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Schreibblockaden: So wirst du sie los

Schreibblockaden treffen selbst den besten Autor: Was du tun kannst, um eine Schreibblockade zu lösen, zeigen wir dir in unserem Blog!

Headerbild Schreibblockade: Zusammengeknüllte Blätter mit Texten und ein leerer Block


Kaum etwas ist frustrierender, als wenn die Wörter nicht mehr fließen wollen. Diesen Zustand musst du aber nicht hinnehmen. Mit kleinen Tricks überlistest du das Hirn – und wirst wieder kreativ!

Was ist eine Schreibblockade überhaupt?

 
Jeder, der schon einmal unter Druck einen Text verfassen musste – egal ob Hausarbeit, Produktbeschreibung oder Pressemeldung – oder mit dem Schreiben Geld verdient, kennt das lähmende Gefühl, wenn nichts mehr geht. Du findest einfach keinen passenden Einstieg in das Thema und kein Satzanfang will so richtig passen. Deine Gedanken lassen sich nur schwer fassen – und schon gar nicht in Worte.
 
Aber das Schlimmste: Die Deadline rückt unnachgiebig näher. Von Minute zu Minute ticken die Sekundenzeiger der Uhr an der Wand lauter. Der blinkende Cursor auf dem Bildschirm starrt dich an und scheint dich fast zu verhöhnen. Du versuchst also immer verzweifelter, die passenden Zeilen zu finden – und es gelingt dir immer weniger. Du steckst mitten in einer Schreibblockade.
 
Die entsteht aus zwei möglichen Gründen: psychologische oder inhaltliche. Bei ersteren fühlst du so großen Druck, dass gar nichts mehr geht. Meistens liegt das an schlechten Erfahrungen, Stress, zu großem Perfektionismus oder sogar Angst. Manchmal ist aber auch die schiere Menge an Information, die du beim Schreiben verarbeiten musst, zu groß – dein Gehirn gibt einfach auf, weil es keinen Anfangspunkt findet.

Was du gegen Schreibblockaden tun kannst

 
Ist die Schreibblockade nur von kurzer Dauer, hast du Glück: Mit einfachen Mitteln kannst du dem Hirn und der Kreativität wieder auf die Sprünge helfen. Doch was, wenn der Zustand länger anhält? Auch das ist kein Grund, die Tastatur in den Sand stecken, denn es gibt fast immer eine Lösung für die kreative Antriebslosigkeit.

Gut vorbereitet an die Arbeit

 
Der Prozess des Schreibens beginnt schon, bevor du das erste Wort getippt hast. Wenn du einige wenige Schritte befolgst, bevor du mit dem Texten beginnst, merkst du sofort: Eine strukturierte Vorarbeit erleichtert dir den Start!

Ein erster Überblick über das Thema

 
Zunächst gilt es, die Ansprüche zu klären: Um eine Aufgabe zu erfüllen, musst du wissen, was gefordert ist. Welche Textsorte ist gefragt und wie sieht die Zielgruppe genau aus? Bei einem sehr weit gefassten Thema hilft es, Mindmaps zu erstellen und Ideen zu sammeln, um das Thema etwas einzugrenzen. Zu den Vorbereitungen für einen leichteren Einstieg gehören folgende Schritte:
 

  • Aufgabe klären: Mach dir klar, welche Kriterien der Text erfüllen soll. Neben den formalen Merkmalen wie Textsorte und/oder Stil (z. B. sachlich oder meinungsbetont) gilt es auch, die thematischen Eigenarten zu erfassen. Ist das Thema sehr umfangreich und lässt viel Spielraum, kannst du – je nach Aufgabe – verschiedene Schwerpunkte setzten oder im Text eine Übersicht geben.
  • Recherchieren und Ideen sammeln: Du kennst die Kernpunkte des Themas? Prima, dann hast du bestimmt schon Stichwörter parat, die dir bei der Recherche helfen. Außerdem lohnt es sich, scheinbar flüchtige Gedanken zu notieren und auch aktiv auf Ideensuche zu gehen: Oft entstehen aus dem einen oder anderen Geistesblitz Ideen für ganze Abschnitte.
  • Vorläufig gliedern: Neben deinen bunten Notizen zu der Recherche und den spontanen Einfällen solltest du unbedingt eine grobe Struktur für deinen Text festhalten. Denk dabei wieder an den Leser: Welcher Anfang ist für ihn der beste und in welcher Reihenfolge sind die Abschnitte am sinnvollsten?
  • Zielgruppe im Blick behalten: Konzentriere dich auf die Bedürfnisse der Leser, denn schließlich schreibst du in erster Linie für sie. Was bietet deiner Zielgruppe einen Mehrwert? Von welchem Wissensstand kannst du ausgehen?

Ins Detail gehen

 
Hast du es gemerkt? Die Seiten füllen sich bereits und die Weite der leeren Fläche wirkt nicht mehr so bedrohlich. Das wichtigste Teilziel hast du erreicht – du hast angefangen! Jetzt kannst du beschwingt die Ärmel hochkrempeln und mit dem Schreiben beginnen.
 
Beitragsbild Schreibblockade schreiben und editieren: Eine junge Frau sitzt am Laptop und tippt.
 

  • Vorläufige Version erstellen: Versuche, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Zunächst soll eine Rohfassung entstehen. Sie muss nicht perfekt sein!
  • Inhaltlich korrigieren: Sobald dein Entwurf steht, erfolgt die erste Korrektur. Der Fokus liegt dabei auf der inhaltlichen Ebene.
  • Sprachlicher Feinschliff: In der zweiten Korrekturphase solltest du deinen Text aus sprachlicher Sicht prüfen. Damit du nicht „betriebsblind“ agierst, empfiehlt es sich, den Text – wenn möglich – aus einer zeitlichen und gedanklichen Distanz heraus zu betrachten. Hol dir Feedback von einer zweiten Person: So findest du heraus, ob der Text leserfreundlich und verständlich ist. Verschiedene Textertools erleichtern dir diesen Arbeitsschritt.

Die richtigen Voraussetzungen schaffen: der passende Arbeitsplatz

 
Dein Homeoffice sollte vor allem ruhig sein und so wenig Ablenkung wie möglich bieten: Auf dem Arbeitsplatz und dem Desktop befinden sich nur für das Projekt relevante Dinge. Alles, was nicht zum Thema gehört, räumst du am besten vorher weg. Stell dein Telefon lautlos – dank Mailbox wirst du nichts Wichtiges verpassen.
 
Auch der Arbeitstag selbst braucht Struktur: Lass dein Umfeld wissen, dass du für die nächsten Stunden nicht gestört werden möchtest. Die Arbeit im Homeoffice bedeutet keine unbegrenzte Verfügbarkeit. Hier sollten ebenso feste Arbeitszeiten gelten, an die sich auch das Umfeld hält. Leg deine Pausen im Voraus fest und halte dich an diese Zeiten, so gut es geht.
 
Um nicht zu viel Druck aufzubauen, hilft es, die Arbeitszeiten zunächst in kleinere Einheiten zu unterteilen. Ein guter Anfang sind 25-Minuten-Etappen, auf die Pausen von etwa fünf Minuten folgen. Diese eignen sich gut, um kurz durchzulüften, den Blick in die Ferne schweifen zu lassen oder das Wasserglas neu zu füllen. So verführerisch es auch sein mag: Wer jetzt ziellos im Web surft, hat den Faden fast schon wieder verloren.

Flüssiges Arbeiten mit Routine

 
Dass Kreativität zu großen Teilen aus Routine besteht, lässt sich leicht zum eigenen Vorteil nutzen. Das bedeutet nicht, dass man stur seine eigenen Werke abkupfert. Aber es schadet nicht, wenn du auf Prozesse zurückgreifst, die schon einmal gut funktioniert haben. Bestimmte Stilmittel, Recherchequellen und Arbeitsschritte lassen sich leicht übernehmen. Beim letzten Auftrag hat Brainstorming geholfen? Ran an die Ideenwolke. Ein Blogbeitrag zum Thema hat schon einmal die zündende Idee geliefert? Perfekt!
 
Auch beim Schreiben selbst ist Übung das A und O. Niemand erwartet, dass der erste Satz oder die erste Textfassung perfekt sein muss. Wichtig ist deshalb nicht immer, was man zu Papier bringt, sondern dass man es tut. Gerade bei einem längeren Textprojekt darf man Mut zur Lücke zeigen und einfach mit dem Schreiben beginnen. Selbst wenn die ersten Zeilen oder Seiten mühsam oder uninspiriert sind, es wird mit jedem Tag leichter.
 
Deshalb hilft es, wenn du dir Tagesziele setzt, die du auf jeden Fall erfüllen möchtest. Das können je nach Erfahrung und Anspruch eine feste Zahl an Wörtern, Seiten oder ein bestimmter Verdienst sein. Nach kurzer Zeit tritt in der Regel der Gewöhnungseffekt ein und das Hirn spinnt die Ideen fast wie von alleine weiter. Übrigens: Die ersten Worte kannst du ruhig noch einmal löschen – wenn genug Zeit bis zur Deadline bleibt, spricht nichts dagegen, die anfänglichen Versuche über den Haufen zu werfen.

Hände weg vom Multitasking

 
Wer die meiste Zeit am Rechner verbringt, kennt die Gefahren, die dort lauern, nur zu gut: Social Media, die Nachrichten des Tages oder das neuste Katzenvideo auf YouTube sind immer dann besonders spannend, wenn eine Deadline naht. Damit du dich ganz auf die eigentliche Aufgabe konzentrieren kannst, solltest du solche Störfaktoren ausschließen.
 
Am besten funktioniert das, indem du nur das Textverarbeitungsprogramm geöffnet hast. Ist die Recherchearbeit bereits erledigt, kannst du das WLAN bedenkenlos ausschalten. Zumindest solltest du dich aber bei Facebook und Co. ausloggen oder ablenkende Social-Media-Seiten mit den passenden Autorentools für einige Zeit blockieren.

Aller Anfang ist schwer

 
Versuche, die Schreibblockade zu umgehen, indem du die Einleitung überspringst – schließlich musst du beim Schreiben nicht zwingend chronologisch vorgehen. Schreib erst einmal den Mittelteil, für den du schon bei der Recherche alle Informationen gesammelt hast. Ist dieser Teil ausformuliert, ziehst du im Schluss dein Fazit. Jetzt, da du weißt, welche Punkte im Text am wichtigsten sind, geht dir die Einleitung viel einfacher von der Hand – und passt noch gut dazu! So macht der Start des Artikels keine inhaltlichen Versprechungen, die am Ende nicht gehalten werden.

Den nötigen Abstand schaffen: Ablenkung kann gegen die Schreibblockade helfen

 
Nach Stunden oder sogar Tagen am selben Text sieht man manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ist der Einstieg gelungen? Die Argumentationskette schlüssig? Das Ende rund? Das zu beurteilen, ist oft schwierig, wenn du so tief im Thema steckst. Dann heißt es: Abstand gewinnen und abschalten! Eine längere Pause einzulegen, kann bereits Wunder wirken.
 
Schreibblockade Beitragsbild Kaffeepause: Rückansicht einer jungen Frau mit Kaffeetasse
 
Dein Lieblingsgetränk genießen, das Haustier streicheln und gemeinsam spazieren gehen oder zur Lieblingsmusik durch die Wohnung tanzen: Die Methode ist egal. Hauptsache, du gönnst dir eine Verschnaufpause und distanzierst dich gedanklich vom Schreiben. Dabei solltest du dich jedoch wirklich vom Computer und der Arbeit lösen. Wer während der kleinen Unterbrechung unentwegt an den unfertigen Text denkt, macht nämlich sonst da weiter, wo er aufgehört hat: grübelnd vor dem Rechner.

Inspiration und neue Ideen finden

 
Die Pause hat nicht geholfen? Dann ist es Zeit für einen Tapetenwechsel. Ist man ständig von denselben Dingen umgeben, fehlt schnell die Inspiration für Neues. Anstatt weiter am gewohnten Arbeitsplatz um die passenden Worte zu ringen, kann es sinnvoller sein, wenn du dir einen neuen Ort suchst. Vielleicht sorgt ein temporärer Umzug auf die Terrasse, in dein Lieblingscafé um die Ecke oder in die Bibliothek für neue Gedanken.
 
Genauso wertvoll kann es sein, mit Außenstehenden darüber zu reden, wo und warum es hakt. Unbeteiligte haben noch mehr Abstand zum Text und können gut neue Ideen einbringen. Wahrscheinlich bist du nicht der erste Autor, der über dieses Thema einen Text verfasst: Schau dir die Arbeiten anderer an und lass dich davon anregen. Vielleicht bemerkst du sogar eine Thematik, die noch gar nicht behandelt wurde.

In der Pause kreativ werden

 
Es gibt so viele Möglichkeiten, sich kreativ zu betätigen, dass es nicht immer das Schreiben sein muss. Gerade bei einer Schreibblockade kann es hilfreich sein, sich anderweitig auszuleben und der rechten Hirnhälfte etwas Ungewohntes zu bieten. Beim Malen, Töpfern, Nähen oder Singen kannst du beispielsweise gut neue Kraft schöpfen. Das Hirn wird angeregt, Stress und Frustration verfliegen und der Knoten löst sich ganz nebenbei.

Old School: Papier und Stift

 
Willst du beim selben Medium bleiben, versuche das Thema oder die Gattung des Texts zu wechseln. Statt des Ratgebers kann es ein lockerer Blogtext über ein beliebiges Thema sein, der Reisetext kann zeitweilig durch ein Gedicht ersetzt werden und das E-Book wird für eine romantische Kurzgeschichte beiseitegelegt. Wichtig ist nur, dass das Schreiben des Texts Spaß macht, eine gedankliche Kurzreise für das Hirn bedeutet und ein Erfolgserlebnis mit sich bringt.
 
Schreibblockade: Eine junge Frau schreibt in einem Notizbuch
 
Wenn dir das nicht reicht, kannst du zusätzlich das Medium ändern: Greif für deine Schreibübungen statt zum Computer oder Tablet zu einem Blatt Papier und einem Stift. Ein festes Thema ist gar nicht so wichtig: Schreib einfach drauflos und hab Spaß beim Schreiben. So kommst du wieder in den Flow.

Schreibblockaden lösen: Das sagen deine Texterkollegen

 
Wir hoffen, dass das Monster Schreibblockade mit unseren Tipps etwas von seiner angsteinflößenden Wirkung verloren hat. Sollte es sich doch einmal zeigen, heißt es: durchatmen, eine Pause einlegen und mit frischem Kopf weitermachen. Wie du noch mit dem Thema umgehen kannst, verraten dir außerdem ein paar deiner Autorenkollegen!

Dein Texter (4 Sterne): regelmäßige Pausen für einen frischen Blick

 
„Eine klassische Schreibblockade, bei der gar nichts mehr ging, hat mich in nun 2 Jahren Textbroker als Vollzeitjob noch nicht erwischt. Normalerweise habe ich zu einem Thema auch immer sofort bestimmte Ideen. Sollten diese einmal ausbleiben, gebe ich ein Schlagwort zum Thema bei gutefrage.net ein. Da kommen manchmal einige interessante Hilfen.
 
Generell kann ich empfehlen, nach spätestens 1,5 Stunden Dauertexten eine Pause einzulegen: Bewegung und frische Luft sind hilfreich. Oder zumindest aus dem Fenster in die Ferne zu schauen, nützt ebenfalls etwas – vor allem den Augen. Dies bringt auch Abstand zum Texten und nicht selten fällt mir der Einstieg in einen Text danach leichter.“

Marja (4 Sterne): mit Schreibübungen gegen den Stau

 
„Hatte ich überhaupt schon mal eine richtige Schreibblockade? Oder nur kurze Aussetzer? Ich lese und schreibe „schon immer“, aber bis jetzt kenne ich dieses Phänomen nur vom Hörensagen. Und trotzdem …
 
Mit Faulheit will ich mich nicht rausreden, wenn’s mal nicht läuft; auch nicht mit mangelnder Fantasie. Es ist eher eine zum Glück nur vorübergehende Bremse im Gehirn, als ob ein Kontakt nicht funktioniert. Die Schnittstelle zwischen Kreativität und Pflicht hakt – etwas in der Art. Wird wahrscheinlich durch Stress verursacht. Manchmal seltsamerweise auch durch zu viel Zeit.
 
Und was mache ich dagegen? – Am liebsten etwas Anderes schreiben. Ganz ohne Vorgaben, einfach nur so. Vor allem ohne den „inneren Korrektor“ – das ist ganz wichtig dabei. Der PC ist dafür tabu, stattdessen greife ich zu Stift und Notizbuch. Vor etwa drei Monaten habe ich das Haiku für mich entdeckt, also das minimalistische Schreiben. Es ist wie eine kleine Fingerübung, ein „Wegdenken“, Pause und Muntermacher gleichzeitig. Gas geben, wenn der Leerlauf eingelegt ist.
 
Wenn das immer noch nicht reicht: einen Spaziergang machen oder durch die Stadt bummeln. Meistens löst sich der innere Knoten gerade dann, wenn ich nicht versuche, ihn aufzufummeln!“

Onekles (4 Sterne): Mut im Kampf gegen die Schreibblockade

 
„Seit über fünf Jahren bin ich jetzt bei Textbroker beschäftigt und Schreibblockaden verfolgen mich bis heute. Trotz aller Routine sitze ich immer wieder vor einem leeren Bildschirm und aus irgendeinem Grund wollen die Worte nicht aus mir herauskommen. Dadurch habe ich auch schon so manche Deadline verpasst und damit auch den einen oder anderen Auftrag versiebt.
 
Ich kenne mich mit den genauen psychologischen Ursachen nicht aus und kann deshalb darüber nur spekulieren. Bei mir zumindest spielen Versagensängste eine große Rolle. Ich zweifle einfach viel zu oft an mir selbst, ob ich bestimmte Projekte wie gewünscht abschließen kann. Selbstbewusstsein ist also auf jeden Fall ein wichtiges Thema. Deshalb kann ich jedem, der auch mit Schreibblockaden zu kämpfen hat, einen Rat mit auf den Weg geben: nur Mut! Es ist sinnvoll, sich immer wieder klar zu machen, dass es eigentlich nichts zu verlieren gibt. Vielleicht fühlt sich ein Schreiberling mit einer bestimmten Aufgabe mal überfordert. Aber wer es gar nicht erst probiert, hat schon verloren.
 
Ganz vermeiden lassen sich Schreibblockaden nicht, sie kommen bei den besten Autoren vor und auch große Schriftsteller berichten immer wieder davon. Wer davon mal wieder heimgesucht wird, sollte meiner Ansicht nach erstmal ruhig bleiben und sich das Problem ganz bewusst zur Brust nehmen. Mir hilft es manchmal, eine Runde um den Block zu gehen und frische Luft zu schnappen.
 
An anderen Tagen mache ich auch ganz bewusst eine Pause. Die kann ein paar Stunden dauern oder auch mal einen ganzen Tag. Meinen Auftraggebern gebe ich dann natürlich Bescheid, dass es zu Verzögerungen kommt. Die Zeit nutze ich zum Entspannen und um meinen Hobbys nachzugehen. Wie gesagt sind das aber keine allgemeingültigen Lösungen und es funktioniert auch bei mir nicht immer. Letztlich sind Schreibblockaden wohl eine sehr persönliche Angelegenheit und jeder muss seinen eigenen Weg finden, um damit zurechtzukommen.“


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