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Autor des Monats April: David S

Unser Autor des Monats April, David S, war früher Rechtsanwalt, bevor er zum Weltenbummler und Texter wurde. Im Interview erzählt er, was ihn an Textbroker überzeugt, wie Auftraggeber ihn motivieren und wie er es schafft, Texte mit Mehrwert zu schreiben.

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Autor des Monats AprilDavid S, unser Autor des Monats April, hat bei Textbroker gerade seinen fünften Stern errungen. Nach dem Jura-Studium arbeitete er zunächst einige Jahre freiberuflich als Rechtsanwalt, bis ihn 2011 das Reisefieber packte: Mit dem Zug ging es über Osteuropa und den Nahen Osten nach Südostasien. Seitdem verbringt er seine Zeit damit, für diverse Medien über die Region sowie über Australien und Neuseeland zu berichten und andere bei der Planung von Zugreisen, Backpacking-Touren oder Weltreisen zu unterstützen. Trockene Gesetzestexte gehören somit der Vergangenheit an.    

Wie sind Sie zu Textbroker gekommen?

 
Durch Zufall. Ich war gerade in Neuseeland angekommen und las im Internet einen Bericht über Textbörsen. Ursprünglich wollte ich damit nur ein kleines Taschengeld hinzuverdienen. Also schrieb ich eine Reportage über mein damaliges Hostel in Auckland und war überrascht und ziemlich stolz, dass mein Bewerbungstext gleich mit vier Sternen eingestuft wurde.
 
Mit der Zeit wurde die Arbeit als Texter dann immer mehr und ist heute fester Bestandteil meiner monatlichen Einnahmen. Bei Textbroker hat mich vor allem das einfache und sichere Vergütungssystem überzeugt: Aus meiner Zeit als Rechtsanwalt weiß ich noch allzu gut, wie schwer es manchmal sein kann, Kunden dazu zu bewegen, ihre Rechnungen auch (pünktlich) zu bezahlen.

Was motiviert Sie zu schreiben?

 
Meine Auftraggeber. Ihr positives Feedback zeigt mir, dass meine Arbeit geschätzt wird. Besonders freut es mich, wenn ich als Rückmeldung bekomme, dass meine Texte „funktionieren“ und bei den Lesern gut ankommen. Ich kann mich noch gut an meine erste OpenOrder erinnern: Ich war bei der Abgabe tierisch aufgeregt. Umso glücklicher war ich, als der Text ziemlich schnell angenommen und vom Auftraggeber positiv bewertet wurde.
 
Daneben habe ich den Ehrgeiz, immer besser zu werden. Meinen gerade erst erworbenen fünften Stern möchte ich natürlich verteidigen. Dabei haben mir die betreuten Teams von Textbroker geholfen. Die Bewertungen und Kommentare dort sind eine wichtige Unterstützung und zeigen mir, wo es manchmal noch hakt. Und selbst gelegentliche Änderungswünsche sind nützlich, um den eigenen Schreibstil zu verbessern. Vor allem die sonst so gefürchteten Schachtelsätze von Juristen versuche ich zu vermeiden. („Hinsichtlich des durch die von den bei der in der neben dem Forsthaus gelegenen, einsamen Waldhütte begangenen Körperverletzung angetrunkenen Raufbrüdern Zerreißung von Wäschestücken entstandenen Schadens wird der Anzeigende auf den Weg der Zivilklage verwiesen.“)

Ihre Texte sind voller Mehrwert. Wie schaffen Sie es, so viele Informationen ansprechend zu verpacken?

 
Durch meine Neugier. Ich schreibe fast ausschließlich über Themen, die mich auch selbst interessieren. Wenn ich mir eine Auftragsbeschreibung durchlese und sie entweder nicht verstehe oder mir spontan überhaupt nichts dazu einfällt, schließe ich sie einfach wieder. Andererseits habe ich aber oft sofort einen Satz im Kopf, den ich unbedingt in dem entsprechenden Auftrag unterbringen möchte. Ich schreibe diesen dann als Erstes auf – die eigentliche Geschichte entsteht anschließend um diesen Satz herum.
 
Meine Neugier hilft mir auch bei der Recherche zu komplexeren Themen. Wenn ich selbst etwas lernen möchte, fällt mir die Arbeit natürlich deutlich leichter. Das war schon in meinem Beruf als Rechtsanwalt so. Dort konnte ich mich ebenfalls in eine Vielzahl von spannenden Sachverhalten einarbeiten. Anschließend musste ich die Ergebnisse dem Mandanten dann möglichst verständlich erklären.
 
Ich versuche deshalb immer, mich bei meinen Texten in den Leser hineinzuversetzen und das zu schildern, was dieser wohl spannend finden könnte. Dank meiner vielen Reisen habe ich außerdem manchmal eine ganz andere Perspektive auf die Dinge. Viele Auftraggeber schätzen das. Und letztlich hilft vor allem eins: üben und reichlich Texte schreiben.
 


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