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Die meisten modernen Unternehmen betreiben Marketing überwiegend auf digitaler Ebene. Unternehmer finden neue Kunden im Internet, große Unternehmen nutzen soziale Medien für Leads und es ist fast unmöglich, als Unternehmen ohne eine Webseite erfolgreich zu sein. Beim digitalen Marketing geht es um mehr als nur die Auswahl und Anwendung traditioneller Prinzipien des Marketings auf Smartphones. Digitales Marketing ist ein neuer Ansatz, der Probleme für deine Zielgruppe löst, deine Kunden an deine Marke bindet und der es erleichtert, Online-Leads zu generieren, zu konvertieren und von ihnen zu profitieren.

Grundlagen des digitalen Marketings


Bevor du eine eigene Online-Marketing-Kampagne erstellst oder Inhalte kreierst, solltest du dich mit den Grundlagen vertraut machen. Was sind deine Ziele? Wirbst du auf einem kreativen Markt oder hoffst du, Führungskräfte zu gewinnen, die in multinationalen Konzernen arbeiten? Im Folgenden zeigen wir einige gute Ausgangspunkte auf, an denen du ansetzen kannst, um eine Strategie für dein digitales Marketing zu entwickeln.

Was sind deine Ziele im digitalen Marketing?


Unternehmen oder Einzelpersonen beginnen oftmals mit digitalem Marketing, ohne vorher ihre Ziele zu definieren. Dabei sollten deine Ziele spezifisch, erreichbar und auf dein Unternehmen und deine Branche zugeschnitten sein.

Wenn du zum Beispiel ein Landschaftsbauunternehmen hast, möchtest du sicherlich in deiner Region gefunden werden. Wird beispielsweise in deiner Nähe ein Dienstleister für die Landschaftsgestaltung gesucht, sollte es dein Ziel sein, bei den Top-Suchergebnissen zu erscheinen. Mit diesem Ziel als Grundlage kannst du deine Strategie vorantreiben und es konkretisieren, indem du es in greifbare Zahlen fasst. So kannst du zum Beispiel entscheiden, ob du auf der SERP bzw. Suchergebnisseite unter den ersten fünf für deine gewünschten Schlüsselbegriffe auftauchen möchtest.

Denke darüber hinaus an deine allgemeinen Ziele. Digitales Marketing ist ein Mittel zum Zweck, aber kein Selbstzweck. Ziele – wie eine bestimmte Anzahl von Besuchern, Followern auf Facebook oder täglichen Webseitenbesuchen – führen dich zu deinen primären Zielen: Mehr Produkte verkaufen, mehr Kunden binden oder höhere Gewinne erzielen. Diese Ziele sollten ebenfalls klar definiert sein. Vielleicht möchtest du in diesem Jahr 500.000 Euro Umsatz erzielen oder du möchtest deinen Kundenstamm um weitere 1.000 Kunden vergrößern. Deine digitale Marketingstrategie kann dabei behilflich sein, all diese Ziele zu erreichen.

Wie sieht deine ideale Zielgruppe oder dein idealer Kundenstamm aus?


Bevor du eine effektive Strategie für Online-Marketing etablieren kannst, musst du eine klare Vorstellung von deiner Zielgruppe haben. Um ein realistisches Bild davon zu bekommen, wer deine Produkte verwendet oder für deine Dienstleistungen bezahlt, solltest du dir deinen bestehenden Kundenstamm genauer ansehen. Hier ist es wichtig, so viele Daten wie möglich zu sammeln, damit du einige typische Buyer Personas erstellen kannst.

Buyer Persona

Buyer Personas als effektives Tool für digitales Marketing



Eine Buyer Persona ist ein fiktives Beispiel für deine idealen Kunden, welches über statistische Analysen wie Alter oder Geschlecht hinausgeht. Nimm vor diesem Hintergrund Aspekte wie den Tätigkeitsbereich, die Familiengröße, das Einkommen oder andere relevante Faktoren für deine Branche oder dein Produkt in den Blick. Zum Beispiel könnte eine Babybekleidungsfirma eine bestimmte Buyer Persona namens Martha erstellen. Martha kann 37 Jahre alt sein und zwei kleine Kinder haben. Sie hat einen Vollzeitjob, verdient 40.000 Euro pro Jahr und scheint immer beschäftigt zu sein und wenig Zeit zu haben. Das Bekleidungsunternehmen kann online spezifische Marketingkampagnen erstellen, die potenzielle Kunden wie Martha gekonnt abholen.

Wie kann dein Unternehmen den Zielgruppenbedürfnissen gerecht werden?


Sobald du die Ziele deines Unternehmens definiert und ein klares Bild deiner Buyer Personas skizziert hast, gilt es herauszufinden, wie du den Bedürfnissen deiner Zielgruppe gerecht werden kannst. Hier ist es am einfachsten, die Bestandskunden zu befragen, wo diese die größten Probleme sehen. Oder stelle alle (An-)Fragen zusammen, die dich kürzlich von Kunden und Webseitenbesuchern erreicht haben.

Wenn ein großer Prozentsatz der Kunden um Rat zu einem bestimmten Problem bittet, dann hast du bereits das Hauptproblem deiner Kunden identifiziert. Jetzt kannst du daran arbeiten, diese Probleme mithilfe eines effektiven digitalen Marketings aus dem Weg zu schaffen. An dieser Stelle gehen wir weiter auf das Beispiel des Babybekleidungsgeschäfts ein. Deine Kunden könnten durchweg sagen, dass sie mehr Kleidung kaufen möchten, aber sie häufig Schwierigkeiten haben, die richtigen Größen zu finden. Somit stößt du auf ein Problem, was innerhalb deiner Zielgruppe ein allgemeines ist.

Nun solltest du dieses Problem aktiv angehen – zum Beispiel mithilfe einer Kampagne, die sich darum dreht, dass zu viele Eltern Schwierigkeiten haben, eine einheitliche Größe für die Kleidung ihres Kindes zu finden. Du kannst in diesem Rahmen Blogbeiträge schreiben, die Größentabellen enthalten, und damit werben, dass dein Unternehmen jetzt standardisierte Größen für Babys und Kleinkinder anbietet.

Funktioniert deine Strategie?


Einer der Vorteile, die digitales Marketing vom herkömmlichen Marketing unterscheidet, ist der einfache Zugang zu den Analysen. Mit nur wenigen Klicks kannst du herausfinden, wie viele Personen deine Werbung online gesehen haben und wie viele an einem bestimmten Tag auf deinen Blogbeitrag geklickt haben. Nun ist es wichtig, all diese Zahlen zu deinem Vorteil zu nutzen.

Zunächst kannst du herauszufinden, aus welchem geografischen Gebiet deine Zielgruppe kommt. Handelt es sich bei deinem Unternehmen um ein deutschlandweit aufgestelltes, wirst du eventuell feststellen, dass die meisten deiner Kunden aus einer bestimmten Region des Landes kommen. Versuche herauszufinden, warum sich die Gruppe auf eine bestimmte Region konzentriert (Beispiel: Gehaltsunterschiede zwischen den Bundesländern oder regionale Vorlieben) und nutze dann das gewonnene Wissen, um dein digitales Marketing neu auszurichten.


Standortausrichtung

Identifiziere deine Zielgruppe und spreche sie gezielt an!



Du kannst auch sehen, welche Anzeigen gut funktionieren und welche Blogbeiträge am häufigsten geteilt werden. Wenn du für die Erstellung deines Contents mit mehreren Autoren zusammenarbeitest, wirst du womöglich feststellen, dass die Leser einen Autor dem anderen vorziehen. Du kannst auf dieser Basis wiederum den bevorzugten Autor bitten, mehr Blogs zu verfassen und so deinen Kampagnen einen einheitlichen Stil bzw. die gleiche Tonalität verleihen.

Digitale Marketingstrategien befinden sich oft im Umbruch. Dies ist kein schlechtes Anzeichen und es bedeutet keinesfalls, dass dein Unternehmen gescheitert ist. Es spiegelt vielmehr die tägliche Datenflut wider, derer man durch das digitale Marketing ausgesetzt ist. Mit neuen Daten, die ständig verfügbar sind, können Unternehmen ihre Strategien anpassen, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Mit einem Content Manager, der Zugriff auf diese Analysen hat, kann sich dein Unternehmen kontinuierlich verbessern, den Traffic steigern, die Kundenzufriedenheit erhöhen und Schritt für Schritt viele andere wichtige Ziele erreichen.

 
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Digitales Marketing vs. Online-Marketing


Digitales Marketing umfasst mehr als nur den Inhalt deiner Webseite. Denn während Online-Marketing sich auf die Kommunikation via Internet fokussiert, nutzt das digitale Marketing alle digitalen Kanäle wie TV bzw. Radio oder Smartphone-Apps. Um im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein, sollte deine Marketingstrategie zusätzlich zum Web- und E-Mail-Marketing auch die sozialen Medien miteinschließen. Zusammen können diese drei Plattformen dazu beitragen, dass dein Unternehmen umfassend wahrgenommen wird und du auf verschiedenen Plattformen eine Verbindung zu potenziellen Zielgruppen herstellen kannst.

Social Media als Motor des digitalen Marketings


Allein in Deutschland gibt es über 25 Millionen Facebook-Nutzer. Unternehmen, die nicht in den sozialen Medien vertreten sind, verpassen eine willkommene Möglichkeit, eine breite Zielgruppe anzusprechen. Obwohl die Anzahl der Nutzer von sozialen Medien bekannt ist, können einige Unternehmen den Mehrwert von Social Media immer noch nicht begreifen.

Soziale Medien sind weit mehr als nur ein Trend oder eine unterhaltsame Art, um als Unternehmen interessant zu bleiben – obwohl dies natürlich auch mit reinspielen kann. Vielmehr ermöglicht Social-Media-Marketing, Beziehungen zu Kunden aufzubauen und die eigene Marke konsequent zu fördern. Dabei erinnerst du die User an den Nutzen und Wert, den dein Unternehmen täglich bieten kann. Zwar besucht ein Kunde wahrscheinlich nicht jeden Tag dein Geschäft besucht oder deine Webseite, aber es bestehen gute Chancen, dass er sich mindestens einmal am Tag in seinen sozialen Netzwerken anmeldet – wenn nicht sogar öfters. Dies stärkt die Markentreue und du sorgst dafür, dass dein Unternehmen oder deine Webseite von deinen derzeitigen, früheren und potenziellen Kunden kontinuierlich wahrgenommen wird.

Soziale Medien bewerben darüber hinaus auf hervorragende Art und Weise die Inhalte, die du bereits erstellt hast. Schreibst du zum Beispiel täglich einen Beitrag für deinen Blog, kannst du diesen auf den Social-Media-Plattformen posten. Dadurch wird der Inhalt, den du erstellt hast, von mehr Personen gesehen, wodurch du sowohl die Reichweite deines Unternehmens vergrößerst als auch den Wert deines Unternehmens steigerst. Der Inhalt kann aus geschriebenen Blogbeiträgen oder Artikeln bestehen, aber auch Grafiken oder Diagramme enthalten, die mit Programmen wie Creative Market erstellt wurden.


Buyer Personas in sozialen Medien

Die richtigen Social-Media-Plattformen für dein Unternehmen finden


Es besteht kein Zweifel daran, dass soziale Medien ein integraler Bestandteil einer digitalen Marketingstrategie sind. Dies bedeutet jedoch nicht, dass dein Unternehmen zwangsläufig auf jedem Social-Media-Kanal vertreten sein muss. Es kommt vielmehr darauf an, jede Plattform zu analysieren und dann auf denjenigen aktiv zu werden, die am besten für deine Marke und deine bevorzugte Zielgruppe funktionieren.

Für viele Unternehmen ist Facebook der passende Einstieg. Es ist die größte Social-Media-Plattform der Welt und wird bereits von einer erstaunlichen Anzahl an Unternehmen genutzt. Derzeit gibt es allein auf Facebook über 50 Millionen Unternehmensseiten. Viele Unternehmen mit visuellen Inhalten möchten vielleicht auch Apps wie Instagram oder Pinterest ausprobieren. Diese Optionen sind besonders beliebt bei jüngeren Menschen.

Wenn dein Unternehmen – Schlagwort B2B – in erster Linie mit anderen Unternehmen Geschäfte tätigt, kann die richtige Wahl eine professionelle Plattform sein. Viele große Unternehmen veröffentlichen ihre Inhalte in Kanälen wie Google+ oder LinkedIn, die von Fachleuten aus zahlreichen Branchen genutzt werden. Unternehmen, die eine jüngere Zielgruppe ansprechen, können auf Snapchat oder Tumblr Erfolg haben. Der entscheidende Punkt ist, die richtige Plattform zu finden und sich dann auf diese festzulegen. Es ist nicht notwendig, auf jeder Plattform vertreten zu sein und Marketing zu betreiben, aber es ist wichtig, konsequent und aktiv auf denjenigen zu bleiben, für die du dich entschieden hast.

Hand mit Glühbirne

Mit Social Media Inhalte erfolgreich bewerben

Soziale Medien eignen sich hervorragend zur Bewerbung deines Blogs oder deiner Website. Alle Artikel oder Bilder, die du anfertigst und veröffentlichst, erhöhen deine organische Reichweite. Es gibt jedoch zwei weitere Möglichkeiten, sich mehr Reichweite zu verschaffen: zum einen durch das Teilen von Inhalten und zum anderen mithilfe von Werbung.

Bezahlte Werbeanzeigen in sozialen Medien werden oft als Werbeaktionen oder Boosts bezeichnet. Wenn du einen erfolgreichen Blogbeitrag zu verzeichnen hast, der Leads schnell konvertiert, kannst du dafür bezahlen, dass dieser von mehr Nutzern auf der von dir gewählten Social-Media-Plattform gesehen wird. Nutzern werden diese Beiträge zwar als geboostete oder sogenannte Paid Posts angezeigt, können aber dennoch als maßgeschneiderte Zielgruppenansprache eingesetzt werden. In der Welt des digitalen Marketings führt dieser Ansatz tendenziell zu einer besseren Nutzererfahrung als eine herkömmliche Werbeanzeige. Beiträge können auch aufzeigen, welche Freunde oder Kollegen den Inhalt bereits angesehen haben oder wem er gefallen hat, sodass deine Zielgruppe unmittelbar einen Bezug herstellen kann.

Indem du Inhalte in den sozialen Medien anbietest, erleichterst du es den Lesern, diese Inhalte in ihren sozialen Netzwerken zu teilen. Wenn du zum Beispiel einen tollen Artikel dazu verfasst, wie man Babys im Winter kleidet, gibt es vielleicht Tausende von Eltern, die dies hilfreich finden. Sie können dann deinen Artikel auf Facebook oder Twitter finden und anschließend mit einem Klick teilen. Leser dazu zu bringen, deine Inhalte zu teilen, ist eine ideale Gelegenheit, mehr Menschen mit den entsprechenden Interessen zu erreichen.

Warum SEO wichtig ist


Wird über digitales Marketing gesprochen, muss in diesem Zusammenhang auch SEO oder Suchmaschinenoptimierung erwähnt werden. Bei SEO geht es darum, sicherzustellen, dass Suchmaschinen den für die User relevanten Inhalt anzeigen und dein Unternehmen auf der Suchergebnisseite angezeigt wird – und zwar in dem Moment, wenn die User Schlüsselbegriffe in Google, Bing, Yahoo oder eine andere Suchmaschine eingeben.

Dein Inhalt gelangt jedoch nicht wie von Zauberhand auf die erste Seite dieser Suchmaschinenergebnisse. Selbst wenn dein Content exzellent ist, muss er für Suchmaschinen optimiert werden. Hier kommt SEO ins Spiel. Wenn du einen Artikel schreibst oder den Inhalt für verschiedene Landingpages erstellst, achte darauf, diejenigen Schlüsselbegriffe oder Wortgruppen anzugeben, die häufig verwendet werden, um Unternehmen wie deines zu finden. Es gibt online viele SEO-Tools, die dir helfen können, geeignete Schlüsselbegriffe für deine Branche zu finden.

Inbound-Marketing


Wenn du aussagekräftige und relevante Inhalte erstellst, die Bezug auf die Probleme deiner Kunden nehmen, wendest du die Inbound-Marketing-Philosophie bereits an. Denn beim Inbound-Marketing geht es darum, Menschen dabei zu helfen, Lösungen für ihre Probleme zu finden, auch wenn du dabei deine Produkte oder Dienstleistungen nicht direkt bewirbst. Wenn dein Unternehmen in Baden-Württemberg Dienstleistungen der Landschaftsgestaltung anbietet, könnten sich deine Inhalte auf folgende Themen beziehen:
 
  • Pflanzen, die in sonnigen Regionen gedeihen
  • Einheimische Blumen im Südwesten Deutschlands
  • Wann darf man in Baden-Württemberg Rasen mähen?

 
Diese Themenbereiche decken die Fragen ab, die deine potenziellen Kunden stellen. Und sie positionieren dich und dein Unternehmen als Experten in diesem Bereich. Außerdem erfahren die Personen, die deine Blogbeiträge lesen und deine Webseite besuchen, mehr über dein Unternehmen und die von dir angebotenen Dienstleistungen. Möchten diese Personen dann einen Landschaftsgärtner engagieren, wird dein Unternehmen sich unter denjenigen befinden, aus denen sie ein Unternehmen wählen werden. Inbound-Marketing ermöglicht es den Kunden, den Wert deines Unternehmens auf eigene Faust zu entdecken, statt mit direkten Werbeanzeigen bombardiert zu werden. Es ist ein durchaus subtileres, aber auf lange Sicht genauso effektives Verfahren.

Gewinne frühere Kunden durch E-Mail-Marketing zurück


Viel zu viele Unternehmen verschicken E-Mails, die als Spam betrachtet werden können. Diese Tatsache stellt ein so großes Problem dar, dass viele Nutzer Apps und Filter installiert haben, die speziell dafür entwickelt wurden, um keinem Spam mehr den Weg in den Posteingang zu ermöglichen. Auch du möchtest sicherlich keinen Spam an deine Kunden verschicken, aber E-Mail-Marketing kann und wird immer noch einen Platz in deiner digitalen Strategie haben. Denn solche Maßnahmen können dabei helfen, frühere Kunden zurückzugewinnen und derzeitige Kunden zu binden.

Das Senden von gelegentlichen E-Mails mit wertvollem Inhalt ist kein Spam. Stattdessen handelt es sich um einen Service, den du früheren und jetzigen Kunden anbietest. Es geht darum, sicherzustellen, dass jede E-Mail einen Zweck erfüllt und echten Mehrwert bietet.

Auch wenn sich die meisten nur ungern mit dem Thema auseinandersetzen: Du solltest unbedingt die gesetzlichen Anpassungen im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) und ePrivacy-Regulierung in den Blick nehmen, um hohe Bußgelder zu vermeiden. Die Datenschutzgrundverordnung, die das Datenschutzrecht innerhalb der EU vereinheitlicht, soll die Daten von Kunden und Mitarbeitern besser schützen. So musst du bei deinem E-Mail-Marketing beispielsweise beachten, dass du dir eine ausdrückliche Einwilligung des Betroffenen einholst – auch von deinen bisherigen Kunden. Hier findest du praktische Tipps für deine E-Mail-Kommunikation und mehr Infos rund um das Thema DSGVO.


E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing als Schlüssel zur Kundenbindung


Die Zukunft der Kommunikation: E-Mails aufs Smartphone


78 Prozent der Deutschen nutzen ein Smartphone und die mobile Nutzung steigt rasant an. Mittlerweile greifen hierzulande drei von vier Menschen mit einem Mobiltelefon auf das Internet zu. Viele checken natürlich auch ihre E-Mails häufig auf ihrem Smartphone. Deshalb ist es wichtig, sicherzustellen, dass alle E-Mails auf Mobiltelefonen genau so korrekt angezeigt werden wie auf Laptops und Desktop-Computern.

Häufig entwerfen die für die Versendung von Marketing-E-Mails zuständigen Mitarbeiter die E-Mails auf Computern am Arbeitsplatz, viele Leser öffnen diese E-Mails jedoch auf ihrem Smartphone. Die Formatierung für mobile Endgeräte ist ein kleiner Schritt, mit dem sichergestellt werden kann, dass E-Mails beim Öffnen korrekt angezeigt werden. Soll die E-Mail deine Marke und dein Unternehmen visualisieren, muss sie schließlich überzeugend sein.

 
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Content-Management-Strategie


Digitalem Marketing liegt ein Schlüsselelement zugrunde: Inhalt. Zusätzlich zu einem oder mehreren passenden Autoren benötigst du einen Content Manager. Dieser ist verantwortlich für die Freigabe, Terminierung und Planung von zukünftigen Inhalten für dein Unternehmen. Auf einem kreativen Markt beweist ein Content Manager die nötige Vorstellungskraft und das nötige Fingerspitzengefühl – ebenso wie er den Umgang mit Fakten und Analysen versteht. Denn bei der Verwaltung von Inhalten müssen Häufigkeit, Kontinuität, Vertreibung, Sprache, Markenimage und Formate gleichermaßen berücksichtigt werden.

Inhalte treffsicher planen


Jedes Unternehmen sollte seine Inhalte planen und ein Redaktionskalender hilft dabei, den Überblick zu behalten. Bei der Planung von Inhalten sind drei Dinge zu beachten: Kontinuität, Häufigkeit und die entsprechene Plattform.

Kontinuität ist absolut notwendig. Wenn dein Unternehmen einmal pro Tag auf Facebook postet und dann die Plattform eine Woche lang nicht mehr benutzt, verwirrt dies die Nutzer. Ohne Regelmäßigkeit nimmt die positive Benutzererfahrung ab. Außerdem können die Algorithmen bestimmter Social-Media-Plattformen nach einer langen Phase der Vernachlässigung dein Konto sozusagen bestrafen. Verfasse stattdessen also lieber beispielsweise einmal pro Woche einen Blogbeitrag und versuche, diesen Zeitplan beizubehalten. Und zeige so, dass du deine Leser schätzt, indem du kontinuierlich Inhalte verfasst und pünktlich lieferst.

Eine der besten Praktiken im digitalen Marketing besteht darin, einen Redaktionskalender so weit wie möglich im Voraus zu erstellen. Für viele Unternehmen ist es ideal, die Arbeit zwei oder drei Monate im Voraus zu planen. Denn so bleibt genügend Zeit, Ideen sowie ein Team von Autoren für die Inhalte zu finden und eine einheitliche Planung vorzunehmen. Wenn du deine Inhalte mit einer längeren Vorlaufzeit planst, kannst du genau sehen, ob du ein Thema gegenüber einem anderen bevorzugst und ob du die Schwierigkeiten und Probleme Ihrer idealen Zielgruppe wirklich ansprichst.

Distributionskanäle für deinen Content


Ist dein Redaktionskalender komplett gefüllt, ist es an der Zeit, herauszufinden, wie du die erstellten Inhalte am besten verbreiten kannst. Natürlich hängen die geeigneten Distributionskanäle von deinem Unternehmen, deiner anvisierten Zielgruppe und der Art des bereitgestellten Inhalts ab. Hat dein Unternehmen zum Beispiel Erfolg beim Erstellen von Videos, sollte es selbstverständlich sein, diese auf YouTube zu teilen. Gehört es hingegen zur Fotobranche, dann ist das Teilen von Fotos auf Facebook oder Instagram ideal.

Vergiss dabei nicht die Kanäle, die außerhalb der sozialen Medien existieren. Deine Webseite dient als dein eigenes Medium zur Verbreitung von Inhalten. Wenn du deinen Blog stetig hinsichtlich neuer Entwicklungen aktualisierst und alle erstellten Inhalte teilst, werden mehr Nutzer deine Webseite aufrufen und somit den Traffic erhöhen. Du kannst Inhalte auch an bestehende Kunden oder Kontakte per E-Mail senden. Dies sind die Distributionskanäle, die dir außerhalb von Social-Media-Plattformen zur Verfügung stehen. Die meisten erfolgreichen Unternehmen sind der Meinung, dass Inhalte über mehrere Kanäle vertrieben werden sollten, um von möglichst vielen Personen wahrgenommen zu werden. Bezahlst du beispielsweise einen Autor dafür, einen Blogbeitrag zu erstellen, gehst du davon aus, dass der Beitrag von mehr Personen gelesen wird.

Eine einheitliche Sprache für deine Inhalte finden


Deine Markensprache bestimmt, wie dein Unternehmen von der weltweiten Öffentlichkeit gesehen und verstanden wird. Denkst du an eine Marke, die viele Emojis und GIFs in ihren Content einbindet, assoziierst du dies wahrscheinlich sofort mit einer Marke oder einer Dienstleistung für Jugendliche. Natürlich ist deine Markensprache von Bedeutung. Genauso wichtig wie die Definition deiner Sprache ist allerdings die kontinuierliche Verwendung.

Mit einer einheitlichen Markensprache zu arbeiten bedeutet nicht, dass du unbedingt immer wieder die gleichen Autoren beauftragen musst, obwohl dies durchaus hilfreich sein kann. Wenn du klare Vorgaben hinsichtlich deiner Markensprache hast, kannst du nach wie vor aus einem großen Pool von Autoren auswählen. Eine bestimmte Richtungsweisung erleichtert die Kontinuität. Du kannst – um ein Beispiel zu nennen – deine Inhalte übergreifend in der zweiten Person verfassen, um direkt mit den Lesern zu kommunizieren, oder in der dritten Person schreiben/sprechen, wenn du B2B-Marketing auf formaler Ebene betreibst.

Im Idealfall sollte deine Markensprache auf all deinen Plattformen zu finden sein. Während es akzeptabel ist, Texte für unterschiedliche Medien zu optimieren, sollte die Grundtonalität deine ideale Zielgruppe und das Image repräsentieren und zum Ausdruck bringen, für was du mit deinem Unternehmen stehen möchtest. Diese Markensprache sollte bereits auf der Startseite deiner Webseite auftauchen und durchweg für E-Mails, Anzeigen, Social-Media-Beiträge und – falls für dein Unternehmen zutreffend – auch in Printmedien verwendet werden.

Vielfältige Formate für das Digital Marketing


Die Inhalte, die du teilst, können in einer Vielzahl von Formaten angezeigt werden. Als Unternehmen liegt es an dir, zu entscheiden, welche Formate für deine Branche infrage kommen. Denke daran, dass es durchaus möglich ist, mit mehreren Formaten erfolgreich zu sein. Ein Unternehmen kann hauptsächlich Blogbeiträge posten, aber auch gelegentlich Videos hochladen, um Informationen auf neue Art und Weise zu teilen.

Ein Großteil des Inhalts wird in schriftlicher Form verfasst, und das aus gutem Grund. Oft ist das geschriebene Wort der einfachste und effektivste Weg, eine Idee zu vermitteln. Texte sin der ideale Weg, um Inhalte mit einem möglichst breiten Publikum zu teilen. Du kannst zum Beispiel einen Experten aus deiner Branche interviewen und deine Leser an den neu gewonnenen Informationen teilhaben lassen. Zudem kannst du Blogbeiträge verfassen sowie E-Books oder ausführliche Whitepaper-Berichte erstellen, die bestimmte Themen vertiefen.

In der heutigen schnelllebigen Welt können auch andere Inhaltsformen sehr erfolgreich sein. Viele Unternehmen verwenden Fotos, da sie der Meinung sind, dass sie eine Idee schnell zum Ausdruck bringen – insbesondere in den sozialen Medien. Videos, besonders kurze Videos, sind auch eine willkommene Möglichkeit, um mit Nutzern auf einer neuen Ebene zu kommunizieren. Beachte dabei, das Format des Inhalts auf eine bestmögliche Benutzererfahrung auszurichten.
Nutzer von Instagram werden nicht auf einen Link klicken, um eine lange Forschungsarbeit auf ihrem Telefon zu lesen, aber auf Fachkräfte, die LinkedIn nutzen, könnte dies zutreffen.

Digitales Marketing wirkt womöglich überwältigend, da es unglaublich viele verschiedene Elemente mit einbeziehen kann. Zum Glück musst du dies nicht alleine bewältigen. Egal, ob du ein Marketingprofi innerhalb einer großen Firma oder ein Kleinunternehmer bist, der gerade einen Blog startet: Textbroker kann dir dabei helfen, die passenden Inhalte zu erstellen und diese zu verwalten, um eine möglichst große Wirkung in der Welt des digitalen Marketings zu erzielen.

 
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