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Tricks für eine gelungene Website und wie du dich damit selbst vermarktest

Mit unseren Tipps für einen professionellen Webauftritt punktest du bei potentiellen Kunden und erhältst Projektanfragen, die sich lohnen.

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Als freischaffender Texter Geld zu verdienen, ist bei der steigenden Nachfrage nach professionellem Content zu einem attraktiven Lebensmodell geworden. Da heutzutage die meisten Aufträge über das Internet angenommen und abgewickelt werden, braucht jeder Freelancer eine gelungene Website, um sich selbst erfolgreich zu vermarkten. Dazu gehört die positive Selbstdarstellung: Erzähle deine eigene Geschichte und präsentiere Referenzen und Kunden, mit denen du erfolgreich zusammengearbeitet hast. Über Optik und Stil deines Auftritts kannst du außerdem eine eigene Markenidentität definieren. Als Berufstexter bist du selbst die Marke, die es zu bewerben gilt.


Was du in diesem Beitrag erfährst:
 

  • welche Baukastentools oder Content-Management-Systeme sich zum Aufbau gelungener Internetseiten eignen
  • woraus die Grundausstattung einer professionellen Website besteht
  • aktuelle Trends in Sachen Webdesign
  • Beispiele für gelungene Websites

Baukastentools zum Erstellen von Websites

 
Website-Baukästen sollen auch absoluten Laien ermöglichen, mit wenigen Klicks eine Website zu erstellen. Verschiedene Elemente lassen sich auch ohne Kenntnisse in Code- oder Scriptsprachen per Drag and Drop zusammenbauen. Da Texter und andere kreative Freelancer mit relativ einfachen Webseiten ohne Shopsysteme oder Multimedia-Galerien auskommen, können solche Baukastentools ihnen im Handumdrehen zu einem professionellen Web-Auftritt verhelfen. Darüber hinaus steht dir bei diesen von Unternehmen betriebenen Tools meist ein aktueller und professioneller Support zur Verfügung.

Jimdo

 
Webseite-Baukasten für Freelancer Jimdo, Ansicht der Homepage
 
Der Website-Baukasten der Hamburger Firma Jimdo ist als kostenlose Basisversion sowie als monatliches Abo mit diversen Zusatzfunktionen erhältlich. Damit entworfene Seiten überzeugen unter anderem mit ihren schnellen Ladezeiten. Das Grundmodell bietet 500 Megabyte Speicher und eine Bandbreite von zwei Gigabyte. Deine Seite steht in diesem Fall auf einer SSL-verschlüsselten Jimdo-Subdomain. Die kostenlose Version kann durch verschiedene Kauf-Abos gezielt erweitert werden.

Wix

 
Webseite-Baukasten für Freelancer Wix, Ansicht der Homepage
 
Auch beim Marktführer Wix gibt es kostenlose und kostenpflichtige Modelle. Zwar ist der Editor zum Erstellen einer Seite nicht unbedingt einsteigerfreundlich, dafür bietet er dir aber eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten. Für die responsive Anzeige auf Mobilgeräten muss eine zweite Version der Grundseite angelegt werden. Insgesamt stehen dir mehr als 500 Designvorlagen zur Auswahl – mehr als bei anderen Anbietern. Als Texter kannst du vermutlich auf viele der kostenpflichtigen Add-ons verzichten.

Weebly

 
Webseite-Baukasten für Freelancer Weebly, Ansicht der Homepage
 
Mit Weebly lassen sich automatisch responsive Seiten erstellen. Da Weebly die Bandbreite nicht limitiert, kannst du ohne Bedenken permanent neuen Content hochladen. Auch hier gibt es Umsonst- und Bezahl-Tarife mit Erweiterungen. Für eine zusätzliche SSL-Verschlüsselung musst du beispielsweise zuzahlen.

… und mehr

 
Das sind nur die bekanntesten Helfer. Daneben gibt es auch Baukästen wie world4you, STRATO, 1&1, Webnode und Squarespace. Zwar sind viele dieser Tools kostenpflichtig, einige bieten aber kostenlose Tests an. Probiere sie einfach aus und finde heraus, mit welchem Bausatz du am besten zurechtkommst.

Websites mit Content-Management-Systemen erstellen

 
Content-Management-Systeme – abgekürzt als „CMS“ bekannt – eignen sich genau wie die bereits erwähnten Baukastensysteme zum Erstellen von Websites. CMS sind jedoch oft flexibler in ihren Möglichkeiten.
 
Für die meisten Content-Management-Systeme stehen dir umfangreiche Open-Source-Bibliotheken mit Plug-ins und Add-ons zur Verfügung. Wenn du dich etwas in diese Systeme einarbeitest, kannst du inhaltsreiche und individuell angepasste Web-Auftritte schaffen, die sich leicht verwalten und mit neuem Content befüllen lassen. Je mehr Aufgaben du selbst ohne externe Dienstleister erledigst, desto niedriger werden deine Kosten sein. In der Grundversion sind die meisten gängigen CMS kostenlos.

Checkliste zur Auswahl von Content-Management-Systemen:

 

  • Bedienbarkeit: Bist du in der Lage, das CMS mit all seinen Funktionen ohne fremde Hilfe zu benutzen?
  • Kosten: Erfordert deine Webseite kostenpflichtige Funktionen und reicht dein Budget dafür aus?
  • Modularität: Unterstützt das CMS alle Plug-ins, Module und Zusatzfunktionen, die du einsetzen willst?
  • Zielsetzung: Was für einen Auftritt möchtest du aufbauen? Manche CMS eignen sich beispielsweise eher für Shops oder Community-Portale und sind deshalb für deine Zwecke ungeeignet.
  • Layout & Design: Reichen dir die verfügbaren Designvorlagen aus oder brauchst du ein CMS, das sich komplett individualisieren lässt? Achte darauf, dass dein System auf jeden Fall Responsive Design für die Anzeige auf Mobilgeräten unterstützt, denn ein großer Teil deiner potentiellen Kunden wird deine Webseite über ein Tablet oder Smartphone aufrufen.
  • Support & Service: Werden sowohl das Content-Management-System als auch alle gewählten Plug-ins von einem aktiven und fähigen Service-Team betreut, das dir bei technischen Problemen und anderen Fragen helfen kann?

WordPress – der Blog-Spezialist

 
Webseite für Freelancer mit Content-Management-System WordPress, Ansicht der Homepage
 
WordPress ist in erster Linie auf die Gestaltung von Blogs oder Newspages ausgelegt – daher ist es für dich als Texter besonders gut geeignet. Dank seiner großen Popularität wird das Open-Source-CMS durch freie Programmierer laufend mit neuen Add-ons versorgt. Dir stehen mehr als 50.000 Module, Plug-ins und Themes zur Auswahl. Dadurch lassen sich verschiedenste Arten von Internetseiten kreieren.
 
Wird deine Webseite von mehreren Leuten gepflegt, kann sich die komplizierte Rechtevergabe in WordPress mitunter negativ auswirken, denn das System ist auf wenige Berechtigungsebenen ausgelegt. Für freie Texter, die ihre Website in der Regel selbst betreuen, bietet WordPress aber viele Vorteile. Das CMS ist sehr leicht zu bedienen. Wenn du dich nicht mit Scripten oder Programmieren aufhalten willst, kannst du deine Seite durch diverse WYSIWYG-Editoren („What you see is what you get“) umgestalten.
 
Ein Manko: Da es so viele WordPress-Seiten gibt, wird dieses CMS gern von Hackern angegriffen. Regelmäßige Aktualisierungen aller Komponenten sind ein Muss – das gilt aber grundsätzlich für alle CMS-Seiten.

Joomla – die vielseitige Alternative

 
Joomla ist ebenfalls ein attraktives CMS und beeindruckt schon in der Grundversion mit vielen nützlichen Funktionen. Die Open-Source-Community produziert laufend neue Module und Design-Templates. Diese lassen sich meist leicht anpassen und machen Joomla zu einer Alternative für Texter, um auch optisch beeindruckende Auftritte zu schaffen. Usern können verschiedene Rollen und Rechte zugewiesen werden. So ließe sich zum Beispiel ein kleines Autorenkollektiv aufbauen, wenn du mit mehreren Leuten gemeinsam eine Texteragentur aufbaust.
 
Nicht alle Funktionen im Bereich der Rechtevergabe sind kostenfrei. Dafür hast du als Solo-Freelancer aber alles, was du in der Grundausstattung brauchst.

Für komplexe Webseiten: TYPO3 und Drupal

 
TYPO3 ist eines der ältesten CMS und vor allem für große, komplexe Seiten ausgelegt. Seine komplizierte Bedienung macht es für allein operierende Copywriter und Autoren eher uninteressant. Das gleiche gilt für Drupal: Es bietet zahlreiche Erweiterungen, die von einer freien Community bereitgestellt werden, inklusive kompletter Design-Templates. Dennoch ist es nicht so populär wie seine Konkurrenten und eher auf größere und komplexere Webseiten ausgelegt.

Grundausstattung für jede Website für Freelancer

 
Jede Internetseite besteht aus verschiedenen Themenbereichen, die sich für gewöhnlich auf mehrere Unterseiten verteilen. Die folgenden Elemente sollte deine Webseite auf jeden Fall enthalten.

Startseite

 
Die meisten Besucher landen zuerst auf der Startseite. Für Texter ergibt es Sinn, sie als Begrüßungsseite zu gestalten, auf der sie sich kurz und knapp vorstellen. Du kannst an dieser Stelle einen Überblick über dein Angebot geben und den Lesern zeigen, wo sich die interessantesten Bereiche auf deiner Website befinden. Das kann auch in Form eines einführenden Videos geschehen. Sorge dafür, dass neue Besucher sich sofort willkommen fühlen.

Persönliche Vorstellung

 
Leg eine Unterseite zur persönlichen Vorstellung an. Unter dem Motto „Über mich“ präsentierst du hier ausführlich Themen wie deinen Werdegang, deine Motivation oder deine Arbeitsweise. Auch deine Fachbereiche sollten hier beschrieben werden. Als freier Texter wirst du häufig einen sehr persönlichen und direkten Kontakt mit Auftraggebern oder deren Kontaktpersonen pflegen. Auf deiner Internetseite machst du mit einer gelungenen Selbstdarstellung den ersten Schritt zu harmonischen Geschäftsbeziehungen.
 
Sei authentisch in deiner Vorstellung und bleibe bei den Fakten. Deine persönliche Entwicklung, Berufserfahrungen und der Entschluss zum Schritt in die Selbstständigkeit – Menschen mögen solche Geschichten. Vor allem bleibst du einem potentiellen Kunden länger im Gedächtnis, wenn er das Gefühl hat, mit dir auf einer Wellenlänge zu liegen. So steigerst du die Chance, dass er sich für dich interessiert und mit dir in Kontakt tritt.

Kontakt

 
Mach Besuchern deiner Website die Kontaktaufnahme so leicht wie möglich. Potenzielle Kunden sollten dich ohne Umschweife kontaktieren können. Deshalb muss deine Kontaktseite leicht aufzufinden und zu benutzen sein. Arbeitest du mit CMS oder Baukastensystemen, stehen dir verschiedene Kontaktmodule als Plug-ins zur Verfügung. Idealerweise fügt sich die Kontaktfunktion nahtlos ins Seitenlayout ein.

Impressum

 
Das Gesetz schreibt ein Impressum für jede Internetseite vor. Um für den exakten Inhalt deines Impressums auf der sicheren Seite zu sein, empfehlen wir, im Zweifel den Rat eines Fachanwalts einzuholen.

FAQ

 
Im Bereich FAQ beantwortest du die häufigsten Fragen deiner Besucher im Voraus. Als Texter könntest du an dieser Stelle bereits grundlegende Informationen zu deiner Arbeitsweise, deinen Fachgebieten und deinen Tarifen darlegen.

Blog

 
Wenn du nicht ohnehin schon bloggst, könnte dir diese Option helfen, mit Kunden oder Fans zu kommunizieren. Gleichzeitig stellst du mit gewitzten, gewagten oder gehaltvollen Texten deine Fähigkeiten zur Schau.

Kommentarfunktionen

 
Binde diese Funktion gut sichtbar in deine Website ein, damit User deine Seitenbeiträge kommentieren können. Über Kommentare erhältst du schnell und unkompliziert Feedback. Beantworte alle Eingaben möglichst schnell, um eine positive Beziehung zu deinen Nutzern aufzubauen. Geh auch mit Negativkritik positiv und konstruktiv um.

Awards, Kundenrezensionen und Referenzen

 
Wenn du als Texter schon interessante Projekte abgeschlossen oder sogar Auszeichnungen gewonnen hast, solltest du sie auch zeigen. Vor allem gute Rezensionen zufriedener Kunden haben eine große Auswirkung: Sie dienen als Beweis dafür, was du leisten kannst, und hinterlassen einen positiven Eindruck. Referenzen verschaffen dir außerdem eine gute Grundlage für Preisverhandlungen.

Social-Media-Verknüpfungen

 
Social-Media-Netzwerke wie Facebook oder Instagram bieten Berufstextern viele Möglichkeiten, mit Kunden und Lesern zu interagieren. Platziere die Verlinkungen in Form der üblichen Logo-Buttons gut sichtbar auf deiner Seite. Blogbeiträge oder Textproben kannst du „teilbar“ machen, damit deine Besucher sie in ihren Netzwerken verbreiten können.

Call to action

 
Scheu dich nicht davor, die Besucher deiner Webseite direkt mit Handlungsanweisungen anzusprechen. Das kann beispielsweise ein Button sein, der den Nutzer zum Kontaktformular führt, damit er dich direkt anschreibt.

Aktuelle Webdesign-Trends

 
Immer schnellere Internetverbindungen und leistungsfähigere Soft- und Hardware machen das Webdesign zu einer der am stärksten wachsenden kreativen Branchen. Vor allem die Einführung smarter mobiler Geräte wie Handys oder Tablets mit Touchscreen hat die Möglichkeiten, ansprechende Seiten zu gestalten, geradezu explodieren lassen. Barrierefreie Bedienbarkeit, Brand Storytelling und die Optimierung der Nutzererfahrung stehen dabei im Vordergrund.
 
In den meisten Branchen geht nichts mehr ohne Video-Content. Animierte Intros sind zum Beispiel eine schöne Möglichkeit, Besucher zu beeindrucken und in deine Welt zu holen. Rechenintensive Videos können jedoch gerade bei schwächeren Internetverbindungen für längere Ladezeiten sorgen. Texter sollten ohnehin vor allem durch das geschriebene Wort überzeugen.

Layout und Design

 
Wenn dein Internetauftritt erfolgreich sein soll, muss auch er auch optisch überzeugen. Damit das gelingt, reicht es schon, ein paar Schritte zu beachten: Achte zum Beispiel darauf, das Layout deiner Webseite möglichst klar zu strukturieren. So vermittelst du direkt einen professionellen Eindruck. Dazu gehört auch eine klare Navigation mit maximal fünf bis sieben Menüpunkten pro Ebene. Außerdem sollte jede Unterseite von der Homepage aus mit höchstens drei bis vier Klicks erreichbar sein.
 
Nimm dir ein Beispiel an den Grundlagen des Corporate Design und suche dir drei bis maximal fünf Farben aus, in denen du deine Webseite hauptsächlich gestaltest. Diese Töne bilden die Basis für alle anderen Grafiken, Bilder und Logos. Natürlich kannst du noch weitere Farben verwenden, sie sollten aber immer zu deinen ursprünglichen Primärfarben passen und nicht zu sehr von ihnen abweichen.Außerdem kannst du deine eigene Webseite übersichtlicher gestalten, indem du auf Icons und Infografiken in diesen Farben zurückgreifst. Damit lassen sich komplizierte oder längere Inhalte einfach und übersichtlich darstellen.
 
Möchtest du Bilder auf deiner Webseite einbinden, sollten sie möglichst scharf und hochwertig sein. Hast du keine eigenen Bilder, auf die du zurückgreifen kannst, findest du auf Stockfoto-Plattformen hochauflösende Bilder aus den verschiedensten Bereichen. Achte bei der Auswahl aber darauf, dass die gewählten Aufnahmen auch zu deinen Inhalten passen. Landschafts- und andere Naturbilder mögen beispielsweise eine schöne Atmosphäre überzeugen, haben mit deiner Arbeit als Texter aber wenig zu tun und können deshalb irritierend wirken.

Beispiele für exzellente Websites von Freelancern

 
Wir haben uns zwei beispielhafte Internetseiten von 2019 angesehen, um dir Beispiele für gelungene Eigenwerbung vorzustellen. Bei diesen Seiten handelt es sich zwar nicht um Auftritte von Textern, das Grundprinzip ist jedoch auf praktisch jedes Gewerbe übertragbar.

Moritz Keil

 
Beispiel für die Webseite eines Freelancers: Coach Moritz Keil
 
Als Texter bewirbst du in erster Linie deine eigene Person und deine Fähigkeiten. Daher bietet dir die sehr positiv und klar aufgebaute Website des Kölner Wirtschaftspsychologen Moritz Keil wertvolle Anhaltspunkte, wie ein personenbezogener Auftritt gelingt.
 
Bereits auf der Startseite werden Besucher von einem großformatigen Porträt begrüßt und wissen sofort, mit wem sie es zu tun haben. Ein Slogan in Form eines humorvollen Wortspiels definiert das Motto des Anbieters, während ein gut sichtbar platzierter Button den Nutzer auffordert, sich das Angebot genauer anzusehen. Dank der übersichtlichen Seitennavigation gelangen Besucher auch schnell auf die verschiedenen Blogbereiche, die Kontaktinformationen oder die FAQ. Der berufliche Werdegang, die Motivation und die Besonderheiten der angebotenen Dienstleistungen werden in prägnanten Texten erklärt.

Stefanie Brückler

 
Beispiel für Webseite eines Freelancers: Graphic Designer Stefanie Brückler
 
Die österreichische Designerin Stefanie Brückler verfolgt mit ihrer Website einen anderen Ansatz. In diesem Fall werden Besucher zuerst von einer grafisch aufbereiteten Übersicht verschiedener Referenzen empfangen. Wer über den Punkt „About“ die eigentliche Seite betritt, gelangt zu einer feingliedrig aufgebauten Infoseite, die durch ihre Schlichtheit überzeugt. Alle Bereiche der Seite sind von hier aus zu erreichen. Ein Konzept, das sich mühelos auch auf Websites von Textern und Autoren übertragen lässt.

Sich mit der eigenen Website vermarkten: Best Practices im Überblick

Eine schöne und aussagekräftige Internetseite aufzubauen, ist gar nicht so schwer. Es gibt viele Tools, die dir die Arbeit erleichtern. Design und Funktion sollten so ausgerichtet werden, dass deine Fähigkeiten als Texter im Vordergrund stehen. Da für dich vor allem das geschriebene Wort zählt, kannst du auf Multimedia-Spektakel und speicherintensive Features wie Video-Intros, Mini-Games oder Animationen weitestgehend verzichten.
 
Konzentriere dich am besten auf Bild und Text, um deine Fähigkeiten optimal ins rechte Licht zu rücken. Grundsätzlich trägt alles, was du verfasst, zum Gesamteindruck deines Geschäfts als Freelancer bei. Jeder Webseitentext, jeder Kommentar und jede Antwort auf Kontaktanfragen, die du deinen Kunden schreibst, lässt auf deine Fähigkeiten als Texter schließen. Mit einem durchdachten, optisch ansprechenden Design bleibst du potentiellen Auftraggebern positiv in Erinnerung.
 
Wir wünschen dir viel Erfolg dabei, dich als Texter mit einer gelungenen Website selbst zu vermarkten!


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