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Gefühlt betreibt die Hälfte der Bevölkerung Internetseiten. Das ist heutzutage auch ganz einfach – diverse frei verfügbare CMS-Tools und Webseiten-Baukastensysteme versetzen sogar Laien in die Lage, mit wenigen Mausklicks optisch ansprechende Websites zu erstellen. Das Einbinden von Bildern, Texten und grafischen Spielereien ist kinderleicht. Und doch gibt es ein Problem: Eine Seite kann noch so funktional und schön gestaltet sein – wenn potenzielle Besucher sie nicht bei der Suche auf Google oder anderen Suchmaschinen finden, ist sie nutzlos.

Professionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist unverzichtbar, um Websites für eine breite Masse von Internetnutzern sichtbar und auffindbar zu machen. Die Optimierung für Suchmaschinen besteht aus zwei Teilbereichen, der Offpage-Optimierung und der Onpage-Optimierung.

Wenn du selbst im SEO-Bereich arbeitest oder eine Stelle als SEO-Manager bei einem Online-Unternehmen anstrebst, solltest du die Optimierungspotenziale von Internetseiten und Social-Media-Auftritten erkennen und deren Optimierung für Suchmaschinen sowohl off- als auch onpage vornehmen können.

Auf dieser Seite wollen wir uns intensiv mit dem Thema Onpage-Optimierung beschäftigen und wichtige Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung klären.
 

  • Was ist der Unterschied zwischen Onpage- und Offpage-Optimierung?
  • Checkliste: Die einzelnen Faktoren der Onpage-Optimierung im Überblick.
  • Nützliche Tools zur Onpage-Optimierung.
  • SEO-Optimierung durch Unique Content von Textbroker.

Der Unterschied zwischen Onpage- und Offpage-Optimierung


Was unterscheidet Onpage-Optimierung von der Offpage-Optimierung? Wie der Name schon vermuten lässt, findet die eigentliche Arbeit bei der Offpage-Optimierung außerhalb der betreffenden Webseite statt. Es geht darum, die Reputation der Seite zu steigern, womit vor allem das Ranking gemeint ist, welches Suchmaschinen wie Google einer Internetseite zuweisen. Dieses Ziel wird in erster Linie durch Linkbuilding, also das Schaffen von Backlinks auf die zu optimierende Seite erreicht. Backlinks sind Links, die von außen auf eine Seite zeigen, zum Beispiel auf einen bestimmten Beitrag oder ein Angebot. Um auf diese Weise die Linkpopularität eines Web-Auftritts zu steigern, kommt es sowohl auf die Quantität als auch die Qualität der Backlinks an.

Die Offpage-Optimierung ist ein sehr komplexes Thema, mit dem wir uns heute nicht weiter beschäftigen wollen. Stattdessen widmen wir uns der Onpage-Optimierung.

Bei der Onpage-Optimierung dreht sich alles um die SEO-Optimierung auf der betreffenden Webseite selbst. Dieser Prozess beginnt mit einer ausführlichen Analyse vorhandener Schlüsselworte, Inhalte und Indexierungen. Ist die erste Bestandsaufnahme gemacht, geht die Onpage-Optimierung in einen stetigen Workflow über, dessen einzelne Schritte gewissenhaft wiederholt werden, solange deine Website besteht.

Manche Tools können dir die Arbeit sehr vereinfachen. Mehr dazu später. Wenden wir uns nun einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zu, die alle Aspekte der Onpage-Optimierung in den Blick nimmt.

Die Checkliste zur Onpage-Optimierung


Unsere Onpage-Optimierungs-Checkliste bezieht sich auf Faktoren, welche sich auf die gesamte Website auswirken und auf solche, die für jede Unterseite einzeln vorzunehmen sind.

 

Schritt 1

Indexierung prüfen

 
Entgegen weitläufiger Meinung durchstöbern Suchmaschinen wie Google nicht das gesamte Internet nach einem Suchbegriff. Stattdessen wird ein Index von Internetseiten angelegt und in diesem gesucht. Um Internetseiten zu indizieren, werden Crawler eingesetzt. Diese softwarebasierten Roboter sind dann tatsächlich im Internet unterwegs, um Websites zu suchen und in den Index aufzunehmen, wo sie sortiert und einer Hierarchie zugeordnet werden. Diese Hierarchie wirkt sich unmittelbar auf das Suchmaschinenranking einer indizierten Seite aus.

Such also am besten zuerst nach deiner Website und prüfe, ob und wie gut sie gefunden wird. Kannst du deine Seite gar nicht finden, könnte eine manuelle Abstrafung vorliegen. Der GAU wäre die Deindexierung durch den Suchmaschinenbetreiber – was in den meisten Fällen Google ist. Die sogenannte Google Penalty (Strafe) willst du unbedingt vermeiden.

Schritt 1:
Ranking der wichtigsten Keywords prüfen. Such dazu nach den Namen der Seite, des Unternehmens und einiger Produkte oder Leistungen. Wird die Seite bei der Suche nach unverwechselbaren Namen nicht zuerst angezeigt, könnten Abstrafungen vorliegen. Das kannst du übrigens in der Google Search Console überprüfen.

 

Google-Suchergebnis für "textbroker"

Google-Suchergebnis für „textbroker“; Quelle: google.de


 

Schritt 2:
Landingpages beobachten – mit Hilfe von Google Analytics kannst du sehen, welche deiner Seiten organischen Traffic über Suchmaschinen generieren und welche nicht.

Das Thema Google Penalty allein ist schon sehr umfangreich. Wenn du den Richtlinien dieser Checkliste folgst, solltest du damit jedoch keine Probleme haben. Für den Fall, dass du es doch mal mit einer Google Penalty zu tun bekommst, findest du im Web schnell weitere Informationen. Hier sind zum Beispiel einige Infos des Softwarespezialisten Xovi.

 

Schritt 2

Rechtlichen Problemen vorbeugen

 
Eins vorweg: Wir können dir in diesen Fragen nur Hinweise bieten, welche eine professionelle Beratung durch einen Fachanwalt nicht ersetzen. Wenn es um rechtliche Fragen bei der Betreibung und Optimierung von Webseiten geht, holst du dir am besten stets anwaltlichen Rat ein.

Schritt 1:
Bei gewerblichen Seiten musst du die Impressumspflicht beachten – diese spielt nur bei rein privaten Websites keine Rolle. Das Impressum muss gut sichtbar über die Navigation eingebunden sein. Maximal zwei Klicks dürfen nötig sein, um das Impressum aufzurufen. In vielen Branchen sind zudem Disclaimer nötig – informiere dich genau über jeweils geltende rechtliche Bedingungen. Falls eine Widerrufsbelehrung für dein Online-Geschäft nötig ist, solltest du auf ihre Korrektheit achten.

Schritt 2:
Die Datenschutzerklärung prüfen. Darunter fallen beispielsweise alle Module und Formulare, die persönliche Daten speichern und gegebenenfalls an externe Dienste wie Facebook und andere soziale Medien weitergeben. Mit dem 25. Mai 2018 hat sich im EU-Datenschutzrecht einiges geändert. Auch Einzelunternehmer und Freelancer sollten jetzt genau auf ihre Datenschutzangaben achten.

 

Schritt 3

Optimiere Indexierung und Zugang von Suchrobotern

 
Wir haben bereits über Suchroboter gesprochen. Nun soll es darum gehen, wie du den Crawlern unter die Arme greifen kannst.
 
Suchroboter crawlt Website
 
Schritt 1:
Beginne damit, die Datei robots.txt zu prüfen. Darin sind die Zugriffsrechte für Web-Crawler auf deine Seite festgelegt. Neben Google empfiehlt es sich, auch Yahoo, Bing und andere Suchmaschinen zuzulassen. Um bestimmte Bereiche deiner Seite vom Zugriff durch Suchroboter auszunehmen, kannst du Noindex-Tags benutzen. Unterseiten, die nicht mehr benötigt werden, lassen sich per Noindex-Befehl aus dem Index der Suchmaschinen löschen.

Schritt 2:
XML-Sitemap. Außerdem solltest du eine XML-Sitemap anlegen, welche eine Auflistung aller Seiten deiner Domain enthält. Die XML-Sitemap kann an Suchmaschinen weitergereicht werden, um die Indexierung deiner Seiten zu beschleunigen.
 

XML-Sitemap von textbroker.de

XML-Sitemap von textbroker.de


 

Schritt 3:
JavaScript. Da nicht alle User in ihren Browsern JavaScript aktiviert haben, sollten Inhalte deiner Seite ohne JavaScript laden können.

Schritt 4:
Sind CSS und HTML in Ordnung? Der Quellcode einer Internetseite ist wie der genetische Code eines Menschen. Hier können schon kleine Probleme weitreichende Auswirkungen haben. Achte darauf, dass dein Quellcode die aktuellen Richtlinien des W3C erfüllt.

 

Schritt 4

Prüfe die Werbung der Seite

 
Wenn du Wert auf ein hohes Google Ranking legst, solltest du nicht zu viel Werbung schalten. Zum einen kann übermäßige Werbung eine schlechtere Suchmaschinenplatzierung zur Folge haben, zum anderen schreckt sie mitunter auch Besucher ab. Das gilt vor allem für Werbeanzeigen oder Banner, die sofort bei Besuch der Seite ins Auge springen.

Sorge dafür, dass versteckte Werbung aufgespürt und gelöscht wird. Häufig passiert es, dass Hacker Links auf externe Seiten oder Malware in eine Seite einschleusen. Regelmäßige Updates sind vor allem bei CMS-Systemen Pflicht, um Einfallstore für Hacker zu schließen.

 

Schritt 5

Seitentechnik – Programmierkenntnisse nötig

 
Diesen Schritt kannst du nur selbst ausführen, wenn du die nötigen Kenntnisse als Programmierer besitzt. Ziehe im Zweifel also einen Fachmann hinzu. Schließlich geht es um Manipulationen am Code, also quasi am Erbgut deiner Seite.

 

Programmierkenntnisse

 

Schritt 1:
SSL-Zertifikate nutzen – SSL-Zertifikate machen deine Seite sicherer, vor allem wenn Nutzer persönliche Daten eingeben sollen.

Schritt 2:
IP-Adresse prüfen – wenn du deinen Server mit anderen Anbietern teilst, solltest du die IP prüfen, um sicherzustellen, dass von diesen Seiten keine unlauteren Geschäfte mit unerlaubter Werbung etc. betrieben werden.

Schritt 3:
Flash kommt auf den Sperrmüll – Flash ist veraltet und ein potenzielles Einfallstor für Viren. Suchmaschinen ignorieren Flash mittlerweile. Falls du also noch Flash benutzt, steig lieber auf HTML5 um.

Schritt 4:
Suchmaschinen finden keine iFrames – sorge also dafür, dass keine für das Suchmaschinenranking wichtigen Inhalte in iFrames angezeigt werden.

Schritt 5:
Nach Domainwechsel: 301-Weiterleitungen anlegen. Dieser Vorgang muss manuell für jede einzelne URL erfolgen.

Schritt 6:
Wenn doch mal etwas doppelt ist (über Unique Content sprechen wir noch), zeichne die betreffenden Inhalte per Canonical Tag aus, damit Suchmaschinen den Originalinhalt ansteuern.

Schritt 7:
Ungünstige Weiterleitungen bereinigen – sorge dafür, dass Umleitungen direkt ans Ziel führen, beispielsweise durch 302-Umleitungen.

Schritt 8:
Quellcode überprüfen – der Code einer Seite sollte unkompliziert, elegant und nicht unnötig lang sein.

 

Schritt 6

Unique Content statt Duplicate Content

 
Unique Content ist einzigartiger Content – alle Inhalte, die im gesamten Web nur auf deiner Seite vorkommen, sind dein Unique Content. Doppelte Inhalte werden von Suchmaschinen abgestraft. Doch abgesehen von der Auswirkung auf das Website-Ranking soll die Einzigartigkeit deiner Texte auch dazu beitragen, deinen Besuchern mit ihrem Anliegen weiterzuhelfen. Wir gehen später noch auf das eigentliche SEO-Content-Schreiben ein.
 
Unique Content statt Duplicate Content
 
Schritt 1:
Nutze nur eine URL pro Inhalt. Wenn du mehrere verschiedene Themen auf derselben Unterseite behandelst, „wissen“ Suchmaschinen nicht, welches davon sie stärker gewichten sollen. Durch Zuordnung von Inhalten zu spezifischen URLs lässt sich nicht nur die Suchmaschinenplatzierung beeinflussen. Mehr sinnvolle Unterseiten generieren insgesamt auch mehr Traffic, Backlinks und Shares als Themensammlungen auf einer einzelnen URL.

Schritt 2:
Plagiatsprüfung – durchsuche das Internet regelmäßig nach Plagiaten deines Contents. Dir stehen im Zweifel rechtliche Mittel zur Verfügung, um Ideendiebe zur Löschung geklauter Inhalte zu bewegen. Ohnehin tun solche meist schlicht ahnungslosen User sich selbst mit Plagiaten keinen Gefallen, da sie so auch ihrer Seite schaden. Wie du später noch erfahren wirst, kannst du bei der Erstellung von Content über Textbroker dank automatischer Plagiatsprüfung sicher sein, einzigartigen Content zu erhalten.

Schritt 3:
Keywords richtig benutzen – das heißt im Klartext, dass du jedem relevanten Schlüsselwort einen eigenen Bereich widmen solltest. Verwende das gleiche Fokuskeyword nicht auf mehreren URLs.

 
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Schritt 7

Die Struktur der Internetseite

 
Hierbei geht es darum, deine Seite für Suchmaschinen leicht erfassbar zu machen. Gleichzeitig soll auch Besuchern der Website die Navigation erleichtert werden.

Schritt 1:
Die URL-Hierarchie sollte so aufgebaut sein, dass alle Unterseiten mit möglichst wenigen Klicks zu erreichen sind. Sorge für nachvollziehbar aufgebaute URLs ohne Umlaute. Diese werden nach wie vor in vielen Browsern nicht richtig dargestellt.

Schritt 2:
Leite deine Besucher an, indem du sichtbare Links auf relevante Bereiche setzt. Jede gute Seite besitzt einen Navigationsbereich mit den wichtigsten Verlinkungen bereits auf der Startseite.

Schritt 3:
Mache es wie Hänsel und Gretel: Lege eine Spur aus Brotkrumen. Die sogenannten Breadcrumbs zeigen Nutzern und Suchmaschinen den Pfad an, der zur aktuell angezeigten URL „beschritten“ wurde.
 

Breadcrumbs auf textbroker.de

Breadcrumbs auf textbroker.de


 

Schritt 4:
Den Footer nicht vergessen – auch hier lassen sich Navigationslinks platzieren. Gerade auf Seiten mit vielen Unterbereichen bietet sich der Footer für die Anzeige zahlreicher Links an, welche das Header-Menü überfrachten würden.

Schritt 5:
Linktexte nicht vernachlässigen! Alle Links können mit aussagekräftigen beschreibenden Texten versehen werden. Auch so kommen Nutzer und Suchroboter leichter auf relevante Bereiche. Dabei ist es wichtig, auch Links auf externe Seiten regelmäßig zu prüfen. Führen diese nicht mehr ans Ziel, zum Beispiel weil die betreffende Webseite nicht mehr existiert, solltest du sie löschen.

 

Schritt 8

Seitenladegeschwindigkeit maximieren

 
Lädt eine Internetseite zu langsam, kann es passieren, dass ungeduldige User wieder abspringen. Deshalb gilt es, die Ladezeiten zu prüfen und durch Komprimierung zu verbessern. Wenn du dich selbst nicht mit der Komprimierung von HTML- oder JavaScript-Codes auskennst, solltest du hier einen Fachmann zurate ziehen.

Durch die Nutzung von Browser-Caching hat der Nutzer die Option, festzulegen, wie lange sein Browser Inhalte speichert. Durch die Vorhaltung der Anzeigedaten lädt die Seite beim nächsten Besuch schneller. Auch die Zusammenfassung von mehrmals verwendeten Bildern in CSS-Sprites trägt zu kürzeren Ladezeiten bei.

Besonders wichtig ist die Dateigrößen von Bildern, welche 100 Kilobyte möglichst nicht überschreiten sollte, um ein schnelles Laden der Seite zu ermöglichen. Gängige Grafik-Tools wie Photoshop bieten Möglichkeiten, Bilder für die Webanzeige zu bearbeiten und zu speichern.

 

Schritt 9

Google Search Console

 
Die Google Search Console wird von fast allen Online-Unternehmern und -Dienstleistern genutzt. Die dort integrierten Tools lassen sich mit einem entsprechenden Account zur Onpage-Optimierung nutzen.
 
Google Search Console
 
Schritt 1:
Schlechte Links manuell entfernen – gibt es Probleme mit deinen Links, beispielsweise mit unnatürlichen oder gekauften Links, kannst du der Search Console Informationen dazu entnehmen und die Links gegebenenfalls löschen.

Schritt 2:
Kann Google zugreifen? Ob Google auf deine Inhalte Zugriff hat, siehst du ebenfalls in der Search Console.

Schritt 3:
XML-Sitemap hinterlegen – die bereits erwähnte XML-Sitemap kannst du auf diesem Weg bei Google hinterlegen.

 

Schritt 10

Usability der Internetseite

 
Wenn du willst, dass User deine Seite gerne wieder besuchen, solltest du die Nutzererfahrung optimieren. Dabei geht es vor allem um die schnelle Orientierung bei der Betrachtung der Website an einem Desktop-PC, auf Tablets oder Smartphones.

Schritt 1:
Favicons erscheinen in der Browserzeile als kleines Icon und kennzeichnen die gerade betrachtete Website. In Mozilla Firefox können diese Favicons beispielsweise in einer Symbolleiste sortiert werden. Grundsätzlich machen sie es dem Nutzer leichter, deine Seite wiederzufinden.

Schritt 2:
Barrierefreies Design ermöglicht auch Sehbehinderten die Teilnahme am Web. Damit Vorlese-Tools auch den Inhalt von Bildern wiedergeben können, musst du Bilder per Alt-Tag mit Beschreibungen versehen.

Schritt 3:
Bildschirmansicht und Auflösungen testen – denn die wichtigsten Informationen jeder Seite sollten sichtbar sein, ohne scrollen zu müssen. Stelle sicher, dass deine Website in allen gängigen Bildschirmauflösungen zur Geltung kommt. Siehe dazu auch weiter unten „Responsive Design“.

Schritt 4:
Gewichtung – um Besuchern die Navigation zu erleichtern, empfiehlt es sich, die wichtigsten Inhalte am stärksten hervorzuheben. Hauptgeschäftsfelder aber auch Referenzen oder Auszeichnungen könnten direkt auf der Startseite angeteasert werden.

Schritt 5:
Der Call-to-Action dient dazu, Besucher zu einer Handlung, beispielsweise der Registrierung auf deiner Webseite zu animieren. Setze entsprechende Buttons deutlich sichtbar auf jeder relevanten Seite ein. Achte darauf, die Buttons verständlich zu beschriften, damit klar ist, was nach dem Klick passiert.

Schritt 6:
Responsive Design – heutzutage betrachten immer mehr Menschen Internetseiten über Smartphones oder Tablets. Damit die Anzeige auf Mobilgeräten mit der aktuellen Vielfalt verschiedener Bildschirmgrößen reibungslos funktioniert, müssen Webseiten responsiv sein. Das bedeutet, dass sich das Layout mitsamt Texten und Bildern der gewählten Bildschirmgröße und Ausrichtung (horizontal oder vertikal) fließend anpasst. Idealerweise prüfst du deine Seite in allen gängigen Bildschirmgrößen.

Wir empfehlen, Analysetools wie Google Analytics zu nutzen, falls die Mobilversion deines Online-Auftritts von der Desktopversion abweicht. Um Mobil- und Desktopversion vergleichen zu können, musst du natürlich für beide getrennt Daten erheben. Es ist zudem ratsam, beide Versionen miteinander zu verknüpfen, sodass die Mobilversion auf die Desktopversion zeigt. Wie weiter oben beschrieben, kannst du Duplicate Content durch Canonical Tags kennzeichnen.

 

Schritt 11

Andere Länder, andere Sprachen

 
Hat deine Seite verschiedene Sprachversionen, musst du alle bislang beschriebenen Onpage-Maßnahmen für jede einzelne davon ausführen.

Schritt 1:
Sprachen im Code mit Tags auszeichnen – durch die Tags hreflang und rel="alternate" erkennen Suchmaschinen und Browser die Sprachversion.

Schritt 2:
Sprachen in der Search Console hinterlegen – damit Google weiß, dass deine Website verschiedene Sprachversionen hat, solltest du dies über die Search Console mitteilen.

Schritt 3:
Preise in landesüblicher Währung anzeigen – so finden sich internationale Kunden zurecht und müssen Preise nicht erst umrechnen.

Schritt 4:
Denke daran, auch alle URLs in die entsprechende Sprache zu übersetzen.

Ein Tipp zwischendurch: Für den Fall, dass du jemanden brauchst, der dir in verschiedenen Sprachen SEO-Content schreiben kann, findest du im Autorenpool von Textbroker professionelle Texter für diverse Landessprachen. Wir werden etwas weiter unten noch mehr darüber sprechen, wie dir unser Autorenservice helfen kann, dein Website-Ranking zu verbessern.

 
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Nun folgen Maßnahmen, die auf jeder einzelnen URL deiner Internetseite vorzunehmen sind.

 

Schritt 12

Schlüsselwörter prüfen

 
Die sogenannten Keywords (Schlüsselwörter) sollten den Suchbegriffen entsprechen, die von deiner Zielgruppe am wahrscheinlichsten benutzt werden, um dein Angebot zu finden. Fange mit einer Keywordanalyse an und optimiere auch alle Metadaten. Dazu gehört es, auf jeder Seite Title-Tags und Description-Tags zu hinterlegen.

 

Schritt 13

Optimierung der URLs

 
…denn diese werden dem User zusammen mit seinem Suchergebnis angezeigt. Sprechende URLs enthalten das für die URL gewählte Haupt-Keyword, sodass User schon an der URL sehen, was sie auf der Seite erwartet. Damit die URL in der Browserzeile leicht zu lesen ist, sollte sie möglichst kurzgehalten sein.

 

Schritt 14

Prüfe deine Seiten auf Hackerangriffe

 
Cyberkriminalität ist ein großes Übel unserer Zeit. Hackerangriffe auf Internetseiten können diese völlig unbenutzbar machen oder sie zumindest kompromittieren und sich verheerend auf das Google-Ranking auswirken. Es ist daher wichtig, deine Seiten auf mögliche Hackerangriffe zu prüfen und notfalls professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
 
Hackerangriff

 

Schritt 15

Optimiere deine Inhalte

 

Unique Content auf jeder Seite

 
Überschriften sind gerade bei längeren Texten wichtig, um den Überblick zu behalten. Außerdem können auch Suchmaschinen deine Headlines und Subheadlines erkennen. Es ist daher wichtig, HTML-Tags für Überschriften korrekt zu nutzen. Das H1-Tag darf auf jeder URL nur einmal vorkommen. Für die weiteren Überschriften kannst du H2-, H3- oder H4-Tags nutzen, welche unter normalen CSS-Einstellungen jeweils etwas kleiner sind. Oft reicht die Zergliederung in H2-Überschriften aus, um einen sauberen Lesefluss zu ermöglichen. H3 und H4 dienen dazu, besonders lange Abschnitte weiter zu unterteilen.

Schlüsselwörter bezeichnen deine wichtigen Inhalte und werden bei der Google-Suche abgefragt. LSI-Keywords wiederum dienen dazu, den Sinn von Schlüsselwörtern für Google einzuordnen. So kann zum Beispiel das „Tor“ zum Hof vom „Tor“, der nur Dummes tut, unterschieden werden. LSI steht für latent semantic indexing.

Bieten deine Inhalte dem Nutzer einen echten Mehrwert? Hier kommen wir in den Bereich des Content-Marketings, denn moderne Suchmaschinen sind sehr wohl in der Lage, auch den Informationsgehalt von Texten zu erfassen. Auch die Anzahl der Aufrufe und die Reaktionen der User durch positive Kommentare oder Bewertungen spielen eine Rolle bei der Website-Optimierung. Achte bei der Erstellung deiner Inhalte stets darauf, die Interessen deiner Zielgruppe und deren Nutzen zur Maxime deines Schreibens zu machen. Stelle deinen USP (Unique Selling Point) heraus – überzeuge deine Besucher und verwandle sie in Kunden.

Beachte dabei auch Faktoren wie die Formatierung, eine korrekte Rechtschreibung und die Lesbarkeit deiner Texte. Gliedere diese durch sinnvolle Absätze und Zwischenüberschriften. Insbesondere bei komplexen Themen empfiehlt sich ein abschließendes Lektorat, bei dem sowohl Rechtschreibung als auch inhaltliche Korrektheit und Lesefluss optimiert werden. Beim Lektorieren und Korrigieren von Texten kann dir erneut unser Autorenservice unter die Arme greifen.

Um dich weiter über das weite Feld des Content-Marketings zu informieren, empfehlen wir dir, in unserem Expert Center zu stöbern. Dort haben wir bereits viele aufschlussreiche Beiträge dazu veröffentlicht.

 

Schritt 16

Bilder für Webseiten optimieren

 
Google Bildersuche
 
Vergessen wir nicht die Bildersuche auf Google und anderen Suchmaschinen. Betreibst du beispielsweise eine kommerzielle Seite oder einen Blog in Bereichen wie Fashion, Kunst oder Luxusartikel, werden viele User deinen Auftritt nicht über die Textsuche, sondern anhand von Bildern finden.

Damit Suchmaschinen deine Bilder wie gewünscht anzeigen, solltest du sie mit beschreibenden Dateinamen versehen. Schon der Bildname muss darüber informieren, was man auf dem Bild sieht. Ein Title-Tag sorgt dafür, dass beim Mouseover-Effekt der Titel in einem Tooltip angezeigt wird.

Des Weiteren können Alt-Attribute gesetzt werden. Sie kommen in dem Moment zum Einsatz, wenn das Bild nicht angezeigt werden kann. Ebenso hilft dieses Tag Blinden und sehbehinderten Nutzern – ein entsprechend eingestellter Browser kann den Alt-Text nämlich vorlesen.

 

Schritt 17

Videos für Webseiten optimieren

 
Seit dem durchschlagenden Erfolg von YouTube und anderen Videonetzwerken spielen informative oder lustige Clips auch bei der kommerziellen Selbstdarstellung eine immer größere Rolle. Entsprechend gilt die Onpage-Optimierung auch für auf der Webseite eingesetzte Videos. Diese können in einem Videoplayer abgespielt oder auch als Hintergrundvideo eingebettet werden.

Grundsätzlich solltest du sicherstellen, dass deine Videos von möglichst vielen Browsern auf Desktop- und Mobilgeräten angezeigt werden. Die Konvertierung aller Videos für HTML5 ist daher absolut empfehlenswert.

Ähnlich wie bei Bildinhalten sollte die Dateigröße von Videos so klein wie möglich gehalten werden, damit die Seitenladegeschwindigkeit hoch bleibt. Dies gelingt beispielsweise durch die Reduzierung von Auflösung und Bitrate. Dabei darf Ton- und Bildqualität jedoch nicht zu sehr leiden.

Am sinnvollsten ist es wohl, möglichst wenige Videos – zum Beispiel Hintergrundvideos – in die Seite selbst einzubetten. Alle sonstigen Videoblogs, Tutorials oder Live-Streams können über Plattformen wie YouTube veröffentlicht und auf deiner Seite verlinkt werden.

 

Schritt 18

Dauerhafte Onpage-Optimierung

 
Der Prozess der Onpage-Optimierung ist nie zu Ende. Deshalb solltest du in regelmäßigen Abständen alle Maßnahmen der Seitensicherheit und Qualitätskontrollen vornehmen, um deinen hohen Standard zu halten. Wir werden dir im Folgenden einige Tools vorstellen, die du für die Onpage-Optimierung einsetzen kannst.

Nützliche Tools zur Onpage-Optimierung


Hier ein Überblick über die gängigsten Onpage-Tools, mit denen du dein Google-Ranking verbessern und deine Seiten für Suchmaschinen optimieren kannst.

OnpageDoc stellt ein SEO-Tool mit umfangreichen Funktionen zur Verfügung. Der OnpageDoc ermöglicht wöchentliche Onpage-Analysen, tägliches Keywordmonitoring sowie Backlink-Analysen und eine Überwachung der Linkstruktur. Bei der Contenterstellung hilft dir ein Texteditor mit Duplicate-Content-Check. Bei Fehlermeldungen kann das System dich automatisch per E-Mail oder SMS benachrichtigen. Das Tool ist in verschiedenen Varianten zu unterschiedlichen Tarifen erhältlich.

Xovi bietet eine „All-In-One“-Online-Marketing-Suite für SEO und Social Media an. Überwache die Suchmaschinenplatzierung deiner Internetseite und die Entwicklung deiner Keywords, nutze einen Linkmanager und eigene Suchanalysen. Regelmäßige Analysen des Linkprofils beugen Abstrafungen vor und helfen bei deren Behebung. Xovi empfiehlt sich nach eigenen Angaben für Online-Shops, Agenturen und Inhouse-SEO.

Sistrix ist eine Online-Toolbox für SEO. So lassen sich Kennzahlen zu jeder gewünschten Domain abrufen und deren Google Rankings analysieren. Das System erhebt laut Hersteller selbst Daten zu praktisch jeder Domain – und das schon seit 2008. Sistrix gehört zu den meistgenutzten SEO-Tools in Deutschland.

Bei Ryte findest du verschiedene Tools für eine bessere Online-Performance: Ryte Website Success dient zur Überwachung, Analyse und Optimierung von Websites und bietet umfangreiche Filteroptionen. Ryte Content Success hilft dir bei der Kreation von Content und kann beispielsweise auch sinnvolle Schlüsselwörter in anderen Sprachen identifizieren. Ryte Search Success ist voll auf die Suchmaschinenoptimierung deiner Seite ausgerichtet und stellt dafür hilfreiche Analysedaten in Echtzeit zur Verfügung.

Seobility bietet Tools zur einfachen Fehleranalyse für deine Website-, Meta- und Onpage-Analyse für jede Seite sowie die Ermittlung von Duplicate Content. Ein kontinuierliches Monitoring mit Reporting ist ebenso Teil des Umfangs wie automatisiertes Crawling.

Audisto ist ein englischsprachiger Anbieter für Onpage-, Content- und Strukturanalysen auf Websites. Das analysestarke Audisto-Toolset ist für Unternehmen jeder Größe ausgelegt. Es gibt dabei keinerlei Beschränkungen, wie viele Mitarbeiter mit der Software arbeiten dürfen.

Onpage-Optimierung durch Unique Content von Textbroker


Textbroker unterstützt dich beim Erstellen von einzigartigem SEO-Content, indem wir dir Zugang zu einem riesigen Pool aus fähigen Autoren verschaffen. Auf Textbroker findest du professionelle Texter zu praktisch allen Fachbereichen. Diese kannst du durch ein einfaches Order-System beauftragen, dir SEO-Artikel zu schreiben und SEO-Content zu erstellen.

Die Auftragsmaske von Textbroker sorgt mittels Plagiatssoftware dafür, dass deine Texte wirklich unique sind. Durch den integrierten Plagiat-Scanner findet die Plagiatsprüfung bereits statt, bevor der Autor dir einen Text abgeben kann. Sofern der Plagiatfinder feststellt, dass Inhalte bereits im Web vorhanden sind, muss der Autor entsprechende Änderungen vornehmen. Du erhältst also in jedem Fall Unique Content.

Übrigens kannst du durch ein geschütztes Messenger-Tool direkte Absprachen mit deinen Textern treffen und Feinabstimmungen am Briefing vornehmen. Das Briefing selbst kann bereits detailliert über die Order-Maske eingestellt werden. Unser Service-Team steht dir bei der Einstellung der ersten Aufträge gern beratend zur Seite.

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Wir wünschen dir viel Erfolg bei der Onpage-SEO-Optimierung deiner Internetseite!

 
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