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Wer eine Website erstellen möchte, benötigt gute Inhalte mit Mehrwert und ein ansprechendes responsives Webdesign. Die Website stellt trotz der Beliebtheit von Social Media nach wie vor den wichtigsten Kommunikationskanal zwischen Unternehmen und Kunden dar. Können sich die Besucher auf deiner Website gut orientieren und finden nach einer kurzen Ladezeit schnell die gewünschten Inhalte, erleben sie eine positive User-Experience. Damit lässt sich die Verweildauer auf der Seite erhöhen und die Absprungrate reduzieren. In der Folge sind höhere Konversionsraten möglich. Dabei gilt es, aktuellen Webstandards zu folgen, was die Gestaltung der Navigation und die Struktur der Subpages, also der einzelnen Unterseiten, anbelangt. Üblicherweise halten die Internetnutzer nach folgenden Überschriften im Menü einer Website Ausschau:
 

  • Home oder Startseite

  • Unternehmensphilosophie / Über uns

  • Produkte (mit entsprechenden Unterpunkten zu einzelnen Produktkategorien) /
    Leistungen (mit entsprechenden Unterpunkten)

  • Karriere oder Jobs

  • Blog

  • Presse / Medien

  • FAQ

  • Kontakt

  • Impressum

  • Informationen zum Datenschutz/Datenschutzerklärung

Auf diesen Subpages erwarten sie die entsprechenden Informationen.

Mit knackigen Texten Besucher gewinnen


Das Herzstück jeder Website ist die Homepage, die im Menü häufig als „Home“ oder „Startseite“ überschrieben wird. Wer nach einer Marke oder einem Unternehmen sucht, landet üblicherweise zunächst auf der Homepage der jeweiligen Webpräsenz. Auf attraktive Bilder und den Begrüßungstext der Homepage ist daher besondere Sorgfalt zu legen. Wirkt die Homepage ansprechend und bietet relevante Inhalte, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Nutzer sich auf der Website weiter umschauen. Lässt die Homepage hingegen nicht klar erkennen, um was es geht, ist die Gefahr groß, dass die Besucher wieder abspringen. Ein solcher Willkommenstext der Website sollte idealerweise kurz und knackig formuliert sein und in gut lesbare Absätze strukturiert werden. Bedenke, dass die meisten Internetnutzer wenig Zeit haben und Texte oft eher scannen, als sie gründlich von Anfang bis Ende zu lesen. Um einen Text schnell überfliegen zu können, sollte er Orientierungspunkte in Form von Zwischenüberschriften, Aufzählungen oder fett markierten Begriffen aufweisen.

In deinem Unternehmen hat niemand Zeit oder die Begabung, um gute Texte zu schreiben? Erwäge daher, für die Homepage Texte schreiben zu lassen. Im Internet werden für Homepagetexte Vorlagen angeboten. Von deren Verwendung raten wir allerdings ab, da es wichtig ist, einen Text individuell auf dein Unternehmen und deine Produkte zuzuschneiden. Für deine Homepage Texte zu schreiben, ist eine wichtige Investition, bei deren Umsetzung du nichts dem Zufall überlassen solltest.

Gängige Subpages einer Website und ihr Inhalt


Selbst Einzelunternehmer neigen häufig dazu, den geläufigen Begriff „Über uns“ zu verwenden, auch wenn in ihrem Falle „Über mich“ zutreffender wäre. Auf diese Weise wird auch nicht unmittelbar erkennbar, dass jemand alleine arbeitet. Diese Unterseite ist für viele Menschen wichtig, denn sie wollen wissen, wer hinter einem Unternehmen oder einer Marke steht. Werden auf dieser Subpage zumindest die wichtigsten Ansprechpartner vorgestellt, bekommt das Unternehmen ein menschliches Antlitz. Außerdem solltest du natürlich anschaulich erklären, was dein Unternehmen herstellt und wo sich der Hauptsitz und die Produktionsstandorte befinden. Verzichte dabei auf Fachbegriffe und erkläre mit einfachen Worten, was dein Unternehmen produziert oder welche Leistungen es anbietet. Hast du ein vertrauensvolles Verhältnis zu einem deiner Kunden, kannst du von ihm ein Zitat für die „Über uns“-Seite erbitten.

Hinter dem Menüpunkt „Kontakt“ sollte der Websitebesucher idealerweise ein Kontaktformular oder Angaben wie eine E-Mail-Adresse oder eine Telefonnummer vorfinden. Für die Kontaktseite einen Text zu verfassen, ist keine schwierige Aufgabe, doch auch dabei solltest du auf angenehm lesbare und authentische Texte achten, die für dein Unternehmen stehen.

Gute Orientierung für Journalisten und Blogger


Falls Journalisten oder Blogger über deine Produkte und Serviceleistungen berichten, führt dies zu mehr Aufmerksamkeit für dein Unternehmen. Bedenke, dass die Medienvertreter vorwiegend im Internet recherchieren und dabei meist wenig Zeit haben. Erleichtere ihnen die Arbeit und stelle sicher, dass sie schnell die gewünschten Informationen finden. Dazu bietet sich eine separate Subpage an, die du mit „Presse“ oder „Medien“ überschreiben kannst. Informiere dort über Namen und Kontaktdaten der Ansprechpartner für Presseanfragen. Des Weiteren sollten auf dieser Unterseite zentral die wichtigsten Informationen zu den Produkten, der Unternehmensgeschichte und den wichtigsten handelnden Personen bereitstehen. Stelle idealerweise Fotos zur freien Verwendung zur Verfügung. Ergänze diese um wichtige Informationen wie den Namen des Fotografen oder den Namen der abgebildeten Person oder des Produkts. Sämtliche Pressemitteilungen, die das Unternehmen verfasst, sollten über diese Subpage ebenfalls abgerufen werden.

Auf der Karriereseite werden neue Mitarbeiter gesucht


Suchst du häufig neue Mitarbeiter und vielleicht sogar Auszubildende, könnte sich eine separate Unterseite „Karriere“ oder „Jobs“ anbieten. Dort kannst du detailliert die Vorzüge deines Unternehmens als Arbeitgeber präsentieren. Erzähle die Geschichte deines Unternehmens und erkläre anschaulich das Alleinstellungsmerkmal deiner Marke. Zeige die menschliche Seite der Firma und gewähre einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Nutze für diese Stärkung deiner Arbeitgebermarke, auch Employer Brand genannt, durchaus auch das Potenzial deiner Mitarbeiter. Lasse diese in kurzen Videos ihren Arbeitsplatz vorstellen oder von ihrem Werdegang im Unternehmen erzählen. Sofern du aktuell offene Stellen anbietest, kannst du die zugehörigen Ausschreibungen auf dieser Subpage zeigen oder verlinken.

Allgemeinen Standards folgen oder Akzente setzen?


An vielen Stellen empfiehlt es sich, mit ausgefallenen Texten und Aufmerksamkeit erregenden Bildern zu arbeiten – und erfolgreich aus der Reihe zu tanzen. Lediglich bei der Beschriftung deiner Menüpunkte solltest du diese Extravaganz tunlichst vermeiden. Die meisten Menschen geben einer ihnen unbekannten Website wenig Zeit. Finden sie sich folglich nicht innerhalb von Sekunden zurecht, ist ihre Geduld meist bereits erschöpft und sie springen wieder ab. Bei der Websitegestaltung hängt die genaue Struktur allerdings davon ab, in welcher Branche und mit welchen Angeboten du arbeitest. Im B2B-Bereich wird eine Website häufig nach Produktgruppen strukturiert, wohingegen es im B2C-Bereich durchaus unterschiedliche Zielgruppen geben kann. Ein Beispiel: Du stellst Kleidung her, von denen manche Modelle für Jugendliche designt werden, weitere für die mittlere Generation und ausgewählte Stücke speziell für Senioren. Es ergibt wenig Sinn, alle drei Zielgruppen auf die gleiche Art und Weise anzusprechen. Sie haben unterschiedliche Bedürfnisse, was die gewünschten Informationen anbelangt, und erwarten einen unterschiedlichen Stil mit den von ihnen üblicherweise verwendeten Begriffen. Auch die Content-Formate lassen sich auf die Zielgruppe abstimmen. In die Subpage „Teenager“ kannst du Videos mit Influencern einbauen, wohingegen die Senioren sich über Informationen freuen, wo und wie sie die Kleidung kaufen können.

 
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Wie finden mich die Internetnutzer?


Ansprechend formulierte Webtexte zu schreiben und sie mit aktuellen und relevanten Inhalten zu versehen, reicht alleine nicht aus, um hohe Zugriffszahlen zu erhalten. Die richtigen Keywords zu identifizieren und sie in einem vernünftigen Verhältnis in den Text einzubauen, ist für den Erfolg der Website essenziell. Dabei sind die Zeiten lange vorbei, in denen Websitebetreiber das sogenannte „Keywordstuffing“ betrieben haben und die Suchmaschinen darauf reinfielen. Die Algorithmen der Suchmaschinen haben sich weiterentwickelt und können heute die Qualität von Texten besser beurteilen als früher. Schlechte Texte mit guten Keywords haben somit kaum noch eine Chance. Nimm dir daher Zeit für eine gründliche Keywordrecherche und arbeite dabei mit Tools wie dem Keyword Planer von Google sowie Google Trends und Google Suggest. Des Weiteren gibt es verschiedene kostenpflichtige, aber auch kostenfreie Tools, um eine tiefergehende Analyse von Keywords vorzunehmen.

Selbstverständlich solltest du nur Keywords verwenden, die inhaltlich zu deinen Texten passen. Beliebte und erfolgreiche Suchbegriffe einzubauen, um Nutzer auf deine Website zu locken, geht in aller Regel schief. Die Besucher erkennen schnell, dass sie zu ihrem Suchbegriff auf deiner Website keine Antworten oder Lösungen finden. Folglich springen sie wieder ab und recherchieren erneut bei Google & Co. Die Suchmaschinen registrieren diesen Absprung und zweifeln – sofern dies häufiger passiert – die Qualität deiner Website an.

Mit kontinuierlicher Website-Optimierung die Suchmaschinen bei Laune halten


Eine Website zu erstellen und sie mit ansprechendem Design und relevanten Texten zu versehen, ist nur der Anfang. Die Website-Optimierung ist eine dauerhafte Aufgabe, da Texte stets aktuell gehalten werden sollten. Zudem befinden sich die Anforderungen der Suchmaschinen in einem ständigen Wandel, sodass immer wieder die Onpage– oder Offpage-Optimierung im Blick behalten werden sollte. Führe daher regelmäßig eine SEO-Optimierung durch.

Stelle die Inhalte und das Design deiner Website regelmäßig auf den Prüfstand. Durchforste dabei auch ältere Beiträge auf ihre inhaltliche Richtigkeit. Aktualisiere die Texte bei Bedarf und berücksichtige zum Beispiel, dass sich dein Produktportfolio im Zeitablauf verändert hat. Prüfe zudem regelmäßig, ob alle auf der Website genannten Ansprechpartner noch für das Unternehmen tätig sind. Bedenke, dass auch ältere Beiträge noch gelesen werden, wenn die Nutzer durch bestimmte Suchbegriffe darauf stoßen. Analysiere regelmäßig die Abbruchrate, um herauszufinden, welche Themen oder Content-Formate weniger gut angekommen sind.

Texte mit Mehrwert erfreuen die Websitebesucher


Deine Texte für Webseiten müssen einen echten Mehrwert bieten. Warum? Ganz einfach, weil die nächste Website oder der nächste Webshop im Internet nur einen Klick entfernt ist. Das Zauberwort heißt Website-Content-Management.

Stelle auf deiner Website nicht nur deine Produkte und Leistungen in den Vordergrund, sondern biete wertvolle Inhalte zu verwandten Themen. Mit nützlichen und informativen Texten und der nötigen Prise an Storytelling erfreust du sowohl deine Besucher als auch die Suchmaschinen. Etablierst du dich erfolgreich als Anbieter von relevantem Website-Content, kehren die Besucher immer wieder und empfehlen die Inhalte ihrem Netzwerk weiter. Auf diese Weise werden häufig auf längere Sicht aus Websitebesuchern auch Kunden.

Setze die Kundenbrille auf und frage dich, welche Themen sie interessieren und für welche Probleme sie sich eine Lösung wünschen. Du hast ad hoc keine Idee, was deine Kunden interessieren könnte? Frage doch einmal die Kollegen aus der Serviceabteilung, die sich um Fragen kümmern, die telefonisch, per E-Mail oder über Social Media eingehen. Werden bestimmte Fragen immer wieder gestellt, könnte eine gute Antwort darauf ein hilfreicher Inhalt für die Website sein. Du kannst auch die Begriffe auswerten, die in die Suchfunktion deiner Website eingegeben werden. Du hast noch keine Suchfunktion implementiert? Dann wird es höchste Zeit!

Punkte mit abwechslungsreichem Website-Content


Bedenke zunächst, dass deine (potenziellen) Kunden sehr unterschiedliche Menschen sind. Einige lesen gerne informative Texte und andere lassen sich von Bildern in ihren Bann ziehen. Eine weitere Gruppe konsumiert ausschließlich Videos, einerseits, um sich unterhalten zu lassen, andererseits, um an Information zu kommen. Außerdem gibt es noch jene, die abhängig von Thema und Tagesform unterschiedliche Content-Formate bevorzugen. Damit du all diesen Nutzertypen Mehrwert bietest und sie zu einer möglichst langen Verweildauer einlädst, solltest du mit unterschiedlichen Content-Formaten arbeiten.

Nehmen wir als Beispiel die häufig gestellten Fragen, die oft in der Subpage „Frequently Asked Questions“, kurz FAQ, beantwortet werden. Für die Textliebhaber solltest du kurze und knackige Fragen und Antworten formulieren, die gut verständlich sind. Geht es um komplexe Erklärungen zur Anwendung eines Produkts, könntest du zu einem anschaulichen Erklärvideo verlinken oder mit einer Infografik arbeiten.

Zeige den Besuchern deiner Website, dass du dir auch bei den kleinen Dingen viel Mühe gibst. So kann es gelegentlich passieren, dass deine Website kurzfristig nicht zu erreichen ist oder ein Link ins Leere führt. Biete für diesen Fall der Website-Wartungsarbeiten einen Text an, der das Thema humorvoll aufgreift und bei deinen Kunden ein gutes Gefühl hinterlässt.

Hand mit Glühbirne

Gute Verlinkung der Website dank Social Media

Bei der Offpage-Optimierung geht es um passende Links, die auf deine Website verweisen. Die Suchmaschinen bewerten eingehende Links von bekannten und reichweitenstarken Websites als positiv und belohnen sie mit einem höheren Ranking. Werden Beiträge deiner Website auf verschiedenen Social-Media-Plattformen geteilt, wirkt sich dies in der Konsequenz gut auf die Platzierung in den Suchmaschinenergebnissen aus. Weise daher über deine Präsenzen auf Facebook, Twitter oder LinkedIn auf neue Beiträge auf deiner Website hin. Dabei solltest du die Beiträge auf der jeweiligen Plattform individuell anteasern und nicht die Möglichkeit nutzen, sie bei der Veröffentlichung automatisch zu teilen. Lege Wert auf ansprechende Teasertexte, die neugierig machen und Interesse wecken. Teilen Kunden und Fans diese Beiträge in ihrem Netzwerk, führt das zu einer höheren Sichtbarkeit und einer besseren Platzierung bei den Suchmaschinenergebnissen.

Die Beiträge für die Website aus einem Guss


Nicht immer schreibt ein Texter alle Beiträge für eine Website. Sobald unterschiedliche interne oder externe Redakteure ins Spiel kommen, ist es unerlässlich, Spielregeln für einen einheitlichen Stil und eine gemeinsame Tonalität der Webtexte festzulegen. Dazu gilt es, grundlegende Fragen zu klären, wie zum Beispiel: Werden die Kunden mit „du“ oder „Sie“ angesprochen? Es würde nicht gut passen, wenn die Besucher auf einer Subpage gesiezt und auf einer zweiten geduzt werden. Doch auch beim „du“ oder „Sie“ kann die Ansprache individuell unterschiedlich erfolgen. Je nach Zielgruppe kannst du etwas salopper schreiben oder auch ernsthafter und förmlicher unterwegs sein. Die Anbieter von Serviceleistungen, bei denen es um Vertrauen geht, sollten besser nicht durch zu flapsige Sprüche auffallen. Trotzdem kann auch eine Bank oder Versicherung sympathisch und humorvoll auftreten.

Unabhängig von Branche und Zielgruppe solltest du bei deinen Websitetexten stets Wert auf fehlerfreie Beiträge legen. Kontrolliere vor der Veröffentlichung gründlich sowohl die Rechtschreibung als auch die Grammatik deiner Texte und achte darauf, dass sich nicht zu häufig Begriffe oder Redewendungen wiederholen. Lasse am besten einen Kollegen deine Texte noch einmal gegenlesen oder arbeite mit entsprechender Software oder Prüfseiten im Internet, wie z.B. Copyscape. Schließlich sollte dein Text nicht nur fehlerfrei, sondern auch unique sein.

Regelmäßig neue Inhalte dank des Corporate Blogs


Eine Ausnahme von der genannten Regel stellt ein Blog dar. Die Beiträge für einen solchen Corporate Blog können von unterschiedlichen Mitarbeitenden stammen. Prüft und redigiert an zentraler Stelle ein Content-Manager die Beiträge, weisen diese am Ende eine vergleichbare Tonalität auf. Möglicherweise ist eine Vielstimmigkeit jedoch gewünscht und es macht den Reiz des Blogs aus, dass sich Beiträge des Geschäftsführers mit jenen des Mitarbeiters am Band abwechseln. Wichtig ist, dass sich ein bekannter Rhythmus entwickelt und du regelmäßig neue Beiträge veröffentlichst. Ob regelmäßig täglich, wöchentlich oder monatlich heißt, ist weniger wichtig als die Tatsache, dass die Leser sich auf das Intervall einstellen und verlassen können. Auf diese Weise bekommen die Websitebesucher einen abwechslungsreichen Blick auf das Unternehmen und seine Belegschaft. Zudem stellt die regelmäßige Veröffentlichung von neuen Inhalten kein Problem dar, da die Last des Schreibens auf zahlreiche Schultern verteilt wird. Ein schönes Beispiel für einen solchen Mitarbeiterblog ist der Daimler-Blog, auf dem schon seit vielen Jahren die Mitarbeiter des Konzerns bloggen.

Einen Kompromiss kann ein Blog darstellen, der in eine Website eingebaut wird. Die Besucher der Website freut es, dass sie bei fast jedem Besuch neue Beiträge vorfinden, und die Suchmaschinen bewerten ebenfalls aktuelle Beiträge positiv. Mit einem modernen Content-Management-System kannst du ohne Programmierkenntnisse jederzeit und unkompliziert Inhalte erneuern.

Die barrierefreie Website


Mit einer Standardwebsite, die aus Texten und Bildern besteht, erreichst du viele Menschen. Möchtest du garantieren, dass jeder Besucher deine Inhalte vollständig aufnehmen und verstehen kann, solltest du dich mit dem Thema Barrierefreiheit beschäftigen. Menschen, die sich von Screenreadern Inhalte einer Website vorlesen lassen, brauchen zum Beispiel ergänzende Informationen, um die Bilder der Seite zu verstehen. Achte daher darauf, dass deine Website zu jeder Abbildung einen Alt-Text bekommt. In diesem Text wird der Inhalt des Fotos oder der Grafik beschrieben und ein Screenreader kann den Text vorlesen. Den Suchmaschinen liefern die Alt-Texte gleichfalls wertvolle Informationen zu den Inhalten der Bilder. Beschäftige dich damit, was du bezüglich der Navigation der Website und der Struktur der Texte beachten solltest. Denke an die weitverbreitete Rot-Grün-Schwäche und daran, dass viele Menschen im Sonnenlicht auf ihrem Smartphone oder Tablet lesen. Achte deshalb stets auf ausreichend starke farbliche Kontraste und eine nicht zu kleine Schriftgröße.

Eine gut strukturierte Seite mit regelmäßigen und sinnvollen Untertiteln ist auch für Menschen ohne Einschränkungen deutlich angenehmer lesbar als eine Textwüste. Insbesondere auf mobilen Endgeräten steigert die barrierefreie Gestaltung deiner Website ihre Nutzerfreundlichkeit. Einige Besucher sind auf eine barrierefreie Website angewiesen und für alle anderen ist sie hilfreich.

Eine gute Orientierung auf der Website


Achte auf eine gute interne Verlinkung zwischen deiner Homepage und den Subpages oder zwischen den Unterseiten. Setze idealerweise auf der Homepage Links auf die „Über uns“-Seite sowie die „Kontakt“-Seite. Bei der Beschreibung der einzelnen Produkte oder Serviceleistungen kannst du ebenfalls Links setzen. Auf diese Weise kommen die Kunden direkt zu einer ausführlicheren Beschreibung der Produkte oder können die Ware unmittelbar im Webshop bestellen.

Dies gilt insbesondere dann, wenn du mit wechselnden Landingpages arbeitest, sodass die Kunden nicht über die Homepage einsteigen, sondern direkt auf einer Vertiefungsseite. Eine solche Landingpage kann beispielsweise ein bestimmtes Produkt oder eine Serviceleistung vorstellen und anbieten.

Die Website-Inhalte sollten mit einem ansprechenden responsiven Webdesign gleichermaßen den Besuchern und den Suchmaschinen gefallen. Sind deine Texte relevant und gut lesbar, wirst du viele Besucher zählen können und deine Conversion-Rate erhöht sich. Texter für die Website sollten gut ausgebildet sein und Erfahrung mit deinen fachlichen Themen, aber auch Suchmaschinenoptimierung und Barrierefreiheit haben.

 
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