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Freie Autoren

  • Kurzerklärung
  • Ausführliche Erklärung
  • Einstieg in den Beruf
  • Zusammenarbeit mit freien Autoren
  • Freie Autoren bei Textbroker
  • Fazit

Freie Autoren: Kurzerklärung

Freie Autoren erzielen ihr Haupt- oder Nebeneinkommen durch das Erstellen von schriftlichen Werken. Im Gegensatz zu fest angestellten Autoren verfassen freie Autoren Texte für die verschiedensten Auftraggeber. Das Tätigkeitsspektrum freier Autoren ist sehr vielfältig und reicht vom Schreiben von Büchern über die Arbeit für Print- und Onlinemedien bis hin zu PR-Arbeit.

Ausführliche Erklärung:

Die Tätigkeit als freier Autor im Vergleich zu einer Festanstellung bedeutet weniger Sicherheit, aber mehr Freiheit. So entscheiden sich viele Redakteure, Journalisten und Autoren bewusst für die Arbeit als Freiberufler, um ihre Projekte frei wählen und ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten zu können. Gleichzeitig stehen Verlage durch den Medienwandel stark unter Druck, weshalb viele ihre Zusammenarbeit mit freien Autoren gegenüber Festangestellten ausweiten.

Es gibt verschiedene Erhebungen zur derzeitigen Anzahl frei tätiger Autoren in Deutschland. So schätzt der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) die Zahl der freien Journalisten auf 25.000. Anfang 2014 waren nach Angaben der Künstlersozialkasse 43.126 Personen im Bereich „Wort" versichert.

Die Arbeitsgebiete von freien Autoren, Redakteuren und Journalisten variieren sehr stark. Neben der Recherche und Berichterstattung für die klassischen Medien wie Zeitungen und Zeitschriften arbeiten viele freie Autoren auch für Institutionen und Unternehmen. Oftmals bestehen hier bessere Verdienstmöglichkeiten. Laut DJV waren 2014 46 Prozent der freien Journalisten für Zeitungen tätig. 35 Prozent schrieben für Fachzeitschriften, dicht gefolgt von der Tätigkeit für Online-Medien (34 Prozent) und PR-Arbeit (ebenfalls 34 Prozent).

Im Durchschnitt arbeiteten freie Journalisten 2014 laut DJV 41 Stunden pro Woche. Dabei erzielten sie ein durchschnittliches Einkommen von 2 180 Euro brutto im Monat.

Wie alle selbstständigen Tätigkeiten ist auch die Arbeit als freiberuflicher Autor dem Finanzamt zu melden und die Einnahmen sind entsprechend zu versteuern.

Einstieg in den Beruf

Es gibt verschiedene Wege, um freier Autor, Journalist oder Redakteur zu werden. Die Ausbildung zum Journalisten besteht klassischerweise aus einem Studium mit anschließendem Volontariat. Ein weiterer Weg ist der Besuch einer renommierten Journalistenschule, wobei die Aufnahmekriterien oftmals sehr anspruchsvoll sind.

Doch auch der Quereinstieg in den schreibenden Beruf ist möglich. Besonders wichtig ist es, durch Praktika und Hospitanzen in einer oder mehreren Redaktionen Erfahrungen zu sammeln. Hierfür eignet sich beispielsweise die Mitarbeit in der Lokalredaktion einer Zeitung. Zudem gilt es mit Arbeitsproben, Artikeln und Berichten zu überzeugen. Sind die Auftraggeber mit den Texten eines Autors zufrieden, steht anschließenden Folgeaufträgen nichts mehr im Wege.

Die Bezahlung freier Autoren für die Arbeit in Print-Redaktionen erfolgt in der Regel nach Zeile. Auch Tagessätze und Pauschalbeträge, z. B. für Fotos, sind üblich. Je nach Medium variieren die Honorare für freie Mitarbeiter stark.  

Vor dem Hintergrund der Digitalisierung wird es auch für freie Autoren immer wichtiger, sich crossmediales Denken und Wissen im technischen Bereich anzueignen. Dazu gehören etwa grundlegende HTML-Kenntnisse, Kenntnisse der Bildrecherche - und Bearbeitung sowie der Umgang mit Programmen wie Content-Management-Systemen.

Zusammenarbeit mit freien Autoren

Viele Unternehmen haben einen flexiblen Bedarf an Texten oder verfügen nicht über ausreichende Ressourcen, um ihren Textbedarf zu decken. Aus diesem Grund greifen sie auf freie Mitarbeiter zurück, die sie je nach Bedarf beauftragen können. Mangelnde Zeit und mangelndes Know-how in Bezug auf bestimmte Inhalte sind weitere Faktoren, die für eine Zusammenarbeit mit freien Autoren sprechen können.

Im Internet bieten tausende Autoren ihre Dienstleistungen an, darunter auch viele Experten zu bestimmten Fachgebieten. Hat ein Autor einen Auftrag zur Zufriedenheit des Auftraggebers erfüllt, entsteht daraus oftmals eine langfristige Zusammenarbeit. Dies hat den Vorteil, dass der Autor bei Folgeaufträgen bereits mit der Tonalität und Zielgruppe des Unternehmens vertraut ist.

Die Zusammenarbeit mit freien Autoren ist jedoch auch mit einem gewissen Aufwand verbunden. Denn nur, wenn das Briefing für das jeweilige Textprojekt detailliert und ausführlich genug ist, kann der Autor einen entsprechend guten Text liefern. Hinzu kommt, dass die Texte freier Autoren nach Abgabe stets auf Qualität geprüft und gegebenenfalls nachbearbeitet werden müssen.

Im Internet lassen sich viele freie Autoren zu den unterschiedlichsten Fachgebieten finden. Dazu stehen etwa bestimmte Datenbanken zur Verfügung, die sich nach Themengebieten und Arbeitsschwerpunkten durchsuchen lassen. Bekannte Datenbanken für professionelle Autoren sind zum Beispiel die Datenbank des Berufsverbands Freischreiber sowie die Datenbank des Deutschen Journalisten-Verbands.

Auch Textbörsen bieten Auftraggebern Zugriff auf tausende freie Autoren.

Freie Autoren bei Textbroker

Textbroker bringt Auftraggeber mit den passenden Autoren zusammen. Jeden Monat wickeln Auftraggeber und Autoren tausende von Textprojekten über die Textbörse ab.

Auftraggeber können auf freie Autoren zu den unterschiedlichsten Fachgebieten zurückgreifen und  ihre Textproduktion selbstständig managen. Sehr viele Autoren sind registriert, sodass auch bei Nischenthemen eine gute Chance besteht, den passenden Autor zu finden.

Autoren können die Aufträge auswählen, die sie gerne schreiben wollen und selbst entscheiden, wann und wie viel sie schreiben. Mühsame Kundenakquise und lästige Rechnungsstellung entfallen.

Für die Arbeit als freier Textbroker-Autor ist eine journalistische Ausbildung nicht zwingend. Es zählen vor allem Schreibtalent, Kreativität, Sicherheit in Rechtschreibung und Grammatik sowie die Bereitschaft, sich als Autor weiterzuentwickeln. Doch auch professionellen Textern bietet Textbroker eine Vielzahl an Möglichkeiten etwa DirectOrders und die Arbeit in betreuten Teams.

Die Bezahlung bei Textbroker erfolgt pro Wort und ist abhängig von der Einstufung als Autor sowie den jeweiligen Fachkenntnissen. Um als Autor bei Textbroker schreiben zu können, muss zunächst ein Probetext als Arbeitsprobe eingereicht werden. 

Mehr über die Arbeit als freier Autor bei Textbroker erfahren Sie hier: https://www.textbroker.de/warum-bei-textbroker-schreiben

Fazit:

Ob als freier Mitarbeiter für Print- und Online-Redaktionen, als Schriftsteller oder als Texter für Unternehmen und Institutionen: Die Projekte und Einsatzgebiete für freie Autoren sind sehr vielfältig.

Im Zuge der Digitalisierung ist es als Autor besonders wichtig, sich Wissen in technischen Bereichen wie SEO und HTML anzueignen und entsprechende Fähigkeiten nachweisen zu können. Neben einer guten und zielgruppengerechten Schreibe sind dies wertvolle Vorteile zur Abgrenzung gegenüber der Konkurrenz.

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