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Rezepte schreiben lassen –Texte von und für Küchenprofis

Würze dein Content-Marketing, indem du Koch-Content erstellen lässt.

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Küchenprofis

Warum sollte ich Rezepte schreiben lassen? Rezepte selbst zu verfassen ist für viele Internetuser ein lukratives Hobby und für viele Unternehmer eine lohnende Marketingstrategie. Doch warum in Eigenregie den virtuellen Kochlöffel schwingen? Oft ist es produktiver, professionelle Texter Rezepte schreiben zu lassen. Kochrezepte werden jeden Tag zu Dutzenden hochgeladen – im Internet gibt es sie wie Sand am Meer. Dazu kommen unzählige Rezeptideen in Printmedien von der Illustrierten bis zu dedizierten Kochbüchern. TV-Köche sind Prominente, die auf der Straße erkannt werden. Das alles zeigt, wie beliebt kulinarischer Content ist.

Zu wissen, wie ein Rezept gelingt, reicht nicht aus, um sich aus dieser Masse an Wettbewerbern abzuheben. Die Rezept-Texte müssen interessant geschrieben und leicht zu verstehen sein, wobei es einige Fallstricke zu vermeiden gibt, um Fehler und Frustration beim Leser zu verhindern. Von der Auflistung der Zutaten bis zur Anleitung, wie diese zu verarbeiten sind, gibt es zahlreiche Regeln zu beachten. Autoren, die sich auf die Content-Erstellung von Rezepten spezialisiert haben, kennen diese Regeln und wissen, wie der perfekte Rezept-Text gelingt.

Hinweis: Wir werden einige Beispiele für Rezepte, Zutaten oder Mengenangaben geben – diese sollen nur das Prinzip erklären und sind nicht als qualifizierte Rezeptideen zum Nachkochen gedacht.

Das Internet ist heute für die meisten Menschen die wichtigste Informationsquelle. Und Rezepte im Internet werden zusehends über Mobilgeräte wie Tablets und Smartphones konsumiert. Natürlich sitzen auch viele Menschen am Rechner und durchsuchen das Netz nach neuen Rezeptideen. Doch nichts schlägt die Handlichkeit eines Smartphones, welches wie ein digitales Kochbuch die permanente Rückversicherung auch während des Kochens ermöglicht. Wir legen den Fokus daher klar auf Rezept-Texte, die online veröffentlicht werden.

Kulinarischer Content sehr beliebt:Erfolgsbedingungen für Rezepte


Zu wissen, wie ein Rezept gelingt, reicht nicht aus, um sich aus dieser Masse an Wettbewerbern abzuheben. Die Rezept-Texte müssen interessant geschrieben und leicht zu verstehen sein, wobei es einige Fallstricke zu vermeiden gibt, um Fehler und Frustrationen beim Leser zu verhindern. Von der Auflistung der Zutaten bis zur Anleitung, wie diese zu verarbeiten sind, gibt es zahlreiche Regeln zu beachten. Autoren, die sich auf die Content-Erstellung von Rezepten spezialisiert haben, kennen diese Regeln und wissen, wie der perfekte Rezept-Text gelingt.

Hinweis: Wir werden einige Beispiele für Rezepte, Zutaten oder Mengenangaben geben – diese sollen nur das Prinzip erklären und sind nicht als qualifizierte Rezeptideen zum Nachkochen gedacht.

Rezepte schreiben lassen:Was zeichnet guten Koch-Content aus?


Rezept-Texte

Sicher willst du Rezepte schreiben lassen, damit deine Leser sie möglichst problemlos nachkochen können. Deshalb gilt es, bei der Content-Erstellung für Rezepte so einfach, unmissverständlich und klar wie möglich zu formulieren. Die Leser müssen in die Lage versetzt werden, ein Rezept Schritt für Schritt nachkochen zu können. Das ist zunächst einfacher gesagt als getan. Du selbst hast dein Kochrezept vermutlich so gut verinnerlicht, dass die meisten nötigen Handgriffe für dich reine Routine sind. Einem Neuling muss vom Einkauf der Zutaten, über deren Vorbereitung bis zur Zubereitung alles ganz genau erklärt werden.

Es hängt also auch einiges von der Aufmachung deines Rezept-Angebots ab. Baust du ein allgemeines Rezepte-Portal auf oder spezialisierst du dich auf eine bestimmte Landesküche? Welchen Kenntnisstand deiner Leser willst du voraussetzen? So können Kochrezepte, die von vornherein „für Fortgeschrittene” gedacht und gekennzeichnet sind, auf Beschreibungen der Grundlagen wie Gemüse hacken oder Eier aufschlagen verzichten. Sie erscheinen beispielsweise in weiterführender Koch-Literatur für alle, die ihre kulinarischen Künste auf die nächste Stufe heben wollen.

Online wirst du meist eine höhere Reichweite erzielen, wenn du den Großteil deiner Rezepte für die breite Masse an Kochanfängern schreiben lässt. Nischen wie zum Beispiel Feinschmecker-Blogs zu besetzen, kann sich ebenfalls lohnen, erfordert jedoch viel Innovation und Rezept-Texte auf besonders hohem Niveau. Generell solltest du Rezepte schreiben lassen, die zur Küchenkompetenz deiner Zielgruppe passen. Das traditionelle Kochwissen aus Großmutters Zeiten verschwindet heutzutage immer mehr.

Hand mit Glühbirne
Perfekte Rezept-Texte für Menschen mit wenig Zeit und Geduld

  • Rezept-Texte sollten so übersichtlich wie möglich aufgebaut werden. Die meisten Leser werden ein Rezept nicht auswendig lernen, sondern es beim Kochen wieder und wieder konsultieren. Das gilt besonders, wenn sie etwas zum ersten Mal kochen. Einige haben womöglich zunächst nur die Zutatenliste überflogen und sehen sich das Rezept erst dann richtig an, wenn sie schon am Kochen sind.

  • Der Rezept-Titel allein sollte bereits möglichst viele Informationen über das Gericht liefern. „Nudeln mit Sauce“ ist beispielsweise nicht annähernd so informativ wie „Spaghetti mit Pilzrahmsauce und Zwiebeln“.

  • Auf den Titel folgt die Liste der Zutaten. Alle Zutaten werden untereinander in der benötigten Menge aufgelistet. Es empfiehlt sich, Zahlen immer als Ziffern zu schreiben. Mengenangaben sind fürs Nachkochen sehr wichtig und Ziffern sind beim Überfliegen des Kochrezepts leichter zu finden. Für Mengenangaben können Abkürzungen genutzt werden (g, kg, ml, l, etc.).

  • Liste die Zutaten möglichst in der Reihenfolge auf, in der sie verarbeitet werden sollen. Dadurch hilfst du den Lesern, sich auf die Zubereitung vorzubereiten. Außerdem wird es so leichter, die Liste während des Kochens abzugleichen. Auf dem Handy können User mit dem Daumen schnell hoch- und runterscrollen und zwischen Kochanleitung und Zutatenliste hin- und herspringen. So kann eine Zutat nach der anderen abgearbeitet werden. Zutaten, die es nicht in jedem Supermarkt zu kaufen gibt, sollten einen Hinweis erhalten, wo die Leser sie finden (im Feinkosthandel, Asia-Markt, etc.).

  • Werden spezielle Küchengeräte oder andere Hilfsmittel benötigt, sollten diese ebenfalls noch vor der eigentlichen Kochanleitung aufgeführt werden. Das betrifft vor allem Backformen, bestimmte Pfannen oder andere Utensilien, die vielleicht nicht in jedem Haushalt vorhanden sind.

Feinheiten der Kochanleitung:auf dem Weg zum perfekten Rezept-Text


Die eigentliche Kochanleitung wird in Form von Fließtext ausgeführt. Eine stichwortartige Beschreibung ist möglich, ist jedoch nicht sehr originell und unter Umständen nicht aussagekräftig genug. Alle Arbeitsschritte sollten in sinnvolle, möglichst knappe Absätze aufgeteilt werden. Besonders wichtig ist die Reihenfolge der einzelnen Schritte. Den Backofen vorheizen, das Gemüse schälen, das Schnitzel weichklopfen – auch das sind Arbeitsschritte beim Kochen. Manche Rezepte erfordern, dass bereits am Vortag mariniert, eingelegt oder vorgekocht wird. Erfahren deine Leser das erst, wenn das halbe Gericht fertig ist und schon Gäste im Wohnzimmer sitzen, ist Frust garantiert.

Gehe immer davon aus, dass die meisten Leser ein Rezept nur überfliegen, bis sie wirklich mit dem Kochen anfangen. Setze alle vorbereitenden Maßnahmen an den Anfang des Rezepts, damit sie früh zu sehen sind. Muss eine Zutat geschält, gewürfelt oder anderweitig verarbeitet werden, kann dies schon (in Klammern) in der Zutatenliste stehen.

Im Falle des Festbratens haben wir beispielsweise eine längere Zeit, in der das Fleisch im Ofen gart. Währenddessen lassen sich Beilagen kochen sowie die Sauce vorbereiten. Lass Rezepte so schreiben, dass den Lesern genug Zeit für alle Arbeitsschritte bleibt. Vor allem das erste Ausprobieren von Kochrezepten benötigt viel mehr Zeit, als ein Gericht zu kochen, das man schon gut kennt. Im Falle des Bratens muss das Fleisch zuerst angebraten werden. Hier kann schon darauf hingewiesen werden, dass der Bratensaft später für die Sauce benötigt wird. Soll Gemüse mit in den Bräter gegeben werden, erfolgt die Anweisung zum Gemüse hacken noch vor der Aufforderung, das Fleisch anzubraten. Grundsätzlich muss beim Schreiben von Rezepten vermieden werden, dass Leser von Anweisungen überrascht werden.

Ist der Braten im Ofen, bleibt Zeit für die Zubereitung der Beilagen. Aus vielen Kochrezepten kennt man die Formulierung „in der Zwischenzeit“. Präziser wäre natürlich „während der Braten 30 Minuten im Ofen gart“. Dabei muss den Lesern natürlich genug Zeit bleiben, alle Arbeitsschritte in der vorgegebenen Zeit zu schaffen. Für ein Gericht, das ein erfahrener Koch in einer halben Stunde zubereitet, braucht ein Anfänger sicher doppelt so lange.

Nutze Von-Bis-Angaben, um mehr zeitlichen Spielraum zu schaffen: „gare den Braten 30–45 Minuten“. Damit deine Leser wissen, wann der beste Zeitpunkt ist, den Braten aus dem Ofen zu holen, kannst du ein klares Ziel ins Rezept schreiben lassen: „gare den Braten 30–45 Minuten, bis die Kruste goldbraun und knusprig ist.“

Bei der Content-Erstellung von Rezepten muss zudem penibel auf präzise Formulierungen geachtet werden, damit deine Anweisungen richtig verstanden werden. Muss der Ofen auf Umluft oder Ober- und Unterhitze gestellt werden? Auf welcher Höhe wird das Backblech eingeschoben? Auch Mengenangaben sollten exakt sein – nutze Gewichtsangaben und Größenvergleiche, um es den Lesern leichter zu machen. „400 g Tomatenmark“ ist aussagekräftiger als „1 Dose Tomatenmark“, da Dosen, Becher und andere Verpackungen unterschiedlich groß sein können. Manche Zutaten – zum Beispiel eingelegtes Gemüse – besitzen ein „Abtropfgewicht“, welches geringer ist, als das „Füllgewicht“ des ungeöffneten Weckglases mitsamt Inhalt.

Bei Zutaten wie Kartoffeln oder Karotten reicht die reine Mengenangabe nicht aus, da auch sie unterschiedlich groß sein können. Zusätzlich sollte eine zumindest annähernde Gewichtsangabe gemacht werden. Auch die Größe lässt sich definieren: „3 faustgroße Kartoffeln“. Sahne, Schmand oder Crème fraîche sind ebenfalls in Bechern unterschiedlicher Größen abgefüllt. Erneut verschafft die Gewichtsangabe Klarheit: „1 Becher Crème fraîche (80 g)“.

Wenn du Rezepte schreiben lässt, achte auf folgende Zusatzinformationen, die oftmals den Ausschlag geben, ob ein Leser sich an dein Rezept herantraut. Diese Informationen erscheinen möglichst sichtbar über oder unter der Zutatenliste.

 

1
Kochzeit: Gib eine realistische Einschätzung, wie viel Zeit Vorbereitung und Garung benötigen. Du kannst diese Angaben als „Zubereitungszeit“ zusammenfassen. Um ein wenig Spielraum zu lassen, kannst du beispielsweise „etwa“ oder „ungefähr“ 30 Minuten Zubereitungszeit schreiben.

 

2
Schwierigkeitsgrad: Ist das Rezept für Anfänger oder Fortgeschrittene geeignet? Manchmal wird die Schwierigkeit auch in Form einer Skala, beispielsweise von 1–10 angegeben. Unter Umständen können hier auch gleich benötigte Utensilien angegeben werden, die nicht jeder Haushalt hat.

 

Schritt 3
Portionenzahl: Wie viele Portionen ergibt dein Rezept? Viele Rezept-Texte bieten Optionen für unterschiedliche Portionenzahlen von 2 Portionen bis zu Familienportionen von 6–8 oder mehr. Beachte, dass dann auch mehr Zutaten benötigt werden und versehe die Zutatenliste ebenfalls mit Angaben für die alternativen Portionenzahlen.

 

Schritt 4
Kalorienangaben: Nicht alle Leser wollen ständig daran erinnert werden, wie viele Kalorien das leckere Gericht hat, das sie gerade auf deiner Seite gefunden haben. Ob du die Kalorien also lieber verstecken oder verschweigen willst, hängt von der Art deines Angebots ab. Bei Diäten, Sport- und Ernährungsprogrammen gehört die Kalorienzahl beispielsweise zu den wichtigen Angaben.

Warum solltest duRezepte schreiben lassen?


Womöglich bist du selbst Koch oder Köchin oder anderweitig erfahren, hast aber einfach keine Zeit, all deine Rezepte selbst niederzuschreiben. Es ist auch keine Schande, sich einzugestehen, dass man toll kochen, aber weniger gut schreiben kann. Und auch wenn du selbst nichts vom Kochen verstehst, kannst du fähige Koch-Autoren beauftragen, um deine Rezepte schreiben zu lassen. Profi-Texter nehmen dir die Arbeit ab und verschaffen dir mehr Zeit für andere Aufgaben.


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Content-Marketing-Strategien

Rezepte schreiben lassen für mein Content-Marketing? Kurz gesagt, ja! Einige der erfolgreichsten Content-Marketing-Strategien beruhen auf dem Posten von Rezepten. Das beste Beispiel hierfür sind Unternehmen, die ihren Umsatz mit Küchengeräten und Kochutensilien machen oder bestimmte Zutaten verkaufen. Natürlich haben auch Getränkehersteller hervorragende Möglichkeiten mit Koch-Content zu punkten. Wein zum edlen Dinner, Bier zum Grillen und der Kaffee zum Kuchen bieten jede Menge Inspiration, um Rezepte schreiben zu lassen.

Nun könnten Gerätehersteller beispielsweise anpreisen, dass ihre Heißluftfritteusen hochwertig verarbeitet, leicht zu reinigen und elegant designt sind. Die Leser können mit solchen Informationen jedoch wenig anfangen – sie wollen ganz konkret wissen, wie und was sie mit den Fritteusen kochen können. Rezepte sind am besten geeignet, um den praktischen Nutzen unter Beweis zu stellen und die Lust am Ausprobieren zu wecken.

Internetuser sind bereits auf ihrer Kundenreise unterwegs und suchen nach neuen Rezeptideen. Stoßen sie dabei auf interessante Angebote und Rezepte, die ihnen weiterhelfen, wächst auch die Kaufbereitschaft. Wer sich beispielsweise für originelle Zucchini-Nudeln begeistert, kauft schnell auch den speziellen Schäler, mit dem sich das Gemüse in Nudelform bringen lässt.

Rezepte schreiben lassen: Wo könnenKochrezepte erscheinen?


Rezepte oder Rezeptsammlungen erschienen traditionell in Kochbüchern, kulinarischen Zeitschriften und anderen Print-Medien. Das tun sie auch heute noch, doch das Internet gibt uns ganz neue Möglichkeiten, Rezepte zu veröffentlichen. Social-Media-Kanäle wie Facebook oder Instagram liegen dabei stark im Trend. Auf diesen Seiten lassen sich Rezepte mit schönen Bildern anrichten und für den leicht verdaulichen Konsum bereitstellen. Social-Media-Seiten sind zudem für die Nutzung per Smartphone optimiert. Da der Platz für Rezept-Texte dort auf eine feste Zeichenzahl begrenzt ist, verlinken diese Beiträge oft auf weiterführende Seiten.

Das können beispielsweise Koch-Blogs sein, welche genug Raum bieten, Rezepte und weitere Informationen rund ums Kochen ganz ausführlich zu erklären. Ganze Internetseiten lassen sich um dieses Thema aufbauen. Nach wie vor werden viele Rezepte in entsprechenden Foren veröffentlicht.

Kochrezepte können auch als PDF hochgeladen werden. Die Downloads ließen sich beispielsweise frei verfügbar oder als Bonusmaterial für Online-Kochkurse bereitstellen. Video-Tutorials für Kochrezepte sind sehr beliebt und benötigen ebenfalls eine Übersicht der Zutaten und gegebenenfalls eine Kurzbeschreibung des Rezepts. Im Idealfall nutzt du mehrere Kanäle, um Kunden mit unterschiedlichen Konsumgewohnheiten auf deinen Koch-Content aufmerksam zu machen.

Wo kann manKochrezepte schreiben lassen?



  • Text-Agentur: Die Erstellung von Koch-Content mag nicht zu den typischen Aufgaben einer Werbeagentur gehören. Doch gerade reine Text-Agenturen verfügen über professionelle Texter, die praktisch alles schreiben können. Womöglich findest du eine Agentur, die nicht nur Broschüren, Kochbücher oder Speisekarten für dich erstellt, sondern auch deine Rezepte schreiben kann. Dafür musst du jedoch mit höheren Kosten und langen Wartezeiten rechnen.

  • Freelancer: Online findest du zahlreiche selbstständige Texter, die du Rezepte schreiben lassen kannst. Mit Freelancern lässt sich meist sehr unkompliziert und individuell kommunizieren. Doch unter den vielen Einzelanbietern die richtigen Experten für deinen Koch-Content zu finden, kann zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen werden.

  • Textbörse: Diese Online-Portale bieten den großen Vorteil, dass du aus einer ganzen Reihe von Autoren wählen kannst. Die Texter sind für gewöhnlich nach Kenntnissen und Fähigkeiten kategorisiert. So siehst du auf einen Blick, welche Autoren für deinen Koch-Content in Frage kommen. Interne Bewertungssysteme erleichtern die Auswahl, während die Plattformbetreiber dir die meiste Verwaltungsarbeit abnehmen.


Bei TextbrokerRezepte schreiben lassen


Als größte Textbörse im deutschsprachigen Raum bietet Textbroker dir etliche Vorteile. Hier einige Gründe, warum du bei Textbroker Kochrezepte schreiben lassen solltest:

  • Auf Textbroker findest du mehrere Tausend Autoren mit unterschiedlichsten Kenntnissen und Fähigkeiten, darunter auch Experten für Rezept-Texte.
  • Alle Texter lassen sich mithilfe eines Fünf-Sterne-Systems nach Qualität und Wortpreis sortieren.
  • Da nur nach Wort abgerechnet wird, entstehen keine Fixkosten. Es gibt auch keinerlei laufende Gebühren.
  • Der Verwaltungsaufwand liegt ganz bei Textbroker. Du hinterlegst einfach Geld auf deinem Kundenkonto und die Plattform regelt die Bezahlung der Autoren.
  • Du brauchst Aufträge erst annehmen, wenn du zufrieden bist. Ansonsten kannst du Korrekturrunden anfordern.
  • Eine interne Plagiatsprüfung garantiert dir Unique Content.
  • Die Plattform verfügt über ein Nachrichtensystem, damit du dich mit deinen Textern auszutauschen kannst.
  • Du brauchst kurzfristig viele Rezept-Texte? Bilde ein Team und lade Autoren ein, um sie Rezepte schreiben zu lassen. In deinem Team bestimmst du selbst den Wortpreis.


Extra-Tipp: Lass dir vom freundlichen Kundeservice geeignete Texter für Kochrezepte empfehlen. Wende dich dazu einfach an [email protected]

Hinweis: Als neues Feature bietet Textbroker seinen Kunden die Möglichkeit, umfassende Recherchen hinzuzubuchen. Bei dieser Extra-Recherche werden drei bis sechs qualifizierte Quellen genutzt, um gründlich recherchierte Fachinformationen für den jeweiligen Auftrag zu garantieren.

Was kostet ein Rezept-Text?

 
Rezepte sind kein Content wie jeder andere. Um wirklich gute Rezept-Texte zu schreiben, bedarf es einiger Erfahrung mit der Materie und guter Schreibfähigkeiten. Texter, die dafür geeignet sind, kosten meist etwas mehr. Auf Textbroker kannst du die Autoren nach Kenntnissen und Wortpreis sortieren, um dir die Suche zu erleichtern.
 

Münzen und Geldsäcke

Worauf kommt es bei einem guten Rezept an?

 
Ein gutes Rezept ist übersichtlich und macht das Nachkochen einfach. Es enthält Angaben zur Schwierigkeit, der Zubereitungszeit, der Portionenzahl und benötigten Küchengeräten. Ein gutes Rezept plant zudem genug Zeit ein, dass auch Neulinge es in Ruhe zubereiten können.
 

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