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Redaktionelle Texte kaufen – professionell informieren

Qualität setzt sich durch – kaufe professionelle redaktionelle Texte!

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Hier erfährst du, wie und wo du redaktionelle Texte kaufen kannst. Schritt für Schritt erklären wir dir, was redaktionelle Texte überhaupt sind und warum sie für dein Business so nützlich sein können. Welche Varianten existieren von diesem aus dem modernen Journalismus geborenen Schreibstil? Wir möchten dir hier ein besseres Verständnis vermitteln, welche Art von Redaktionstexten sich für deine Zwecke anbieten und worauf du achten musst, wenn du sie schreiben lassen willst.

Was genau sind redaktionelle Texte?


Redaktionelle Texte haben den Anspruch, Informationen seriös, verständlich und interessant zu vermitteln. Sie verdanken ihren Namen der journalistischen Arbeitsweise verantwortungsbewusster Zeitungsredaktionen. Derartige Texte sind in den meisten Fällen neutral und nicht werbend geschrieben – der Informationsgehalt steht im Vordergrund.

Doch redaktionelle Texte müssen nicht zwingend von einer Redaktion – also dem Team eines Print- oder Online-Mediums – veröffentlicht werden. Unternehmer und Privatleute aller Art können sich den redaktionellen Schreibstil zu eigen machen und für Suchmaschinen-Marketing und Content-Marketing nutzen.



Natürlich kannst du
redaktionelle Texte auch einfach kaufen.

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Varianten redaktioneller undjournalistischer Textsorten


Es gibt viele verschiedene Varianten redaktioneller Texte. Auf der höchsten Ebene lassen sie sich in Informationstexte und Appelltexte einteilen.
 

  • Informationstexte arbeiten mit reinen Fakten und informieren die Leser neutral und objektiv. Berichte, Nachrichten und aktuelle Meldungen aus Tageszeitungen sind beispielsweise Informationstexte.

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  • Appelltexte dürfen die persönliche Meinung der Autoren wiedergeben und Empfehlungen oder Aufforderungen an die Leser enthalten. Es wird quasi appelliert, sich der Meinung des Verfassers anzuschließen. Im seriösen Journalismus basiert auch der Appelltext auf klaren Fakten. In Zeitungen und Magazinen begegnet er uns meist als klar abgegrenzter Kommentar oder auch als ironische Glosse.

 
Diese Unterteilung gilt als Grundregel journalistischer Arbeit, da somit eine klare Unterscheidung zwischen reinen Informationen und der Meinung eines Autors möglich ist. Die klare Trennung geht auf den modernen Journalismus zurück, wie er seit dem zweiten Weltkrieg von großen US-Zeitungen praktiziert wurde. Nach und nach übernahmen viele Redaktionen in aller Welt diese Arbeitsweise, sodass sie heute als Merkmal seriöser Berichterstattung anerkannt ist. Dass sich nicht alle Medien an diese Trennung halten und mit der Zeit eine windige „Regenbogenpresse“ entstand, steht auf einem anderen Blatt. Du solltest natürlich grundsätzlich seriöse journalistische Texte kaufen.

Gelegentlich begegnen uns auch Mischformen von Appell- und Informationstexten – beispielsweise in Form von Reportagen oder Portraits. Diese meist etwas längeren Texte sollen in der Regel gleichzeitig informieren und unterhalten. Wird beispielsweise ein Buch im Feuilleton einer Zeitung vorgestellt, handelt es sich meist um eine Rezension, welche auch die Meinung und Empfehlung des Verfassers enthält.

Hier nun ein Überblick über verschiedene Unterformen redaktioneller Texte:

Hand mit Glühbirne

  • Die Meldung – kürzeste Form journalistischer Texte

    Hier haben wir es mit der kürzesten Form journalistischer Texte zu tun. Dabei reduziert der Verfasser den Text auf das absolute Minimum. So hat eine Meldung manchmal nur die Länge eines einzigen Satzes. Hoch komprimiert melden diese Texte, wer was wann und wo getan hat. Wenn die vorhandenen Informationen es hergeben, macht das „Wie“ die fünf klassischen W-Fragen komplett. Meldungen sind meist topaktuell und lassen sich später als Nachrichten und Berichte weiter ausführen.

  • Die Nachricht – ein Kurztext über einen oder mehrere Absätze

    Hier nimmt der Autor sich die Zeit, auch Fragen wie „warum“ etwas passiert ist und „woher“ die Informationen stammen – zum Beispiel von einer Presseagentur – zu beantworten. Dennoch ist der Text möglichst knappgehalten und soll die Kerninformationen für eine breite Leserschaft verständlich machen. Er beginnt mit einer interessanten Überschrift, auf welche sofort die wichtigste Information folgt, um die Neugier der Leser zu wecken. Eine Nachricht ist rein objektiv.

  • Der Bericht – die ausführlichere Nachricht

    Berichte folgen den gleichen Regeln wie Nachrichten, sind jedoch viel länger. Sie können mehrere Absätze lang sein oder sich über eine ganze Zeitungsseite erstrecken. Wer einen Bericht verfasst, hatte genug Zeit zum Recherchieren, um beispielsweise auch Hintergründe eines Ereignisses oder die besonderen Eigenschaften eines neuen Produkts in den Blick zu nehmen. Diese Texte machen den Großteil des Contents klassischer Informationsmedien aus. Häufig werden sie durch Bilder und Grafiken oder online auch durch Videos ergänzt. Wichtig: Auch der Bericht soll rein objektiv sein und sich aufs Beschreiben der Fakten konzentrieren.

  • Das Feature – das besondere Format mit persönlicher Note

    Diese Textsorte beleuchtet ein bestimmtes Thema anhand eines konkreten Beispiels. So könnten beispielsweise die Sorgen von Bewohnern eines durch den Braunkohleabbau vom Abriss bedrohten Dorfes beschrieben werden, um auf die Zerstörung ganzer Landstriche durch den Tagebau aufmerksam zu machen. Features haben erzählerische Elemente und erfordern einiges an Kreativität. Dennoch lebt das Feature von Sachlichkeit und Seriosität.

  • Die Reportage – Erlebnisse und Einschätzungen

    Diese Texte können sehr lang ausfallen, weil sie ein Thema detailliert abhandeln. Dabei kann es um einen bestimmten Sachverhalt, ein Ereignis oder auch eine Person gehen. Reportagen sollen die Eindrücke des Verfassers für den Leser nachvollziehbar machen. Sie enthalten deshalb nicht selten prosaisch formulierte Einleitungen, die eine gewisse Atmosphäre erzeugen und Emotionen wecken sollen. Im Kern der Reportage erfolgt die eigentliche Berichterstattung nach Ansichten und Recherchen des Autors. Am Ende steht eine pointierte Schlussfolgerung oder auch eine Aufforderung an die Leser. Reportagen können, je nachdem, wie sich reine Fakten und Meinungen die Waage halten, Informations- oder Appelltexte sein.

  • Das Portrait – die Reportage über eine bestimmte Person

    Leser dieser Textform sollen die verschiedenen Facetten einer Person kennenlernen und mehr über ihr Schaffen und ihre Persönlichkeit erfahren.

  • Der Kommentar – die Meinung des Verfassers

    Hier wird immer noch rund um ein Thema informiert, jedoch gleichzeitig klar Stellung bezogen. Diese Art des Appelltextes zielt darauf ab, die Meinung der Leser zu beeinflussen oder sie zumindest über das Gelesene nachdenken zu lassen.

  • Die Glosse – Platz für bissige Kritik

    Verwandt mit dem Kommentar, hebt sich die Glosse durch einen ironischen bis sarkastischen oder gar zynischen Humor hervor. Übertreibungen sind erlaubt, denn die Glosse soll nicht nur beeinflussen, sondern auch unterhalten. Sie beginnt mit einer schmissigen Einleitung, zieht ihr Thema gekonnt durch den Kakao und endet mit einer Pointe. Es bedarf einer großen Sprachfertigkeit und Gewitztheit, um gute Glossen verfassen zu können. Nicht viele Autoren sind in der Lage, diese wirklich überzeugend zu schreiben.

  • Die Rezension – kritische Auseinandersetzung

    Oft auch versimpelt als „Kritik“ bezeichnet, dient die Rezension der Analyse, Bewertung und Einordnung von Büchern oder Filmen. Auch die Kunstkritik von Malerei bis Musik fällt in diese Kategorie. Der Verfasser gibt auf Basis der eigenen Meinung eine Empfehlung ab.

  • Das Interview – beliebtes Zeitschriften- oder Podcast-Format

    Es wird oft als Teil von Recherchearbeiten geführt, kann jedoch auch für sich alleinstehend interessanten Lesestoff bieten. In vielen Magazinen oder auch im Rahmen von Podcasts erscheinen Interviews mit Popstars, Politikern oder Wirtschaftsweisen, die von vielen Menschen gelesen werden. Die Kunst bei der Wiedergabe des Interviews besteht darin, das ursprüngliche Gespräch in einer lesbaren Form wiederzugeben – also ohne Pausen, Räuspern, Stottern, etc.

Was zeichnetredaktionelle Texte aus?

Charakteristisch für redaktionelle Texte sollte eine hohe Textqualität sein. Im Zentrum steht ein besonderer Schreibstil, der den Informationsgehalt möglichst verständlich, aber auch interessant gestalten soll.

Da die Aufmerksamkeit von Lesern am Anfang eines Textes am größten ist, werden die wichtigsten Informationen in journalistischen Texten immer zuerst genannt. Danach werden alle weiteren Infos ihrer Bedeutung nach von oben nach unten eingebracht. So ist garantiert, dass die Kernbotschaft bei der Leserschaft ankommt. Der Aufbau der Texte hängt mitunter von der gewählten journalistischen Textsorte ab. Texte, die emotional beeinflussen sollen, stellen oft eine dramatische oder bildhafte Einführung vor die ersten Fakten.

Im Online-Bereich spielt die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eine wichtige Rolle. Um ein hohes Google-Ranking zu erreichen, müssen gewisse Regeln berücksichtigt werden. Der Autor muss seinen Text so schreiben, dass relevante Keywords optimal platziert sind. Das Hauptkeyword sollte beispielsweise sowohl in der Überschrift als auch im ersten Satz danach auftauchen und gemeinsam mit weiteren Schlüsselwörtern strategisch im Text verteilt werden. Manche Autoren würden meinen, diese SEO-Regeln schränken ihre Freiheit beim Schreiben ein. Für einen erfahrenen Online-Texter stellt die Suchmaschinenoptimierung dagegen eine willkommene Herausforderung dar.



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Warum solltest du redaktionelle Texte kaufen?




Redaktionelle Texte lassen sich im Business-Bereich nutzen, um verschiedenste Marketing-Strategien zu unterstützen oder das professionelle Image deiner Marke zu stärken.

 

  • Website optimieren: Ergänze deinen Web-Auftritt um professionelle Berichte und Reportagen über deine Produkte oder die Tätigkeit deiner Firma. Veröffentliche Unternehmensnachrichten in geschliffener Sprache oder Interviews mit Entwicklern, Entscheidern oder zufriedenen Kunden. Redaktionelle Texte lassen sich vielfältig ins Online-Marketing einbinden.

  • Expertenstatus etablieren: Wenn du gut recherchierte Fakten seriös und verständlich vermittelst, kannst du dir schnell einen Ruf als Experte in deiner Branche aufbauen.

  • Aufmerksamkeit neuer Kunden wecken: Auf ihrer Kundenreise suchen User nach nützlichen Informationen zu Produkten oder anderen Dingen, für die sie sich interessieren. Mit starkem redaktionellem Content öffnest du diesen Kunden die Tür zu deinem Angebot.

  • Kundenbindung stärken: Versorge deine Kunden regelmäßig mit neuem redaktionellem Content. Sieh dies als Service, der den Kunden einen Mehrwert bietet, ihr Vertrauen in deine Marke stärkt und sie somit stärker an dich bindet.

Welche Vorteile bietet das Kaufen redaktioneller Texte?

Das Kaufen redaktioneller Texte bietet dir verschiedene Vorteile. Wenn in deinem Unternehmen keine Redaktion vorhanden ist, bietet es sich an, den Mangel an Redakteuren oder fehlende Erfahrung im Verfassen redaktioneller Texte durch externe Dienstleister auszugleichen.

Viele größere Unternehmen unterhalten eigene Online-Redaktionen. Doch oftmals sind deren Kapazitäten begrenzt und womöglich nähert sich auch dein Redaktionsteam seinen Belastungsgrenzen. Kaufe dann einfach redaktionellen Content – und sei es nur, um Material zu erhalten, dass deine Redakteure ohne großen Aufwand weiterverarbeiten können.

Du möchtest einen echten Profi ans Werk lassen. Selbst bei einer bestehenden Redaktion kann es ja vorkommen, dass zu speziellen Themen keine Fachkenntnisse vorhanden sind. Womöglich fehlt dir auch schlicht und ergreifend die Zeit, nötige Recherchen anzustellen. Zu praktisch jedem Thema lässt sich projektbezogen redaktioneller Content einkaufen, ohne dafür spezialisierte Redakteure einstellen zu müssen.

Redaktionelle Texte – wo kaufen und was beachten?

Zunächst möchten wir eher davon abraten, von Presseagenturen wie der DPA eingekauften Content ohne weitere Verarbeitung zu verwenden. Dabei handelt es sich zwar um gut recherchierte Qualitätstexte, doch wenn sie von vielen Abnehmern zugleich veröffentlicht werden, sind die Beiträge nicht mehr einzigartig. Als Grundlage für Recherchen, um Unique Content zu schreiben, sind sie dagegen ideal. Generell gibt es drei klassische Wege, dir redaktionellen Content in journalistischer Qualität zu sichern.
 
1Textagenturen: Die meisten Textagenturen sind auf werbliche Texte spezialisiert. Doch die meist sehr fähigen Mitarbeiter dieser Agenturen können natürlich auch „redaktionell“ schreiben. Allerdings sind Textagenturen gleichzeitig oft die teuerste Lösung.

 

2 Die Zahl selbstständiger Texter ist groß. Zum Schreiben fast aller Themen lassen sich Freelancer im Web finden. Allerdings kann es sein, dass du eine ganze Weile mit Suchen verbringst, bevor du den Solo-Dienstleister findest, der deine Ansprüche erfüllt.

 

Schritt 3Texter-Portale: Auf diesen Websites können Autoren von Laien bis zu professionellen Textern ihre Dienste anbieten. Da du in der Regel nach Qualität und Expertise sortieren kannst, findest du dort sehr schnell Kandidaten, um deine Redaktionstexte zu schreiben. Noch dazu werden dir alle Verwaltungsaufgaben vom Plattformbetreiber abgenommen.
 

So kannst du bei Textbrokerredaktionelle Texte kaufen

Auf Textbroker redaktionelle Texte zu kaufen, ist unkompliziert und mit vielen Vorteilen verbunden.


  • Du kannst aus einem großen Pool von Autoren wählen, die sich nach Fähigkeit und Wortpreis sortieren lassen.

  •  
  • Die Abrechnung erfolgt immer pro Wort – dir entstehen daher keine Fixkosten.

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  • Du hinterlegst Geld auf deinem Kundenkonto. Die Auszahlung wird jedoch von Textbroker durchgeführt – du selbst hast keinen Verwaltungsaufwand.

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  • Nutze ein integriertes Chatsystem, um mit den Autoren deiner Wahl zu kommunizieren.

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  • Unique Content ist garantiert, da alle Texte vor der Abgabe eine automatische Plagiatsprüfung durchlaufen.

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  • Bist du noch nicht mit einem Auftrag zufrieden, kannst du eine Korrekturrunde ansetzen. Du kaufst redaktionelle Texte also erst, wenn du wirklich zufrieden bist.

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  • Willst du mit mehreren Autoren arbeiten, kannst du diese in ein Team einladen. Für Team-Orders legst du selbst den Wortpreis fest.

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Was ist ein redaktioneller Text?

 
Ein redaktioneller Text stellt den Informationsgehalt in den Vordergrund. Er ist in den meisten Fällen neutral und objektiv geschrieben (Berichte, Nachrichten, Reportagen). In einigen Sonderfällen kann die Meinung des Verfassers in den Text hineinspielen (Kommentar, Glosse, Portrait).
 
Redaktionelle Texte werden häufig von einer Redaktion (mit einem oder mehreren Redakteuren) geplant, geschrieben und geprüft, um in verschiedenen Print- oder Online-Medien veröffentlicht zu werden. Doch auch Unternehmen können den redaktionellen Stil nutzen – beispielsweise, um ihre Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen.

User Intent

Was kostet ein redaktioneller Text?

Es gibt verschiedene Faktoren, die den Preis eines redaktionellen Textes beeinflussen.
 

  • Die Textlänge: Je länger ein Text sein soll, umso mehr Zeit kostet es, ihn zu schreiben. Und gerade bei journalistischen Texten muss oft einiges für Recherchen investiert werden. Für viele Anbieter ist der Wortpreis Grundlage der Preisberechnung.
  • Schwierigkeit und Spezialisierung: Manche Themen lassen sich bereits mit üblichem Allgemeinwissen verstehen. Doch um beispielsweise technische, medizinische oder rechtliche Themen für möglichst viele Leser verständlich zu machen, ist einiges an Sprachgeschick gefragt. Autoren, die auf schwere Themen spezialisiert sind, haben entsprechend höhere Tarife.
  • Das Niveau des Texters: Damit sind Erfahrung und Fähigkeiten des Texters gemeint. Eine geschliffene Ausdrucksweise, fehlerfreie Rechtschreibung und das Beherrschen eines breiten Spektrums journalistischer Textsorten zeichnen echte Profis aus. Um den besten Autoren für deine redaktionellen Texte zu finden, solltest du deshalb auf gute Referenzen oder hohe Bewertungen achten.

Kosten von SEO-Texten
 



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fähige Autoren für Redaktionstexte nach ihrem Tarif pro Wort auswählen.

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