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Reiseberichte verraten Geheimnisse und Besonderheiten unserer Wunschziele, schildern Anekdoten und Beobachtungen, die in keinem Urlaubskatalog zu finden sind. Das Nacherleben des Erzählten macht dabei den großen Reiz aus. So reisen unsere Augen und Ohren bereits in ferne Länder und an unbekannte Orte, bevor wir uns entschließen, die Reise dorthin wahrhaftig anzutreten.

Das Reise-Motiv ist auch in der Literatur weit verbreitet. Schon im 19. Jahrhundert begannen die Menschen, in Büchern ihrem Alltag zu entfliehen. Aufsehenerregende Erlebnisberichte wie die Geschichte des Robinson Crusoe oder die Jagd nach dem weißen Wal Moby Dick vermischten dabei erstmals Realität und Fantasie. Auch utopische und fantastische Erzählungen wie Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde oder Jonathan Swifts berühmtes satirisches Reisetagebuch Gullivers Reisen entführen den Leser an ferne und wundersame Orte. Dabei handelt es sich nicht zwingend nur um angenehme oder gar ungefährliche Orte. Doch aus der sicheren Distanz des Lesers können wir diesen Nervenkitzel gefahrlos miterleben. Die der antiken griechischen Dramenstruktur entstammende Heldenreise ist bis heute Grundlage fast jeder guten Geschichte. Heute bist du die Heldin oder der Held auf Reisen und kannst auf hochmoderne Medien zurückgreifen, um deine Follower an deinen Erlebnissen teilhaben zu lassen.

Die Sehnsucht nach der Ferne ist der Grund, warum so viele Menschen Reisetagebücher lesen, selbst wenn sie aktuell keinen Urlaub planen. Und da unser Planet jede Menge ganz realer Reiseorte zu bieten hat, boomt der Markt für Reiseberichte wie nie zuvor. Fragen nach Reisekosten oder der Machbarkeit stehen vorerst an zweiter Stelle. So lesen viele Menschen begeistert über Klettertouren im Himalaya oder rasante Schlauchbootfahrten im Grand Canyon – ohne ernsthaften Wunsch, sich selbst diesem Nervenkitzel auszusetzen.

Wir konzentrieren uns dabei auf kommerzielle Reiseberichte, welche die Leser dazu animieren sollen, ihren nächsten Urlaub in der beschriebenen Destination zu buchen sowie auf individuelle Erlebnisberichte, die in unmittelbarem Zusammenhang mit kommerziellen Reisen stehen. Letztere fallen in den Bereich des Influencer-Marketings und der eigenverantwortlichen Nachforschungen reiselustiger Internetnutzer. Auch die größten Tourismuskonzerne haben mittlerweile erkannt, dass ihre Kunden sich ausführlich im Vorfeld informieren. Dabei werden Werbeversprechen zusehends ignoriert – klare Beweise in Form von Erlebnisberichten, Reisetagebüchern, Fotos und Videos anderer Reisender sind gefragt. Natürlich geraten dadurch auch Reiseanbieter vor Ort stärker unter Druck, die Werbeversprechen ihrer Hochglanzprospekte einzulösen.

Deine Leidenschaft fürs Reisen ist in jedem Fall die wichtigste Voraussetzung.


Was du auf dieser Seite erfährst:
 


  • was einen guten Reisebericht ausmacht

  • wie sich ein gelungener Reisebericht schreiben lässt

  • welche Themen sich dafür anbieten

  • welche Fehler du vermeiden solltest

  • Content-Arten für Erlebnisberichte und Reiseführer

  • welches CMS sich für Reiseblogs anbietet

  • Beispiele erfolgreicher Reise- und Urlaubsblogger

Was macht einen guten Reisebericht aus?


Bei einem guten Reisebericht kann der Leser die Reise nachempfinden und durch deine Schilderungen vor dem inneren Auge miterleben. Es geht darum, Sehnsucht nach fernen Ländern und exotischen Orten zu erwecken. Deine Geschichten sollen Mut machen, es dir gleichzutun und selbst eine Reise anzutreten. Oftmals trauen sich die Menschen einfach nicht zu, beispielsweise selbst die Freiheitserfahrung eines Rucksack-Trips durch die Berge Nepals machen zu können. Doch weil du erklärt hast, wie es geht, geben sie sich einen Ruck und folgen deinen Spuren.

Deshalb muss ein guter Reisebericht über reine Erlebnisberichte hinausgehen und deinen Lesern wirklich weiterhelfen. Je aufwendiger die Reise ist, desto besser solltest du dich beispielsweise mit der nötigen Ausrüstung, der Umgebung und den Gesetzen des jeweiligen Reiselandes auskennen. Setze deine volle Kompetenz ein oder hole dir einen Experten ins Team, dessen Erlebniserzählungen du in Berichte umwandeln kannst.

Das Design spielt ebenfalls eine große Rolle, denn die besten Texte nutzen dir nichts, wenn du sie nicht ansprechend präsentieren kannst. Gestalte ein Web-Layout mit sinnvollen Überschriften, Zwischenüberschriften und Absätzen, die den Textfluss auflockern und in einfach zu verdauende Häppchen aufteilen. Bilder sind enorm wichtig, da sie den Blick auf sich ziehen und sofort einen Eindruck vom Inhalt des Textes vermitteln. Stimmungsvolle Videos können in die Beiträge eingebettet werden. Manche Reiseblogger legen ihren Auftritt sogar primär als Videoportal an.

Verwende stets Responsive Design, um eine optimale Anzeige deiner Reiseberichte auf Mobilgeräten sicherzustellen. Diese Option ist mittlerweile Standard bei den meisten Themes und Templates für CMS und Website-Baukästen.

Lösche am besten nichts. Denn auch alte Beiträge – vor allem natürlich, wenn sie gut ranken – werden noch häufig aufgerufen. Viele Nutzer lesen einfach gern Erlebnisberichte und mögen deinen Stil, andere wollen vergleichen, was sich gegenüber früheren Jahren verändert hat. Je umfangreicher dein Content-Angebot wird, desto stärker wirkt es sich auf deinen Status als Influencer aus. Es wirkt einfach vertrauenswürdiger, wenn deutlich wird, dass du bereits seit Jahren durch die Welt reist. Was lange währt, ist gut – natürlich musst du dir diesen Status mit viel Geduld und spannenden Reiseerzählungen verdienen.

Wenn du über Reisen oder Aktivitäten schreibst, für die eine spezielle Ausrüstung erforderlich ist, stelle sicher, dass du gute Ausrüstung benutzt. Das Equipment und dessen korrekte Benutzung wird viele Leser genauso interessieren wie der eigentliche Erlebnisbericht.

Du selbst bist der entscheidende Faktor


Gib deinem Blog oder deinem Portal einen unverwechselbaren Namen, der zum Ausdruck bringt, welche Art und welchen Stil von Reise- und Erlebnisberichten deine Besucher erwartet. Stell dich deinem Publikum vor und sei dabei ebenso authentisch wie in all deinen Texten und Videos.

 
Du möchtest gerne wertvolle Reisetipps geben, damit deine Leser es dir gleichtun können?

Unsere Autoren sind die geeigneten Ansprechpartner, wenn es um packende Texte geht.

 

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Wie schreibst du einen mitreißenden Reisebericht?


Die größte Kunst beim Schreiben von Reiseberichten besteht darin, sich an Gefühle, Eindrücke und Stimmungen zu erinnern und diese in deine Texte einfließen zu lassen. Je länger die zu beschreibende Reise her ist, umso schwerer fällt die authentische Wiedergabe solch emotionaler Faktoren. Auch kleine Tipps und Tricks, die du während deines Aufenthalts in der Ferne einsammelst, fallen dann schnell unter den Tisch. Damit deine Erinnerung frisch bleibt, solltest du also Notizen anlegen während du noch unterwegs bist. Dein Reisetagebuch wird es dir später am heimischen Schreibtisch leichter machen, spannende Reiseberichte aus der Erinnerung zu schreiben. Alternativ kannst du natürlich auch unterwegs bloggen und deine Erlebnisse dank WLAN und Wi-Fi unmittelbar an die Online-Community weitergeben.

Lege beim Verfassen am besten immer eine positive Grundeinstellung an den Tag. Du möchtest schließlich, dass deine Leser es dir nachmachen und die gleiche Reise buchen. Viele Menschen sind gestresst von ihrem Umfeld oder ihrem Beruf und sehnen sich danach, im Urlaub die Seele baumeln zu lassen oder sich körperlich abzureagieren. Zeig ihnen, wie viel Spaß du bei deinen Reiseerlebnissen hattest und lass deine Gefühle in die Texte einfließen.

Entscheide dich für eine geeignete Zeitform und behalte diese möglichst bei. So kann die Gegenwartsform helfen, den Rausch des Augenblicks einzufangen:

 

Die Gischt spritzt hoch, unsere Kajaks rauschen durch die Stromschnellen und liefern sich ein Wettrennen mit den glitzernden Fischen, die links und rechts an uns vorbeisausen.

 

Die Vergangenheitsform geht eigentlich immer. Sie eignet sich besonders für alle ruhigeren Aktivitäten und auch bei längeren Reisen. Beeindruckende Momente erlangen so oft mehr Gewicht:

 

Nie habe ich einen beeindruckenderen Sternenhimmel gesehen als in jener Nacht in der Wüste. Niemand wollte schlafen gehen – wir saßen noch bis zum Morgengrauen bei süßen Früchten und Tee am Lagerfeuer.

Hand mit Glühbirne

Suchmaschinenorientiert schreiben

Bedenke dabei immer, dass deine Texte auch von Suchmaschinen gefunden werden müssen. SEO ist also auch für Erlebnisberichte und Reiseführer von Bedeutung. Jedoch sollte es nicht schwer sein, die prägnanten Keywords (Ländernamen, Ortsnamen, Aktivitäten und Besonderheiten vor Ort etc.) ausfindig zu machen und geschickt in deinen Reiseblog einzuarbeiten.

Mögliche Themen für deine Reiseberichte:


Die Themenauswahl ist nur durch deine Fantasie und deine Reiseerlebnisse begrenzt. Halte auf Reisen stets Augen und Ohren offen, damit du jedes interessante Detail, jede Beobachtung und all deine Erkenntnisse in deine Reiseführer schreiben kannst.

Hier eine Übersicht von Themen, für die sich viele Leser im Internet begeistern:

Unterkünfte:

Beschreibe die Qualität und Ausstattung von Ferienwohnungen, Apartments oder Hotelzimmern. Hebe dabei gern auch feine Details der Architektur oder die wunderschöne Aussicht vom Balkon hervor. War das Personal freundlich und kompetent? Sind die sanitären Anlagen in Ordnung? Alternative Urlauber auf Rucksack-, Fahrrad- oder Wanderreisen wollen wissen, wo es Übernachtungsmöglichkeiten oder Plätze zum Campen gibt. Vielleicht hast du auf deiner letzten Tour eine charmante Blockhütte entdeckt, an deren Kamin sie sich aufwärmen könnten. Für Extremreisende gilt schon ein schützender Felsüberhang, unter dem ein knisterndes Feuer entzündet werden kann, als willkommener Schlafplatz.
 

Unterkünfte
 

Restaurants, Bars, Cafés und Teehäuser:

sie sind in jedem Land kulturelle und kulinarische Knotenpunkte. Ob lauschige Cafés in der Pariser Altstadt, hippe Sushi-Bars in den Straßenschluchten Tokios oder die kleine, von Zigarrenduft erfüllte Rum-Bar in Havanna – wenn du deine Erlebnisse in lebendige Worte kleidest, sitzen deine Leser mit dir am Tresen, loungen im Rattansessel oder hängen neben dir in der Hängematte. Wie findet man diese Plätze, was hast du dort erlebt? Dabei zählt die Atmosphäre oft mehr als das tatsächliche Angebot. Für jene, die vor allem mit dem Magen verreisen, schreibst du über Essen und Trinken.
 

Gastronomie
 

Kulinarische Spezialitäten aus aller Welt:

sie sind für viele Menschen der Grund, an die Quelle der Köstlichkeiten zu reisen. Diesen Lesern läuft bereits das Wasser im Mund zusammen, wenn du die besten Speisen auf deinen Reisen beschreibst. Im Reisblog mit Food-Fokus sollten auch für europäische Mägen ungewöhnliche Spezialitäten erwähnt werden. Wie wäre es mit einem Happen Kugelfisch in Japan oder einem Stück Gammelhai auf Island? In deinen kulinarischen Erlebnisberichten darfst du gern auch verraten, wie diese Gerichte am heimischen Herd gelingen. Schmecken den Lesern Geschichte wie Gerichte, sitzen sie vielleicht schon bald im Flugzeug, um die Originale selbst zu genießen.
 

Kulinarische Spezialitäten
 

Erfahrungen und Erlebnisse:

Auf deinen Reisen wirst du unglaublich viel erleben. Dabei sind es oft die kleinen Eindrücke, die besonders im Gedächtnis bleiben. Lass also neben der Schilderung von bombastischen Events auch ein paar Zeilen für die leisen Momente übrig. Vielleicht hat dich eine alte Inschrift an einer Hauswand besonders fasziniert oder ein kühler Bergbach dir wohltuende Erfrischung an einem heißen Sommertag verschafft. Schreib auf, was du dabei gefühlt hast. Auch negative Erlebnisse sollten in deinen Reisetagebüchern Platz finden. Die Art und Weise, wie du Probleme auf deinem Weg überwunden und schwierige Phasen gemeistert hast, kann deinen Lesern ein Leitfaden auf ihren Reisen sein. Außerdem entstehen aus Missgeschicken oft die Geschichten, über die später am meisten gelacht wird.
 

Erfahrungen und Erlebnisse
 

Menschen und ihre Bräuche:

Die Einwohner eines Landes verleihen ihm sein Gesicht. Persönliche Begegnungen, das Eintauchen in eine fremde Kultur und das Ausprobieren anderer Lebensmodelle sind das Salz in der Suppe jedes Urlaubs. Gespräche mit Menschen, die ein Leben fernab des uns bekannten Alltags führen, zeigen uns völlig neue Blickwinkel auf unsere Welt. Berichte deinen Lesern von diesen Erfahrungen. Auch Begegnungen mit anderen Reisenden können für interessante Geschichten sorgen.
 

Tradition und Kultur
 

Landschaft und Natur:

Wenn die heimischen Weiden und Wälder nicht mehr ausreichen, wird ein Tapetenwechsel nötig. Die traumhaften Landschaften und Naturschönheiten ferner Länder locken uns auf Postkarten und natürlich in Reiseblogs. Erzähle deinen Lesern von den weißen Sandstränden der Karibik, dem satten Grün der schottischen Highlands oder der schroffen Majestät des Grand Canyon. Selbst wenn die Schönheit eines Landes nicht der eigentliche Grund der Reise ist, prägt sie doch jeden Aufenthalt. Gerade in Zeiten eines zunehmenden Umweltbewusstseins und dem Wunsch, sich für den Umweltschutz zu engagieren, erfreuen sich Naturreisen wachsender Beliebtheit. Safaris werden heute häufiger mit dem Fotoapparat als dem Gewehr bestritten, Wale lieber beobachtet als harpuniert.
 

Natur und Landschaft
 

Große und kleine Sehenswürdigkeiten:

Sie sind die Eckpfeiler aller klassischen Urlaubsaktivitäten, die über das Sonnen an Strand und Pool hinausgehen. Viele Reisen sind gar von vornherein dafür gestrickt, möglichst viele Denkmäler, Museen und historische Bauten zu besuchen. Als Reiseblogger verrätst du deinen Lesern, welche dieser Orte wirklich einen Besuch wert sind. Außerdem solltest du dich stets nach weniger bekannten Sehenswürdigkeiten neben den offensiv angepriesenen Attraktionen umsehen. Liste alle für Reisende wichtigen Details auf: wo gibt es Eintrittskarten, wann ist der größte Ansturm von Besuchern zu erwarten, welche Parkmöglichkeiten gibt es oder sind diese nur zu Fuß, per Schiff oder mit der Esel-Karawane zu erreichen?

Sehenswürdigkeiten
 

Hier noch ein paar allgemeine Informationen zu Reisevorbereitungen und Urlaubszielen, welche in die meisten Berichte passen:

Was gehört ins Gepäck?

Deine Leser müssen natürlich wissen, welche Produkte sie vor Ort nicht kaufen können. Manche Arten zu Reisen erfordern besondere Ausrüstung – kann diese an den Urlaubsort transportiert oder dort gemietet werden? Grundsätzlich empfiehlt es sich, eine Packliste zu erstellen. Je nach Umfang des Trips kannst du der Packliste sogar einen eigenen Blogeintrag widmen. Beschreibe außerdem, mit was für einem Fahrzeug du unterwegs bist oder stelle deine eigene Ausrüstung zum Bergsteigen, Tauchen oder Paragliding vor. Bedenke dabei, dass du in der Rolle eines Influencers die Kaufentscheidungen deiner Leser beeinflusst – stelle nur Ausrüstung oder Reisezubehör vor, wenn du die Qualität selbst erprobt hast.
 

Gepäck
 

Wann ist die beste Reisezeit?

In der Monsun-Zeit dürfte ein Urlaub in den Tropen wenig erfreulich sein. Wann ist es besonders heiß oder kalt in den Reiseländern? Auch Termine beliebter Festivals und Veranstaltungen fließen in die Reiseplanung vieler Urlauber mit ein.
 

Beste Reisezeit
 

Welche gesundheitlichen Vorkehrungen sind zu treffen?

Vor Aufenthalten in tropischen Ländern oder Staaten mit mangelhafter Gesundheitsversorgung sind oft verschiedene Impfungen fällig. Bei Urlaubsanlagen und Hotels sollte auch erwähnt werden, ob diese barrierefrei und für körperlich behinderte oder eingeschränkte Menschen geeignet sind.
 

Impfung
 

Wie ist die Sicherheitslage vor Ort?

Nicht alle Länder sind politisch so stabil wie Mittel- und Westeuropa. Gerade Abenteuerreisen wie Jeep-Safaris, Wander- oder Klettertouren führen oft durch wenig erschlossene Regionen, welche sich der Kontrolle des jeweiligen Staates entziehen. Informiere deine Leser offen und ehrlich, falls derartige Risiken bestehen.
 

Sicherheitslage
 

Welche Gesetze müssen beachtet werden?

Touristen bewegen sich nicht in einem rechtsfreien Raum – sie unterliegen den Gesetzen des jeweiligen Reiselandes und müssen diese befolgen. Manche Reiseländer haben zum Beispiel sehr strenge Regeln für Kleidung in der Öffentlichkeit, erlauben keinen Alkohol oder achten streng auf die Einhaltung von Tempolimits auf den Straßen.
 

Lokale Gesetze
 

Wozu verpflichten sich die Reisenden?

Müssen Unterkünfte vor der Abreise gereinigt und aufgeräumt werden? In manchen Fällen – zum Beispiel bei riskanten Abenteuerreisen – könnte ein bestimmtes Training oder ein Gesundheitscheck im Vorfeld erforderlich sein.
 

Verpflichtungen
 

Welche Mietfahrzeuge und sonstige Fortbewegungsmittel gibt es vor Ort?

Wer im Urlaub nicht nur am Pool liegen will, muss mobil sein. Berichte über deine Erfahrungen mit den Verleihern von Autos, Fahrrädern, Booten etc. Während es in Massentourismusorten einfach sein sollte, ein Leihfahrzeug zu bekommen, könnte es in weniger erschlossenen Reiseländern erforderlich sein, im Vorfeld zu reservieren.
 

Fortbewegungsmittel
 

Was ist bei Stornierungen und Reiserücktritten zu beachten?

Wird beispielsweise auch bei Stornierung ein Teil der Reisekosten fällig? Was können deine Leser tun, wenn sie ihren Urlaub durch Verschulden des Reiseanbieters vorzeitig beenden müssen? Bei rechtlichen Fragen empfehlen wir dir grundsätzlich, den Rat eines Anwalts einzuholen, um selbst keine falschen oder überholten Ratschläge zu erteilen.
 

Stornierung
 

Wo lässt sich Bargeld wechseln oder eintauschen?

Da niemand auf Reisen plötzlich ohne Bargeld dastehen möchte, ist dies ein extrem wichtiger Punkt, vor allem für Erlebnisreisende in fernen Ländern.
 

Bargeld wechseln
 

Was hat sich verändert?

Nichts bleibt wie es ist und auch praktisch unberührte Urlaubsziele verändern sich mit der Zeit. Entweder steckt der Mensch mit Baustellen oder Gesetzesänderungen dahinter oder die Kräfte der Natur wandeln das Gesicht eines Landes durch Wildwuchs und Erosion. Verfasse also von Zeit zu Zeit Updates zu deinen Lieblingsorten, damit auch deine Leser wissen, ob sie diese noch so vorfinden wie einst von dir beschrieben. Ist die lauschige kleine Strandbar von damals noch da? Sind die alten Wanderrouten noch begehbar oder zugewuchert? Dürfen waghalsige Touristen in Pamplona noch mit den Stieren rennen?

Veränderung der Reiseziele

 
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Stelle mithilfe unserer Autoren einen spannenden Reiseblog auf die Beine.

 

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Was sollte ein guter Reisebericht vermeiden?


Lange vor YouTube, Instagram, Reiseblogs oder Urlaubsshows im Fernsehen gab es den Diaabend. Dabei wurden belichtete Mini-Fotos – die Dias – per Projektor auf eine Leinwand geworfen. Gehörst du noch zur Generation, die solche Vorführungen im Kreis der Familie in abgedunkelten Räumen erleben durfte? Dann weißt du sicher noch, dass solche Diaabende sich wie Kaugummi in die Länge ziehen konnten. Unzählige meist belanglose Fotos, die unter dem monotonen Rattern des Projektors, begleitet vom uninspirierten Kommentar des Vorführers („da sind Erna und ich wieder am Pool“) am immer schläfriger werdenden Publikum vorüberziehen. Die wenigen wirklich guten Bilder gehen dabei ebenso wie die tatsächlich interessanten Anekdoten zu schnell unter.

Wir wollen die gute alte Analog-Technologie nicht schlecht machen, denn ein Diaabend konnte durchaus auch sehr lustig sein. Dies war immer dann der Fall, wenn der Vorführer im Vorfeld eine Auswahl der besten Bilder getroffen hatte und wirklich tolle Storys dazu parat hatte. Vermeide also unbedingt, deine Leser mit Eindrücken zu überfrachten. Ein erstklassiges Bild, auf dem Komposition, Farben und Bildausschnitt harmonieren oder das einen ganz besonderen Moment einfängt, ist mehr wert als eine ganze Bilderstrecke mit austauschbaren Motiven. Außerdem darf niemals Langeweile aufkommen.

Ein Reisebericht sollte zudem selbstverständlich frei von Fehlinformationen sein. Nichts ist enttäuschender als am Urlaubsort einzutreffen und sich einem völlig anderen Szenario gegenüberzusehen. Auch wenn du deine eigenen Anlagen oder Reiseangebote beschreibst oder im Auftrag eines Reisebüros textest, solltest du nicht zu viel ausschmücken. Natürlich ändern sich die Umstände vor Ort mit der Zeit, doch ein aktueller Reisebericht muss den Lesern die Möglichkeit geben, sich auf eventuelle Makel einzustellen. Ist beispielsweise in einem bestimmten Zeitraum mit Baustellenlärm zu rechnen? Können Strände wegen Quallen, Blaualgen oder ähnlicher saisonaler Phänomene gesperrt werden?

Verschiedene Content-Arten von Reiseberichten und Reiseblogs


Ein Reisebericht kann in vielfältige Content-Arten verpackt werden und unterschiedliche Medien miteinander kombinieren. So sind Ranglisten und Aufzählungen, in denen Reiseländer oder Urlaubsorte miteinander verglichen werden, sehr beliebt. Es empfiehlt sich grundsätzlich, deinen Reisebericht mit Fotos zu untermalen. Denn Bilder ergänzen deine Texte auf anschauliche Weise und halten die wichtigsten Stationen und Erlebnisse deiner Reise fest. Eigentlich kommt kein Reisebericht ohne Bilder aus, da gelungene Aufnahmen dem Kopfkino der Leser Vorlagen liefern und entscheidende Schlüsselreize setzen, selbst eine Reise zu buchen. Nicht ganz unwichtig: durch deine eigenen Bilder beweist du, dass du tatsächlich vor Ort gewesen bist und die beschriebenen Erfahrungen gemacht hast.

Hier einige Anregungen, welche Präsentationsformen du für deine Reiseberichte nutzen kannst:
 


  • Deinen eigenen Internetauftritt aufbauen:
    Mehr Infos zu CMS findest du weiter unten.

  • Reisetagebuch gestalten:
    Setze deine Erlebnisse mit Fotos und Texten in einem ansprechenden Layout in Tagebuch-Form um.

  • Setze dein Tagebuch als Foto-Story aus Instagram-Posts zusammen. Diese kannst du auch live aus dem Urlaub erweitern und fortsetzen.

  • Social-Media-Stories:
    Neben Instagram kannst du deine Reiseerlebnisse in knackigen Posts mit schönen Bildern auf Facebook, Google+, WhatsApp und anderen Kanälen teilen.

  • Schreibe ausführliche Blogs über deine Reisen und verbinde diese mit Fotos und Videos.

  • E-Books sind ein großartiger Weg, ohne die Hilfe eines Verlages umfangreiche Reiseberichte in Buchform zu veröffentlichen. Ratgeber, Reiseromane, Bildbände – nutze deine Fantasie.

  • Reisevideos:
    Das Internet ist mit seinen Streamingdiensten und Videoportalen dabei, dem klassischen Fernsehen den Rang abzulaufen. Wenn möglich, solltest du deine Berichte zumindest von Zeit zu Zeit mit Videos untermalen.

  • Vorträge halten:
    Je exotischer deine Reise, desto mehr Zuschauer werden bereit sein, Eintritt für einen Vortrag zu bezahlen. Ein besonderer Vorteil an diesem Format: du kommst unmittelbar mit deinen Lesern ins Gespräch, kannst dir Feedback abholen und die Bindung zu deinen Fans verstärken.


Content-Management-Systeme für Reiseberichte


Neben Accounts auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram oder YouTube solltest du dir auch einen Internet-Auftritt anlegen, der nur dir gehört. Neben verschiedenen Website-Baukastensystemen bieten sich vor allem Content-Management-Systeme (CMS) für diese Aufgabe an. Unter diesen Softwarelösungen sticht das Open-Source-System WordPress besonders heraus, da es eigens für das Führen von Blogs entwickelt wurde. WordPress ist sehr einfach zu bedienen, sodass du auch ohne fremde Hilfe deinen Reiseblog erstellen kannst.

Da es zu den weltweit am meisten verwendeten CMS gehört, findest du für WordPress tausende verschiedener Design-Templates und Plug-ins, mit denen sich deine Seite erweitern und individualisieren lässt. Sogar die Einbindung eines Online-Shops ist möglich, falls du Reise-Accessoires, Equipment oder sonstige reisebezogene Produkte verkaufen willst. Natürlich gibt es auch noch andere CMS, die du für deine Reiseberichte nutzen kannst.

Besonders wichtig: denk daran, dir frühzeitig die Domain mit dem Namen deines Blogs zu sichern. Es wäre sehr ärgerlich, dein komplettes Konzept zu planen, um dann festzustellen, dass dein Wunschname bereits vergeben ist.

Beispiele für gelungene Reiseberichte und gute Blogger


Es ist immer gut, dir Vorbilder zu suchen und Inspiration bei erfolgreichen Reisebloggern zu finden. Hier einige Beispiele:

 

Good Morning World

Good Morning World ist die Seite der Reisebloggerin Melanie Schillinger, die im Alter von 30 Jahren ihren festen Job kündigte, um alleine um die Welt zu reisen. Mit tollen Bildern und begeisternden Erzählungen aus aller Herren Länder hat sie sich eine feste Fangemeinde aufgebaut. Themen wie Lifestyle, Entspannung und nachhaltiges Reisen spielen eine große Rolle auf Good Morning World.
 

Good Morning World - Logo

Geh mal reisen

Weltreisende sind einsam? Nicht unbedingt. Das Pärchen Ania Konieczko und Daniel Schlegel beweist mit seinem Reiseblog das Gegenteil. Von Deutschland aus bereisen die beiden Backpacker Sehnsuchtsorte in aller Welt. So charmant wie bei Ania und Daniel dürfte es gern auf jedem Reiseblog zugehen.
 

Geh mal reisen - Logo

Reisehappen

Für Gourmet-Reisende und alle, die im Urlaub Wert auf gutes Essen legen, ist Reisehappen der ideale Blog. Das sympathische dreiköpfige Team der Seite verbindet kulinarische Reiseerzählungen mit Informationen über lokale Leckerbissen oder die besten Märkte, Restaurants und Cafés der jeweiligen Länder. Außerdem finden sich hier auch faszinierende Rezepte zum Nachkochen am heimischen Herd.
 

Reisehappen - Logo
 

Schiffstester Matthias Morr

Die Kreuzfahrtbranche boomt und Matthias Morr hat als „Schiffstester“ eine völlig neue Nische besetzt. Vor allem auf YouTube aktiv, postet er Informationen und Tipps zu Kreuzfahrtreisen und stellt die schwimmenden Paläste verschiedener Reedereien in ausführlichen Live-Rundgängen vor. Der Hamburger kommt mit seiner unaufgeregten, hanseatischen Art authentisch und sympathisch rüber und sorgt dafür, dass seine Zuschauer mit allen relevanten Informationen zur Auswahl Ihrer nächsten Schiffsreise versorgt werden.

Schiffstester Matthias Morr

Gute Reiseberichte kommen von Herzen


Wenn dir das Reisen Spaß macht, lass diese Freude in deine Berichte einfließen. Sofern du nicht schon live aus dem Urlaub bloggst, wird ein Reisetagebuch dir helfen, die wichtigsten Erlebnisse im Gedächtnis zu behalten.

Fähige Autoren können Erlebniserzählungen in spannende Berichte umwandeln. Fehlt dir selbst die Zeit oder die Erfahrung, um Texte zu schreiben, die das Fernweh in deinen Lesern wecken, kannst du externe Texter hinzuziehen. Als Reiseblogger lebst du den Traum vieler Menschen. Wir wünschen dir viel Freude und großartige Erfahrungen auf deinen Reisen – und natürlich viel Erfolg beim Schreiben deiner Reiseberichte!

 
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