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Studie: Informierende und lehrreiche Inhalte gefragt

Wie unterscheiden sich Content-Vorlieben nach Zielgruppe und Kanal? Das und mehr geht aus der Studie „The Future of Content Marketing” von HubSpot hervor.

Informationsquellen über Marken

Die Unternehmenswebsite ist nach wie vor die wichtigste Anlaufstelle für potenzielle Kunden. So steuern zwei Drittel der Verbraucher die Website an, wenn sie mehr über ein Unternehmen erfahren wollen. Zu den beliebtesten Informationsquellen über Marken zählen außerdem Videos, die Facebook-Fanpage sowie Newsletter. Vor allem jüngere Verbraucher informieren sich auf Facebook, ältere Konsumenten bevorzugen hingegen Newsletter. Das zeigt die Studie „The Future of Content Marketing” von HubSpot.

Geht es um eine konkrete Kaufabsicht, steuern 74 Prozent der Verbraucher zuerst Suchmaschinen an, gefolgt von Amazon und der Unternehmenswebsite. Daher ist eine Optimierung der eigenen Internetpräsenz für Google und Co. nach wie vor essenziell.

Das Smartphone hat bei der Internetnutzung inzwischen den PC abgelöst. So surfen 48 Prozent der Befragten vor allem mobil, während nur 43 Prozent bevorzugt mit dem PC bzw. Laptop online gehen. Auf Platz 3 folgt das Surfen per Tablet mit 9 Prozent. Dies bekräftigt die hohe Bedeutung mobil optimierter Websites sowie der mobilfreundlichen Gestaltung von Content. So sollten Texte klar und übersichtlich durch Zwischenüberschriften und Listen strukturiert sein, damit sie auch per Smartphone gut lesbar sind.

Facebook Nummer 1 bei Social Media

Facebook ist der Studie zufolge das wichtigste soziale Netzwerk. 89 Prozent der Befragten haben dort einen Account und 71 Prozent nutzen Facebook als ihr Hauptnetzwerk. Unter den jüngeren Verbrauchern ist Instagram der zweitbeliebteste Social-Media-Kanal, bei den älteren ist es Twitter. Auf Xing und LinkedIn erreicht man in Deutschland vor allem die 35- bis 44-Jährigen.

Doch welche Inhalte wünschen sich die Verbraucher auf der jeweiligen Plattform? Bei Twitter, LinkedIn und Xing erwarten die Befragten vor allem Texte, bei Instagram und Snapchat hingegen Bilder. Bei Facebook sind Bilder und Texte am beliebtesten.

Content-Vorlieben pro Kanal

Bedeutung von Videos steigt

Doch auch guter Video-Content zieht: Danach gefragt, welches Content-Format sie in Zukunft verstärkt sehen wollen, liegen Videos bei allen Altersgruppen vorne. Überzeugende Videos bringen 66 Prozent der Verbraucher sogar dazu, nach weiteren Inhalten des Unternehmens zu suchen. Videos und Bilder werden im Hinblick auf Marken-Content zudem als besonders einprägsam bewertet. Dabei sollten Videos kurz, unterhaltsam und informativ, aber nicht zu werblich sein.

Ein weiteres interessantes Ergebnis: Qualitativ hochwertige Inhalte wie Nachrichtenbeiträge oder Studien kommen bei allen Altersgruppen gut an. Vor allem Verbraucher in Deutschland mögen informierende und lehrreiche Inhalte. Die jüngeren Befragten bevorzugen vor allem audiovisuelle Inhalte. Um sowohl junge als auch ältere Konsumenten anzusprechen, können Unternehmen etwa veranschaulichende Videos oder Grafiken in ihre Beiträge einbauen.

Für die Studie wurden 3.010 Verbraucher in Deutschland, den USA sowie Kolumbien und Mexiko befragt.


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