Skip to main content

Autorin des Monats Juni 2019: Japanfan

Unsere neue Autorin des Monats ist nicht nur weitgereist, sie ist auch künstlerisch sehr begabt. Wie sie ihre Leser mit den richtigen Worten dazu verführt, die Koffer zu packen, verrät sie hier.

Autor des Monats Blogbanner Juni


Porträtfoto Autor des Monats JuniDie 4-Sterne-Autorin Japanfan hat schon alle möglichen Ecken der Erde besucht. Sogar in Asien und Afrika war sie schon unterwegs. Ihre Erfahrungen verpackt sie in Reisebeschreibungen, die im Leser den Wunsch wecken, selbst mehr von der Welt zu sehen. Wie sie das schafft und überhaupt zum Schreiben gekommen ist, verrät sie uns in diesem Beitrag.

Erzähle uns etwas über dich. Berichte gerne darüber, was du abgesehen vom Schreiben gerne machst, welche Hobbys du hast usw.

 
Zuerst einmal lese ich gern. Früher sozusagen berufsmäßig – ich habe Germanistik studiert –, heute vor allem zum Vergnügen. In letzter Zeit lese ich viele Sachbücher, vorzugsweise zu meinem Lieblingsthema: römische Geschichte. Dazu bin ich über Latein gekommen – ich bin nämlich Lateinfan. Das ist auch eines meiner Hobbys. Seit Jahren möchte ich das Latinum machen, aber ich finde nie die Zeit dazu. Vielleicht, wenn ich in sechs Jahren in Rente gehe…

Reisen gehört natürlich auch zu meinen Hobbys, ich schreibe ja vorzugsweise reisebezogene Texte. Asien, Südeuropa und die arabische Welt haben es mir angetan. Mein Traum ist es, mehrere Monate lang ein bestimmtes Land oder eine Region zu bereisen. Aber da ich im Moment berufstätig bin und meine Urlaubstage sehr begrenzt sind, muss ich auch das auf später verschieben.

Und last, but not least – ich bin begeisterte Handweberin. Ich habe zuhause einen großen Webstuhl, an dem ich Handtücher, Schals und Stoffe herstelle. Das Weben trifft sich sehr gut mit meinem Interesse für fremde Länder und Kulturen. In Asien und Afrika gibt es wirkliche Künstler, die unglaublich feine Stoffe mit diffizilsten Mustern herstellen. Ich durfte solche Meisterweber in Marokko und Indien besuchen und dort hospitieren. Das war ein tolles Erlebnis.

Wie bist du zu Textbroker gekommen und was motiviert dich dazu, für uns zu schreiben? Wie bist du von deinem Beruf zum Schreiben gekommen?

 
Eine Freundin hat mich vor zehn Jahren auf Textbroker aufmerksam gemacht und seitdem schreibe ich für Euch. Natürlich hat mich der finanzielle Aspekt gereizt, aber eigentlich mehr noch die Möglichkeit, meinen Stil und meinen Ausdruck zu verbessern. In meinem Beruf als Sachbearbeiterin und Sekretärin habe ich viel mit Texten zu tun und dachte deshalb, dass so ein Nebenjob bei Textbroker auch ganz hilfreich für meinen Hauptberuf sein könnte. Diese Erwartung hat sich übrigens voll und ganz bestätigt.

Wie sieht deine ideale Arbeitsumgebung beim Schreiben aus? Was hilft dir bei der Konzentration?

 
Meine ideale Arbeitsumgebung ist mein Wohnzimmer – natürlich nur, wenn gerade niemand außer mir anwesend ist. Eine Tasse Tee und es kann losgehen. Am besten kann ich morgens, beispielsweise am Wochenende arbeiten, nachmittags oder abends ist mit mir in dieser Richtung nicht mehr viel anzufangen. Zum Schreiben brauche ich schon Ruhe, Musik oder Geräusche stören mich. Wenn ich an einer schwierigen Stelle sitze und nicht weiterkomme, mache ich gern etwas Manuelles im Haushalt. Wäschefalten oder Abwaschen haben sich bewährt, dabei komme ich manchmal auf ganz gute Ideen.

Deine Reisebeschreibungen verführen immer wieder dazu, den Koffer zu packen und auf Reisen zu gehen. Was gehört deiner Meinung nach zu einem guten Text in dieser Kategorie dazu? Worauf sollte man als Autor achten und was sollte man vermeiden?

 
Hilfreich ist es natürlich, wenn man die Location aus eigener Anschauung oder zumindest von Fotos oder Videos her kennt. Auf YouTube findet man ja Filme zu allen möglichen Destinationen. Dann sollte man natürlich die Zielgruppe beachten. Rucksackreisende interessieren sich für andere Dinge als Familien mit Kindern oder „Unternehmensberater mit gehobenem Einkommen“. Ich versuche mich in die Person, die die Reise plant, hineinzuversetzen, die für sie relevanten Dinge herauszuarbeiten und möglichst plastisch und bildhaft unter Verwendung von vielen Adjektiven zu beschreiben. „Tolle Strände und ein schönes Meer“ ist nicht besonders anschaulich, „weiße, palmengesäumte Puderzuckerstrände und ein in allen Blau- und Türkistönen schimmerndes Meer“ lassen dagegen sofort Bilder vor dem geistigen Auge entstehen. Das Textbroker-Tutorial kann ich übrigens wärmstens empfehlen, hier findet man alles Wichtige zu dem Thema.



Du liebst das Schreiben und möchtest damit Geld verdienen? Einfach bei Textbroker als Autor anmelden!
Hier entlang zur Anmeldung

 
Hast du Feedback zu diesem Artikel oder eine offene Frage? Dann hinterlass uns einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag. Wir freuen uns auf deine Rückmeldung!


Ähnliche Beiträge


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Managed-Service

Sie wollen komplette Textprojekte auslagern und hochwertige Qualitätstexte erhalten? Sie interessieren sich für weitere Content-Services wie etwa Suchmaschinenoptimierung nach WDF*IDF oder die Verwaltung Ihres Blogs? Dann lernen Sie unseren Managed-Service kennen und profitieren Sie von unserem Rundum-Sorglos-Paket.

Unverbindliches Angebot anfordern!

Self-Service

Sie benötigen aktuellen Text-Content? Im Self-Service können Sie Ihren Wunschtext schnell und einfach selbst beauftragen – und das zu Top-Konditionen.

Jetzt kostenlos registrieren!

Autoren

Tausende Autoren weltweit verdienen beim Pionier unter den Textbörsen Geld mit ihren Texten. Sie entscheiden selbst, wann und wie viel sie schreiben und können sich ein flexibles Einkommen sichern. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihre Texte zu Geld machen.

Jetzt kostenlos registrieren!