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Glossar erstellen leicht gemacht: So geht’s

Lexikonbeiträge schreiben lassen – für hochwertigen Content und klickstarke Google-Positionen.

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Ein Glossar, das zum Inhalt deiner Website, deines Blogs oder deines Angebots passt, liefert einen echten Mehrwert für die Zielgruppe. Ein informatives Glossar wird auch von Google beachtet – und mit Top-Positionen honoriert. Hier erfährst du, wie du innerhalb kurzer Zeit zu einem hochwertigen Lexikon für deinen Internetauftritt kommst.

Zahlen, Daten, Fakten: Was ist ein Glossar?

Der Begriff Glossar stammt aus dem lateinischen glossarium bzw. dem altgriechischen glōssarion (Zunge, Sprache). Allgemein versteht man darunter einen selbstständigen Anhang zu einem Werk, in dem bestimmte Begriffe kurz erklärt werden. Die einzelnen Artikel zu den Begriffen sind zur besseren Übersicht in einem Inhaltsverzeichnis alphabetisch geordnet.

Glossare finden sich häufig in wissenschaftlichen Werken. Aber auch im Internet haben sie sich bewährt – vor allem als effektiver Bestandteil einer Content-Marketing-Strategie.
 


  • Im Online-Marketing werden die Begriffe Lexikon und Glossar kaum unterschieden und meist als Synonyme verwendet.
  •  
  • Bei einem Online-Glossar geht es darum, erklärungsbedürftige Begriffe zu erläutern.


Ein Online-Glossar zielt hauptsächlich (aber nicht ausschließlich) darauf ab, Traffic durch Suchanfragen bei Google anzuziehen. Eine typische Google-Anfragen ist zum Beispiel „Was ist …?“
 

  • Die treffende und kurze Definition eines Begriffs wird von Suchmaschinen oftmals hoch positioniert.
  •  
  • Gute Rankings für ein bestimmtes Wort wirken sich positiv auf das gesamte Glossar und die dahinter stehende Website aus.

Im SEO-Idealfall finden sich die eigenen Kurzerklärungen bereits direkt auf der Suchergebnisliste von Google. Das sind die sogenannten Rich Snippets.


Profis erstellen dein Online-Glossar und dein Unternehmen profitiert davon – mit wertvollen Klicks.

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Glossar erstellen als SEO-Strategie



Kein Storytelling, keine Werbebotschaften, kein Personal Branding – einfach nur nüchterne Fakten, Erklärungen, Informationen. Das ist das, wonach die meisten Internetuser suchen. Dieses Interesse lässt sich auch fürs Marketing nutzen.
 
Einfache, klare und gut strukturierte Informationen stoßen auf das Interesse der Zielgruppe. Das ist das Credo von Content-Marketing. Und das Erstellen eines Glossars ist eine ganz spezielle Methode, um das Informationsinteresse potenzieller Kunden zu befriedigen. Gleichzeitig wird eine Customer Journey angestoßen oder eine bereits laufende Customer Journey sicher zum Ziel geführt.
 
Ein einfaches Beispiel:
 


  • Du betreibst ein Unternehmen für Online-Marketing. Als zusätzliches Plus für deine Website integrierst du ein Glossar mit Begriffen aus diesem Bereich.

  •  
  • Unternehmer X sucht nach Möglichkeiten, seinen Umsatz zu steigern. Er sucht deshalb nach dem Keyword „B2C-Marketing“ – ein Begriff, über den er vor kurzer Zeit mit einer Kollegin gesprochen hat.

  •  
  • Er stößt über Google auf dein Glossar und erhält eine verständliche Erklärung für den Begriff. Weil ihm die Seite gefällt, sucht er dort nach weiteren Erläuterungen. Er bekommt einen guten Eindruck von deinem Unternehmen.

  •  
  • Über einen Link findet er ein Angebot deiner Agentur für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch. Er tritt mit dir in Kontakt.


 

So sorgt ein gutes Glossar dafür, einen zahlungskräftigen Kunden zu erhalten, der von deiner Kompetenz bereits durch das Glossar überzeugt ist. Der Auslöser ist hierbei Traffic von Google – durch einen Eintrag in den organischen Suchergebnissen.

Was zeichnet guteGlossartexte aus?


 
Auf den Punkt gebracht. Das ist die Formel für gute Glossartexte. Wer ein Glossar erstellen möchte, sollte sich dieses Motto beim Schreiben stets vor Augen halten. Ein Glossar, das bei den Usern ankommt und entsprechende Klickzahlen aufweist, zeichnet sich vor allem durch folgende Punkte aus:

  • Jeder einzelne Eintrag überzeugt durch einen kompakten und umfassenden Inhalt.

  •  
  • Die Erklärungen sind verständlich, möglichst klar und einfach formuliert.

  •  
  • Die Erklärungen kommen im Idealfall ohne Fremdwörter aus. Fachbegriffe gilt es zu vermeiden.

 
Beim Aufbau eines Glossars gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: die lange und die kurze Version von Begriffserklärungen.

1

Kurze Definitionen

Wer sich von vornherein auf kurze Definitionen beschränken will, erklärt jeden Begriff mit vier bis fünf Sätzen. Das schafft Übersichtlichkeit und kommt dem Interesse der User nach schnellen Informationen nach.

Diese Variante ist ideal für alle, die wenig Zeit haben. Aber Vorsicht: Hier lauert eine ernste SEO-Gefahr: Thin Content (dünne Inhalte). In vielen Fällen wertet Google Internetseiten mit sehr wenigen Wörtern als minderwertig und platziert die Ergebnisse entsprechend niedrig. Dies lässt sich vermeiden, indem du nicht für jeden Begriff eine einzelne URL erstellst, sondern mehrere Begriffserklärungen auf einer Seite unterbringst.

2

Kurze Definitionen + Zusatzinfos

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, empfiehlt sich folgender Aufbau:
 


  • Eine kurze Definition des Begriffs im ersten Absatz.

  •  
  • Verschiedene Bedeutungen, Hintergründe und weiterführende Informationen in Unterkapiteln.


Mit diesem Verfahren (Kurzerklärung plus ausführliche Erklärung) schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Beim Glossar Erstellen erfordert dies zwar etwas mehr Aufwand. Doch die Mühe rentiert sich und zahlt sich durch höhere Klickraten aus.

Glossar erstellen – wie gehe ich vor?


 

Die technische Realisierung eines Glossars ist meist recht einfach. Moderne Content-Management-Systeme nehmen dir viel Arbeit ab. WordPress hat etwa zahlreiche Plugins für die Implementierung eines eigenen Glossars, eines Wikis oder Lexikons. Diese sind sehr hilfreich, um suchmaschinenoptimierte Inhalte zu erstellen.

Tipp: Benutze nicht die übliche Blog-Funktion bei WordPress für das Erstellen eines Glossars. Diese Methode erschwert zum Beispiel die weitere Nutzung des Blogs.

Die eigentliche Arbeit an einem Glossar bezieht sich auf die Inhalte. Zwei Punkte sind dafür entscheidend:
 
1
das Auffinden der relevanten Begriffe,
 
2
das Erstellen der Texte.

 
 
Für das Auffinden der passenden Stichwörter bildest du zunächst Themenfelder, aus denen sich nach und nach einzelne Keywords herauskristallisieren werden. Diese Begriffe sind die Basis des Glossars. Auch Google bietet zahlreiche Möglichkeiten, nach Keywords zu suchen, die sehr beliebt sind.

In einem Glossar bestehen die Überschriften der einzelnen Artikel lediglich aus dem Suchbegriff. Dieses Verfahren setzt bereits für die Suchmaschinen die richtigen Signale.


  • Üblicherweise steht dieser Begriff ohne Zusätze in einer Überschrift erster oder mindestens zweiter Ordnung.

  • Am Anfang steht eine kurze, umfassende Erklärung, der sich weitere Informationen als ausführliche Erklärung anschließen können.

  • Wichtig ist ebenfalls eine stringente interne Verlinkung auf andere Begriffe des Glossars.


 

Ob sich externe Verlinkungen lohnen, solltest du in jedem Einzelfall abwägen. Im Zweifel verlierst du durch einen Verweis auf andere Seiten Besucher. Versuche die nötigen Informationen auf deiner eigenen Website unterzubringen.


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Zwei Beispiele fürgelungene Online-Glossare

Anhand von zwei erfolgreichen Beispielen lassen sich die Vorteile eines Online-Glossars gut sichtbar machen: das Wirtschaftslexikon von Gabler und das Content-Marketing-Glossar von Textbroker.

Gabler Wirtschaftslexikon

Über 200 Experten geben im Gabler Wirtschaftslexikon ihren Namen für über 25.000 Stichwörter. Die Autoren bedienen damit den E-A-T-Score von Google, der sich positiv auf das Ranking auswirkt: Expertise, Autorität, Vertrauen. Die einzelnen Einträge selbst sind sehr knapp gehalten, enthalten aber alle wesentlichen Informationen zum Thema.

Textbroker Content-Marketing-Glossar

Ein weiteres Beispiel für ein umfangreiches Online-Lexikon findet sich auf Textbroker selbst: das Content-Marketing-Glossar. Es enthält relevante Begriffe des Content Marketings – von Above the Fold bis Yield Management.

Das Besondere an der Struktur der einzelnen Beiträge ist die Übersichtlichkeit:


  • Jeder Glossarbeitrag beginnt mit einer Kurzerklärung.

  • JAuf die Kurzerklärung folgt eine ausführliche Erklärung.

So werden gleichzeitig zwei unterschiedliche Suchintentionen bedient: Wer auf die Schnelle eine treffende Definition benötigt, wird hier ebenso fündig wie derjenige, der tiefer in das Thema einsteigen möchte. Unter SEO-Aspekten ist dies eine sinnvolle Strategie:


  • Weil sich die Struktur an unterschiedlichen Suchintentionen orientiert, ist die Abbruchrate niedrig.

  • Das einheitliche Muster der einzelnen Glossareinträge weckt Vertrauen und animiert dazu, sich weiter zu informieren.

  • Neue Einträge in diesem Glossar erhalten bei Google automatisch eine bessere Ausgangsposition, weil die anderen Artikel bereits überzeugen.

Warum Glossartexteerstellen lassen?



 
Glossartexte selbst schreiben oder ein Glossar erstellen lassen? Wenn du dich entschieden hast, deine Website mit einem Glossar anzureichern, kommst du um diese Frage nicht herum. Die Antwort ist recht einfach:

Nur wer selbst Schreibtalent und Schreiberfahrung hat, kann ein Glossar selbst erstellen. Wenn nicht: Lass lieber Profis ran. Es lohnt sich und du vermeidest Herabstufungen bei Google (beispielsweise durch SEO-, Orthografie- oder formale Fehler).

Wer selbst tätig werden möchte, sollte außerdem bedenken, dass er durch die Arbeit an einem Glossar viel Zeit für sein Kerngeschäft verliert.

Kasten: Vorsicht! Abschreiben gilt nicht. Auch bei Glossaren liegt die Versuchung nahe, bereits bestehendes Material einfach zu kopieren. Aber Google erkennt Kopien sehr schnell und bestraft Websites, die Duplicate Content aufweisen, mit niedrigen Positionen. Im schlimmsten Fall verschwindet gar die gesamte Website aus dem Index.

Freelancer, Agentur oder Textbörse?

Viele Gründe sprechen also für das Outsourcing der Texterstellung – auch bei einem Glossar. Doch wie findet man talentierte Schreiber? Es gibt grundsätzlich drei verschiedene Möglichkeiten, um an hochwertige Texte für ein Glossar zu kommen:

1
Freelancer direkt beauftragen

Wenn du einen professionellen Texter kennst, der nicht nur Schreibtalent besitzt, sondern sich auch mit deinem spezifischen Thema gut auskennt, hast du Glück. Du kannst direkt mit dem Texter zusammenarbeiten.

2
Autoren über eine Textbörse finden

Online-Textbörsen sind eine bequeme Möglichkeit, über aussagekräftige Profile der Texter Experten für dein Thema zu finden. Die zwischen Auftraggeber und Texter geschaltete Textbörse garantiert einen einfachen Ablauf, der Sicherheit für beide Seiten bietet.

3
Zusammenarbeit mit einer Agentur

Über eine Textagentur bekommst du einen Full-Service für dein Glossar-Projekt. Die dort arbeitenden Experten stellen beispielsweise Teams von Textern zusammen, die in kürzester Zeit – ohne Qualitätsverlust – dein Glossar erstellen. Während der Projekterstellung verfügst du über zuverlässige Ansprechpartner.

Glossartexte schreiben lassenbei Textbroker

Textbroker bietet dir <verschiedene Möglichkeiten, Glossartexte erstellen zu lassen:

1. Du analysierst die Texterprofile und beauftragst Experten zu deinem Thema (DirectOrder).
2. Du stellst selbst Teams zusammen – zum Beispiel mit mehreren Fachautoren aus deinem Bereich (TeamOrder).
3. Du wählst den Managed-Service. Textbroker übernimmt für dich alle notwendigen Arbeiten, damit am Schluss ein klickstarkes Glossar mit echtem Mehrwert für deine Zielgruppe entsteht. Dabei stehst du im ständigen Kontakt zu deinem individuellen Ansprechpartner für dein Projekt.

Extra-Tipp: Der freundliche Kundenservice von Textbroker hilft dir gern dabei, die passenden Experten für dein Online-Lexikon zu empfehlen. Wende dich dafür einfach an [email protected]

Glossar erstellenFAQ

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Worauf kommt es bei einem guten Glossartext an?

 
Ein guter Glossartext ist kurz und informativ. Er enthält die wesentlichen Fakten aus dem Umfeld eines Begriffs. Er lässt keine Fragen offen und behandelt das Thema knapp und umfassend. Dass er stilistisch gut geschrieben und auch orthografisch korrekt ist, sollte selbstverständlich sein.

 

Kosten eines Website-Texts
 

Was kostet die Erstellung eines Glossartexts?

 
Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn es gibt verschiedene Faktoren, die den Preis für ein Glossar beeinflussen:

  • Das Thema. Bestimmte Wissensgebiete erfordern hoch qualifizierte Texter, die sich zum Beispiel mit Recht, Finanzen oder Technik gut auskennen. Diese Themen sind meist etwas teurer als Reisen, Mode oder Kosmetik.
  •  

  • Der Rechercheaufwand. Auch hierfür können zusätzliche Kosten entstehen.
  •  

  • Die Komplexität. Viele Themen sind überschaubar und erfordern daher weniger Einträge. Andere Bereiche sind komplexer. Umso umfangreicher muss ein umfassendes Glossar ausfallen.
  •  

  • Die Suchmaschinenoptimierung. Wer ein Glossar erstellen lassen möchte, das neben der inhaltlichen Richtigkeit zusätzlich explizite SEO-Signale setzt, sollte hier ebenfalls etwas mehr Geld investieren.
  •  


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