eigenes Vorwissen zu deinem Sortiment mitbringt. Natürlich geben nicht alle Themen lange Texte her. 200 bis 300 Wörter solltest du jedoch zu praktisch jeder Kategorie schreiben können.

Es kann sinnvoll sein, bestimmte Produkte in der Kategoriebeschreibung vorzustellen. So könntest du ein oder zwei Topseller auswählen und deren Eigenschaften und Vorzüge als Beispiel für das restliche Sortiment anreißen. Hier ist einfach ein wenig Fingerspitzengefühl nötig, um nicht zu viel und nicht zu wenig zu sagen. Erwähne das Produkt nur so weit, wie es zur Erläuterung der Kategorie sinnvoll ist. Denn was einzelne Produkte angeht, werden deren Vorteile im Detail erst in der Produktbeschreibung erläutert. In den Kategorietext gehören alle Informationen, die für die gesamte Produktpalette wichtig und interessant sind.

Hand mit Glühbirne

Kategorien sinnvoll in Unterkategorien aufteilen

 
Manche Kategorien können so viele Produkte mit teils stark voneinander abweichenden Eigenschaften oder Funktionsweisen enthalten, dass es Sinn ergibt, sie in weitere Unterkategorien aufzuteilen. Enthält die Hauptkategorie zum Beispiel Produkte aus dem Bereich Arbeitsschutzkleidung, ließe sich diese aufteilen in Unterkategorien für Schutzhandschuhe, schützende Körperbekleidung, Schutzhelme, spezielles Schuhwerk und so weiter.

Manchmal kann es auch sinnvoll sein, Kategorien nach Materialien, Geschlecht oder Alter der Zielgruppe oder nach anderen Vorlieben aufzuteilen. Im Lebensmittelbereich bestehen heutzutage beispielsweise weitaus mehr distinktive Kundenkategorien als „früher“. Fleischesser, Vegetarier, Veganer, Pescetarier, etc. – sie alle würden eine eigene Unterkategorie sicher begrüßen.

Des Weiteren hast du die Möglichkeit, auch nach unterschiedlichen Marken zu sortieren. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn diese sich preislich stark voneinander unterscheiden. Alternativ könntest du auch gleich nach verschiedenen Preiskategorien sortieren.

SEO ist für Kategorietexte von entscheidender Wichtigkeit


Wer im Internet erfolgreich Waren verkaufen will, sollte mit seinem Angebot möglichst auf der ersten Seite der Google-Suchergebnisse auftauchen. Wir haben die Customer Journey bereits weiter oben angesprochen und erklärt, dass Kunden heutzutage sehr eigenverantwortlich suchen.

Damit potenzielle Kunden deinen Onlineshop in der GoogleSuche finden, solltest du deine Kategorietexte durch relevante Schlüsselwörter anreichern und weitere Maßnahmen der Onpage– und Offpage-Optimierung nutzen, um deine Reichweite zu steigern. Um eine ausreichende Menge von Keywords unterbringen zu können, empfiehlt es sich natürlich, eine gewisse Textlänge einzuhalten.

Unique Content, also einzigartige Inhalte, sind Bedingung für erfolgreiches SEO. Doppelte Inhalte führen zu einem schlechteren SEO-Ranking.

Überschriften und Zwischenüberschriften dienen nicht nur der besseren Lesbarkeit, sondern werden auch von Google mitgelesen. Nutze eine H1- und ansonsten H2- und eventuell noch H3-Headlines. Bei H4 wird es für Kategoriebeschreibungen zu kleinteilig.

In der H1-Headline soll das ermittelte Hauptkeyword auftauchen. Google erkennt dabei die Flexion von Begriffen. Beispiel: Unser Hauptkeyword für diese Landing Page ist „Kategorietext“. In der H1-Überschrift haben wir es als „Kategorietexte“, also flektiert, eingebaut. Der Rest des Textes wird durch H2-Überschriften bestritten, denen jeweils H3-Überschriften zur weiteren Feingliederung eines Absatzes untergeordnet werden können. Achte darauf, diese Ordnung einzuhalten, denn sie ist wichtig für eine saubere Anzeige der Kategorieübersicht in der Seitennavigation, beispielsweise in einem vertikal angeordneten Baum-Menü. Des Weiteren lesen Browser die HTML-Tags aus und verwenden sie zur Anzeige der Überschriften in verschiedenen Größen und Fettegraden. Es würde sehr unschön aussehen, eine winzige Hauptüberschrift über einem Bereich der Kategorie zu haben, gefolgt von riesigen Headlines über den Unterpunkten.

Übrigens steigern sorgfältig für Suchmaschinen optimierte Kategorietexte die Sichtbarkeit und Reichweite deiner gesamten Seite auf Google und Co. Deshalb raten wir dazu, das Prinzip WDF*IDF für deine Kategorien zu nutzen. Dabei steht die sinnvolle Gewichtung von relevanten Termini in deinen Kategorietexten im Mittelpunkt.

Des Weiteren solltest du unbedingt Bilder verwenden und diese korrekt benennen, um das Maximum an Suchmaschinenoptimierung aus deinen Kategorietexten herauszuholen. Googles Suchroboter sind mittlerweile so schlau, dass sie Inhalt und Beschriftung von Bildern und Grafiken erkennen und bewerten können, ob diese zu deinen Inhalten passen. Schreibe also nicht „damenschuh1.png”, sondern beispielsweise „rote-riemchensandalen-mit-absatz.png”. Der Herstellername darf natürlich auch Teil des Bildnamens sein. Kleiner Tipp: Leerzeichen kann ein Browser nicht erkennen – setze dafür Bindestriche ein. Nutze Alt-Attribute, um zu beschreiben, was auf einem Bild zu sehen ist. Browser verwenden Alt-Attribute zudem, um sehbehinderten Nutzern den Inhalt von Bildern zu erklären. Auch solltest du Title-Tags benutzen, um das jeweils relevante Schlüsselwort im Bild unterzubringen.

Da optische Informationen Textinhalte hervorragend ergänzen und vielen Usern die Orientierung erleichtern, werden sinnvolle Bildelemente von Google positiv bewertet. Das Fehlen von Bildinhalten oder die Verwendung unpassender Bilder wird dagegen abgestraft.

An dieser Stelle möchten wir auch noch einmal dringend darauf hinweisen, dass du nur deine eigenen Produktbilder verwenden solltest. Fotografiere die Produkte selbst oder engagiere einen professionellen Fotografen. Verkaufst du Produkte externer Hersteller und willst deren bestehendes Bildmaterial nutzen, musst du deren Einverständnis zur Verwendung ihrer Bilder einholen. Andernfalls droht die Abmahnung inklusive empfindlicher Geldstrafen.

Beim SEO für Onlineshops empfiehlt es sich definitiv, sinnvolle Verlinkungen auf andere Kategorien deines Shops unterzubringen. Übertreibe es dabei nicht. Drei bis fünf Verlinkungen sollten ausreichen.

Bedenke, dass SEO-Maßnahmen meist etwas Zeit brauchen, bis sie wirklich greifen. Die verschiedenen Crawler und Suchroboter müssen deine Seite erst sauber absuchen und indizieren.

 
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Kategorietexte und Kategorieseiten richtig gestalten


Deine Kategorieseiten ersetzen gewissermaßen die Warenauslage in einem hübsch dekorierten Schaufenster. Entsprechend solltest du ebenso viel Sorgfalt auf das Layout und die Gestaltung deiner Kategorietexte verwenden wie auf das eigentliche Texten. Idealerweise gefällt deine Kategorieseite den Besuchern schon auf den ersten Blick, bevor sie überhaupt den Kategorietext lesen konnten. Achte darauf, eine deutliche, gut lesbare Schrift zu benutzen, deren Wörter und Buchstaben möglichst schnörkellos sind und in angenehmen Abständen zueinander stehen. Auch die Zeilenabstände sollten nicht zu eng sein, damit das Auge dem Fließtext bequem folgen kann.

Wenn du einen Webseiten-Baukasten oder ein Content-Management-System (CMS) verwendest, dürften dir bereits einige Gestaltungsvorlagen für deinen Shop zur Verfügung stehen. Für diese einfach selbst zu erstellenden Seiten und ihre Shop-Plug-ins werden im Netz unzählige schicke Themes angeboten. Wenn diese deinen Ansprüchen nicht genügen, solltest du über das Engagement einer Webdesign-Agentur nachdenken.

Alles beginnt mit einer aussagekräftigen Überschrift in gut lesbaren, fetten Buchstaben. Sinnvolle Zwischenüberschriften und die Verwendung zahlreicher neuer Absätze erleichtern die Orientierung und das Lesen ebenfalls. Endlos lange Absätze arten schnell zu Textwüsten aus, in denen das Auge des Lesers vor Übermüdung verdurstet. Wichtige Wörter oder Textpassagen kannst du fett oder kursiv hervorheben.

Bullet Points dienen zum einen dazu, den Textfluss aufzulockern. Zum anderen fassen sie wichtige Kerninformationen auf einen Blick zusammen und können in Verbindung mit Hyperlinks auch als Navigationselemente innerhalb des Kategorietextes genutzt werden.

Du kannst geordnete, also nummerierte, oder ungeordnete Listen – die klassischen Bullet Points – verwenden. Nummerierte Listen empfehlen sich beispielsweise, wenn du ein Ranking in deine Kategoriebeschreibung aufnehmen willst.

In Kategorietexten kannst du zudem besonders wichtige Informationen – zum Beispiel Sicherheitshinweise – in umrandeten Boxen optisch hervorheben. Nutze dieses grafische Stilmittel für Informationen, die auf jeden Fall gelesen werden sollen. Kunden werden sich erinnern, dass du sicher gegangen bist, sie darüber aufzuklären.

Bilder, Grafiken und Videos in Kategorietexten


Wir sprachen bereits über die SEO-Bedeutung grafischer und Bildelemente. Darüber hinaus dienen Bilder, Grafiken und Videos natürlich vor allem der optischen Verschönerung und inhaltlichen Ergänzung deiner Kategorietexte.

Bei den Bildern handelt es sich sowohl um Beispielbilder von Ausstattung oder Einsatzmöglichkeiten deiner Produkte als auch um die konkreten Produkten zugeordneten Bilder, welche angeklickt werden, um zur jeweiligen Produktbeschreibung zu gelangen.

Stelle sicher, dass deine Bilder und Grafiken Dateigrößen haben, die möglichst unterhalb von 100 Kilobyte liegen. Größere Dateien können Browser verlangsamen. In einem großen Onlineshop mit dutzenden oder hunderten von Produktbildern kann dies schnell zu fatal langen Ladezeiten führen und deine Besucher frustrieren.

Infografiken bereiten Inhalte optisch durch die Verwendung von einfach erkennbaren Symbolen und – oft comicartig – stilisierten Grafikelementen auf. Vor allem Menschen, die zum visuellen Lerntyp gehören, können damit mehr anfangen, als lange Texte zu lesen.

Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass schöne und nützliche Infografiken besonders gern und häufig in Sozialen Medien geteilt werden.

Videos auf Kategorieseiten würden wir derzeit noch als „nice to have“ einstufen. Ihre Erstellung ist aufwändiger als das Fotografieren oder Einkaufen von Bildern und sie sind nicht zwingend erforderlich, um dein Angebot schmackhaft zu machen. Dennoch besitzen bewegte Bilder eine besondere Macht, die in vielen Fällen den letzten Anstoß zum Kauf in deinem Shop geben kann. In einem Video können Produkte demonstriert werden: Du kannst beweisen, wie gut ein Messer schneidet, die verschiedenen Positionen eines aufwändigen Klapptisches vorführen oder traumhafte Live-Aufnahmen aus einem deiner zu buchenden Ferienhäuser zeigen. Da deine Kategorieseiten auch dazu dienen, Kunden zu qualifizieren und aufzuklären, funktionieren Videos als exzellente visuelle Beweismittel.

Neben selbstgedrehten Videos kommen auch animierte Clips gut beim Publikum an. Gerade komplizierte Sachverhalte lassen sich in grafisch reduzierter Form oft besser vermitteln. Wenn du keine professionelle Multimedia-Agentur beauftragen willst, findest du mittlerweile sicher auch preiswerte Kompositions- oder Animationssoftware für Laien. Achte jedoch darauf, dass deine Filmaufnahmen in browserverträglichen Formaten gespeichert sind. Lange Ladezeiten von Filmen wirken sich negativ auf dein Page-Ranking und die Geduld deiner Kunden aus.

Kategorietexte vom Roboter schreiben lassen?

 
Kategorietexte vom Roboter schreiben lassen
Bei der Masse an Kategorietexten, die in manchen Onlineshops anfallen kann, mag es verlockend erscheinen, auf die Automatisierung der Schreibprozesse zurückzugreifen. Sogenannte Schreibroboter oder Roboterjournalisten sind noch relativ neu auf dem Markt, können jedoch bereits grammatikalisch und inhaltlich korrekte Texte erstellen. Bei ersten Versuchen konnten Probanden nicht mehr zwischen menschlichem oder Robotertext unterscheiden. Hinter dem Schreibroboter arbeitet ein Algorithmus, welcher im Internet oder in sonstigen Datenbanken gespeicherte Inhalte durchsucht, um daraus praktisch auf Knopfdruck neue Texte zu basteln.

Jedoch kann keine Maschine den Intellekt oder die kreative Schöpfungskraft des Menschen ersetzen. Das größte Problem der Robotertexter ist, dass sie keine Innovationskraft besitzen. Sie erfinden nichts Neues, da sie nur altbekannte, aus dem World Wide Web zusammengeklaubte Muster und Stile neu aufkochen. Einen Sinn für feine Pointen oder die Trigger von Kunden in Onlineshops besitzen sie nicht. Zwar könnten sie deine Kategorien umfangreich beschreiben – mit echtem Leben erfüllen Roboter die Kategorietexte nicht.

Wir sind nach wie vor der Meinung, dass du mehr Erfolg hast, wenn echte Menschen deine Kategorien betexten. Nun ist nicht jedermann das Talent zum Schreiben in die Wiege gelegt – als vielbeschäftigter Unternehmer kommst du vermutlich auch gar nicht oft zum Texten. Für diesen Fall bieten sich Freelancer für Text und Layout an, welche ihre Dienste zum Teil auch auf Autorenbörsen wie Textbroker anbieten.

Mit Kategorietexten zum Erfolg


Gut geschriebene Kategorietexte mit hohem Nutzen und Informationsgrad sind für den langfristigen Erfolg als Onlineshopbetreiber unverzichtbar. Es lohnt sich also definitiv, hier den nötigen Aufwand zu investieren. Da sie nicht nur deinen Kunden weiterhelfen, sondern auch von Suchmaschinen honoriert werden, sind Kategorietexte sogar doppelt nützlich. Du kannst somit Sichtbarkeit und Reichweite deines Shops erhöhen, die Besuchszahlen steigern, Conversions erzielen und neue Kunden gewinnen.

Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Erstellung der Kategorie-Texte für dein Online-Geschäft.

 
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