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Keine Angst vor Penguin und Co – die Antwort auf Googles Updates

Google räumt sein Internet auf. Immer wieder sorgt der Suchmaschinenriese mit seinen Updates dafür, dass Website-Betreiber ihre Seiten umgestalten (müssen) und sich das Netz verändert. Als kürzlich Matt Cutts das Penguin 2.0-Update ankündigte, begann das große Zittern bei allen, die ein gutes Ranking wollen. Denn niemand wußte, was genau Googles neuster Streich bewirkt. Dabei ist die Antwort auf die Entwicklungen und Veränderungen, die das Unternehmen initiiert ganz einfach …

Stellen Sie sich vor: Sie wollen Ihren Bekannten Thomas Müller in Frankfurt anrufen, kennen aber weder seine Nummer, noch seine genaue Adresse. Sie schlagen im Telefonbuch nach, das Ihnen prompt 40 Thomas Müllers für den Großraum Frankfurt anzeigt. Da es dringend ist, hilft es nichts: Hörer in die Hand nehmen und durchtelefonieren. Sie wählen die erste Nummer und Gabi Müller meldet sich: „Thomas? Das ist mein Ex-Mann, der wohnt hier nicht mehr.“ Zweiter Anruf: „Franziska Bauer … Ich kenne keinen Thomas Müller.“ Der Nächste bitte: „Dieser Anschluss ist nicht vergeben.“ … Nummer 25: „Nein, hier ist Schulze. Aber wenn Sie schon anrufen, ich kenn da jemand, der sein Auto verkaufen möchte. Hätten Sie Interesse?“ So setzen sich die Telefonate fort und nachdem auch Nummer 40 nicht der gesuchte Thomas Müller ist, geben Sie genervt auf, zerreißen Ihr Telefonbuch und werfen es in die Ecke.

Ärgerlich, wenn man nicht bekommt, was man sucht, oder? Google kennt dieses Problem. Und Google will mit einer Lösung vorbeugen: mit gutem Content.

Schon wieder ein Pinguin – Warum Google seine Suchergebnisse aufräumt

Als Matt Cutts, Googles Webspam-Chef, im Mai das Update „Penguin 2.0“ ankündigte, stieg die Nervosität unter vielen SEOs merklich. Blogger und Online-Experten gaben dutzende Vermutungen ab, welche Änderungen Google diesmal durchsetzen würde. Ein leichtes Zittern ging durch die Online-Marketing-Branche, weil niemand wusste, wie genau sich das neueste Update auf Webseiten auswirken würde. In den vergangenen Jahren strafte Google immer wieder Seiten ab, die gegen deren selbstgemachte Ranking-Richtlinien verstießen. Für viele Websitebetreiber bedeutete das große Einbußen in der Sichtbarkeit. Aber warum ist das so?

Wenn Ihnen Ihr Telefonbuch nur die falschen Nummern angibt, ist es unnütz. Wenn Sie fehlgeleitet werden, nicht das finden, was Sie suchen und im schlimmsten Fall auch noch von Ihrem Anrufpartner mit Werbung oder schlechten Empfehlungen belästigt würden, wären Sie nicht frustriert? Viel schöner ist es doch, wenn Ihnen stets ein aktuelles, aufgeräumtes, leicht zu bedienendes und vielleicht sogar nett gestaltetes Telefonbuch zur Verfügung steht. Mit Google verhält es sich genauso.

Seit Jahren verändert Google seine Such-Algorithmen. Vorrangiges Ziel ist es, die Suchergebnisse für die Nutzer zu optimieren. Denn nur, wenn Googles User mit den Suchergebnissen und dem Service zufrieden sind, werden Sie auch den Marktführer unter den Suchmaschinen weiter nutzen. Die Konkurrenz lauert bereits, wenn auch noch in einiger Entfernung. Konkret bedeutete das in den letzten Jahren, dass Google Inhalte besser bewerten musste, die den Nutzer schnell, einfach und ansprechend informieren. Dagegen musste das Unternehmen Webseiten und Content herabstufen, wenn diese nicht die Bedürfnisse der Nutzer erfüllten oder zur „Bereicherung“ einzelner Website-Betreiber dienten.

Google arbeitet daher stetig an einer Verbesserung seiner Suchmaschine und spielt in regelmäßigen Abständen Updates ein, die weitreichende Auswirkungen auf das Ranking einzelner Webseiten haben können. Seiten mit „schlechten“ Links, „schlechten“ Inhalten oder anderen Mankos verlieren dann ihre gute Position in den Suchergebnissen. Suchmaschinenoptimierer versuchten stets, die veränderten Richtlinien zu analysieren und darauf zu reagieren, um ihre Seiten wieder nach Googles Vorstellungen zu gestalten.

Die wichtigsten Google-Updates in der Übersicht

Die Macher der SISTRIX-Toolbox dokumentieren auf ihrer Webseite die Google Updates, die der Suchmaschinenriese seit 2002 ausgerollt hat. Viele davon straften vermeintlich schlechte Webseiten ab. Hier ist eine Auswahl davon:

  • April 2003 Cassandra: Websites mit versteckten Texten und versteckten Links sowie das massive Verlinken von eigenen Websites wurden abgestraft

  • Mai 2003 Dominic: Änderung der Wertung von Backlinks

  • November 2003 Florida/Januar 2004 Austin: Google straft SEO-Taktiken wie Keyword-Spamming, -Stuffing etc. ab

  • Januar 2005 Nofollow-Attribut: Google, Yahoo und Microsoft führen das nofollow-Attribut ein, mit dem sich die Übertragung von Linkpower „ausschalten“ lässt

  • Oktober 2005 Jagger: Reihe von Algorithmus-Änderungen, u. a. um „schlechte“, „illegale“ und bezahlte Links zu bestrafen

  • September 2009 Vince (Brand): Die Webauftritte von „Offline-Brands“ werden gestärkt, indem sie mit wichtigen passenden Keywords verbunden werden

  • April/Mai 2010 May Day: Google bewertet Seiten, die auf Long-Tail-Keywords (Keywörter mit mehreren Begriffen) ranken, neu. Unpassende und inhaltsarme Seiten verlieren SERP-Plätze

  • Februar 2011 Panda: In einzelnen Schritten rollt Google sein Panda Update zunächst in den USA, dann global aus. Der Filter bestraft vor allem Webseiten mit qualitativ minderwertigem Content bzw. den Folgen, die sich daraus ergeben wie eine hohe Absprungrate oder wenige qualitative Backlinks. Bis heute aktualisiert und verfeinert Google sein Panda-Update immer weiter

  • November 2011 Freshness: Das Freshness-Update belohnt Webseiten, die aktuellen, themenrelevanten und interessanten Content bereitstellen

  • Januar 2012 Page Layout Algorithm: Unter Berücksichtigung des Verhältnisses zwischen Inhalt und Werbung straft Google Seiten ab, die zu werbelastig gestaltet sind

  • März 2012 March 50-Pack: Durch Aktualisierungen werden qualitativ hochwertige Websites definiert und Linktexte neu bewertet

  • April 2012 Penguin: Mit dem Penguin-Update geht Google gegen Techniken vor, durch welche Betreiber ihre Webseiten zu stark auf gute Suchmaschinenergebnisse hin optimieren

  • August 2012 DMCA Penalty: Google bestraft Webseiten, die wiederholt im Verdacht stehen, Urheberrechte zu verletzen

  • September 2012 Exact-Match Domain: Webseiten mit qualitativ schlechten Inhalten, deren Namen exakt einem Suchbegriff entsprechen (z.B. hotel.de), fallen in den Suchergebnissen zurück

Insbesondere die Änderungen von Panda, Penguin und Freshness trafen viele Webseiten und sorgten für einen großen Umschwung in den Suchergebnissen. Einige der Updates entwickelt Google noch immer weiter und aktualisiert sie. Auf das erste Panda Update etwa folgten mittlerweile (mindestens) 24 weitere. Die neusten Veränderungen brachte kürzlich Penguin 2.0. Die aktuelle Algorithmus-Änderung hatte bislang eher geringe Auswirkungen, ist allem Anschein nach ein Penguin 1.0 für die Unterseiten eines Webauftritts. Trotzdem kommen Website-Betreiber nicht zur Ruhe: Google hat für diese Jahr bereits weitere große Einschnitte angekündigt.

Welche Techniken und Praktiken das Team um Matt Cutts abstraft, kann vor einem Update niemand genau vorhersagen. Um auf der sicheren Seite zu sein und keine Sichtbarkeit zu verlieren, muss sich jeder Nutzer nach dem richten, was Google in seinen Richtlinien für gute Webseiten angibt.

Unter den Empfehlungen des Suchmaschinenanbieters steht ein Mittel ganz weit oben, wenn es darum geht, seine Webseite fit fürs Ranking zu machen: Google selbst erklärt, dass eine gute Qualität der Seite ein ausschlaggebendes Kriterium für einen guten Platz in den SERPs ist. Mit gutem Content schützen sich Websitebetreiber am zuverlässigsten vor negativen Folgen durch Algorithmus-Änderungen.

Was ist guter Content?

Guter Content lässt sich nicht exakt definieren. Allerdings scheitert ein Versuch eher an dem Wort „gut“ als an dem Wort „Content“. Der Duden etwa betrachtet Content als „qualifizierten Inhalt bzw. Informationsgehalt besonders von Websites“. Darunter lassen sich also alle Inhalte einer Seite zusammenfassen, die dem Nutzer „sinnvolle“ Information bieten. Welche Informationen wichtig, sinnvoll und qualifiziert sind, entscheidet der User und zerstreut somit den Ausdruck „guten Content“.

Viele Autoren, die sich mit Medienthemen beschäftigen, verstehen unter Content sämtliche multimedialen Inhalte, die ein Medium darstellt.

Auch Google spricht in seinen Guidelines davon, eine Seite mit qualitativ hochwertigem Content zu füllen. Wie genau dieser hochwertige Content aussehen sollte, erwähnt der Suchmaschinenanbieter allerdings nicht. Website-Betreiber werden gebeten, den Besuchern „die gewünschte Information“ als Unique Content zu geben, kopierte sowie automatisch generierte Inhalte sind schlecht.

Was also lässt sich aus den Erklärungen Googles, des Dudens und der Autoren schließen? Content entspricht multimedialen Inhalten, die sich durch Qualität, Originalität und exakte Zielgruppenansprache auszeichnen. Wie hoch die Qualität eines Contents ist, liegt jedoch weitgehend im Auge des Betrachters und kann somit nur bedingt von Google diktiert werden. Trotzdem legt der Suchmaschinengigant viel Wert darauf, dass sich Websitebetreiber Mühe geben. Nur so können Suchende bei der Stange gehalten werden. Guter Content sorgt dafür, dass Nutzer glücklich und zufrieden sind – und das mit einfachen, sicheren und natürlichen Mitteln.

Warum ist guter Content die Antwort?

Content scheint momentan die „42“ unter den Maßnahmen zu sein, mit denen man Google und die ganze Internetwelt glücklich machen kann. Die Antwort auf alles, ein Allheilmittel, die Wunderwaffe unter den „SEO-Kniffen“. So kommt es dem aufmerksamen Internetnutzer zumindest vor, wenn er die mantrisch wiederholte Formel „Content is King“ hört. Dabei ist dieser Ruf nach hochwertigen, gut recherchierten und ansprechenden Inhalten ein alter Hut und mindestens für jeden Journalisten seit Jahrzehnten alltägliches Gebot.

Tatsächlich funktioniert das Senden qualitativ hochwertigen, originellen und auf Zielgruppen ausgerichteten Contents als Nutzermagnet sehr gut. Und das obwohl oder gerade weil die Mechanismen dahinter so einfach, logisch und ergreifend sind. Guter Content ist für jede Webseite notwendig, weil …

… guter Content leicht aufzunehmen ist:

Guter Content macht Spaß. Der Nutzer soll sich auf der Seite angesprochen und unterhalten fühlen, ohne sich mühsam durch unnütze und „schwergängige“ Information zu wühlen. Kein Mensch geht gerne auf Seiten, die ihn mit einem unstrukturierten 10-seitigen Text im Blocksatz, ohne Absätze und ohne Zwischenüberschriften erschlagen. Wenn Content gut strukturiert, verständlich und interessant aufbereitet ist, zieht er die Leser an.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Nutzer die Information schnell finden. Bereiten Sie die Inhalte so auf, dass Ihre User Spaß daran haben, sie zu nutzen: einfach, unterhaltsam, multimedial. Bereits im Google-Snippet, den kurzen Vorschau-Texten in den Suchergebnissen, sollten Sie darauf hinweisen, wie gut und interessant der Inhalt auf Ihrer Seite ist. Erstellen Sie verständlichen und klaren Content, ohne übertriebenes Fachsimpeln oder verwirrende Formulierungen. Das nutzt dem Suchenden mehr, als wenn Sie auf Biegen und Brechen Ihre Kompetenz mithilfe von komplizierten Texten und Grafiken beweisen müssen. Nehmen Sie auch unterhaltsame Themen mit auf, die um die Ecke denken: Warum mit einer Homepage für Küchenutensilien nicht auch „Das Rezept der Woche“ präsentieren? Ihren Lesern wird das gefallen und nutzen.

… guter Content fesselt:

Das Netz ist voll von langweiligem und unnützem Content und dadurch voll von hohen Absprungraten. Findet der Nutzer nicht, was er sucht, oder ist er vom Inhalt einer Seite nicht angetan, verlässt er sie. Google wertet die Bounce-Rate, also die Verweildauer von Nutzern auf einer Webseite, als Rankingfaktor. Durch sie bekommt der Suchmaschinenbetreiber einen Anhaltspunkt dafür, welche Seiten lesenswert und nützlich gestaltet sind. Das bedeutet: Guter Content entscheidet darüber, wie lange ein Nutzer bleibt und somit auch, wie gut eine Seite rankt.

Guter Content langweilt den Nutzer nicht, er verführt ihn zum Weiterlesen. Behalten Sie Ihre Zielgruppe und deren Bedürfnisse im Auge und stellen Sie die Problemlösung und die Unterhaltung des Nutzers als oberstes Ziel Ihres Contents heraus. Schreiben Sie spannend und abwechslungsreich. Überlegen Sie sich geeignete Formate. Warum nicht einmal Informationen in Form eines Märchens verpacken? Wieso nicht ein Experten-Interview zu Ihren Produkten produzieren? Nur wessen Inhalte die Leser faszinieren, dessen Seite kann sie fesseln. Der große Bonus dabei ist: User verlinken guten Content gerne und organisch. So schaffen Sie hochwertige Links, die Google nicht abstraft.

… guter Content hilft:

Guter Content ist nützlich. Er hilft dem User einerseits und zeigt Kompetenz andererseits. Nutzer surfen nicht im Internet und suchen aktiv nach Informationen, um sich von Werbung „belästigen“ zu lassen. Wenn sie Hilfe oder nützliche Information brauchen, nutzt ihnen eine Seite, die ihnen etwas verkaufen möchte, weitaus weniger als eine Seite, die ihre Probleme löst. Klar: Hilfreiche Inhalte können einen Online-Shop nicht ersetzen. Sie verkaufen frühestens, wenn überhaupt, im zweiten Schritt. Dem Kunden aber seine Bedürfnisse erfüllen ist ein Ansatz, der weiter greift.

Geben Sie dem Nutzer durch Ihren Content Geborgenheit und lösen Sie mit Ihren Informationen seine Probleme. Wenn ein Nutzer beim Googeln eine Frage stellt, muss er die Antwort auf Ihrer Seite finden. Achten Sie darauf, dass Ihre Inhalte ein Thema möglichst umfangreich und gut recherchiert darstellen. Überlegen Sie sich, welche Fragen Ihr Content beantworten soll und beantworten Sie diese mit Blick auf die Zielgruppe und die Komplexität des Themas. Erklären Sie klar, deutlich, strukturiert und praktisch. Achten Sie darauf, welche Suchanfragen bei Google den Nutzer auf Ihre Seite bringen und reagieren Sie gegebenenfalls: Passt die Suchanfrage zur Antwort in Ihrem Text – gut, wenn nicht, bessern Sie Ihren Text nach.

Mit gut recherchierten und qualitativ hochwertigen Texten schaffen Sie eine „Win-win-Situation“: Ihr Nutzer gewinnt Vertrauen und Sie gewinnen einen Fan. Denken Sie nicht ans Verkaufen, sondern halten Sie sich immer vor Augen, dass Sie Ihrem Nutzer helfen möchten.

… guter Content Nutzer bindet:

Wenn Content interessant und hilfreich gestaltet ist, erreicht er den User. Hat dieser durch Hilfe und Unterhaltung Vertrauen gewonnen, binden gute Inhalte ihn langfristig an die Seite. Sie sorgen für ein positives Image und zufriedene Leser. Und das auf Dauer.

Aktualisieren Sie Ihren Content. Sorgen Sie dafür, dass Sie so viel guten Inhalt wie möglich auf Ihrer Seite anbieten und auch immer wieder neuen nachliefern. Aber: Investieren Sie lieber mehr in einen qualitativ hochwertigen Artikel als in viele kleine, aber minderwertige. Schließlich bleibt Ihnen ein Text, den Sie einmal produziert haben, dauerhaft erhalten und verfällt nicht. Wenn dieser Text hochwertig gestaltet und professionell gemacht ist, erreichen Sie damit viele User und dadurch wahrscheinlich auch ein gutes Ranking. Viel wichtiger aber: Sie erreichen eine Markenbindung Ihrer Nutzer, wenn Sie diese überzeugen können, dass Sie der kompetente Freund und Ansprechpartner mit der Lösung für ihre Probleme sind.

… Google gerne guten Content sieht:

Google ist glücklich, wenn der Nutzer glücklich ist. Der Nutzer ist glücklich über hilfreichen, interessanten und hochwertigen Content. Produzieren Sie guten Content, machen Sie Ihre User glücklich und freuen Sie sich, wenn Google Sie glücklich macht. So einfach ist das.

Wie erstelle ich guten Content?

Von gutem Content profitieren alle: Google kann gute Inhalte vermitteln, der User kann gute Inhalte verwenden und Website-Anbieter bekommen viele zufriedene Nutzer und somit potenzielle Kunden. In Anbetracht eines so großen Nutzens ist es entsprechend aufwendig, guten Content zu produzieren. Trotzdem existieren dazu verschiedene Wege:

  • Eigene Redaktion: die professionellste, flexibelste und umfassendste Lösung. Allerdings kann sich nicht jeder, der eine Webseite betreibt, eine eigene Redaktion leisten
  • Eigene Freelancer: professionell, aber komplizierter als eine eigene Redaktion. Dafür skalierbar und billiger als feste Mitarbeiter
  • PR-Agentur: ebenfalls professionell, aber weniger flexibel als eine eigene Redaktion. Lange Wege zur Abstimmung und zumeist sehr teuer
  • Content selbst produzieren: vermeintlich die einfachste Lösung. Allerdings sehr ressourcenaufwendig in puncto Zeit, Personal und Kreativität
  • Textbörse: günstige und einfache Lösung mit breitem Themenspektrum. Jedoch weniger flexibel und mit größerem Betreuungsaufwand

Aktuell, hilfreich, interessant … so soll ein Telefonbuch aussehen

Google braucht guten Content, so wie ein Telefonbuch die richtigen und aktuellen Telefonnummern braucht. Sonst sind beide nutzlos. Wenn Sie Thomas Müller nicht erreichen, weil Ihr Telefonbuch Ihnen die falsche Nummer gibt, werden Sie das Telefonbuch wechseln. Ihr Telefonbuchanbieter muss also dafür sorgen, dass jeder, der eingetragen werden möchte, auch korrekte Angaben macht. Ebenso die Suchmaschine: Google belohnt korrekt dargestellte und besonders schöne Seiten mit guten Rankings und fördert so hochwertige Inhalte. Wenn Sie Ihre Seiten nicht hilfreich, einfach, durchsichtig und lesenswert gestalten, werden Sie abgestraft. So einfach ist das. Was hilft, ist klar: Mit gutem Content brauchen Sie keine Angst mehr vor Penguin und Co zu haben.


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