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Das große Jubiläum: 50 Monate Autor des Monats

Es ist soweit: In diesem Monat feiert die Rubrik „Autor des Monats“ ihr 50. Jubiläum! Statt einfach wie üblich einen einzelnen Texterkollegen vorzustellen, haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen.

Autor des Monats Textbroker

Fünf Richtige: ein gemeinsamer Rückblick mit unseren Autoren des Monats

 
Seit Juni 2014 kürt Textbroker regelmäßig einen Autor des Monats und stellt ihn oder sie in einem kurzen Interview vor. In den letzten 49 Monaten hast du schon einige interessante Texterkollegen und deren Laufbahnen kennengelernt. Zwar könnten wir in dem 50. Beitrag für diese Kategorie einfach weitermachen wie bisher. Aber wir möchten diese Gelegenheit nicht einfach verstreichen lassen, ohne sie etwas zu würdigen. Deshalb haben wir fünf der ältesten bereits ausgezeichneten Autoren, die noch immer regelmäßig auf Textbroker aktiv sind, erneut kurz interviewt. Sie lassen die Arbeit auf unserer Plattform mit folgenden Fragen Revue passieren:
 
Rückblickend, was ist dein Erfolgsgeheimnis? Was würdest du neuen Autoren heute mitgeben, was du damals nicht wusstest? Gibt es eine Anekdote zu der Arbeit mit Textbroker, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
 

Blue North – Kommunikationsdesigner und Texter

 
Schwarz-weißes Porträt des Autors Blue North mit Anzug und Krawatte Für unseren Autor des Monats Juli 2014 ist Textbroker mittlerweile das zweite Standbein. Der selbstständige Kommunikationsdesigner und Texter Blue North weiß genau, wo die Stolperfallen für Freiberufliche liegen – und welche Vorteile diese Unabhängigkeit mit sich bringt.
 
Das kreative Schreiben hat in meinem Leben eine lange Tradition. Schon zu Schulzeiten gehörte das Schreiben von Aufsätzen neben dem Zeichnen und Malen im Kunstunterricht zu meinen Lieblingsaufgaben. Damals zeigte sich bereits, dass ich ein Talent im Umgang mit der Sprache sowie für korrekte Rechtschreibung besaß. Da ich in anderen Fächern – wie zum Beispiel Mathematik (hust) – weniger leicht zurechtkam, war der Weg zur kreativen Berufswahl quasi vorgezeichnet.

Ansonsten würde ich mich als ausgemachten Bücherwurm beschreiben, der vom Sachbuch bis zum Roman in seinen nunmehr 40 Lebensjahren aberhunderte Bücher zu verschiedensten Themen und in unterschiedlichsten Stilen verschlungen hat. Aus der Liebe zum Lesen speist sich auch meine Leidenschaft für das Schreiben. Wer viel und vielseitig liest, steigert seinen Wortschatz, das Allgemeinwissen sowie das Verständnis für die Sprache und ihren Gebrauch an sich und gewinnt dabei stetig neue Inspiration.

Natürlich braucht es eine gehörige Portion Fleiß und Ausdauer, um aus dem bloßen Wunsch, gelungene Texte zu fabrizieren, ebensolche entstehen zu lassen. So habe ich zwar meine Lieblingsthemen, bin jedoch stets in der Lage, auch neue Themenbereiche zu erschließen. Allerdings ist es genauso wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen. Aus Themenkategorien, die mir absolut nicht liegen, halte ich mich auch im Interesse potenzieller Auftraggeber grundsätzlich heraus. Hochgradig komplexe, eine entsprechende Ausbildung erfordernde Texte zu Programmierung, Ingenieurswesen oder Medizin lasse ich lieber aus.

Des Weiteren hatte ich das Glück, während der Ausbildung zum Kommunikationsdesigner sowie in meiner beruflichen Laufbahn als Autor gefordert zu sein und gefördert zu werden. Im Laufe der Zeit konnte ich viel von erfahrenen Kollegen lernen und meinen Stil und meine Arbeitsweise optimieren. Kreative Menschen benötigen dabei das Feedback und die Unterstützung ihres Umfelds. Da ich mich stets über positive Reaktionen von Freunden und Kunden gleichermaßen freuen durfte, wagte ich schließlich nach vielen Jahren als Mitarbeiter in einer Online-Redaktion den Schritt in die Selbstständigkeit. Die Mitgliedschaft bei Textbroker garantierte mir von Anfang an interessante Projekte und sorgte dafür, dass ich mich schnell an das Auftragsschreiben gewöhnte.

Zusammenfassend würde ich sagen, mein Erfolgsgeheimnis liegt im Selbstvertrauen, fast jede Art von Text schreiben zu können sowie in der Bereitschaft, ausdauernd für den Erfolg zu arbeiten.
 
Neuen Autoren würde ich dazu raten, bei allen Fragen, die nicht klar aus dem Briefing heraus zu beantworten sind, auf den Kunden zuzugehen. Dafür kann die Nachrichtenfunktion auf Textbroker genutzt werden. Viele Auftraggeber sind es nicht unbedingt gewohnt, professionelle Briefings zu verfassen. Daraus resultieren teils suboptimale Auftragsstellungen. Durch den Austausch von Nachrichten lassen sich Unklarheiten viel besser ausräumen. Gleichzeitig bietet sich hier die Chance, dem Kunden oder der Kundin auf menschlicher Ebene näherzukommen und eine individuelle Betreuung zu leisten. So lassen sich vor allem bei längeren Aufträgen, bei denen es um tausend Wörter oder mehr geht, unangenehme Missverständnisse vermeiden.

Ganz allgemein rate ich allen neuen Autoren zur Geduld. Wie überall im Leben müssen sie sich auch auf Textbroker durch kontinuierliche Leistungen beweisen. Korrekturhinweise und Ratschläge seitens Kunden oder des Plattformbetreibers sollten ernst genommen und gewissenhaft umgesetzt werden. Wer nachhaltig an sich selbst arbeitet, seine Schreibfähigkeiten und die Leistungsbereitschaft erweitert, wird früher oder später mit einer höheren Sternewertung belohnt.
 
Tatsächlich gibt es nicht den einen herausragenden Moment meiner rund fünfjährigen Mitgliedschaft auf Textbroker. Doch sind mir viele verschiedene schöne Erinnerungen an den Nachrichtenaustausch mit Kunden und dem Textbroker-Team entstanden. Die Dankbarkeit und ehrliche Freude von neuen Auftraggebern, die „nicht gedacht hätten, dass das alles so gut klappt“ oder die kleinen menschlichen Momente, die auch in der modernen, schnelllebigen Internetzeit so kostbar sind. Interessante und oft lustige Einblicke in den Alltag von Kunden aus verschiedensten Branchen und die kurzen, aber aufschlussreichen Gastrollen in deren Erfolgsgeschichten, zu denen ich mit meinen Texten beitragen durfte. Wenn ein Auftrag mit Erfolg zu Ende geht und mein Kunde sich noch einmal via persönlicher Nachricht bedankt – das ist immer die schönste Anekdote.

Fred G. – Musiker, Komponist und thematischer Allrounder

 
Farbfoto des Autors Fred G. In einem kleinen Dorf in Bayern kreiert der Autor des Monats Dezember 2014 nicht nur Texte, sondern auch Lieder, die in Europa und den USA veröffentlicht wurden. Der Musiker und Komponist kam über diese kreative Arbeit auch zum Schreiben. Mittlerweile textet er regelmäßig für Stammkunden und veröffentlicht sogar Bücher – als Ghostwriter und unter seinem echten Namen.
 
Offen gestanden bin ich mir nicht sicher, ob es dieses eine Erfolgsgeheimnis gibt. Wenn ich an meine Anfänge bei Textbroker zurückdenke, sehe ich einen Autor, dessen Arbeit noch weitaus verbesserungswürdiger war, als sie es heute ist (hoffe ich, haha). Ich habe die Anmerkungen der Editoren wie auch die Beiträge in der Textbroker-Academy aufmerksam gelesen. Es hat mir geholfen, ein besserer Autor zu werden. Ein anderer Punkt ist, dass ich mich von Aufträgen fernhalte, bei denen ich das Gefühl habe, dass ich nicht der Richtige dafür bin. Wir sollten stets unsere beste Arbeit abliefern, und niemand ist auf allen Gebieten perfekt. Im Zweifelsfall nehme ich einen Auftrag nicht an, sondern warte, bis etwas kommt, das ich besser kann. Was angesichts der großen Auswahl meist sehr schnell geht. 🙂

Das Briefing ist alles! Manche Auftraggeber halten sich sehr kurz. Das kann sehr viel Freiheit bedeuten, aber auch, dass der Kunde nachher unzufrieden ist, weil der Text nicht ganz seinen Wünschen entspricht. Wenn Sie das Gefühl haben, dass das Briefing Sie stellenweise im Dunkeln tappen lässt, würde ich den Kunden anschreiben, um die fehlenden Infos einzuholen. Umgekehrt gibt es ellenlange Briefings, die es unmöglich machen, alle Wünsche sofort im Kopf zu behalten. In dem Fall würde ich den Text vor der Abgabe noch mal Punkt für Punkt mit dem Briefing vergleichen. Ansonsten würde ich mich eng an den Autorensupport halten. Diese Leute sind enorm freundlich und hilfsbereit, was viele Dinge sehr viel einfacher macht. An der Stelle: Danke!

Zur Anekdote: Es gab da eine sehr nette Auftraggeberin, die mich regelmäßig für Übersetzungen gebucht hat. Da sie mir die Arbeit erleichtern wollte, hat sie die englischen Texte vorab durch einen Online-Übersetzer laufen lassen. Quasi nach dem Motto: „Hier sind alle Infos, mach einen schönen Text daraus.“ Da Übersetzungs-Automaten nicht wirklich perfekt sind, stand in einem ihrer Texte: „Unser Produkt fördert Schlaganfall und Haarausfall!“ Ich habe sie deshalb angeschrieben und wir hatten eine nette Unterhaltung. Es ist immer schön, die Menschen hinter den Briefings in irgendeiner Form zu treffen.

Just_Text – eine deutsche Autorin in der Karibik

 
Schwarz-weißes Porträtfoto der Autorin Just_Text Unsere Autorin des Monats Januar 2015 lebt in Yucatán. Ihre Faszination für andere Länder und Kulturen trieb sie nach der Arbeit als Financial Analyst hinaus in die Welt: Mit gepackten Koffern zog sie in die Karibik. Dort lebt und schreibt sie nun seit einigen Jahren.

 
Wow, jetzt sind wir schon beim 50. Autoren des Monats. Die Zeit rast. Rasend schnell verging sie auch für mich bei Textbroker. Im November 2011 habe ich im Portal meinen ersten Text abgegeben. Es war eine OpenOrder, die ich zeitaufwendig herausgesucht hatte. Warum zeitaufwendig? Weil ich noch unsicher war, was ich überhaupt schreiben sollte und schreiben könnte. Neuen Autoren rate ich, einfach mutig zu sein und etwas auszuprobieren. Umso mehr Erfahrung vorhanden ist, umso schneller geht das Schreiben von der Hand. Ein wenig Geduld ist daher angebracht, um sich auf der Plattform zurechtzufinden und gezielt gute Aufträge auszusuchen. Überaus hilfreich sind auch die Kommentare der TB-Editoren. Ist einmal ein negativer Vermerk darunter, sollte das nicht irritieren. Aufnehmen, durchatmen und weitermachen. Letztlich helfen sie dabei, besser im Schreiben zu werden.

Heute verfasse ich ausschließlich DirectOrders und TeamOrders. Viele meiner Kunden sind Stammkunden, die ich über einige Jahre hinweg betreue. Mit der Zeit stellt sich ein gewisses Vertrauensverhältnis ein, obgleich wir hier eine virtuelle Plattform haben. Dennoch sollte man nie vergessen: Hinter den Bildschirmen sitzen noch immer echte Menschen mit echten Emotionen. Ein rasches Reagieren auf Nachrichten, ein paar freundliche Worte zu den Feiertagen und ein höflicher Umgangston sind daher beim Aufbau von Geschäftskontakten äußerst hilfreich. So macht das Arbeiten zudem gleich mehr Spaß! Und dies tut es bei Textbroker. In all den Jahren gab es nie einen Auftragsmangel und die Zahlungen kamen immer pünktlich. Freie Autoren wissen, dass dies ansonsten nicht die Regel ist. Diese Zuverlässigkeit, die Vielfältigkeit an Aufträgen und die faire Behandlung machen für mich TB perfekt. Mein Dank geht ans TB-Team, an das sich auch TB-Neulinge ruhig wenden sollten, wenn etwas unklar ist. Ich wünsche allen viel Erfolg!

Chrysana – von der Grundschullehrerin zur freiberuflichen Autorin

 
Bild der Autorin Chrysana, Porträt vor unscharfen Bäumen im Hintergrund Für unsere Autorin des Monats März 2015 hatten Worte immer schon eine große Bedeutung: Als Grundschullehrerin unterrichtete sie Kinder im Lesen und Schreiben, bis sie sich entschied, eine Karriere als Texterin zu starten. Dank der flexiblen Arbeitsweise bleibt ihr genügend Zeit für die Ehrenämter und Hobbys, denen sie mit Leidenschaft nachgeht.
 
Ein Erfolgsgeheimnis gibt es nicht. Ich schreibe gerne und viel, habe ein gutes Sprachgefühl und viel Erfahrung. Außerdem kann ich mich sehr gut auf die unterschiedlichen Schreibstile einstellen, die die Kunden wünschen. Ich glaube, das ist besonders wichtig, weil sich die Texte auf diese Weise nahtlos in bestehende Homepages oder Kataloge einfügen.

Egal, wie textsicher man selbst ist: Man sollte nie auf eine gute Rechtschreibkorrektur verzichten. Dabei findet man so gut wie immer doch noch Tippfehler, doppelte Leerzeichen oder anderes. Und: Ich habe mal gelesen, alle 1.000 000 Million geschriebene Wörter würde man automatisch eine höhere Qualitätsstufe des Schreibens erreichen. Ob diese Zahl irgendeine Grundlage hat, kann ich nicht sagen. Aber Tatsache ist: Wie bei jeder anderen Tätigkeit verbessert man sich auch beim Schreiben einfach durch das Tun, durch die Erfahrung und Gewohnheit. Die Voraussetzung ist natürlich ein kritischer Blick auf die eigenen Werke.

Eine richtige Anekdote habe ich nicht. Leider merkt man sich ja oft die Situationen, in denen etwas nicht gut gelaufen ist. Wie bei diesem einen Kunden, der ganz konkrete Vorstellungen von seinem Text hatte, in der Kommunikation schnell pampig wurde und mir dann noch grundlos eine schlechte Bewertung abgab. Aber das ist zum Glück die absolute Ausnahme, meistens läuft einfach alles reibungslos. Und reibungslos bedeutet leider auch: ohne Anekdoten.

Amica – der kreative Ausgleich zur juristischen Arbeit

 
Ihren eher trockenen Berufsalltag gleicht unsere Autorin des Monats September 2015, die Juristin und Betriebswirtin Amica, mit dem Schreiben aus. Die Ideen für ihre Texte sucht sie in der Natur, beim Spaziergang mit dem Hund oder einfach bei der Arbeit im Garten. Dabei sammelt sie Energie, um dann frisch gestärkt ans Werk zu gehen.
 
Ich habe lange darüber nachgedacht, wie ich diese Frage beantworten soll. Es ist schwer, das eigene Erfolgsgeheimnis zu definieren. Ich denke, dass mehrere Faktoren zusammenspielen. Wenn ein Autor eigenes Fachwissen, vielseitige Interessen, Freude am Formulieren und Geduld für die Recherche mitbringt, hilft das beim Schreiben weiter.

Meiner Erfahrung nach ist es sehr wichtig, offen zu sein und den Mut aufzubringen, sich auch an Themen heranzuwagen, die Neuland sind. Durch das Hineinschnuppern in unterschiedliche Fachbereiche öffnen sich Türen zu neuen Aufträgen. Gleichzeitig erweitert sich der eigene Horizont. Ich habe in den letzten Jahren Aufträge in vielen verschiedenen Themengebieten bearbeitet und so eine bunte Mischung in meinen Schreiballtag gebracht. Damit bleibt die Tätigkeit spannend, weil faktenbasierte Fachbeiträge, werbliche Produktbeschreibungen und ausschmückende Reiseberichte eine abwechslungsreiche Kombination ergeben.

Beim Lesen des Briefings versuche ich ein Gespür dafür zu entwickeln, welche Art von Text sich der Kunde wünscht, welcher Stil angemessen ist und welche Formulierungen gefragt sind. Wenn ich faktenbasierte Beiträge schreibe, achte ich darauf, genau zu recherchieren und die Fakten korrekt im Text unterzubringen. Ich bemühe mich darum, mit Feingefühl und Offenheit an das Schreiben heranzugehen und mich in den Leser hineinzuversetzen. Manchmal lasse ich die Texte einige Stunden oder über Nacht ruhen, bevor ich ihnen den letzten Feinschliff gebe. Häufig kommen die guten Ideen bei der Arbeit im Garten oder bei Spaziergängen mit meinem Hund. Diese Vorgehensweise hat sich bereits des Öfteren bewährt.
 
Es dauerte einige Monate, bis ich den Managed Service als gute Quelle für neue DirectOrders entdeckt habe. Ich erhielt zwar schon kurz nach dem Beginn meiner Autorentätigkeit bei Textbroker einige Einladungen für die Teilnahme an Teams. Allerdings war ich in dieser Anfangszeit vorwiegend damit beschäftigt, OpenOrders anzunehmen und für einige Kunden DirectOrders abzuarbeiten.

Damals hatte ich noch nicht gewusst, dass meine ersten TeamOrders der Beginn eines Großprojekts waren, das sich über einige Monate erstreckte und mir laufend neue DirectOrders bescherte. Durch die Mitarbeit in diesem betreuten Team stieg ich außerdem sehr schnell in die 5-Sterne-Kategorie auf. Dieser Aufstieg verschaffte mir den Zugang zu vielen interessanten OpenOrders, über die ich wiederum einige meiner heutigen DirectOrder-Kunden kennenlernte.

Aufgrund dieser Erfahrung kann ich neuen Autoren die Empfehlung mitgeben, sich relativ rasch an Teamaufträge im Managed Service heranzuwagen. Dies ist eine gute Möglichkeit, um die Textbroker-Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen und sich durch das Feedback der Editoren stetig zu verbessern. Damit steigt die Chance, in eine höhere Kategorie aufzusteigen und an anderen interessanten Projekten teilzunehmen.
 
Da ich viel für diesen Bereich schreibe, stammt auch meine Geschichte aus dem Managed Service. Im Rahmen der Arbeit mit Textbroker durfte ich an einem großen Teamprojekt für einen bekannten Reiseveranstalter mitwirken. Ich erhielt über den Autorenservice pro Monat eine größere Anzahl an DirectOrders zu Hotelbeschreibungen. Im Briefing war genau festgelegt, welche Quellen zur Recherche herangezogen werden durften und wie dabei vorzugehen ist. Obwohl ich mich genau an diese Anweisungen hielt, kamen einige Aufträge mit der Bitte um Überarbeitung retour. Im Feedback der Editoren gab es den Hinweis, dass einige der verarbeiteten Informationen nicht in den Quellen zu finden waren. Ich konnte mir das nicht erklären und wollte daher der Ursache auf den Grund gehen. Bei meiner neuerlichen Recherche fand ich tatsächlich teilweise ganz andere Fakten vor als bei meiner ersten Recherche. Ich teilte diese Beobachtungen und Erfahrungen einer Mitarbeiterin des Textbroker-Autorenservice mit, die sich umgehend darum kümmerte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch einige solcher Aufträge vor mir und daher die Befürchtung, dass es mir bei den noch ausstehenden DirectOrders ähnlich ergehen könnte. Meine Vermutung, dass der Kunde einzelne Passagen des Katalogs samt Beschreibungen zwischenzeitlich aktualisiert hatte, sollte sich bestätigen. Damit stand die Ursache dafür fest, warum einige meiner Textpassagen nicht mehr mit den Informationen aus der Quelle überstimmten. Dank der Bemühungen der Textbroker-Mitarbeiter löste sich diese Situation schnell zum Positiven für mich und die anderen betroffenen Autoren auf.


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