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8 Helfer für Ihr Content Marketing: Monitoring und Analyse

Nur was man auswertet, lässt sich zielgerichtet anpassen und optimieren. Im Folgenden stellen wir Ihnen deshalb ein paar nützliche Tools vor, die Ihnen stets den Überblick über die Performance Ihrer Content-Aktivitäten verschaffen.

Sie haben bereits fabelhaften Content erstellt und ihn professionell über zielgruppenrelevante Kanäle verbreitet? Wäre doch schade, wenn es dabei bliebe und Sie niemals die Antwort auf die alles entscheidende Frage erfahren würden: Wie gut kommt mein Content an?

Nur was man auswertet, kann man zielgerichtet anpassen und optimieren. Im Folgenden stellen wir Ihnen deshalb ein paar nützliche Tools vor, die Ihnen stets den Überblick über die Performance Ihrer Content-Aktivitäten verschaffen.

1. Google Analytics

Wer den Erfolg seiner Content-Kampagnen kontrollieren will, kommt an Google Analytics nicht vorbei. Das Flaggschiff unter den Webanalyse-Tools beantwortet Fragen wie:

  • Wie viele Nutzer haben einen Blogartikel angeschaut?
  • Von welchen Kanälen kamen sie?
  • Wie lange verweilten User im Durchschnitt auf einem Artikel?

Hilfreiche Tipps für die Bewertung von Content-Seiten mit Google-Analytics gibt es hier.

Kosten: Google stellt Website-Betreibern Google Analytics kostenlos zur Verfügung. Um das Nutzerverhalten mithilfe des Tools auswerten zu können, muss allerdings erst ein Skript in die eigene Website integriert werden.

2. WP-Statistics

Blogger, die WordPress nutzen, können zur Analyse des Besucherverhaltens auf WP-Stats zurückgreifen. Das WordPress-Plugin ist nicht so umfassend wie Google Analytics, bietet aber einfache und übersichtliche Blogstatistiken.

So lässt sich etwa analysieren, wie viele Nutzer gerade online sind und welche Seiten den meisten Traffic erzielen. Ebenfalls kann man auswerten, über welche Suchbegriffe Nutzer auf eine Seite gelangen und aus welchen Ländern sie stammen.

Kosten: Das WordPress-Plugin ist kostenlos installierbar.

3. Chartbeat

Sie wollen wissen, welche Artikel und Überschriften in diesem Moment die Aufmerksamkeit Ihrer Leser erregen? Dann sollten Sie Chartbeat kennenlernen.

Das schicke Tool zeigt in Echtzeit, was gerade auf Ihrer Website und rund um Ihren Content passiert:

  • Von welchen Seiten und Endgeräten kommen die Besucher?
  • Wie lange bleiben die Leser bei welchen Artikeln?
  • Und: Was reden die Nutzer gerade bei Twitter über das Unternehmen?

Wer über dieses Know-how verfügt, kann mit entsprechendem Content darauf reagieren. So lassen sich etwa verschiedene Überschriften hinsichtlich Klicks und Engagement austesten. Das Tool eignet sich besonders für Unternehmen mit viel Content, die schnell mit ihren Usern interagieren wollen.

Chartbeat

Quelle: Chartbeat

Kosten: Ab 9,95 US-Dollar pro Monat (für 2 Admins und bis zu 5 Webauftritten)

4. Mention

Wer dieses Monitoring-Tool einmal ausprobiert hat, für den wird es schnell unverzichtbar. Denn mit mention.com entgeht einem (fast) nichts mehr.

Mention.com funktioniert ähnlich wie Google Alerts, zeigt aber weitaus mehr Ergebnisse an. Das Tool beobachtet Millionen von Quellen (unter anderem Social-Media-Plattformen wie Twitter) und spürt so in Echtzeit Online-Erwähnungen des jeweiligen Wunschbegriffs auf. Für über 40 Sprachen lässt sich so analysieren, was im Web über die eigene Marke gesprochen wird – und wer den eigenen Content teilt.

Ob man täglich oder wöchentlich per Mail über seine Mentions benachrichtigt werden will, lässt sich individuell festlegen.

Kosten: Die Basisversion für einen Nutzer mit einem Keyword und bis zu 250 Erwähnungen pro Monat ist kostenlos. Wer mehrere Nutzer einrichten, mehrere Keywords analysieren oder eine größere Menge an Erwähnungen erhalten will, ist ab 29 US-Dollar pro Monat dabei.

5. Social Mention

Was sagen Nutzer im Social Web gerade über Ihre Marke? Ist es gut oder schlecht? Das lässt sich mit Social Mention herausfinden.

Das Tool beobachtet über 80 Social-Media-Dienste, unter anderem YouTube, Facebook und Twitter. Neben Texten durchsucht der Service auch Bilder und Videos nach User-Generated-Content zu einem bestimmten Schlüsselbegriff.

Dabei legt Social Mention den Fokus darauf, in Echtzeit auszuwerten, was genau gesagt wird. Ist das Gesagte positiv oder negativ? Das Verhältnis von positiven zu negativen Äußerungen wird unter „Sentiment” angezeigt. Unter „Passion” gibt der Service an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Nutzer wiederholt über eine Marke berichten.

Daneben zeigt Social Mention die wichtigsten Keywords, die Top-User sowie die häufigsten Hashtags und Quellen zu dem jeweiligen Suchbegriff. Die Ergebnisse lassen sich per CSV exportieren.

Kosten: Social Mention ist kostenlos.

6. Like Explorer

Like Explorer eignet sich für einen schnellen ersten Überblick darüber, wie erfolgreich welcher Content in Social Media war.

Das simple Tool zeigt auf einen Blick, wie viele Nutzer einen Artikel geliked, geteilt oder kommentiert haben. Es liefert Zahlen für Facebook, Twitter, LinkedIn, Google+, StumbleUpon und Pinterest.

Praktisch ist die Möglichkeit, mehrere Artikel auf einmal zu analysieren und miteinander zu vergleichen.

Like Explorer

Quelle: Like Explorer

7. SumAll

SumAll zeigt unter einer Oberfläche Daten wie Reichweite, Likes und Fans zu allen verbundenen Social-Media-Kanälen an. Ständiges Wechseln zwischen verschiedenen Plattformen entfällt.

Das Tool bietet Angaben für über 30 Kanäle, darunter Twitter, Google+, Facebook und Instagram. Damit ermöglicht SumAll eine praktische Übersicht über die Performance verschiedenerer Kanäle und gibt Einblicke, welche Posts am besten bei Fans und Followern ankommen.

Kosten: SumAll ist kostenlos. Allerdings benötigt das Tool zunächst Zugriff auf alle ausgewählten Accounts.

8. SEMrush

Wenn es darum geht, die Performance der eigenen Content-Aktivitäten auszuwerten, darf auch ein Tool zur SEO-Analyse nicht fehlen. Schließlich ist es wesentlich, die eigenen Rankings im Blick zu haben und seinen Content hinsichtlich der relevantesten Suchanfragen zu optimieren.

Eigentlich ist SEMrush vor allem für die Verbesserung von Kampagnen im SEA (Search Engine Advertising) geeignet. Doch aufgrund seiner Funktionalitäten wie der einfachen und umfangreichen Keyword-Recherche ist das Tool auch unter Bloggern sehr beliebt.

Mit SEMrush können Sie sehen, wie der eigene Content bei Suchmaschinen performt und mit welchen Inhalten Ihre Wettbewerber ranken. Das Tool liefert etwa Antworten zu den folgenden Fragen:

  • Verbessern oder verschlechtern sich meine Rankings?
  • Zu welchen Suchbegriffen ist mein Content auffindbar?
  • Welche URLs und Content-Typen treiben den organischen Such-Traffic?
  • Für welche Suchbegriffe und mit welchen Artikeln rankt meine Konkurrenz?

Tipps zum Einsatz von SEMrush gibt es hier.

Kosten: Unter semrush.com lässt sich das Tool kostenlos ausprobieren. Die Grundversion mit 5 Projekten und 5000 Keywords kostet 69,95 US-Dollar pro Monat.

Fazit:

Die Liste an Tools zum Beobachten und Analysieren der eigenen Content-Performance im Social Web ist lang. Doch nur wer den Erfolg seiner Inhalte kontinuierlich überwacht und diese entsprechend verbessert, kann seiner Zielgruppe auch in Zukunft relevanten Content bereitstellen. Vielleicht ist ja das ein oder interessante Werkzeug zum Ausprobieren für Sie dabei!

 


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