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Wie kann ich als Selbstständiger oder KMU erfolgreich eine Marke aufbauen?

Wenn es um den Markenaufbau und eine gelungene Positionierung für das eigene bzw. für kleine oder mittlere Unternehmen geht, sehen sich viele inmitten eines schnelllebigen und oftmals übersättigten Marktes einer großen Herausforderung gegenübergestellt. Wie finde ich hier überhaupt meinen Platz und wie gelingt es mir – Schlagwort zielgerichtetes Branding – meiner eigenen und vor allem einzigartigen Marke die nötigen Impulse zu geben? Fest steht: Eine starke Marke erleichtert die Kundenfindung und -bindung enorm. Zudem ist sie schwer vom Markt zu verdrängen und somit auch bestens gewappnet gegen die Konkurrenz.

Markenaufbau

Du bist vielleicht ’ne Marke

 
Lassen Sie Ihren Blick über die Markenlandschaft schweifen! Fällt er dabei auf Giganten wie Coca-Cola, Apple oder Mercedes, die für besonders wertvolle Marken stehen, scheint es Ihnen nahezu unmöglich, eine eigene starke Marke zu etablieren. Gerade zu Anfang wissen Sie womöglich nicht, an welchen Schrauben Sie drehen sollen und haben andere Prioritäten als die Markenfindung. Doch insbesondere für Selbstständige und KMU kann der Markenaufbau als strategisches Investment gesehen werden. Statt die Großen nachzuahmen, sollten Sie sich dabei lieber Authentizität auf die Fahne schreiben, um damit genau Ihre Zielgruppe an sich zu binden. Grenzen Sie sich ganz bewusst von der Konkurrenz ab, verleihen Sie Ihrer Marke eine eigene Handschrift und rücken Sie von Anfang an Persönlichkeiten in den Mittelpunkt. Und haben Sie ein wenig Geduld. Denn es dauert natürlich eine Weile, bis es sich auszahlt.

Schritt für Schritt zur erfolgreichen Marke:

  • Den Markenkern definieren
  • Die Corporate Identity festlegen
  • Die passenden Kanäle bespielen
  • Die Marke kontinuierlich pflegen

Grundsätzlich sollten Sie offen und ehrlich kommunizieren und gerne auch etwas mutiger, um bei den Kunden von morgen Interesse zu wecken und sie zu faszinieren. Was Sie von den Global Playern lernen können: Diese Marken wecken bestimmte Assoziationen und heben sich von anderen ab. Genauso sollten Sie dafür sorgen, dass Ihre Marke zukünftig mit Werten in Verbindung gebracht wird, für die Sie stehen möchten.

 

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Als Selbstständiger oder KMU eine Marke aufbauen oder:
Der Marke ein Gesicht geben

 
Eine Marke entsteht in den Köpfen. Greifbar wird sie erst in dem Moment, wenn der Verbraucher mit ihr interagiert. Das ist letztendlich ausschlaggebend dafür, ob meine Marke erfolgreich wird bzw. dass sie sich in einem ersten Schritt überhaupt herausbildet. Als Selbstständiger oder kleineres Unternehmen kann ich mit meiner Marke punkten und Erfolge erzielen, wenn diese die Nutzer beeinflusst, indem sie positive Gefühle weckt. Gehen Sie also in den Köpfen der Kunden spazieren und finden Sie heraus, wie diese ticken. Hier spielen Emotionen, die auch letztlich die Kaufentscheidung erheblich beeinflussen, eine entscheidende Rolle für eine wirkungsvolle Markenbildung. Dadurch, dass Märkte wieder persönlicher und Menschen zu Markenbotschaftern werden, interessiert dabei zunehmend, wer hinter der Marke steht.

Wird es konkret und Sie definieren Ihren Markenkern, sollten Sie folgende Fragen im Hinterkopf haben:

  • Wofür stehe ich bzw. stehen wir?
  • Welche Zielgruppe möchte ich bzw. möchten wir erreichen?
  • Was kann ich bzw. können wir?
  • Was unterscheidet mich bzw. uns von anderen?
  • Was möchte ich bzw. möchten wir zeigen und kommunizieren?


Als KMU eine Marke aufbauen

Die Eigenmarke erlebbar machen

 

Es empfiehlt sich hierbei, die eigenen Mitarbeiter einzubinden – ob als Testimonials bzw. Markenbotschafter in der Kommunikation oder einfach in den Prozess des Markenaufbaus. Denn sie sind es ja letztlich, die sich mit der Kommunikation Ihres Unternehmens identifizieren sollten. Ist Ihr Profil geschärft, können Sie auch mit Externen in den Dialog treten: Wie nimmt Ihr Umfeld die Marke wahr? Funktioniert sie überhaupt? Im Idealfall oder nachdem Sie weiter gefeilt und optimiert haben – natürlich ohne dabei Ihre Kernwerte aus den Augen zu verlieren – sind hier Selbst- und Fremdwahrnehmung, also Markenimage und Identität, im Einklang.

Für ein kostspieliges Markenkonzept fehlen im Vergleich zu großen Unternehmen, die dies oft ihrer eigenen Marketingabteilung anvertrauen oder mit einer externen Agentur kooperieren, die nötigen Ressourcen. Ergreifen Sie also selbst die Initiative! Denn es bleibt zu erwähnen, dass sich durch die Digitalisierung viele der herkömmlichen Strukturen verändern – sei es in der Arbeitswelt, in der Wirtschaft oder in der Art und Weise wie wir kommunizieren. Und hier liegt auch Ihre Chance begründet: Tauchen Sie ein in die Online-Welt und bieten Sie mit Ihrer Marke Orientierung im Datendschungel – ohne besonders viel Geld in die Hand nehmen zu müssen. Dabei können sich Selbstständige und Kleinunternehmen in puncto innovative Herangehensweise in mancherlei Hinsicht Start-ups zum Vorbild nehmen.

Markenimplementierung: die Online-Strategie

 

Überzeugende Inhalte bilden die Basis für eine erfolgreiche Markenführung. Oder anders gesagt: Eine Marke definiert sich über die passende Markenkommunikation. Schließlich geht es darum, das neue Image nach außen zu tragen. Dabei gilt es, mit einer runden Content-Creation geeignete Themen abzudecken und die Auffindbarkeit der Marke im Netz zu erhöhen. Ihr Ziel: Finden, was andere suchen – dank einer treffsicher geführten Marke, die ebenso treffsicher Botschaften ins Suchmaschinen-Universum sendet. Für Ihre Internetpräsenz empfiehlt sich ein eigenes Content-Management-System (CMS), das Sie einfach selbst immer auf dem neusten Stand halten können und mit aktuellen, relevanten Inhalten versorgen können. Das wird auch Google Ihnen danken. Setzen Sie sich in diesem Kontext am besten gleich von Anfang an – Stichwort SEO – mit dem Thema Auffindbarkeit im Internet auseinander und sorgen Sie für eine höhere Besucherqualität auf Ihrer Seite. Am einfachsten gelingt Ihnen das, wenn Sie durch die Verwendung von Longtail-Keywords auf detailliertere Suchanfragen setzen. Hier ist es einfacher, ein gutes Ranking zu erzielen – und das bei einem geringeren Klick-Preis, was insbesondere für Selbstständige und KMU mit geringerem Budget lukrativ ist. Kurzum: Sie müssen gar nicht erst das Rennen um die allgemeinen Keywords machen, sondern antworten stattdessen mit relevanten Ergebnissen spezifischer auf die Bedürfnisse Ihrer potenziellen Kunden.

Auch was das Design anbelangt, sollte ein roter Faden zu erkennen sein. Visuelle Elemente bringen Ihren Markenkern zum Ausdruck. Und wie für so vieles gilt auch hier: Weniger ist manchmal mehr. Der Auftritt sollte benutzerfreundlich, klar und professionell sein.

Strategie

Markencharakter: die Kommunikation

 

Bleiben Sie bei der Namenswahl ebenfalls authentisch, um erfolgreich als Marke zu agieren! Ein Markenname vermittelt zwar einen seriösen Eindruck, wirkt aber auch abstrakt. Insbesondere für Selbstständige und KMU ist es deshalb ratsam, auf einen ausgedachten Markennamen zu verzichten und stattdessen auf den eigenen Namen zu setzen. Ihre Marke sollte nicht austauschbar sein und auf jeden Fall einen Wiedererkennungswert haben.

Gleiches gilt für das Logo, Ihr Aushängeschild: Damit es die gewünschten Assoziationen hervorruft, muss diese sogenannte Markierung als Kennzeichen Ihres Unternehmens an den Markenkern angelehnt sein und die definierten Eigenschaften aufgreifen. Mit dem Logo beginnen Sie, Ihren Kommunikationsprozess zu gestalten und ihn optisch zu prägen. Sobald Ihre Wort-Bild-Marke feststeht, sollten Sie also anfangen, sie zu bewerben.

Wählen Sie für die Kommunikation einen Media-Mix. Denn wer glaubt, Print sei komplett ausgestorben, liegt falsch. Selbstverständlich bleibt wahrscheinlich kein Budget für eine hochpreisige Printkampagne. Es geht aber auch vielmehr darum, den Auftritt sinnvoll um einige wenige gedruckte Werbemittel zu ergänzen, damit Sie Interessenten auch fernab des Screens erreichen. Der Vorteil eines Flyers, einer anschaulichen Broschüre oder auch einer Visitenkarte ist das haptische Erlebnis. Wenn Sie Ihre Online- und Offline-Maßnahmen geschickt miteinander kombinieren, schaffen Sie den Weg in die Köpfe Ihrer Zielgruppe. Dabei ist auch das Thema Content-Marketing von Bedeutung. Hier sorgen gute Texte für eine bessere Sichtbarkeit und holen den User da ab, wo er sich aufhält.

Markenkommunikation

Fazit

 
Insbesondere für Selbstständige und KMU kann die eigene Marke ein Erfolgsmotor sein. Das Erfolgsrezept: eine zeitgemäße Kommunikation, welche die Stärken und Kompetenzen in den Mittelpunkt rückt, und natürlich eine gute Portion Einzigartigkeit gemixt mit Authentizität. Es geht hier weniger darum, in kürzester Zeit den größtmöglichen Bekanntheitsgrad zu erreichen als vielmehr darum, die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen, und zwar am besten langfristig. Setzen Sie also auf Vernetzung sowie auf neueste Technologien und sorgen Sie für echte Markenerlebnisse, indem Sie Geschichten erzählen, die Sie mit Emotionen aufladen. Fehlt Ihnen dafür die nötige Zeit oder entsprechendes Texter-Talent? Bei Textbroker können Sie Ihren individuellen Content erstellen lassen. Damit schaffen Sie es, bei Ihrer Zielgruppe zu landen. Denn besonders in der digitalen Welt ist es von großer Bedeutung, sich klar am Markt zu positionieren, ehrlich zu sich selbst zu sein und sich kontinuierlich zu fragen, welche Probleme man löst und in Zukunft lösen möchte.

 

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Kommentare

Andre 25. Mai 2018 - 11:46

Vielen Dank für den Beitrag. Ab wann ist eine Marke eine Marke? Ist Sie eine Marke wenn ich den Namen schützen lasse? Es ist in der Tat sehr schwierig eine eigene Marke naufzubauen.

Antworten

Textbroker-Redaktion 25. Mai 2018 - 13:45

Hallo Andre,
da hast du vollkommen recht. Eine starke Marke verleiht dem Produkt oder Unternehmen einen Wiedererkennungswert bzw. eine Identität – und basiert auf den Alleinstellungsmerkmalen. Unabhängig davon, ob die Marke geschützt ist, kann sie sich als solche etablieren. Um aber kein Markenrecht zu verletzen, die eigene Marke dauerhaft zu stärken und sichergehen zu können, dass sie sich vom Wettbewerb unterscheidet, ist der Markenschutz durchaus eine sinnvolle Investition. Er entsteht in dem Moment, wenn die Marke (früher auch Warenzeichen genannt) als Zeichen in das beim Patentamt geführte Markenregister eingetragen wird.
Viele Grüße aus Mainz,
dein Textbroker-Team

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