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Hola, buenos días. Übersetzungen vom Deutschen in Spanische – und auch in umgekehrter Richtung – sind sehr gefragt. Schnell werden zwischen den beiden Sprachen große Unterschiede sichtbar. Die germanische Sprache Deutsch wird von rund 130 Millionen als Mutter- oder Zweitsprache gesprochen. Über 520 Millionen Menschen weltweit sprechen die romanische Sprache Spanisch, die meisten von ihnen sind als Folge der spanischen Kolonisierung im 16. Jahrhundert in Amerika angesiedelt.

Auf dieser Seite erfährst du nicht nur einige wissenswerte Details zur spanischen Sprache und zu den Unterschieden zwischen Deutsch und Spanisch, sondern auch, was gute Übersetzungsarbeit ausmacht.

Ein neuer Kunden- und ein spannender Kulturkreis


In 25 Ländern unseres Kontinents verständigen Menschen sich in einer Sprache: Spanisch. Damit läuft sie als am zweithäufigsten gesprochene Sprache nach Mandarin, der sprecherreichsten chinesischen Sprache, sogar Englisch den Rang ab – zumindest, wenn es um die Anzahl der Muttersprachler geht. Doch damit ist sie noch nicht populär genug: Spanisch scheint nicht nur am Arbeitsmarkt immer wichtiger zu werden, sondern einfach auch „in“ zu sein als Fremdsprache, die viele gerne erlernen möchten – besonders in Europa und Amerika. So haben mittlerweile die meisten deutschen Bundesländer neben den Fremdsprachen Französisch und Latein Spanisch in den Schulunterricht integriert. 10 Prozent der US-amerikanischen Bevölkerung sprechen mittlerweile Spanisch. Im Land der Superlative lebt damit nach Mexiko die größte spanischsprachige Bevölkerung und der Trend geht weiter aufwärts. Insbesondere in den letzten Jahren sind die lateinamerikanischen Länder beliebte Urlaubsziele für uns Deutsche geworden. Doch nicht nur dort und in Spanien selbst kannst du dich auf dieser Sprache unterhalten – mit dem ein oder anderen Einheimischen aus den südlichen US-Bundesstaaten sowie aus Teilen Westafrikas und auf den Philippinen ebenfalls.

Spanisch: eine Sprache mit einer großen Dialektvielfalt


Betrachten wir die spanische Sprache im Speziellen und denken wir beispielsweise an Galicisch und Baskisch, so fällt auf, dass Spanien ein Land der Mehrsprachigkeit ist und mit der Existenz der Regionalsprachen als eigenständige Sprache neben der Amtssprache Kastilisch regionale Identitäten stark gelebt werden – teilweise so stark, dass damit Wünsche nach einer Abspaltung von Spanien als Staat verbunden sind. Außerdem gibt es Dialekte im Spanischen wie das Madrileño, das rund um Madrid gesprochen wird, oder das Andalusische. Letzteres ähnelt in vielerlei Hinsicht dem Spanisch auf den Kanaren und in Lateinamerika. Er ist für Spanischlernende durch das typische Verschlucken von Übergängen und Wortendungen nicht der verständlichste Dialekt.

Die spanischsprachige Welt ist so bunt wie die Kulturen und Traditionen ihrer dazugehörigen Länder. So wird es in deinen Ohren anders klingen, wenn du die Sprache im Land des Flamencos oder im Land des Sombreros hörst – mal scheinen die Sprecher ein wenig zu lispeln und mal nicht. Nicht nur bei Aussprache und Akzent gibt es einige Unterschiede zwischen europäischem und lateinamerikanischem Spanisch, sondern auch, wenn es um grammatikalische Elemente oder das Vokabular geht. Dies alles müssen Übersetzer verinnerlicht haben und im Hinterkopf behalten, wenn sie sich ans Werk machen. Viele Menschen assoziieren mit der spanischen Sprache eine äußerst leidenschaftliche Ausdrucksweise, bei der gerne gestikuliert und auch in einer hohen Geschwindigkeit gesprochen wird. Ebenfalls charakteristisch ist ein nahezu gehauchter Klang, der wohl durch den für das Spanische typischen weichen Stimmeinsatz zustande kommt. Währenddessen klingen – so empfinden es jedenfalls viele – Deutsch genauso wie Arabisch und die slawischen Sprachen eher härter.

Übrigens wird die weltweite Sprachenvielfalt als Bestandteil der kulturellen Vielfalt seit dem Jahr 2000 auch durch einen Gedenktag geehrt: den Internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar. Er soll uns ins Bewusstsein rufen, wie sehr eine Sprache uns ausmacht und zusammenschweißt. Gleichzeitig soll er daran erinnern, dass einige – um genau zu sein 2.500 von den 6.000 gesprochenen Sprachen – vor dem Aussterben oder besser gesagt Verstummen bedroht sind, da sie nicht mehr gesprochen werden. In diesem Zusammenhang ist es übrigens oft nicht leicht, eine klare Grenze zwischen Sprache und Dialekt zu ziehen. Fest steht: Die Sprache ist in gewisser Weise der Schlüssel zum Menschsein und sie ist zentral für die zwischenmenschliche Verständigung.

 
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Zur Geschichte der spanischen Sprache


Auch wenn die Sprache bereits vor rund 100.000 Jahren geboren worden sein soll, können wir uns nur auf Überlieferungen beziehen, die etwa 10.000 Jahre zurückreichen und auf dessen Basis sich das Indogermanische als große Sprachfamilie identifizieren lässt. Denkst du an Wörter wie Mutter, was auf Englisch mother heißt, auf Persisch madar und auf Spanisch madre, liegt ein gemeinsamer Ursprung dieser Sprachen auf der Hand. Vermutlich hat sich die Ursprache von Anatolien aus – eine der am längsten besiedelten Regionen der Erde – mit der entstehenden Landwirtschaft in alle Himmelsrichtungen ausgebreitet. Es gibt aber auch Theorien, die den Ursprung des Indogermanischen in Ostafrika, Südostasien oder im Kaukasus verorten. Wie dem auch sei: Zur indogermanischen Sprachfamilie, aus der sich dann wiederum über Jahrtausende verschiedene Sprachzweige wie auch die zum Iberoromanischen gehörige spanische Standardsprache entwickelt haben, zählen neben vielen west- und südasiatischen Sprachen alle europäischen Sprachen bis auf Estnisch, Baskisch, Finnisch und Ungarisch.

Die Verwandtschaft zwischen dem Spanischen und Französischen ist auf den ersten Blick ersichtlich. Beide stammen vom Vulgärlateinischen ab und entwickelten sich daraus als eigenständige Sprachen. Das moderne Spanisch beziehungsweise die Einheitssprache entwickelte sich im 16. und 17. Jahrhundert nach der sogenannten „reconquista“, der Rückeroberung des spanischen Territoriums und dem Ende der muslimischen Herrschaft. Zu Zeiten des spanischen Kolonialreichs breitete sich die Sprache dann rund um die Welt aus.

Während es früher Latein und Arabisch waren, die immensen Einfluss auf die spanische Sprache hatten und es deshalb jede Menge Entlehnungen gibt, so ist es heute Englisch. Bereits im Laufe des 20. Jahrhunderts hat die englische Sprache die französische als internationale Verkehrssprache abgelöst. Mittlerweile haben viele Anglizismen Einzug in die spanische Sprache erhalten – nicht zuletzt durch die Massenmedien.

Interessant ist auch, dass viele englische Wörter lateinisch-romanischen Ursprungs sind – viel mehr, als es im Deutschen der Fall ist, obwohl Englisch ebenfalls eine germanische Sprache ist. Denkst du an die vielen Wörter, die im Englischen auf -tion enden, wirst du diese im Spanischen wiederfinden und an der Endung -ción erkennen. Hier eine Handvoll Beispiele, die die Verbindung des englischen und spanischen zum lateinischen Wortschatz verdeutlichen:

 

LateinSpanischEnglisch
autumusotoñoautumn
solumsuelosoil
fonsfuentefountain
mensmentemind

 

Beherrschst du die englische Sprache, wirst du also automatisch auch einige Wörter im Spanischen verstehen.

Herausforderung für Übersetzer: die Sprache in Spanien und jenseits des großen Teichs


Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen dem Spanisch des spanischen Festlands und dem Spanisch Lateinamerikas. Beim tieferen Eintauchen entdecken wir allerdings noch eine viel größere dialektale Vielfalt: Jedes Land in Südamerika hat eine eigene Sprachform, die sich insbesondere in der gesprochenen Sprache und der Umgangssprache bemerkbar macht. Manche regionalen Varianten – zum Beispiel die in Mexiko – haben starke englischsprachige Einflüsse.

Es gibt also einige regionale Unterschiede. Dafür muss es nicht gleich über den großen Teich gehen. Es reicht, wenn du dem sympathischen Lispeln der Menschen auf den Kanaren lauschst oder über besondere Ausdrücke wie „guaga“ statt „autobús“ für Bus (übrigens auch von den Kubanern so genannt), „papas“ statt „patatas“ für Kartoffeln oder „plata“ statt „dinero“ für Geld staunst. Folgendes wird dir bei einer Reise nach Lateinamerika vermutlich noch auffallen:


  • Voseo: Was einst wie das heutige „usted“ die Höflichkeitsform war und in Spanien mittlerweile veraltet klingt, wird in den meisten Ländern Lateinamerikas anstelle von „tú“ verwendet, also als Pronomen für die zweite Person Singular. Demnach heißt es in Spanien „tú comes“ und in Lateinamerika „vos comés“.

  • Verniedlichungen: Aus dem Namen „Juan“ wird „Juanito“, aus dem „café“ ein „cafecito“, und aus „sol“ (Sonne) „solecita“. Selbst bei Adverbien funktioniert es, sodass es auch mal nicht nur „pronto“ (schnell), sondern auch „prontito“ gehen kann. Grundsätzlich sind die Spanischsprechenden in Lateinamerika diminutivfreudiger als in Spanien.

  • Vorsicht vor „coger“: Während dieses Wort in Spanien schlichtweg „nehmen“ bedeutet, trittst du hiermit bei Lateinamerikanern wahrscheinlich in ein Fettnäpfchen, da sie darunter ein sogenanntes Schäferstündchen verstehen. Benutze dort also lieber „tomar“ für „nehmen“.

Trotz großer Unterschiede können sich spanischsprachige Menschen leicht verständigen.

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Bei Übersetzungen kommt es immer besonders auf den jeweiligen Kontext und den kulturellen Rahmen an. Umso wichtiger ist es, dass du auf professionelle Übersetzer baust, die die Tricks und Kniffe kennen und ein Gefühl für die Besonderheiten der jeweiligen Sprache haben.

Wo Übersetzer ebenfalls häufig an ihre Grenzen stoßen: Es gibt länderspezifische Wörter, die sich nicht direkt in eine andere Sprache übersetzen lassen, sondern die Umschreibungen verlangen. Im Deutschen könnten wir das Beispiel der „Waldeinsamkeit“, „Wanderlust“ oder des „Dreikäsehochs“ anführen oder im Türkischen das mit einer romantischen Bedeutung aufgeladene Wort „yakamoz“, was so viel bedeutet wie „das Spiegelbild des Mondes im Wasser“. Folgende Beispiele lassen sich in der spanischen Sprache ausfindig machen –passenderweise handelt es sich um Begriffe aus den Lebensbereichen Trinken, Essen und Tanzen/Musik:


  • el botellón: in gemütlicher Runde einen trinken – und zwar nicht in einer Bar, sondern unter der spanischen Sonne beziehungsweise auch gerne nach Sonnenuntergang auf einem Platz oder im Park

  • sobremesa: Die Spanier genießen nicht nur ausgedehnte Mahlzeiten, sondern auch die Unterhaltung nach dem Essen

  • duende: die mysteriöse Kraft oder eine Art Trancezustand – gekennzeichnet von emotionalem Aufruhr – die oft im Zusammenhang mit dem Flamenco steht


Das sollte dein Übersetzer für Spanisch-Deutsch unbedingt draufhaben


Obwohl das Spanische vom Lateinischen abstammt, hat es keine der sechs Fälle der Muttersprache übernommen. Im Deutschen haben wir ein Fallsystem mit vier Fällen, was den ein oder anderen Stolperstein auf den Übersetzungsweg von Spanisch nach Deutsch legen kann.

Auch was den Satzbau angeht, bietet das Spanische mehr Freiheiten. Während die Wortfolge innerhalb eines Satzes im Deutschen recht streng geregelt ist, gibt es in der spanischen Sprache in vielen Fällen keine spezifische Regel. Stattdessen wird oft eine bestimmte Variante genutzt, weil sie subjektiv „besser“ klingt. Das kann für Lernende natürlich von Vorteil, aber auch von Nachteil sein.

Was vielen ebenfalls Kopfschmerzen bereitet, ist das unumgängliche Thema „ser“ und „estar“:


  • Estoy en Alemania – Ich bin in Deutschland.

  • Soy alemán – Ich bin Deutscher.

Vereinfacht gesagt, beschreibt „ser“ permanente Zustände wie die Herkunft sowie Eigenschaften oder den Beruf und „estar“ sich ändernde Situationen wie ein vorübergehendes Befinden oder Handlungen. Das Alter geben Spanischsprechende übrigens weder mit „ser“ noch mit „estar“ an, sondern mit „tener“ (haben): Ana tiene 43 años.

 
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Mit diesen spanischen Ausdrücken können nicht nur Übersetzer punkten:

 

no ver tres en un burro

(nicht mal drei Menschen auf einem Esel erkennen können)
– blind wie ein Maulwurf sein

Drei Menschen auf einem Esel

 

hablando del rey de Roma

(wenn man gerade über jemanden spricht und dieser Jemand, wörtlich „der König von Rom“, in diesem Moment auftaucht)
– klingt definitiv netter als „wenn man vom Teufel spricht“

Der König von Rom

 

creerse la última Coca-Cola en el desierto

– glauben, die letzte Coca-Cola zu sein, also etwas ganz Besonderes
(vor allem in Lateinamerika geläufig)

Coca Cola in der Wüste

 
ebenfalls in Südamerika oft zu hören:

Me pica el nagre

„Der Seewolf beißt mich“
(das Gefühl großen Hungers, sodass schon der Magen zwickt)

Vom Fisch gebissen

 

morder el polvo

– hier „beißt man in den Staub“, statt ins Gras

In den Staub beißen

 

ser una gallina

(ein Huhn sein)
– ein Angsthase sein

Huhn

Sind Online-Übersetzer eine Alternative?


Selbstverständlich kannst du dich bei deinen Projekten auch auf Künstliche Intelligenz verlassen, indem du auf maschinell erstellte Übersetzungen zurückgreifst und Online-Tools wie den Google Translator oder DeepL nutzt. Der Vorteil am Google Translator ist, dass dir eine riesige Auswahl an Sprachen sowie für die Nutzung unterwegs eine App zur Verfügung steht. Allerdings ist es insbesondere bei längeren Texten fehleranfällig – anders als DeepL.

Mittlerweile sind die Übersetzer so ausgereift, dass sie mehr können als einzelne Wörter in die gewünschte Zielsprache zu übertragen und die Bedeutung eines zusammenhängenden Satzes erfassen. Auf einen Klick erhältst du sogar ganze Passagen. Je verbreiteter die Sprache und je kürzer und weniger komplex die Sätze sind, desto höher auch die Chance, dass du mithilfe der Tools gute Ergebnisse erzielst. Insbesondere bei einem großen Bedarf an Texten mag dies Sinn ergeben. Vorausgesetzt, du kannst das Ganze im Anschluss prüfen und idealerweise intern jemandem mit Sprachverständnis auf der jeweiligen Sprache zum Prüfen oder Editieren geben. Denn auch wenn das maschinelle Lernen Fortschritte macht und zukünftig garantiert noch weitere machen wird, können die Tools längst noch nicht mit einem professionellen Übersetzer mithalten.

Deswegen sind Online-Übersetzer zwar eine Alternative, allerdings keine unbedingt erfolgversprechende, wenn wir eine Übersetzung für komplexe oder sachspezifische Texte benötigen. Denn hier können wir nicht sichergehen, dass der Text in der Zielsprache genau das wiedergibt, was im Ausgangstext enthalten ist – und das dann auch noch Inhalt, Grammatik und Stilistik adäquat sind. Zumal sich nicht alle Wörter oder Ausdrücke 1:1 übersetzen lassen. In solchen Fällen – beispielsweise, wenn wir es mit Zusammensetzungen aus mehreren Wörtern zu tun haben, sogenannten Kollokationen – sind Muttersprachler gefragt. Auch bei länderspezifischen Redewendungen oder idiomatischen Ausdrücken stoßen die Tools an ihre Grenzen.

Lässt du deinen Online-Auftritt übersetzen, solltest du unbedingt daran denken, dass hreflang-Tag zu setzen – zum einen, damit den Nutzern Inhalte auf ihrer Sprache ausgespielt werden und zum anderen, damit die Suchmaschinen erkennen, dass es sich um verschiedene Sprachversionen handelt und die übersetzten Inhalte nicht miteinander in Konkurrenz treten und als Duplicate Content gewertet werden.

Falsche Übersetzungen bergen Gefahren


Besitzt ein Wort mehrere Bedeutungen, kann dies für Verwirrung sorgen und den Übersetzer vor große Herausforderungen stellen. Linguisten sprechen hier von Polysemie. Dieses Phänomen ist dadurch entstanden, dass sich von einem Ausdruck im Laufe der Zeit mehrere Bedeutungen abgeleitet haben, entlehnt wurden, sich differenziert haben, Metaphern entstanden sind oder auch veraltete Wörter in einem neuen Kontext plötzlich wiederverwendet wurden. Ursprünglich haben diese Bedeutungen eine Verbindung zueinander – so zum Bespiel auch bei der Maus/Computermaus, der Birne/Glühbirne oder dem Hahn/Wasserhahn. Muttersprachler begreifen diese Vieldeutigkeit bestimmter Wörter, da sie damit aufgewachsen sind.

Vorsicht vor Übersetzungsfallen alias Falschen Freunden:


  • Mantel: abrigo, nicht mantel (Tischdecke)

  • Kaninchen: conejo, nicht caniche (Pudel)

  • Gymasium: instituto, nicht gimnasio (Fitnesstudio)

  • Avocado: aguacate, nicht abogado (Rechtsanwalt)

  • komisch: extraño/curioso, nicht cómico (lustig)

  • blank: brilliante/pulido, nicht blanco (weiß)


Gute Übersetzungen sind eine Kunst, die nur wenige beherrschen


Übersetzern gelingt es, sowohl in der Ausgangs- als auch in der Zielsprache immer die richtigen Worte zu finden. Deshalb werden sie auch in Zukunft gefragt sein. Denn sie sind sprachlich sowie meist auf einem bestimmten Fachgebiet qualifiziert, bringen ein umfassendes Know-how der jeweiligen Sprachen und Kulturräume mit und haben dabei mit einer äußerst spannenden und bedeutsamen Materie zu tun, die ganz entscheidend unsere Identität prägt: die Sprache.

 
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