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Autorin des Monats Dezember: Miss Iino

Was motiviert einen Texter zu schreiben? Und wie sieht der typische Texteralltag aus? Unsere Autorin des Monats Miss Iino erzählt von ihrer Arbeit als 3-Sterne-Autorin bei Textbroker.

Autor-des-Monats-Siegel


Miss Iino hat früh ihre Leidenschaft für das Schreiben von Geschichten entdeckt: Als Kind überraschte sie ihre Grundschullehrer mit Texten, die ihr heute „sicherlich mehr als peinlich“ wären.  Nach und nach nahm der Drang zu schreiben ab, bis unsere junge 3-Sterne-Autorin im Alter von 19 Jahren wieder zu Papier und Stift griff, um sich kreativ zu betätigen. Verstecken muss sie sich mit ihren Texten schon lange nicht mehr – sie ist eine gefragte Autorin in ihrer Sternestufe und hat so einige treue Stammkunden.   
 
Als Ausgleich zu Produktbeschreibungen und Co. verfasst sie gerne Rollenspiele, ganz klassisch mit Stift und Papier. Dabei kann sie ihre Kreativität voll ausleben, ohne sich an starre Vorgaben von Auftraggebern halten zu müssen. Wenn sie nicht schreibt, interessiert sie sich für Videospiele jeglicher Art. Ihr Herz schlägt außerdem für Comics: Ihre Sammlung mit den bunten Büchern ist ihr ganzer Stolz. Kein Wunder, dass sie sich besonders über Aufträge rund um Manga und Anime freut.

Wie sind Sie zu Textbroker gekommen?

 
Mein Bruder ist ebenfalls ein Texter, der schon eine ganze Weile vor mir mit diesem Beruf begonnen hat. Da mir meine beruflichen Möglichkeiten nicht sonderlich zugesagt haben, habe ich mich schon bald dazu entschieden, auch als Texterin zu arbeiten. Zunächst noch bei einer privaten Auftraggeberin, doch diese habe ich schon bald hinter mir gelassen. Ein Hauptgrund war, dass ich mehr Freiheiten in Sachen Textauswahl haben wollte. Mit der Hilfe von Google habe ich dann Textbroker entdeckt und mich nach wenigen Minuten angemeldet. Ich war mehr als nervös, als ich den Bewertungstext abgegeben hatte. Doch anschließend lief alles wie am Schnürchen und heute erfreue ich mich an einer großen Klientel, sowohl im OpenOrder- als auch im DirectOrder-Bereich.

Was motiviert Sie zu schreiben?

 
Sicherlich geben alle immer blumige Antworten, wieso man mit dem Schreiben begonnen hat, doch der Hauptgrund für die meisten Texter ist wohl der Verdienst, also das Geld, das man zum Leben braucht. Auch mich motiviert dies, morgens aufzustehen, doch ging auch nach all den Jahren, in denen ich jetzt schon Texte schreibe, der Spaß nie verloren. Es gibt immer wieder Themen und Aufträge, über die ich mich freue und bei denen es Spaß macht, sie zu verfassen. Besonders, wenn ein Auftraggeber oder eine Auftraggeberin einige nette Worte übrig hat, versüßt mir das den Tag. Ganz nebenbei finde ich es wunderbar, dass ich über das Texten schon so viel gelernt habe. Immerhin schreibe ich nicht nur über Alltagswissen, sondern oftmals muss ich mich auch eingehend mit den Themen beschäftigen. So lerne ich ganz neue Dinge kennen und kann mich selbst weiterentwickeln.

Wie sieht bei Ihnen ein typischer Arbeitsalltag aus?

 
Einer der größten Überraschungen für mich war, dass ich immer noch jeden Morgen aufstehe und meine Arbeit verrichte. Besonders in der Schulzeit war ich eher eine Faulenzerin und habe gerne auch einmal verschlafen. Bei Textbroker ist mir das nie passiert und ich stehe jeden Morgen um 8:20 Uhr auf. Nach einigen morgendlichen Erledigungen begebe ich mich direkt an die Arbeit. Ich löse es meist so, dass ich schon am Vortag den Großteil der Arbeit, der mich jetzt nur ablenken würde, erledige. Zum Beispiel suche ich schon vorher passende Texte heraus und nehme diese an. Ich schreibe die Überschriften und vollende meine Recherche, falls ich noch etwas wissen muss. Dadurch, dass ich das alles schon am Vortag gemacht habe, kann ich nach dem Aufstehen direkt mit dem Schreiben beginnen.
 
Je nach Auftragslage lese ich entweder jeden Text nach dem Abschluss durch und lasse diesen von passenden Programmen überprüfen oder ich schreibe die kompletten Texte für einen Tag, wobei ich mich an eine feste Wortzahl halte, die ich nicht unterschreiten möchte. Wenn ich fertig bin, werden alle Texte aufmerksam gelesen und korrigiert. Nach der Abgabe nehme ich schon die Texte für den nächsten Tag an und beginne erneut mit der Recherche und den folgenden Schritten. Danach habe ich meist Feierabend, wobei natürlich immer noch Korrekturen oder Änderungen eintreffen können.
 
Am Wochenende nehme ich eigentlich nie Texte an, dies ist meine Freizeit. Es kommt nur manchmal vor, dass ein Auftraggeber besonders dringend einen Text benötigt. Nur in solchen Ausnahmefällen arbeite ich am Wochenende. Allgemein probiere ich, immer einen guten Kontakt zwischen mir und den Kunden sicherzustellen, sodass man sich absprechen kann, falls etwas nicht stimmen sollte. Generell finde ich das wesentlich angenehmer und persönlicher, als einfach nur den Text abzugeben. So sieht mein typischer Arbeitsalltag aus, mit dem ich schon seit einigen Jahren glücklich bin. Ich mag es einfach, wenn ich mein eigener Herr bin und mich nicht anderen unterordnen muss.
 


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