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10 lässige Content Hacks – viel Effekt mit wenig Anstrengung

Hand aufs Herz: Wer erfolgreiches Content-Marketing betreiben will, kann leider nie wirklich auf der faulen Haut liegen. Aber wenn du einige unserer Content Hacks befolgst, kannst du viel erreichen – ganz ohne dass du dir dafür ein Bein ausreißen musst.


Aber wie genau kannst du dein Content-Marketing effizienter machen, ohne dich enorm anzustrengen? Die 10 Tipps dafür gibt’s in unserer Infografik zu Content Hacks:

Lässige Content Hacks

 

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken.

1. Nutze Automation Tools wie Buffer, Hootsuite, CoSchedule & MeetEdgar.

Wenn es darum geht, beim Posten deiner Inhalte Zeit zu sparen, sind Automatisierungs-Tools unschlagbar. Unter anderem mit Hootsuite, Buffer und MeetEdgar kannst du deine Posts im Voraus planen und verschiedene Social-Media-Kanäle gleichzeitig verwalten. Aber welches Tool ist das richtige für dich? Einen Überblick über die verschiedenen Social-Media-Tools findest du hier. CoSchedule kann neben Social Media auch als Redaktionsplanungs-Tool genutzt werden. Wenn du einen Blogbeitrag veröffentlichst, folgen die zugehörigen Social-Media-Teaser auf Wunsch automatisch.
 

2. Überarbeite deine Meta Descriptions, um deine Klickraten zu verbessern.

Keine Frage, die Meta Description hat einen enormen Einfluss auf deine Klickraten und somit deinen Traffic. Wenn du dieses kurze Textchen in den Fokus rückst, kannst du also so einiges rausholen. Stellst du in der Google Search Console niedrige Klickraten fest, solltest du darüber nachdenken, deinen Meta Descriptions einen neuen Schliff zu verleihen. Enthalten sie das Fokus-Keyword und regen sie wirklich zum Klicken an? Wenn nicht, bitte optimieren. Ein hilfreiches Tool zum Testen deiner Meta Descriptions ist der SERP-Snippet-Generator von Sistrix.
 

3. Recycle alte Inhalte und verwende sie z. B. als Infografik oder Präsentation wieder.

Dies ist zwar keine revolutionäre Idee, ihr Potenzial wird aber oft unterschätzt. Denke darüber nach, wie du jeden von dir erstellten Inhalt wiederverwenden kannst, etwa in einem YouTube-Video oder einer Slideshare-Präsentation. Manchmal ergibt es auch Sinn, aus einem Blogartikel eine Infografik zu erstellen. Einige Vorschläge für Tools zum Kreieren hübscher Infografiken ohne großartige Design-Vorkenntnisse findest du hier. Weiterer Pluspunkt: Wenn du verschiedene Content-Formate nutzt, hast du die Chance, über die unterschiedlichen Kanäle neue Nutzer zu erreichen.
 

4. Teile deine Inhalte mehrmals und erreiche so unterschiedliche Nutzer zu unterschiedlichen Zeiten.

Die Sorge, deine Nutzer durch wiederholtes Teilen von Inhalten zu langweilen, ist unberechtigt. Wenn du einmal guten Content veröffentlicht hast, ist er oftmals auch nach längerer Zeit noch relevant für deine User. Durch die alltägliche Informationsflut und die Social-Media-Algorithmen ist es sowieso gut möglich, dass viele deiner Nutzer deinen Post beim ersten Mal gar nicht wahrgenommen haben. Und da User zu verschiedenen Zeiten auf Social Media aktiv sind, solltest du es nicht beim einmaligen Posten belassen. Bevor du einen schon mal geposteten Inhalt erneut teilst, solltest du aber immer etwas Zeit vergehen lassen.
 

5. Lagere einen Teil deines Contents aus, um dich auf deine Kernaufgaben zu konzentrieren.

Durch Outsourcing gewinnst du Zeit, dich auf die Aufgaben zu konzentrieren, die für dein Business unerlässlich sind und die du besonders gut kannst. Wenn du auf erfahrene Texter setzt, steigerst du womöglich sogar die Qualität deiner Inhalte. Zudem hast du bei deinem Content quasi unbegrenzte Kapazitäten, da du so viele Texter beauftragen kannst wie du willst.
 

6. Lerne vom Wettbewerb und nutze erfolgreiche Artikel, um etwas noch Besseres zu erstellen.

Eine einfache aber wirkungsvolle Methode bei der Themenfindung ist es, das Rad nicht neu erfinden zu wollen. Wirf einen Blick auf diejenigen in deiner Branche, die besonders erfolgreiche Inhalte produzieren. Schau dir Artikel von ihnen an, die besonders gut funktionieren und z. B. besonders viele Shares und Kommentare erzielt haben. Überlege dann, ob und wie du zu diesem Thema etwas Neues und noch Besseres erstellen kannst.
 

7. Beantworte Fragen zu deinem Thema, um ohne Recherche mit Expertenwissen zu glänzen.

Mach dir die Themenplanung leichter und beantworte einfach häufige Fragen zu deinem Fachgebiet, um mit Expertenwissen zu punkten. Das Gute: In deinem Thema kennst du dich aus und kannst deinen Usern mit Insiderwissen und Tipps weiterhelfen. Um herauszufinden, welche Fragen zu deinem Gebiet die User wirklich beschäftigen, können Tools wie AnswerThePublic oder auch Buzzsumo hilfreich sein. Google Trends oder Gespräche mit deinem Vertrieb und Kundenservice können ebenfalls guten Input liefern.
 

8. Führe Interviews mit Branchenexperten und generiere so wertvollen Content und Backlinks.

Ein spannendes Interview mit einem Experten kann dir viel Traffic und Interaktionen einbringen. Du musst dir lediglich einige gute Fragen überlegen – den Rest erledigt der Interviewpartner. Wenn du es dir leicht machen willst, führe das Interview einfach in Video-Form oder schriftlich – dann sparst du dir auch die langwierige Transkriptions-Arbeit. Damit das Interview gelingt, solltest du dich aber trotzdem gut vorbereiten. Tipps für das Führen und Schreiben von Interviews findest du hier.
 

9. Lasse Gastautoren für dich schreiben und nutze ihr Wissen, um dich als Thought Leader zu präsentieren.

Mit Gastartikeln kannst du deine Plattform ins Gespräch bringen, ohne selbst etwas dafür schreiben zu müssen. Viele Experten freuen sich darüber, wenn du sie auf deinem Blog zu Wort kommen lässt. Wenn sie ihre Community über den Gastartikel auf deiner Plattform informieren, kannst du darüber zusätzlichen Traffic generieren und ganz neue Nutzer auf dich aufmerksam machen. Um gute Gastautoren an Land zu ziehen, solltest du allerdings ein guter Netzwerker sein.
 

10. Setze auf Emotionen, denn Content, der starke Gefühle hervorruft, wird besonders gerne geteilt.

Warum verbreiten sich einige Inhalte rasant, während andere in der Versenkung verschwinden? Studien untermauern immer wieder die hohe Bedeutung von Emotionen für den Erfolg von Inhalten in den sozialen Medien. Das gilt auch im Content-Marketing. Wenn deine Inhalte User also zum Lachen bringen, überraschen oder anderweitig unterhalten, ist es wahrscheinlicher, dass sie deinen Inhalt mit anderen Nutzern teilen.
 

Content-Marketing ist auch 2021 nichts für Faule

Du siehst: Für so richtige Faultiere ist das Content-Marketing eher nichts. Du kannst aber viel Zeit einsparen und dir das Leben leichter machen, wenn du ein paar Dinge beherzigst und deine Prioritäten richtig setzt. Gerade bei deinen Social-Media-Posts und bei der Themenplanung kannst du wertvolle Zeit gewinnen. Wir hoffen, dass unsere Content Hacks deinen Content-Marketing-Alltag im neuen Jahr etwas erleichtern.

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