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Autor des Monats Juli: Blue North

In unserer Serie „Autor des Monats” stellen wir jeden Monat einen interessanten Autoren-Kollegen vor und befragen ihn oder sie zu seiner Texter-Laufbahn. Blue North, unser Autor des Monats Juli, ist Kommunikationsdesigner. Im Dezember entschied er sich dazu, Textbroker zum zweiten Standbein seiner Selbstständigkeit zu machen.

Autor-des-Monats-Siegel


Im Dezember entschied sich der Kommunikationsdesigner Blue North dazu, Textbroker zum zweiten Standbein seiner Selbstständigkeit zu machen. Mit uns hat der 5-Sterne-Autor über die Freuden und Herausforderungen gesprochen, die seine Freiberuflichkeit mit sich bringt.

Erzählen Sie uns doch etwas über Ihren beruflichen Werdegang.

 
Vor fast einem Jahr habe ich mich als Texter und Kommunikationsdesigner selbstständig gemacht und mir damit den lange gehegten Traum von beruflicher Freiheit erfüllt. Da ich auch privat schon immer gern gezeichnet, gemalt und geschrieben habe, gehöre ich wohl zu den wenigen Menschen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben. Nach rund zehn Jahren als fest angestellter Grafiker, Layouter und Online-Redakteur war ich erfahren und routiniert genug, um diesen Schritt ruhigen Gewissens zu wagen.
 
Dank unserer modernen, vernetzten Welt kann ich von meinem Heimbüro aus sowohl nationale als auch internationale Kunden betreuen. Und meine geringen Eigenkosten machen es mir möglich, mich auch dem Wettbewerb mit größeren und etablierten Agenturen zu stellen. Als mein eigener Chef teile ich meine Zeit frei ein und kann mich auch jederzeit dazu entschließen, unter freiem Himmel am Badesee zu arbeiten. Frei arbeiten und entscheiden zu können, entschädigt vielfach für den enormen Zeitaufwand, den selbstständiges Arbeiten bedeutet.

Wie sind Sie zu Textbroker gekommen?

 
Als mein Entschluss zum Schritt in die Selbstständigkeit feststand, durchsuchte ich das Internet nach Möglichkeiten, als junger Freelancer schnell zu ersten Aufträgen zu kommen. Textbroker erweckte als Portal für freie Texter sofort meine Aufmerksamkeit. Hier warten zahlreiche Aufträge aus verschiedensten interessanten Themenbereichen darauf, geschrieben zu werden. Durch das Bewertungssystem und die Einteilung der Autoren in mehrere Qualitätsstufen ermöglicht Textbroker es seinen Textern auch, sich ständig selbst zu verbessern.
 
Meine Mitgliedschaft bei Textbroker sollte mir ursprünglich dazu dienen, Wartezeiten zwischen Designaufträgen zu überbrücken. Mittlerweile ist das Portal jedoch dabei, sich zu einer meiner wichtigsten Einnahmequellen zu entwickeln.

Was motiviert Sie zu schreiben?

 
Zuallererst schreibe ich natürlich, um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Das ist ein handfester Grund, sich ins Zeug zu legen und gute Arbeit abzuliefern. Doch das Schreiben ist auch meine persönliche Leidenschaft, welche ich mir seit meiner Schulzeit bewahrt habe. Deshalb macht mir meine Arbeit großen Spaß.
 
Da ich mich als professioneller Texter nicht auf eine einzelne Fachrichtung oder ein bestimmtes Genre festlegen will, erschließe ich mir permanent neue Themengebiete. Auch in diesem Punkt bin ich mit Textbroker sehr zufrieden, da stets abwechslungsreiche Aufträge aus den verschiedensten Branchen warten. So kann ich durch die oft notwendige Recherche quasi nebenbei auch mein Allgemeinwissen vergrößern und neue Inspiration für meine eigenen Projekte sammeln.
 
Durch diese immer neuen Herausforderungen und das regelmäßige Schreiben halte ich mich zudem fit für ein weiteres großes Lebensziel: den ersten eigenen Roman.

Als Kommunikationsdesigner texten Sie nicht nur, sondern sind auch anderweitig kreativ. Welcher Teil Ihrer Arbeit gefällt Ihnen am besten, welche Aufgaben erledigen Sie am liebsten? Ist es das Schreiben oder doch eher der gestalterische Aspekt Ihres Berufs?

 
Tatsächlich strebe ich danach, beide Welten miteinander zu verknüpfen und meine Texte organisch um Grafiken, Illustrationen und Layouts zu ergänzen. Da mir beides gleichermaßen liegt, habe ich auch keinen persönlichen Favoriten. Letztendlich bestimmt die Nachfrage, womit ich mich vorwiegend beschäftige. In der Regel halten sich Textaufträge und Designprojekte jedoch die Waage.
 
Gegenüber der grafischen Bildsprache besteht die Besonderheit beim Schreiben einfach darin, dass die Bilder im Kopf entstehen. Es hilft daher sehr, als Autor über eine gewisse Vorstellungskraft zu verfügen. Meine Vision und die des Kunden müssen am Ende übereinstimmen. Deshalb freue ich mich besonders, wenn ich etwas ganz neu erschaffen kann. Zum Beispiel, wenn ich Jungunternehmer beim Aufbau ihrer Firmenidentität unterstützen oder hoffnungsvolle, neue Publikationen in ästhetischen Layouts umsetzen darf.
 
Was das Schreiben selbst angeht, verfasse ich meist SEO-optimierte Texte oder betreibe klassisches Copywriting. Allerdings gefällt es mir am besten, frei zu schreiben. Längere, kreative Texte wie Biographien oder fantasievolle Artikel für Online- und Printmedien ermöglichen es mir, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen.
 


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