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In 7 Schritten zur gelungenen Rede

Liebe Textbroker-Autoren,

immer wieder finden sich unter den Aufträgen besondere Juwelen. Ob für die Ansprache bei der Jugendfeier des Vereins oder die feierliche Danksagung zum runden Geburtstag der Tante: Eine passende Rede ist zu verfassen.

Reden sind nicht nur deshalb besonders, weil sie eher selten geordert werden: Sie sind die Vorlage für gesprochene Sprache, die gehaltene Rede ist eine Momentaufnahme. Je besser die geschriebene Rede, desto überzeugender kann der Redner wirken – er hat dafür nur einen Anlauf. Sie als Autoren sind ihm gegenüber im klaren Vorteil: Sie brauchen kein Lampenfieber zu haben und nichts auswendig zu lernen.

Wie Sie Ihren Teil der Aufgabe perfekt lösen und „Ihren“ Redner glänzen lassen, erfahren Sie in dieser Academy.

Liebe Textbroker-Autoren,

immer wieder finden sich unter den Aufträgen besondere Juwelen. Ob für die Ansprache bei der Jugendfeier des Vereins oder die feierliche Danksagung zum runden Geburtstag der Tante: Eine passende Rede ist zu verfassen.

Reden sind nicht nur deshalb besonders, weil sie eher selten geordert werden: Sie sind die Vorlage für gesprochene Sprache, die gehaltene Rede ist eine Momentaufnahme. Je besser die geschriebene Rede, desto überzeugender kann der Redner wirken – er hat dafür nur einen Anlauf. Sie als Autoren sind ihm gegenüber im klaren Vorteil: Sie brauchen kein Lampenfieber zu haben und nichts auswendig zu lernen.

Wie Sie Ihren Teil der Aufgabe perfekt lösen und „Ihren“ Redner glänzen lassen, erfahren Sie in dieser Academy.

Das gute Schreibpapier

Mit dem Schreiben beginnt man nicht auf dem feinen Papier. Auch wenn das beim Tippen auf dem Rechner nicht mehr relevant scheint, wollen wir Sie ermutigen, zunächst einige Blätter „elektronisches Schmierpapier“ zu gebrauchen, bevor Sie mit dem eigentlichen Schreiben beginnen. Zunächst hilft es, ein gedankliches Grundgerüst der Rede zu errichten. Machen Sie sich zu den folgenden Punkten Stichpunkte oder halten Sie Ihre Gedanken in Form von MindMaps fest.

Wer hört zu?

Die Zielgruppe besteht aus den späteren Zuhörern: Für sie schreiben Sie die Rede. Sie gilt es einzuschätzen, um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen und zu halten. Je mehr Informationen Sie über das geplante Publikum haben, desto besser können Sie Witz, Verlauf und Übergänge Ihrer Rede für dieses individuell anpassen. Die Zuhörer sind also der Mittelpunkt aller Überlegungen – alle Inhalte müssen auf sie abgestimmt sein.

Kern der Rede: das Thema

Für welchen Anlass die Rede gedacht ist, bestimmt den Inhalt. Um über alle wichtigen Punkte den Überblick zu behalten, ist hier eine Mindmap oder eine einfache Liste besonders wichtig – gerade dann, wenn es darum geht, Themen in einer Rede zu verknüpfen und gute Überleitungen zu finden. Selbst in den weitesten thematischen Spektren lassen sich Gemeinsamkeiten erkennen, die einen unterhaltsamen Übergang zum nächsten Thema erlauben.

Was will ich erreichen?

Wie man etwas sagt, hängt stark von den Zielen ab, die man mit dem Gesagten erreichen will. Soll die Rede bei den Zuhörern etwas bewirken oder gar zu einer bestimmten Handlung auffordern, sollte im Verlauf schon darauf hingearbeitet werden. Jede rhetorische Figur, die Ihre Rede ausschmückt, kann eine Funktion erfüllen und dem Ziel zuträglich sein.

Beispiel: Ist es das Ziel einer Rede, mehr Mitglieder für einen Verein zu werben und die Teilnehmer zu motivieren, sich im Verein einzubringen, wäre es sinnvoll, die Attraktivität des Vereins hervorzuheben, ausführlich zu informieren und die Zuhörer spüren zu lassen, wie viel Freude das Engagement bringen kann. Dann könnte man sie beispielsweise direkt dazu auffordern, sich im Anschluss an die Rede für eine Infoveranstaltung für Ehrenamtliche anzumelden.

In der Kürze …

liegt bekanntlich die Würze, so sagte Mark Twain: „Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“

Zur optimalen Satzlänge in einer Rede gibt es keine genaue Angabe. Sie sollten jedoch im ersten Anlauf alle Zuhörer „mitnehmen“ – denn wer Ihnen beim ersten Mal nicht folgen kann, hat keine Möglichkeit, später noch einmal nachzulesen. Deshalb: Kurze Sätze und wenig verschachtelte Satzkonstruktionen wählen und so viel wie möglich im Aktiv formulieren. Schreiben Sie anschaulich, nutzen Sie die Stärke von Bildern und Metaphern. Die Funktionalität sollte aber immer im Vordergrund stehen. Geben Sie den Zuhörern die nötige Menge an Daten und Zahlen mit, doch auch hier kommt es auf ein gutes Maß an: Zu viele Fakten wirken überladen und langweilen schnell.

Was ist ein guter Anfang?

Den ersten Sätzen einer Rede kommt eine besondere Bedeutung zu, da sie eine wichtige Aufgabe erfüllen: Sie müssen die Aufmerksamkeit und das Interesse des Publikums wecken. Vermeiden Sie eine Aneinanderreihung von Begrüßungen und bringen Sie stattdessen direkt ein fesselndes Detail ins Spiel – besondere Adressaten können Sie auch noch im Laufe der Rede namentlich erwähnen. Eine Portion Humor lockert zu Beginn die Stimmung auf und kann einen guten Einstieg bedeuten – hier kommt es auf das richtige Maß an und natürlich auf den Anlass der Rede. Haben Sie die Gunst und Aufmerksamkeit der Hörerschaft erst gewonnen, gilt es, diese mit dem berühmten „roten Faden“ durch Ihre Themen zu führen.

Der Redner ganz persönlich

Dabei darf der Redner subjektiv sein und seine eigene Meinung äußern: Eine persönliche Note lässt ihn authentisch erscheinen und schafft Vertrauen aufseiten der Anwesenden. Sie wollen einen ehrlichen Redner, der sie direkt anspricht und mit ihnen auch einmal in ein „vertrauliches“ Zwiegespräch tritt.

Haben Sie alle Schritte beachtet? Dann schreiten Sie geradewegs ins gesteckte Ziel!

Ihre Textbroker Academy


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