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Diese Contentarten sollte jedes Start-up auf dem Schirm haben – Teil 2

Start-ups haben oft spezifische Anforderungen an ihre Kommunikation und ihre Inhalte. Landingpages, Newsletter oder Kunden-E-Mails können entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen. Worauf Start-ups beim Content dieser Kanäle achten sollten, erklären wir in Teil 2 unserer Kurzreihe.

Unternehmerin mit Smartphone

Erinnern Sie sich noch an die Eigenschaften von Start-ups, die wir Ihnen in Teil 1 unserer Mini-Reihe zum Thema Start-up-Content vorgestellt haben? Laut dem Gründerszene-Lexikon handelt es sich bei Start-ups meist um neue, eher kleine Unternehmen mit oft sehr speziellen, aber innovativen Ideen. Sie sind in der Regel knapp bei Kasse, verfügen aber über großes Wachstumspotenzial.

Start-ups haben durch ihre Eigenheiten oft auch spezifische Anforderungen an ihre Kommunikation und ihre Inhalte. In Teil 1 haben wir erklärt, wie Start-up-Content aussehen kann und einen Blick auf den Website- und den Blog-Content von jungen Unternehmen geworfen. In Teil 2 betrachten wir nun Landingpage- und Newsletter- bzw. E-Mail-Content.

3. Landingpage-Content:

Auf der Landingpage geht’s um die Conversion. Hier ist einer der Plätze, an dem Sie Ihre Idee in bare Münze und Ihre Nutzer in Kunden verwandeln. Landingpages sind sehr effizient, da sie gezielter auf die Nutzerbedürfnisse zugeschnitten werden können als übliche Websites. Das bedeutet, Sie können mit einer Landingpage zum einen mehr Reichweite über organische Suchergebnisse oder Anzeigen erzielen und zum anderen Ihre Nutzer exakt dort erreichen, wo es sie schmerzt: an Ihrem Pain Point.

Landingpages sind oft auch dann schon sinnvoll, wenn sich das Start-up noch in der Aufbauphase befindet, also noch kein fertiges Produkt anbieten kann. Vermitteln Sie Ihren Kunden, dass sie als Early-Adopter besondere Vorteile haben, preisen Sie die Vorzüge Ihres Produktes an und machen Sie potenzielle Kunden neugierig. Mit einer guten Landingpage können Sie so bereits im Vorfeld auf das kommende Produkt aufmerksam machen und Leads generieren.

Wie sollte Landingpage-Content aussehen?

Landingpage-Content richtet sich an die transaktionalen Bedürfnisse Ihrer Nutzer. Eine Landingpage ist dazu da, dem Nutzer das versprochene Produkt – sei es Content, eine Dienstleistung oder ein tatsächliches Produkt – schnellstmöglich zu vermitteln. Dazu sollten Texte, Videos, Bilder und alle anderen Inhalte auf der Website exakt auf die Zielgruppe ausgerichtet sein und den Nutzer zur Conversion führen.

Je nach Produkt, Art der Kommunikation, Zielgruppe etc. sieht eine Landingpage anders aus. Wie sie aufgebaut sein und was sie enthalten sollte, haben wir in unserem Blogartikel zum Thema Landingpages für Sie zusammengefasst.

Kosten:

Die Inhalte für Landingpages lassen sich kostengünstig selbst verfassen. Allerdings sollten Sie die entsprechende Expertise dafür mitbringen und nicht zu wenig Zeit einplanen. Denn Landingpage-Texte sollten auf den Punkt und treffend formuliert sein. Bei Ressourcenmangel lassen sich Landingpage-Texte auch auslagern. Zum Testen der Performance der einzelnen Landingpages, was Teil jeder Landingpage-Strategie sein sollte, ist zudem noch ein A/B-Testing-Tool sinnvoll. Diese gibt es in verschiedenen Preisstufen.

Welche spezifischen Inhalte bieten sich an?

  • Early-Adopter-Landingpages: Websites, auf denen sich der User schon vor dem eigentlichen Produktstart registrieren kann, um über Updates auf dem Laufenden gehalten zu werden.
  • Inhalte zur Lead-Generierung: Landingpages, die dem User einen Dienst oder ein (kostenloses) Produkt anbieten, um seine E-Mail-Daten zu erhalten und ihn so in den E-Mail-Funnel zu integrieren.
  • Landingpages zu Produktspezifika: Landingpages, die per Anzeige oder über die organischen SERPs auf die spezifischen Bedürfnisse des Nutzers ausgerichtet werden, und ihm so die Lösung für sein Problem in Form eines Produktes/Dienstes bieten.

4. Newsletter-/E-Mail-Content:

Durch geschickt eingesetztes E-Mail-Marketing lässt sich echter Mehrwert für Kunden und Interessenten schaffen. Nutzen Sie Newsletter oder Kampagnen-E-Mails, um Ihre Nutzer aufmerksam zu machen, gezielt zu steuern oder ihnen zu helfen.

Wie sollte Newsletter- und E-Mail-Content aussehen?

Je nachdem, welche E-Mails Sie an Ihre Kunden schicken, kann der Inhalt eher informativ oder transaktionsfördernd ausgerichtet sein. Ihre E-Mail-Abonnenten haben mit der Newsletter-Registrierung bereits Interesse an Ihrem Produkt oder Unternehmen gezeigt. Hier besteht also großes Potenzial. Ob Sie eigenen Content, Webinare oder Produkte bewerben – im E-Mail-Marketing ist all das möglich.

Denken Sie aber stets daran, dass ein Newsletter ein Service für Ihre Nutzer und der Abmelden-Button schnell geklickt ist. Seien Sie also nicht zu aufdringlich. Begeistern Sie Ihre Kunden oder überzeugen Sie Interessenten stattdessen mit informativen und hilfreichen Teaser-Texten, die zu ebenso guten Websites führen. Auch hier lässt sich Ihr eigener Kommunikationsstil einsetzen. Da Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Nutzer bereits haben, können Sie E-Mails auch dazu nutzen, um die Vision Ihres Start-ups zu präsentieren.

Kosten:

Für die technische Infrastruktur eines E-Mail-Marketing-Systems variieren die Kosten, je nach Anbieter. Kostenlose Basic-Accounts wie bei Mailchimp können für den Einstieg reichen, stoßen jedoch schnell an ihre Grenzen, wenn es um mehr E-Mails bzw. mehr Kunden geht. Der Inhalt lässt sich kostengünstig selbst verfassen, allerdings sollte insbesondere bei einer Drip-Nurturing-Kampagne der zeitliche Aufwand (und damit die Kosten) nicht unterschätzt werden. Hier müssen viele verschiedene E-Mails erstellt werden, die zum passenden Zeitpunkt an den Nutzer geschickt werden, um ihn mit hilfreichen Informationen zum Produkt zu unterstützen.

Welche spezifischen Inhalte bieten sich an?

  • Editorial-Newsletter mit Teasern zu Blogartikeln, News, Webinaren oder anderem Content
  • Werbe-Newsletter für Produkte
  • Nurturing-E-Mails, um den Nutzer oder Interessenten beim Einstaz des eigenen Produkts zu unterstützen oder zu beraten

Fazit:

Guter Content ist gerade für Start-ups enorm wichtig. Die jungen Unternehmen haben oft besondere Anforderungen an ihre Kommunikation und damit an ihren Content. Wer im Budget eingeschränkt ist und trotzdem seine Stärken in der Kommunikation ausspielen will, sollte sich zunächst an die wichtigsten Content-Basics halten. Richtig eingesetzt, bieten auch Website-, Blog-, Landingpage- und Newsletter-Content großes Erfolgspotenzial.

 

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