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Wertvolle Inhalte statt konfrontativer Werbung – das ist Content-Marketing. Ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie ist das Whitepaper. Was sind die Vorteile dieses Formats? Wie sieht ein perfektes Whitepaper aus? Und wie lässt du dir am besten von Profis ein Whitepaper erstellen?

Hand mit Glühbirne

Was ist ein Whitepaper?

 
Der Begriff Whitepaper (auch: White Paper) stammt ursprünglich aus der Politik: ein „weißes Papier“, das eine Regierung veröffentlicht, um in regelmäßigen Abständen ihr politisches Handeln zu rechtfertigen. Seit den 1980er Jahren ist der Begriff auch in der IT üblich und wird hier für die Erklärung einer technischen Neuheit verwendet. Heute definiert man den Begriff Whitepaper wie folgt: Ein Dokument für das Internet, das Fakten und Informationen vermittelt und in der Regel kostenfrei zum Download zur Verfügung gestellt wird.


Die Wirksamkeit von Whitepapern für die Unterstützung von Content Marketing ist schon lange erwiesen. Kein Wunder, dass sich immer mehr Unternehmen von professionellen Textern Whitepaper erstellen lassen.

Welche Zieleverfolgst du mit dem Whitepaper?


Whitepaper Marketing ist auch virales Marketing. Ein gutes Whitepaper verbreitet sich schnell – unter Kunden, Geschäftspartnern und Journalisten. Ein Whitepaper erstellen zu lassen eröffnet dir die Chance, deine Reputation zu verbessern und Kompetenzen auszubauen. Und ein inhaltlich wertvolles und optisch ansprechendes Whitepaper hat noch mehr Möglichkeiten:
 

  • Das Whitepaper als Give-away: Es lässt sich ausdrucken und als Print-Exemplar auf Messen oder nach einem Vortrag verschenken.

  • Content-Recycling: Verwende einzelne Inhalte für andere Publikationen, als Gastbeitrag oder Fachartikel. Mit einem Whitepaper hast du immer ein Reservoir für neue Content-Kreationen zur Hand.

  • Content-Refresh: Aktualisiere das Whitepaper von Zeit zu Zeit, um es auf den neuesten Stand zu bringen.


 
Journalistisch-sachliche Texte sindnicht dein Ding?

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Wen möchtest du mit einem Whitepaper erreichen?


Die Inhalte eines Whitepapers sind idealerweise anspruchsvoll und es stellt sich die Frage, wie du das Thema am besten präsentierst. Deine Leserschaft wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit heterogen zusammensetzen. Manche Leser sind bereits Experten auf dem Gebiet und für andere ist das Thema noch völliges Neuland. Die Herausforderung besteht nun darin, beide Gruppen gut zu erreichen. Schreibst du zu banal, verärgerst du möglicherweise die Fachleute – setzt du zu viel Wissen voraus, steigen die Anfänger sofort aus.

Entscheidend für deinen Erfolg ist, deine Zielgruppe genau zu kennen. Nur dann kannst du in der passenden Sprache sprechen. Schreibst du über ein Thema für einen eng definierten Expertenkreis, brauchst du dir nicht die Mühe zu machen, Fachbegriffe zu erläutern. Wenn sich Spezialisten nicht für dein Thema interessieren, kannst du die Sprache dagegen einfach halten.

Berücksichtige auch die Positionen und Entscheidungskompetenzen deiner Leser. Daraus kannst du ableiten, welchen Einfluss sie in ihrem jeweiligen Unternehmen haben.

Für welche Inhalte bietet es sich an, ein Whitepaper zu schreiben?


Ein Whitepaper kannst du grundsätzlich zu allen fachlichen Gebieten verfassen, die genug Stoff für ein paar Seiten bieten. Entscheide dich für ein zielgruppenrelevantes und interessantes Thema. Deine Leser möchten etwas Neues erfahren oder mindestens einen neuen Blickwinkel auf Bekanntes gewinnen. Besonders beliebt sind konkrete Praxistipps, die die Leser direkt nutzen und umsetzen können.

Um zu erfahren, was deiner Zielgruppe auf der Seele brennt, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
 

  • Frage nach – zum Beispiel bei den Kollegen vom Kundenservice. Mit welchen Problemen wenden sich Kunden an sie?
  •  
  • In Social-Media-Foren und Blog-Kommentaren finden sich wertvolle Hinweise darauf, was die Kunden bewegt.
  •  
  • Frage die Kunden direkt – zum Beispiel am Messestand oder beim Kundenbesuch.
  •  

 
Sieh dir den Content deiner Wettbewerber an. Daraus gewinnst du wertvolle Hinweise, mit welchen Fragen und Wünschen sich deine Zielgruppe beschäftigt.

Ein Whitepaper beantwortet eine konkrete Frage, bietet die Lösung für ein Problem oder stellt die Ergebnisse einer Studie vor. Deine Produkte oder Dienstleistungen können darin vorkommen, sollten aber nicht werblich dargestellt werden.

Idealer Aufbau des Whitepapers


Der Whitepaper Aufbau will gut überlegt sein, denn selbst die besten Inhalte gehen verloren, wenn das Dokument als Ganzes nicht ansprechend wirkt und nicht gut lesbar ist. Überlege dir als Erstes, welche Überschrift du dem Whitepaper gibst. Die Aussagekraft der Überschrift entscheidet darüber, ob sich ein potenzieller Kunde entschließt, das Whitepaper herunterzuladen:
 

  • Macht der Titel unmittelbar klar, worum es in dem Dokument geht?

  •  

  • Macht der Titel neugierig?

  •  

  • Spricht er die Leser an und holt er sie ab?

  •  

 

Umfasst das Whitepaper mehr als drei Seiten, empfiehlt es sich der besseren Übersicht wegen, eine Gliederung voranzustellen. Das Dokument wirkt dadurch obendrein wissenschaftlicher und seriöser. Führe danach zunächst mit einem kurzen Abschnitt ins Thema ein und versuche, die Leser gleich neugierig zu machen. Das Exposé erleichtert dem schnellen Leser die Orientierung und er kann gleich zu Beginn entscheiden, ob sich für ihn die weitere Lektüre lohnt. Schließe das Whitepaper mit einem Fazit, einer Zusammenfassung oder einem Ausblick ab und platziere einen Handlungsaufruf, den sogenannten Call-to-Action.

Welchen Stil sollte das Whitepaper haben?


Der ideale Stil für ein Whitepaper ist journalistisch-sachlich oder sogar wissenschaftlich. Mit dem Verzicht auf werbliche Sprache erreichst du bei den Lesern eine hohe Glaubwürdigkeit. Recherchiere gründlich und biete deinen Kunden anspruchsvolle Inhalte, die auf unabhängigen, aktuellen und relevanten Informationen basieren.

Kommuniziere dabei mit deinen Lesern auf Augenhöhe. So wirkst du nicht wie ein abgehobener Dozent, der sein Expertenwissen ungern teilt. Orientiere dich an den sprachlichen Gepflogenheiten in deiner Branche. Schaue dir zu diesem Zweck einige Whitepaper von deinen Wettbewerbern an.

Besonders wichtig: Ein gutes Whitepaper ist fehlerfrei – keine sachlichen Fehler, keine Rechtschreibfehler. Ansonsten wirkt das Dokument unseriös und schreckt kritische Leser ab. Gerade deshalb ist es so wichtig, auf Experten zurückzugreifen und das Whitepaper schreiben zu lassen. Die Inhalte kannst du dabei nach Belieben vorgeben.

Wie werden Kunden auf das Whitepaper aufmerksam?

Aufmerksamkeit auf Whitepaper lenken

Das beste Whitepaper nützt nichts, wenn es die Zielgruppe nicht erreicht. Gradmesser des Erfolgs ist die Anzahl der Downloads. Wie lässt sich diese Kennzahl pushen?
 


  • Teile in Posts auf Social Media mit, dass du ein Whitepaper veröffentlicht hast.
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  • Benachrichtige deine Newsletter-Abonnenten über die Download-Möglichkeit.
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  • Erstelle eine Pressemitteilung zum Whitepaper.
  •  
  • Nimm Kontakt zu Kooperationspartnern auf und bitte diese, das Whitepaper weiterzuempfehlen.
  •  
  • Auch inhouse kannst du auf dein Whitepaper aufmerksam machen – und die Mitarbeiter verbreiten es in ihren Netzwerken.
  •  

Ein Whitepaper schreiben lassenzur Generierung von Leads


Das Whitepaper wird üblicherweise als Download angeboten. Es lässt sich daher hervorragend für die Generierung von Leads nutzen.

Die erste Überlegung: Soll das Dokument völlig frei zugänglich sein oder möchtest du zunächst Daten der Besucher abfragen? Bei der zweiten Variante kannst du das Whitepaper anschließend per Download-Link in einer E-Mail verschicken.

Ein Tipp: Erfrage dabei so wenige Angaben wie möglich. Das erhöht die Download-Rate entscheidend. Die geringste Hürde ist die Angabe einer E-Mail-Adresse. Zusätzlich kannst du den Namen anfordern. Veröffentlichst du regelmäßig einen Newsletter, kannst du ein Feld ergänzen, mit dem der Websitebesucher sich für den Newsletter einträgt. Achte darauf, dass dieses Feld nicht bereits mit einem Häkchen belegt ist, sodass auch der unachtsame Nutzer wirklich die Wahl hat.
 

  • Folge den Vorgaben der DSGVO und bitte die Nutzer unmittelbar um ihr Einverständnis, von dir im Nachgang über die angegebenen Kontaktdaten angesprochen zu werden.

  •  
  • Dieses Einverständnis darf aber nicht zur Voraussetzung werden, um das Whitepaper zu erhalten.

Wecke bereits auf der Website die Neugier der Besucher und zeige dort einen kleinen Auszug aus dem Whitepaper.

Whitepaper und SEO

Aufmerksamkeit auf Whitepaper lenken


Whitepaper-Marketing ist auch ein Teil der Suchmaschinenoptimierung. Denn Backlinks und hohen Traffic registrieren auch die Suchmaschinen. Achte darauf, dass dein Whitepaper-PDF einen ausdrucksstarken und kurzen Dateinamen erhält. Ein zu langer Name wird im Suchergebnis abgeschnitten und ist dann möglicherweise nicht mehr verständlich. Auch die Meta Description des PDF-Dokuments sollte kurz und aussagekräftig sein und die wichtigsten Keywords enthalten.

Lässt sich der Text des Whitepapers im PDF sowohl markieren als auch kopieren, kann ihn der Crawler der Suchmaschinen leichter indexieren. So liest der Googlebot die Inhalte unkompliziert und schnell aus.

Wo kann man Whitepaper erstellen lassen?


Wir haben bereits erklärt, dass ein Whitepaper in einer gut verständlichen Sprache geschrieben werden sollte. Schreibt in deinem Unternehmen ein ausgewiesener Spezialist das Dokument, besteht die Gefahr, dass er zu viele Fachbegriffe verwendet und Fachwissen voraussetzt. Daher ist es sinnvoll, wenn ein ausgebildeter Texter aus der Kommunikationsabteilung die Expertin oder den Experten interviewt und aus den gewonnenen Informationen den Text erstellt.

Sind die internen Ressourcen nicht ausreichend, lässt sich ein solcher Schreibauftrag auch bequem extern vergeben. Whitepaper schreiben lassen? Das hat unter anderem den Vorteil, dass der externe Texter das Thema unbelastet angeht, weil er nicht mit „Betriebsblindheit“ kämpfen muss. Welche Möglichkeiten gibt es, ein Whitepaper erstellen zu lassen?
 

  • Du kannst dich direkt auf die Suche nach Freelancern begeben – aber das ist nicht einfach.
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  • Du kannst dich an eine Redaktion wenden, die für dich den Text erstellt – aber das ist meist teuer.
  •  
  • Eine Textbörse wie Textbroker bietet dir verschiedene und flexible Möglichkeiten, qualitativ hochwertige Whitepaper-Texte schreiben zu lassen.

 

Willst du ein Whitepaper erstellen lassen, erreichst du über Textbroker Tausende freiberuflicher Schreiber. Je nach Themengebiet und Anspruch beauftragst du die Erstellung passender Texte und bekommst diese zeitnah geliefert. Wenn ein Texter das Briefing nicht wie gewünscht umsetzt, beauftragst du ihn einfach mit einer Nachbesserung.
 


  • Textbroker prüft die eingereichten Texte auf Duplicate Content.

  •  
  • So stellst du sicher, stets Unique Content zu erhalten.


 

Die Vorteilevon Textbroker

Wenn du ein Whitepaper erstellen lassen möchtest, bist du bei Textbroker genau richtig. Denn die Vorteile sprechen für sich:
 

  • Für alle Themen geeignet:Bei Textbroker gibt es eine Vielzahl von Autoren mit den unterschiedlichsten Fachkenntnissen.
  •  
  • Die Autoren lassen sich einfach über die Filterfunktion auf der Textbroker-Plattform finden.
  •  
  • keine Fixkosten, Abrechnung pro Wort
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  • für kleine und große Whitepaper-Projekte geeignet
  •  
  • einfache, bequeme und unkomplizierte Abwicklung über die Textbroker-Plattform
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  • Whitepaper-Content in 36 Sprachen, Übersetzungen in alle Sprachen der Welt
  •  
  • Unique Content: Textbroker übernimmt die automatische Plagiatsprüfung.
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Weitere Fragen rund um das Whitepaper

Wie lang sollte ein Whitepaper sein?

Auch bei dieser Frage gilt die altbekannte Weisheit: In der Kürze liegt die Würze. Überfordere deine Leser nicht und stelle den Content kompakt und übersichtlich dar. In der Regel sind Whitepaper mit einem kommerziellen Hintergrund zwischen 5 und 15 Seiten lang.
 

Länge einer Pressemitteilung
 

Was kostet ein Whitepaper?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Drei Faktoren spielen hier eine Rolle: Der Umfang des Whitepapers bestimmt die Wortzahl, nach der die Texter bezahlt werden. Aber auch die Textqualität hat Einfluss auf die Vergütung. Für das Design eines Whitepapers können zusätzlich Kosten entstehen.
 

Was kosten Produkttexte

 
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