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Die zehn häufigsten Fragen der Textbroker-Autoren

Welche Fragen sind unseren Autoren am wichtigsten? Und wie lauten eigentlich die Antworten? Um diese liefern zu können, haben unsere Support-Mitarbeiter eure E-Mails ausgewertet. Das Ergebnis präsentieren wir hier.

Eine leuchtende Glühbirne auf einem Holztisch

Wieso, weshalb, warum – hier gibt es die Antworten

 
Die folgenden zehn Fragen haben unsere Autoren im letzten Jahr am häufigsten gestellt. Damit du nicht lange danach suchen musst, gibt es die Antworten hier gesammelt – damit du von der Anmeldung bis zur Auszahlung alles zur Hand hast, was du brauchst.

Frage 1: Als was muss ich mich beim Finanzamt anmelden, wenn ich bei Textbroker schreiben will?

 
Grundsätzlich sind alle Einnahmen, die du über Textbroker erwirtschaftest, einkommenssteuerpflichtig. Das bedeutet, dass du deine Tätigkeit (innerhalb eines Monats) auf jeden Fall beim Finanzamt anmelden musst. Dazu reicht ein formloser Brief an das zuständige Finanzamt. Dieses schickt dir dann das „Formular zur steuerlichen Erfassung“ per Post zu. Bis es bei dir ankommt, können ein paar Tage oder Wochen vergehen. Schneller geht es, wenn du dir das Dokument über ELSTER herunterlädst und ausfüllst. Weitere Informationen zu den Formularen gibt es außerdem auf der Webseite des Bundesfinanzministeriums.

Als was du dich genau melden musst, ist abhängig von deiner individuellen Situation. Die Arbeit als Autor bei Textbroker ist in jedem Fall freiberuflich. Ob du tatsächlich ein Gewerbe anmelden musst, solltest du mit der zuständigen Steuerbehörde absprechen. In jedem Fall musst du alle Einnahmen bei der Steuererklärung angeben. Ist die Situation geklärt, pass bitte deinen Status in deinem Account an. Unter dem Reiter „Autoren“ findest du unter „Meine Userdaten“ deine allgemeinen Daten. Dort wählst du unter „Berechtigung zum Ausweis von Umsatzsteuer“ den passenden Punkt aus:
 

  • „Ich bin nicht berechtigt“
  • „Kleinunternehmen nach Artikel 19 UStG“
  • „Ich bin berechtigt (Unternehmen im Sinne des UStG“

Frage 2: Wie kann ich in Teams aufgenommen werden?

 
Es gibt zwei Arten von Teams, die der Kunde erstellen kann: öffentliche und geschlossene Teams. Vielen offenen Teams kannst du einfach beitreten, in anderen ist ein kurzer Bewerbungstext gefordert. Dieser dient dem Kunden nur dazu, sich einen Eindruck von deinem Können zu machen. Er entscheidet dann, ob er deine Bewerbung annimmt oder ablehnt. Unter dem Reiter „Aufträge -> Teams“ siehst du im Tab „öffentliche Teams“ eine Auflistung aller Teams. Mit Klick auf den Titel öffnet sich die Beschreibung, in der du nachlesen kannst, worum es geht und welche Voraussetzungen Autoren erfüllen sollten. Bist du erfolgreich beigetreten, greifst du unter „Meine Teams“ auf die Aufträge zu.

Geschlossene oder private Teams sind für dich erstmal nicht sichtbar. Dort kannst du nur mitarbeiten, wenn der Kunde oder der Textbroker-Projektmanager dich einlädt. Dafür musst du auf dich aufmerksam machen, indem du über dein Profil auf deine Vorlieben und Stärken, Fähigkeiten und Sprachkenntnisse hinweist. Auch deine Hobbys gehören dazu. Wenn die Auftraggeber und Projektmanager von Textbroker Autoren für ihre Teams brauchen, suchen sie unter anderem mit Hilfe von thematisch passenden Schlagworten. Je genauer du dein Profil ausgearbeitet hast, desto höher ist also die Chance, dass du in den Ergebnissen auftauchst und attraktive TeamOrders und DirectOrders zu deinen Lieblingsthemen erhältst. Praktische Tipps zum Ausfüllen des Profils findest du in unserem Tutorial.

Frage 3: Was kann ich tun, wenn der Kunde unrealistische Keyword-Vorgaben macht?

 
Keywords sollten grundsätzlich genau so verwendet werden, wie der Auftraggeber sie vorgegeben hat. Lassen sie sich partout nicht flüssig einbauen, weil weder Stoppwörter noch Flexionen erlaubt sind, bleiben drei Vorgehensweisen:
 

  • Sprich den Kunden per Nachrichtensystem an, ob du doch Stoppwörter und Flexionen verwenden darfst. Möglicherweise hat er bei der Auftragserstellung vergessen, diese Option zu erlauben, oder lässt mit sich reden, wenn du ihm deine Bedenken erklärst.
  • Drängt die Bearbeitungszeit, dann bitte den Support um Hilfe. Wir können diese Funktion auch nachträglich aktivieren.
  • Der Kunde antwortet nicht oder der Kontakt zum Support ist nicht möglich? Dann bring das Keyword genau so unter, auch wenn der Satz dadurch stilistisch nicht ansprechend ist. Der Text kann später beispielsweise über einen Änderungswunsch immer noch angepasst werden.

 

Schwarz-Weiß-Foto eines Schlüsselbunds

Keyword-Vorgaben können manchmal kompliziert werden, vor allem wenn es um längere Keywords geht.


 
Es kann aber auch sein, dass der Kunde das Keyword in genau dieser Form in dem fertigen Text braucht. Darunter fallen auch falsch geschriebene Keywords. Einerseits kann es sich um Tippfehler handeln, andererseits benötigt der Kunde für die Optimierung seiner Webseitentexte eventuell genau diese Schreibweise. Auch hier gilt: Bei Ungewissheit kontaktiere den Kunden und frage nach. Sollte es sich tatsächlich um Tippfehler handeln, können die Textbroker-Supportmitarbeiter das falsche Keyword korrigieren. Ist der Text durch die Vorgaben des Kunden grammatikalisch nicht korrekt, wird dir das beim späteren Rating oder einer eventuellen Ablehnung nicht negativ angelastet.

Frage 4: Mir läuft die Zeit davon. Wie kann ich eine Verlängerung der Bearbeitungszeit erreichen?

 
Die Zeit drängt, aber der Text ist noch nicht fertig? Du benötigst nur noch einen Tag oder ein paar Stunden? Ein technisches Problem hat deinen PC lahmgelegt? Dann frage den Auftraggeber nach einer Verlängerung der Bearbeitungszeit. Dazu hast du verschiedene Möglichkeiten:
 

  • Frage per Nachrichtensystem beim Kunden nach: Der Auftraggeber kann die Bearbeitungszeit für dich auf bis zu zehn Tage verlängern, auch wenn du den Auftrag schon in Bearbeitung hast. Das gilt allerdings nur für die Bearbeitungszeit. Die Frist für Änderungswünsche beträgt 24 Stunden und kann nicht hochgesetzt werden. Benötigst du für die Überarbeitung mehr Zeit, sprich dich mit dem Kunden ab, damit er dir den Auftrag gegebenenfalls mehrfach zurücksendet.
  • In Absprache mit dem Auftraggeber kannst du den Auftrag abbrechen und ihn erneut annehmen. Dann beginnt die Bearbeitungszeit von neuem. Das sollte jedoch die absolute Ausnahme bleiben und nur geschehen, wenn der Kunde zugestimmt hat. Unter Umständen wartet er nämlich schon länger auf den Text oder hat selbst eine Abgabefrist einzuhalten.
  • Frage beim Support um Hilfe: Steht die Abgabe kurz bevor, weil es unvorhergesehene Probleme gab, hat unser Supportteam die Möglichkeit, den Kunden telefonisch zu kontaktieren. Erklärt er sich einverstanden, können die Mitarbeiter die Bearbeitungszeit verlängern.

Frage 5: Warum erkennt die Plagiatsprüfung ein Plagiat in meinem Text, obwohl ich nicht abgeschrieben habe?

 
Zuallererst unterstellen wir dir keine böse Absicht, wenn wir in einem Text Duplicate Content feststellen und ihn mit einem Änderungswunsch zurückschicken. Das bedeutet nur, dass wir übereinstimmende Passagen in anderen Quellen gefunden haben. Die möglichen Gründe für diese Dopplungen sind verschieden. Es kann beispielsweise passieren, dass Autoren beim Schreiben unbewusst Formulierungen aus ihren recherchierten Materialien übernehmen. Oder ein Zitat wurde aus Versehen nicht als solches markiert und mit einer Quelle belegt. Auch bei der Überprüfung der Ergebnisse durch unsere Mitarbeiter geschehen manchmal Fehler. Das sind nur drei von vielen möglichen Ursachen.

Damit aber ein einzigartiger Text entsteht und das Urheberrecht nicht verletzt wird, müssen diese Stellen überarbeitet werden. Die Kopierprüfung ist damit für Kunden und Autoren gleichzeitig ein Hilfsmittel und Schutz vor eventuellen Urheberrechtsklagen. Im Zweifelsfall – beispielsweise wenn du mit dem Kunden die Überarbeitung eines bereits vorhandenen Artikels ausgemacht hast – melde dich einfach bei unserem Supportteam.

Frage 6: Muss ich einen Änderungswunsch umsetzen, wenn der Auftraggeber Dinge verlangt, die im Briefing nicht gefordert waren?

 
Prüfe den Text zur Sicherheit noch einmal selbst darauf, ob alle Anforderungen des Briefings umgesetzt sind. Entspricht der Artikel deiner Einstufung? Texte der Stufe 4 müssen beispielsweise fehlerfrei sein. Zur Kontrolle gibt es diverse Rechtschreibprogramme, die dir helfen, Flüchtigkeitsfehler zu finden. Stimmt der Aufbau? Sind alle gewünschten Inhalte eingebaut? Dann reiche den Artikel erneut ein. Gemäß der AGB musst du nur die ursprüngliche Auftragsbeschreibung inklusive des Auftragstitels beachten. Sind alle darin enthaltenen oder angedeuteten Voraussetzungen erfüllt, kann der Auftraggeber keine weiteren Überarbeitungen oder nachträglich angefügte Punkte verlangen.

Wenn der Fall eintritt, dass der Kunde auf einem zweiten oder dritten Änderungswunsch besteht und du unsicher bist, was er denn genau möchte, ist es am besten, wenn du ihn in einer freundlichen Nachricht über das System nachhakst und um Klärung bittest. Sollte die Zeit drängen und die Antwort ausbleiben, hast du die Möglichkeit, den Text einfach unverändert wieder einzureichen. So geht dir der Auftrag nicht verloren. Bleibe höflich und diplomatisch: meist findet sich eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung. Beispielsweise könnt ihr für zusätzliche Änderungen eine Bonuszahlung vereinbaren. Unser hilfsbereites Supportteam steht euch natürlich gerne als Vermittler zur Seite. Kommt es trotz aller Bemühungen zu einer Ablehnung, prüfen wir sie eingehend auf ihre Rechtmäßigkeit.


Eine hölzerne Sanduhr vor weißem Hintergrund. Der größte Teil des Sandes ist bereits in der unteren Hälfte.

Auch die Auftraggeber haben Fristen, an die sie sich halten müssen.


Frage 7: Wie lange dauert es, bis mein Text vom Auftraggeber angenommen wird?

 
Im Self-Service muss der Auftraggeber den Text innerhalb von drei Tagen entweder annehmen, einen Änderungswunsch schicken oder ihn – falls es bereits einen Änderungswunsch gab – ablehnen. Andernfalls wird der Auftrag am vierten Tag automatisch angenommen. Durch die Aussetzung der Annahmefristen am Wochenende kann sich die automatische Annahme auch bis Montag verlängern.

Im Managed Service sieht das ein wenig anders aus: Texte für diese betreuten Projekte werden von unseren Editoren genau auf die Kundenvorgaben geprüft. Deshalb dauert die Annahme hier ein paar Tage länger. Hinweise dazu findest du immer in der Auftragsbeschreibung. Wir versuchen aber, die Aufträge so schnell wie möglich zu bearbeiten. In der Regel sollte das nicht länger als eine Woche dauern. Wartest du schon länger, gib uns bitte Bescheid.

Frage 8: Warum hat der Auftraggeber meinen Text abgelehnt und warum hat Textbroker zugestimmt?

 
Der Auftraggeber kann einen Text unter folgenden Umständen ablehnen:
 

  • Eine oder mehrere Anforderungen des ursprünglichen Briefings wurden nicht umgesetzt.
  • Der Autor hat Kriterien nicht erfüllt, die allgemein bekannt sind oder im Zusammenhang mit der Thematik des Auftrags vorausgesetzt werden können. Das zielt vor allem auf inhaltliche Fehler, Duplicate Content und ähnliche Punkte.

 
Im Schnitt kommen Ablehnungen in weniger als 0,2 Prozent aller Aufträge vor. Sie bleiben also zum Glück eine seltene Ausnahme. Ein Kunde kann einen Text auch nicht sofort ablehnen. Erst wenn der Autor mindestens einmal die Chance zur Überarbeitung hatte, kann der Auftraggeber den Text in dieser Form reklamieren. Dabei muss er Textbroker gegenüber genau begründen, warum er ihn nicht annehmen möchte. Eine einfache geschmackliche Formulierung wie „der Text gefällt mir nicht“ wird von Textbroker selbstverständlich nicht akzeptiert. Nur wenn einer oder mehrere Punkte des Briefings oder der oben genannten Kriterien zutreffen, stimmen wir der Ablehnung zu. Du erhältst dann eine Benachrichtigung von Textbroker, in der die Gründe der Ablehnung genau aufgeführt sind. Anschließend geht der abgelehnte Text zusätzlich an das Bewertungsteam, wo unsere Editoren dir noch einmal Feedback geben. Nimm die Ablehnungen nicht persönlich – sie passieren auch dem besten Autor und müssen sich nicht zwangsläufig negativ auf deine Einstufung auswirken.

Frage 9: Warum hat der Kunde mich auf die Blacklist gesetzt und was bedeutet das?

 
Die Blacklist steht als Funktion sowohl Auftraggebern als auch Autoren zur Verfügung. So haben beide Seiten die Chance, eine unangenehme Zusammenarbeit ohne Konflikt zu beenden. Unter dem Reiter „Kontakte“ findest du direkt den Punkt „Blacklist“. Dort sind alle Kunden aufgelistet, die sich bereits auf deiner Blacklist befinden. Möchtest du einen weiteren Auftraggeber hinzufügen, geht das über die Kundennummer. Die findest du unter anderem in deinen Nachrichten und in den Übersichtsangaben der Aufträge. Mit Klick auf die orange hinterlegte Zahlenfolge gelangst du in das öffentliche Kundenprofil. Unter „Meine internen Vermerke“ gibt es den Punkt „Kunden auf Blacklist setzen“. Ein weiterer Klick darauf und der Auftraggeber ist auf deiner Blacklist:
 

Ansicht des internen Kundenprofils

Im Kundenprofil kannst du den Kunden auf die Blacklist setzen und sehen, ob du auf seiner Blacklist stehst.


 
Stehst du auf der Blacklist eines Kunden, kannst du dessen Aufträge nicht mehr sehen oder annehmen. Aufträge, die du noch in Bearbeitung hast, kannst du natürlich noch fertigstellen. Bitte achte jedoch darauf, dass du mögliche Änderungswünsche noch wahrnimmst. Vom Blacklisting sind auch die persönlichen Nachrichten betroffen.
 
Wenn ein Kunde dich sperrt, kann das an persönlichen Differenzen liegen. Es muss aber nicht zwangsläufig bedeuten, dass er unzufrieden war. Es kann auch andere Gründe geben. Lässt er beispielsweise viele Texte zu ein und demselben Thema schreiben, sollten sich diese nicht ähneln. Indem der Kunde also Autoren sperrt, die schon viel für ihn geschrieben haben, stellt er sicher, dass die Artikel so unterschiedlich wie möglich sind. Es ist Autoren und Auftraggebern jederzeit möglich, jemanden wieder von der Blacklist zu entfernen. Die Supportmitarbeiter vermitteln im Zweifelsfall gerne als neutrale Partei.

Frage 10: Wann werde ich das nächste Mal bewertet und was sind die genauen Kriterien für die Höherstufung auf 5 Sterne?

 

Eine Gruppe aus fünf Menschen formt mit ihren Fingern gemeinsam einen Stern, fotografiert von unten

Auf die Sternestufen 4 und 5 zu kommen, ist kein Hexenwerk.


 
Dass die ersten Texte schneller bewertet werden, ist völlig normal: Nach den ersten fünf Texten werden neue Autoren erst einmal gestoppt. Es findet eine umfassende Bewertung statt, um zu prüfen, ob wir mit unserer ersten Einschätzung richtig gelegen haben. Danach geben unsere Editoren in regelmäßigen Abständen Feedback zu den neuesten Texten. Je nach Anzahl der erstellten Texte kann sich dieser Zyklus manchmal um ein paar Wochen verschieben. Du bist überzeugt, dass du dich verbessert hast, oder bist schon länger nicht bewertet worden? Dann sprich uns per Mail darauf an. Die allgemeinen Kriterien für alle Einstufungen findest du hier.

Für die Stufen 4 und 5 müssen die Texte nicht nur fehlerfrei sein, was Grammatik, Zeichensetzung und Rechtschreibung angeht. Hier sind vor allem ein guter Stil, ein logischer Aufbau mit rotem Faden und Mehrwert entscheidend. Es geht vor allem darum, für die Zielgruppe angemessen zu schreiben. Mal ist ein sachlicher Stil gefordert, mal darf es etwas humorvoller sein. Einige Grundregeln sind aber allgemeingültig. So lesen sich Passiv- und Man-Konstruktionen oft umständlich, während Wiederholungen in Struktur und Satzbau auf den Leser schnell langweilig wirken. Ebenso wichtig ist der Mehrwert für den Leser: je höher der Informationsgehalt, desto besser. Wir empfehlen daher: Konzentriere dich vor allem auf Aufträge zu deinen Fachgebieten, denn hier kannst du selbst am besten beurteilen, welche Informationen wirklich nützlich sind.

Besonders für 5 Sterne zählen in der Bewertung auch die Zuverlässigkeit und gute Zusammenarbeit. Wer beispielsweise öfter Aufträge annimmt und verfallen lässt, hat schlechtere Chancen auf eine höhere Einstufung. Natürlich können manchmal unvorhergesehene Dinge dazwischenkommen und du wirst einfach nicht fertig. Das kann jedem mal passieren. Es sollte aber die Ausnahme bleiben, damit die Auftraggeber nicht das Vertrauen verlieren – denn das ist weder für uns noch für dich als Autor von Vorteil. Deshalb vermerken wir diese Abbrüche und beziehen sie in unser Rating mit ein.
 
Wir hoffen, damit haben wir deine Fragen beantwortet. Dir fehlt etwas? Dann schau dir doch einmal unsere FAQ für Autoren an oder hinterlass uns einen Kommentar unter diesem Beitrag!


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