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Ob kleines Start-up oder großer Konzern: Sich online mit Kunden zu verbinden, stellt ein Muss für jeden Geschäftstreibenden dar. Effiziente Botschaften sollen einfach produziert und publiziert werden können. Was Inhalte im Netz dabei ausmacht: Sie müssen nicht nur den Leser überzeugen, sondern auch die Suchmaschinen. Wobei wir hier gleich erwähnen möchten, dass beide Kriterien Hand in Hand gehen. Ein gutes Ranking sorgt schließlich dafür, dass noch mehr User deinen Web-Content lesen. Stimmt die Qualität hingegen nicht, springen Leser wie Scanner schneller wieder ab als man gucken kann.

Was versteht man unter Web-Content?


Darunter werden verschiedene textliche und multimediale Inhalte gefasst, also alles, was im Internet erscheint. Die Formate reichen dabei von Websites über Blogs bis hin zu Social Media. Online-Inhalte sind aus der Marketingwelt des digitalen Zeitalters nicht mehr wegzudenken. Denn sie helfen dabei, den Umsatz zu steigern – ebenso wie die Markenbekanntheit und die Kundenbindung. Natürlich nur, wenn du mit spannenden Produktseiten, hilfreichem Service, transparenten Preisen, authentischen Bewertungen, einer ansprechenden Über-uns-Seite und vielleicht noch durch den Einsatz sympathischer Testimonials zum echten Publikumsmagneten avancierst. Hochwertige Inhalte bringen deine Onlinepräsenz auf Vordermann und klettern an die Spitze der Suchmaschinen-Rankings, wobei SEO die Basis des Erfolgs bildet.

Multimediale Inhalte: die Mischung macht’s

Web-Content muss für ein sehr breites Publikum zugänglich sein – und gleichzeitig spezifisch auf die jeweilige Zielgruppe ausgerichtet werden. Ist deine eine jüngere, eignen sich Messenger zur Verbreitung deiner Inhalte. Hast du hauptsächlich ältere Interessenten und möchtest Business-Kunden adressieren, bist du mit E-Mail-Maßnahmen und Kanälen wie Facebook und LinkedIn meist auf der sicheren Seite. Content-Arten, die mit der Zeit gehen, sind multimedial und interaktiv.

Das Ganze beginnt mit der richtigen Auswahl deiner Themen, bei der du dich darauf konzentrierst, was deine Besucher und gleichzeitig auch die Suchmaschinen interessiert. Bei der Themengewichtung können dich zum Beispiel Ubersuggest oder der Google-Keyword-Planner unterstützen, denn hier kannst du die relevanten Schlagworte recherchieren und bekommst gleich aufgeschlüsselt, wie häufig bestimmte Begriffe gesucht werden. So erhältst du einen wertvollen Einblick zu den Themen, welche die Nutzer nachfragen.

Unabdingbar ist in diesem Zusammenhang auch eine zukunftssichere Content-Strategie: Überlege dir also im Vorfeld, wie du die Planung, die Produktion und die Verbreitung von Content bestmöglich koordinieren und in Einklang bringen kannst. Dabei solltest du immer deine Ziele wie ein einheitliches Branding, ein stimmiger Unternehmensauftritt, ein verbessertes Ranking oder mehr Gewinn im Blick haben.

Web-Content, auf den deine Leser bauen können


In Zeiten von Fake News und einer überfluteten Content-Landschaft gilt es, als Online-Medium das Vertrauen der Leser zu gewinnen. Denn im Grunde kann jeder für das Web texten – und das sogar anonym. Das heißt: Glaubwürdigkeit steht für Kunden und Interessenten an erster Stelle. Für sie fällt nämlich die persönliche Komponente stark ins Gewicht. Zudem wünschen sie sich einen Ort, an dem sich ausgetauscht werden kann.

Außerdem sollten die Besucher möglichst schnell zu den gewünschten Informationen finden – andernfalls hast du nicht lange etwas von ihnen. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur eine Einschränkung, sondern auch eine Chance: Du kannst dich vom Wettbewerb abheben, indem du bei deinen Kunden betonst, dass sie sich auf einen sensiblen Umgang mit Daten verlassen können.

Doch zunächst einmal solltest du dich mit den grundlegenden Bedürfnissen und Erwartungen der anzusprechenden Zielgruppe auseinandersetzen und dich fragen, was du mit deinem digitalen Unternehmensauftritt überhaupt vermitteln möchtest, was genau dein Ziel ist und wer deine Leser sind.

Content-Arten von A wie Artikel bis W wie Whitepaper


Das Design und die Technik können noch so hervorragend sein, wenn die Inhalte nicht für sich sprechen. Diese sind es nämlich, die den Besucher informieren, abholen und begeistern können. Man kann sogar soweit gehen, zu sagen, dass sich das Web-Design nach dem Content richtet. Wir unterscheiden zwischen Text-, Audio- und Video-Content sowie Grafiken und Fotos:

Artikel

… wie Blogbeiträge oder Presseberichte zählen zu den klassischen Textformaten.

Blogartikel

Checklisten

… sind unter der Leserschaft heiß geliebt – oder zumindest ihre Art der Aufbereitung und die damit verbundene Möglichkeit, Punkte einzeln abzuhaken.

Checkliste

E-Books

… sind die digitale Alternative zu dicken Schmökern und diese Art des Lesens macht genauso schlau. Dabei vereinen sie Text und Bild und stehen für Seriosität.

E-Book

Newsletter

… informieren – überwiegend in Textform – über Aktuelles und vermitteln einen Eindruck vom Unternehmen.

Newsletter

Podcasts

… sind wie eine Radiosendung. Dabei ist man jedoch an keinen bestimmten Sendetermin gebunden und kann sie sich wie ein Hörbuch ganz bequem auch von unterwegs anhören.

Podcast

Videos

Ob Imagevideo, Interview, Tutorial oder Musikvideo, das viel Raum für kreative Entfaltung lässt – werden gerne in den Social-Media-Kanälen geteilt und verbreiten sich vielleicht sogar viral. Vorausgesetzt, sie sind gut gemacht.

Video

Webinare

… stillen Wissensdurst und sind ein gefragtes Format zur individuellen Weiterbildung. Bietest du sie an, erreichst du die Nutzer an vielen Touchpoints und sorgst für Interaktivität.

Webinar

Whitepapers

… sind vor allem im B2B-Bereich beliebt. Sie sind das ideale Medium, um bereits vorhandenes Wissen zu vertiefen und Einblicke in Trends und Expertenthemen zu gewinnen. Ganz nebenbei kann sich dein Unternehmen von seiner besten Seite präsentieren und mit Know-how glänzen.

Whitepaper

 
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Content-Typen und ihre Aufgaben


Für jedes Unternehmen bieten sich im Netz unterschiedliche Wege an. Was allen gemeinsam ist: Sie sollen das Image des Unternehmens aufwerten und man möchte darüber Kunden gewinnen. Hier eine kleine Auswahl – sortiert nach der jeweiligen Aufgabe beziehungsweise dem Ziel, das mit dem Web-Content einhergeht:

Informieren

Ob Podcast, Handbuch oder Video – Hauptsache brandaktuell. Das bedeutet aber auch, dass du permanent Kapazitäten haben musst, deinen Newsbereich auf den neusten Stand zu bringen. E-Books eignen sich hervorragend, um bei einem Thema in die Tiefe zu gehen, und vermitteln einen professionellen Eindruck. Möchtest du Themen auf eine bestimmte Zielgruppe zuschneiden, bieten sich Fachbeiträge – zum Beispiel in einer Infobox – an. Hier kannst du spannende Fallbeispiele ansprechen oder auf Multiplikatoren-Marketing setzen, indem du Influencer zu Wort kommen lässt.
 

Informierender Inhalt
 

Begeistern

Echte Fans gewinnen und Leads generieren – mit Inhalten, die den Leser auf emotionaler Ebene abholen, indem sie ihn zum Lachen oder auch zum Nachdenken bringen. In jedem Fall unterhältst du deine Zielgruppe auf interessante Weise und kannst die Botschaften deines Unternehmens verpacken und eindringlich kommunizieren – zum Beispiel in einem Video oder Gewinnspiel. Hierbei kommt es insbesondere auf das Wie an. Ein weiterer möglicher Weg in die Köpfe deiner Zielgruppe ist der über Social-Media-Kanäle. Denn hier kannst du gleich auf bestimmte Wünsche reagieren und stehst in einem ständigen Austausch mit deinen Usern.
 

Begeisternder Inhalt
 

Probleme aus der Welt schaffen

Wie lege ich ein Hochbeet an und wann kann ich es am besten womit bepflanzen? Die Antworten auf diese Fragen kann dein User in einer Anleitung in Form eines ausführlichen Textes ebenso finden wie in einem anschaulichen Video. Darüber hinaus kannst du deine User auch dazu animieren, etwas Neues auszuprobieren. Tipps und Anregungen beantworten zwar nicht immer genau das Problem, können aber dennoch den Alltag deiner User erleichtern und ihn bereichern.
 

Probleme lösen
 

Debatten auslösen

Beteiligst du dich an Diskussionen zu Themen, die die Menschen bewegen, kannst du viele Leser gleichzeitig erreichen. Bedenke aber, dass du Kunden mit polarisierenden Themen nicht vergraulen möchtest und stelle sicher, dass du den auf deiner Seite entstehenden Wortwechsel zuverlässig betreuen kannst.
 

Debatte
 

Zum Mitmachen anregen

Website-Content wie Texte, Grafiken, Videos oder Podcasts dürfen mal umfassend informieren und mal schlichtweg unterhalten. Abgesehen von der Möglichkeit zu kommentieren, konsumiert der User diese statischen Inhalte in erster Linie. Dahingegen schlüpft er bei interaktivem Content in die Rolle des Teilhabenden. Ob Multimedia-Storytelling, Quiz oder Umfrage: Hier stehen das Erleben und der Austausch im Mittelpunkt. Der User muss also selbst aktiv werden, kann so ein Stück weit selbst gestalten und entscheiden – und wird dafür am Ende mit den für ihn relevanten Informationen belohnt. Achte aber darauf, dass du den Leser nicht mit interaktiven Inhalten überfrachtest.

Interaktiver Inhalt

Inhalte zum Mitmachen und Kommentieren: Wie kann der Leser sich Content auf eigene Faust erschließen?


  • über Gewinnspiele

  • über interaktive Grafiken

  • über Online-Rechner

  • über Quizze

  • über Slide-Shows

  • über Spiele

  • über Tests

  • über Widgets

Text als König der Content-Arten


Gute Texte entfalten im Internet ihre ganz besondere Wirkung – sei es auf einer Website, in einem Blog, in einem Online-Shop oder in Social-Media-Kanälen. Gut bedeutet gleichzeitig auch, dass sie relevant, interessant, hochwertig, ehrlich und einzigartig sind. Je gelungener deine Texte, desto mehr Probleme lösen sie, desto mehr transportieren sie einen Mehrwert für deine Kunden und desto mehr präsentieren sie das Unternehmen als echten Experten. Außerdem sorgen sie für Traffic auf der Seite und für eine erfolgreiche Markenbildung. Text-Content liegt eine gewisse Selbstverständlichkeit zugrunde und wird auch zukünftig bei den verschiedenen Formaten vermutlich das Rennen machen – und zwar auch aus dem einfachen Grund, dass er sich relativ schnell und preisgünstig erstellen lässt. Um es auf den Punkt zu bringen: Texte sollten so geschrieben sein, dass sie bestmöglich auf die Bedürfnisse der Nutzer antworten.

Hand mit Glühbirne

Was ist ein guter Text?

Ein guter Text begeistert vom ersten Wort an und ist alles andere als eine sinnlose Aneinanderreihung von Buchstaben. Vielmehr handelt es sich um etwas Geschriebenes, das du selbst gerne lesen würdest. Eine aussagekräftige, knackige Headline macht neugierig und Lust darauf, gleich in den restlichen Text einzutauchen. Noch ein Argument, viel Herzblut in deine Überschrift zu stecken: 80 % der Besucher fällt primär nur der obere Bereich der Seite ins Auge. Das bedeutet, dass nur ein geringer Anteil auch den Texten bzw. Grafiken weiter unter Beachtung schenkt.

Der Teaser, welcher den Inhalt kurz anreißt, leistet in Web-Texten ebenfalls einen entscheidenden Beitrag. Holt dein Text den Leser auch auf sprachlicher Ebene ab – mit einem unterhaltsamen und gleichzeitig verständlichen Wording sowie einer einfachen Satzstruktur – und bleibt er im Gedächtnis, hast du schon ein Ziel erreicht.

Lass die Verben sprechen!


Einfache, verständliche, lebendige und bildhafte Sätze machen die Leichtigkeit eines Textes aus. Geschwollen klingende Substantivierungen sind hingegen unnötiger Ballast – ebenso wie Passivkonstruktionen und Modalverben. Auch der Konjunktiv verkompliziert das Ganze und wirkt sperrig. Mach dich und deinen Text also locker. Dafür kannst du konkrete und anschauliche Beispiele nennen, Fragen stellen, den Leser ein wenig überraschen oder auch einmal Botschaften mit Augenzwinkern einfließen lassen. Das Zauberwort lautet bei all dem übrigens: aktiv. Genauso wie die verwendete Sprache dynamisch sein sollte, ist es deine Website an sich auch. Denn hier ist ja nichts in Stein gemeißelt beziehungsweise wie bei einem Printartikel einmal gedruckt, sondern es kann kontinuierlich angepasst und optimiert werden. Schließlich entwickelt sich eine Website – auf Basis der Daten zum Traffic und Nutzerverhalten – stetig weiter.

Hier ist dein Fingerspitzengefühl gefragt:


  • Beantworte die W-Fragen, die deine Nutzer sich stellen könnten.

  • Achte auf einen abwechslungsreichen Satzbau.

  • Kritische Qualitätskontrolle am Ende: Die eigenen Augen (von Beginn an involviert) sind für die eigenen Fehler oft blind. Deshalb hilft ein gegenseitiger Check enorm.

  • Aktive Formulierungen geben den Ton an – vermeide unbedingt passive Konstruktionen. Was genauso abschreckt:
    Wortdopplungen und Füllwörter


Querlesen: Das Leseverhalten im Netz verstehen


Zum Lesen setzen wir uns immer seltener mit unserem Buch in den Sessel, sondern bewegen uns in die digitale Welt. Besonders vor dem Hintergrund, dass wir online anders lesen und nur 16 % der User sich den gesamten Web-Text durchlesen, kommt jede Erleichterung wie gerufen. Oder anders gesagt: Es kommt jetzt darauf an, ob es dir gelingt, diese Leser zu begeistern – auch diejenigen, die den Text nur überfliegen.

Bei einem Buch oder einem Artikel in einem Magazin hangeln wir uns von Satz zu Satz. Hinzu kommt, dass unser Hirn Bildschirmtexte anders verarbeitet und unsere Augen das Lesen auf dem leuchtenden Screen im Vergleich zum Lesen auf Papier als anstrengender empfinden. Deshalb gilt es, den Website-Besucher clever zu führen. Investiere also einiges an Gehirnschmalz, um es deinen Lesern zu erleichtern und ermögliche ihnen eine zügige Inhaltsaufnahme, indem du sie gekonnt mit Strukturelementen leitest.

 
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Bleiben deine Besucher oder springen sie ab?


Bedenke, dass die Leser im Internet überwiegend auf der Suche nach konkreten Informationen sind und nicht unterhalten werden möchten – bei YouTube und in den Social-Media-Kanälen natürlich schon. Zudem ist der Lesefluss im Internet ein anderer. Einerseits durchforsten und überfliegen wir schneller und sprunghafter. Andererseits kann von „Verschlingen“ wie bei einem Buch nicht die Rede sein, verlangsamt sich das Tempo beim Online-Lesen doch um bis zu 25 %. Wenn wir jegliche Artikel, Posts, E-Mails und Textnachrichten – der Telefonhörer bleibt schließlich immer öfter stumm – summieren, lesen wir trotzdem täglich in etwa einen Roman.

Die Art und Weise, wie wir dabei den Web-Content überfliegen, folgt diversen Eyetracking-Daten zufolge auch einem bestimmten Muster – und zwar einem F-förmigen. Natürlich können Bilder und Videos dazu beitragen, dass der Leser von seiner üblichen Route abweicht, aber grundsätzlich kannst du dir das so vorstellen: Nachdem die Augen horizontal über den ersten Satz hin nach rechts geschweift sind, scannt der Leser in vertikaler Richtung den Inhalt nach Anknüpfungspunkten. Wird er fündig, schweift sein Blick erneut vertikal über die Inhalte, bevor er anschließend bis zum Ende wieder den Text links entlang abgrast. Nutze dieses Wissen also und platziere deine Favoriten beziehungsweise die relevanten Informationen und Keywords immer an den Anfang einer jeden Überschrift und eines jeden Absatzes.
 
Crawler scannt Seite
 
Genauso wie die Augen des Lesers den Text nach einem entsprechenden Schlüsselbegriff suchend durchstreifen und sich dabei primär auf die linke Hälfte konzentrieren, gehen auch Crawler – oft auch als Robot oder Spider bezeichnet – wie Googlebot vor.

Die Struktur der Web-Texte


Gehen wir noch einmal zum Anfang zurück: Eine konkrete Zahlenangabe stellt für den Leser auch eine Struktur her – zum Beispiel kann er sich auf den zeitlichen Aufwand einstellen, wenn du die geschätzte Lesedauer angibst. Zwischenüberschriften – meistens folgen auf die H2 nur noch H3 und H4, in jedem Fall sollte die hierarchische Abfolge aber durch das gewählte Design ersichtlich sein – gliedern den Text in Sinnabschnitte, verbessern so die Lesbarkeit und sind zudem SEO-freundlich. In der Headline kann auch eine Zahl zum Einsatz kommen, Aufmerksamkeit erregen und zum Weiterlesen animieren. Zu einer gelungenen Überschrift tragen darüber hinaus auch unerwartete Aussagen und konkrete Nutzenversprechen bei. Die Überschrift ist in Online-Texten wie bereits erwähnt ja besonders wichtig, da der Leser zuerst hierauf schaut. Dabei ist – ein nicht übertriebener – Telegrammstil angesagt, der das Wesentliche in den Mittelpunkt rückt, Füllwörter und zu clevere Wortspiele vermeidet und damit für die nötige „Würze in der Kürze“ sorgt. Überschriften sollten im Optimalfall 60-80 Zeichen enthalten, sodass bis dahin schon der beliebte Suchbegriff und aus SEO-Sicht auch das Haupt-Keyword auftauchen sollte. Google prüft hier nicht nur, sondern belohnt auch: und zwar diejenigen Inhalte, die von hoher Qualität und einzigartig sind.

Was noch zu einer als angenehm empfundenen Struktur beiträgt und das Lesen erleichtert, sind neben Bildern, Grafiken und Videos als interaktive und auflockernde Elemente kurze Zusammenfassungen für die einzelnen Abschnitte sowie Bulletpoints, die zur Übersichtlichkeit beitragen, und Fettungen zur Hervorhebung.

Wichtig für die Struktur ist darüber hinaus, dass genügend Weiß seinen Platz findet und das Kontrastverhältnis, also der Farbunterschied zwischen Hintergrund und Schrift, sowie die Typografie – insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden mobilen Nutzung – ein Übriges tun.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Aufbau deines Web-Contents

 

1

Lesbarkeit:

Sinnabschnitte, die den Leser führen und ihm automatisch kurze Verschnaufpausen gönnen.

 

2

Auf einen Blick informiert:

Die relevantesten Informationen gehören an den Anfang, darüberhinausgehende oder detaillierte ans Ende. Dabei wird versucht, die zentrale Botschaft, die klassischen W-Fragen zu beantworten. Hier kannst du dich am Trichteraufbau, auch bekannt als umgekehrte Pyramide, orientieren. So kann der Leser bei Zeitmangel aus dem Text aussteigen und sich dennoch über das Wichtigste informiert fühlen. Dabei kommt es auch auf die Situation an, in der der User deinen Text liest. In einem Moment kann er ihn nur überfliegen wollen und in einem anderen hat er genug Zeit, ihn aufmerksam vollständig zu lesen. Auf beide Bedürfnisse ist der Text im besten Fall gemünzt.

 

Schritt 3

Atmosphäre:

Sorge dafür, dass die Atmosphäre in deinem Text grundsätzlich eine positive ist, damit der Leser Lust hat, auf deiner Seite zu verweilen.

 

Schritt 4

Call-to-Action:

Ein auffordernder, allerdings nicht zu aufdringlicher Call-to-Action zieht am Ende deines Web-Contents die Blicke auf sich.

 

Die Webinhalte outsourcen – was dafürspricht: Content-Experten verfassen Inhalte, die nicht nur informieren, sondern auch fesseln. Lass Profis ans Werk, die die entsprechenden fachlichen und technischen Anforderungen an die spezifischen Inhalte mitbringen und so für einzigartige Botschaften sorgen können.

Den Weg ins Netz ebnen: Web-Content ohne Programmier­kenntnisse managen


Wie kreiere ich eine individuelle Website? Welches Redaktionssystem ist das richtige für mich? Und wie sieht das Publishing der Zukunft aus? Das sind Fragen, die du dir womöglich stellst. Es sei schon einmal vorweggenommen, dass wir zunehmend crossmedial arbeiten, Inhalte schnell und unkompliziert bereitstellen möchten und vernetzter Content dabei eine wichtige Rolle spielt. Um mit deinen hochwertigen Inhalten im Web deine Ziele zu erreichen, sollten diese auch unkompliziert auf der Basis einer Spitzentechnologie verwaltet werden können – und zwar ohne dafür tiefgehende technische Kenntnisse vorauszusetzen. Eine gute Organisation ist demnach das A und O. Es muss also ein zuverlässiges und durchdachtes Content Management System (CMS) her, welches dich dabei bestmöglich unterstützt – sowohl mit Hinblick auf deine Inhalte als auch mit Hinblick auf das Layout und die Navigation. Dass die Inhalte optimal dargestellt werden – auch auf mobilen Endgeräten – ist ebenso wie eine hohe Skalierbarkeit, Mehrsprachigkeit und die Möglichkeit, das Ganze modular zu erweitern, eine wichtige Voraussetzung. Darüber hinaus erleichtert ein CMS die einzelnen Arbeitsschritte vom Einstellen über das Lektorat bis hin zur Veröffentlichung. Zudem ermöglicht es die Kollaboration und somit den Workflow im Team, da die Redakteure und der verantwortliche Administrator das System gleichzeitig nutzen können.
 
Programmierkenntnisse
 
Content schnell und einfach verfügbar machen: Der Schlüssel zum Erfolg eines einwandfreien Content-Managements ist auf jeden Fall neben genügend Onlinespeicherplatz eine benutzerfreundliche CMS-Oberfläche. Denn hier kannst du die Inhalte im Rahmen eines Redaktionssystems direkt bearbeiten und schnell aktualisieren. Außerdem ist es unkompliziert, Daten zu integrieren, zu speichern und die finalen Inhalte im Rahmen deines Veröffentlichungsprozesses flexibel im Netz auszusteuern. Dabei werden Inhalte wie Texte, Bilder und Videos einerseits sowie Templates andererseits separat gespeichert, sodass das Layout stetig angepasst werden kann, ohne dafür die Inhalte immer wieder aufs Neue einpflegen zu müssen. Oder anders gesagt: Es ist so programmiert, dass du keine Angst haben musst, in der komplexen Datenlandschaft etwas zu verwüsten. Und ist die Informationsflut auch noch so groß – sie bleibt strukturiert.

Ob du Joomla, WordPress, TYPO3, Drupal oder ein anderes Content-Management-System bevorzugst – Hauptsache es wird deinen Anforderungen gerecht, ist intuitiv zu bedienen und unterstützt dich dabei, markenkonforme und konsistent relevante Inhalte zu verbreiten.

Du siehst: Das passende Content-Management-System kann zum Rückgrat deines digitalen Fortschritts und einer zeitgemäßen Kommunikation werden. Denn es verhilft dir zu einem Online-Auftritt, der sich sehen lassen und der seine Wirkung voll und ganz entfalten kann. Hierbei sollte Hightech auf Usability treffen, schließlich benötigst du eine maximal leistungsfähige Software, die gleichzeitig aber auch für Nicht-Technik-Profis bedienbar ist.

Last, but not least möchtest du natürlich auch erfahren, ob dein Plan aufgeht und sich deine Web-Content-Strategie auszahlt. Welcher Inhalt hat auf welchem Kanal einen Volltreffer gelandet? Insbesondere das Internet bietet sich ja schließlich für die Erfolgsmessung an. Mithilfe von Content-Tracking und Tools wie Google Analytics kannst du die Performance deiner Formate untersuchen. Es ist jedoch hierbei sinnvoller, sich auf einige relevante Leistungskennzahlen zu beschränken und diese regelmäßig in den Fokus zu nehmen, statt unendliche viele Messwerte zu erheben. Die Planung zukünftiger Maßnahmen für deinen Web-Content wird dir so auf jeden Fall leichter fallen.

 
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