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6 Briefing-Fehler, die Sie vermeiden sollten

Nachdem wir Ihnen vor einigen Monaten bereits ein Video mit einigen der größten Briefing-Stolperfallen und möglichen Lösungen präsentiert haben, möchten wir heute noch einmal nachlegen, diesmal in Textform. Die folgenden Herausforderungen begegnen uns bei Textbroker-Aufträgen immer wieder:

Ein gutes Briefing ist die Grundlage für Ihren Wunschtext. Schließlich kann ein Autor den Auftrag nur dann optimal bearbeiten, wenn der Auftraggeber genaue Vorgaben macht. Trotzdem finden wir bei Textbroker immer wieder Auftragsbeschreibungen, in die sich Flüchtigkeitsfehler einschleichen oder in denen Auftraggeber wichtige Details übersehen, die für ein verständliches Briefing entscheidend sind.

Nachdem wir Ihnen vor einigen Monaten bereits ein Video mit einigen der größten Briefing-Stolperfallen und möglichen Lösungen präsentiert haben, möchten wir heute noch einmal nachlegen, diesmal in Textform. Die folgenden Herausforderungen begegnen uns bei Textbroker-Aufträgen immer wieder:

1. Falsche, falsch verwendete oder falsch geschriebene Keywords

Keywords sind nach wie vor ein wichtiger Faktor für erfolgreiche Webtexte. Bei Textbroker stellen wir jedoch häufig fest, dass Auftraggeber das hohe Potenzial, das in den Schlüsselwörtern steckt, nicht ausreichend nutzen. Nicht selten wird eine Keyword-Liste aus dem Google Keyword Planer herauskopiert und zu jedem Keyword ein Text gefordert – ohne zu überprüfen, wie sinnvoll die Keywords sind und inwiefern ihre Verwendung in einem guten Webtext Sinn macht.

Auch vernachlässigen viele Auftraggeber die Vorteile, die die Nutzung von Stoppwörtern oder Flexionen bietet, oder schreiben ihre Keywords gar (unabsichtlich) falsch. Da die Textbroker-Maske die genaue Umsetzung der Keywords fordert, muss der Autor dann unflektierte oder falsche Keywords umsetzen oder die Schlüsselwörter ohne Stoppwörter äußerst umständlich in den Text einbauen. Ein Keyword wie „Damenschuhe grün“ sinnvoll in einem Text unterzubringen, wird ohne Flexionen und Stoppwörter zur fast unlösbaren Aufgabe. Überlegen Sie also gut, welche Keywords im jeweiligen Text für Ihr Unternehmen Sinn ergeben – und ob Sie wirklich auf Stoppwörter und Flexionen verzichten möchten.

Doch Vorsicht: Falls Sie die Option „Flexionen“ verwenden, geben Sie nicht zusätzlich noch Keywords an, die bereits Flexionen voneinander sind. Ist also Ihr Keyword etwa „Schuh“, sollten Sie nicht auch noch das Keyword „Schuhe“ angeben. Das wäre eine Doppelung, die das Textbroker-System nicht erkennen kann. Der Autor kann dann seinen Text nicht abgeben und ist auf die Hilfe des Textbroker Autoren-Service angewiesen.

2. Kaputte Links

Ein aussagekräftiger Link, der zu einer Seite mit zusätzlichen Informationen oder einem Beispiel führt, ist in einem Briefing Gold wert. Warum in unzähligen Wörtern erklären, was man auf Knopfdruck ganz einfach zeigen kann: Was soll mit dem Text erreicht werden und wer ist die Zielgruppe? Sollten Sie also eine Seite haben, an der sich Ihr Autor hinsichtlich Stil, Tonalität, fachlicher Tiefe usw. orientieren kann, verlinken Sie darauf.

Aber Achtung: Überprüfen Sie unbedingt auch, ob der Link funktioniert, nachdem Sie Ihr Briefing erstellt haben. Denn ein Link, der ins Leere führt, ist nicht nur ärgerlich, sondern kostet Sie und den Autor einen zusätzlichen Dialog und damit unnötige Zeit.

Auch wenn der Fehler in diesem Briefing-Beispiel leicht zu finden ist: Ein falscher Link kann wertvolle Zeit kosten.

3. Falsche Rechtschreibung

Falsche Rechtschreibung und Grammatik sind in einer Auftragsbeschreibung zunächst ein ästhetisches Problem. Schließlich ist es nicht Ihre, sondern die Aufgabe des Autors bzw. des Textbroker-Korrektorats-Services, einen möglichst fehlerfreien und grammatikalisch korrekten Text abzuliefern.

Kritisch wird es jedoch, wenn falsche Orthographie zu einem unverständlichen Briefing führt. Denn wenn der Autor nicht versteht, was er schreiben soll, wird es für ihn schwierig, Ihren Wunschtext abzuliefern. Werfen Sie also, nachdem Sie Ihre Auftragsbeschreibung fertiggestellt haben, noch einmal einen kritischen Blick auf Ihren Text und achten Sie auf korrekte und verständliche Rechtschreibung.

4. Falscher oder kein Auftragstitel

Der Auftragstitel ist der erste Berührungspunkt, den ein Autor mit Ihrem Auftrag hat. Er kann somit großen Einfluss darauf haben, ob ein Autor den Auftrag zur Bearbeitung auswählt oder ihn unbeachtet liegen lässt. Achten Sie daher unbedingt darauf, dass der Titel keine Rätsel aufgibt, sondern klar, verständlich und ansprechend formuliert ist. Wenn Sie in ganz wenigen Worten Thema und Gattung (z. B. „Blogbeitrag: Ratenfinanzierung beim Autokauf“) Ihres Textes zusammenfassen, erkennt jeder Autor auf einen Blick, was Sie wünschen.

Die Briefing-Eingabemaske bei Textbroker besitzt ein eigenes Feld, in das Sie den Auftragstitel eingeben können. Vergessen Sie nicht, dieses Feld auszufüllen und sehen Sie von Titeln wie „Auftragstitel 1“ ab. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Auftragstitel zu Ihrem Briefing passt und Sie ihn nicht mit einem anderen Titel verwechseln. Gerade bei einer umfangreichen Text-Bestellung passiert so etwas leicht. Mit einem aussagekräftigen und ansprechenden Titel erhalten Sie schneller und zuverlässiger Ihren Wunschtext in der geforderten Qualität.

5. Briefingvorlage nicht angepasst

Immer wieder vergessen oder vermeiden es Auftraggeber, die Briefing-Eingabemaske an ihren persönlichen Bedarf anzupassen. Sie übernehmen die von Textbroker voreingestellten Daten, ohne anzugeben, wie viele Wörter ihr Text haben soll, wie viel Bearbeitungszeit dem Autor gewährt wird oder wie oft die Keywords eingebaut werden sollen. Das Ergebnis weicht dann häufig von den Vorstellungen des Auftraggebers ab: Der Autor braucht zu lange, schreibt zu wenig oder textet mit der falschen Keyworddichte.

Die Briefingvorlagen bei Textbroker bieten Ihnen einige Möglichkeiten, um den Text nach Ihren Vorstellungen anzupassen. Stellen Sie sich vor der Beauftragung daher folgende Fragen:

  • Welche Textgattung benötige ich (Blogbeitrag, Pressemitteilung, Produktbeschreibung etc.)?
  • Welche Qualität soll der Autor haben, der meinen Text schreibt?
  • Wie lang und wie detailliert soll mein Text sein?
  • Wie schnell brauche ich den Text tatsächlich? Muss es auf die Schnelle sein oder erhöhe ich die Chance auf einen qualitativ hochwertigeren Text, indem ich dem Autor mehr Zeit gebe?
  • Welche Keywords möchte ich in welcher Häufigkeit einbinden? Sind Stoppwörter und Flexionen erlaubt?

Packen Sie Ihre Anforderungen in Ihr Briefing und nehmen Sie im Template die entsprechenden Einstellungen vor. Sie werden sehen: Wenn Sie genau sagen, was Sie wollen, wird sich die Qualität der Texte, die Sie erhalten, wesentlich erhöhen.

6. Massenbriefings

Häufig beachten Auftraggeber nicht, dass zu jedem Auftrag ein eigenes Briefing gehört.

Möchten Sie mehrere Texte zu einem Thema, etwa für einen Blog, beauftragen? Dann erstellen Sie bitte unbedingt für jeden gewünschten Text ein separates Briefing. Dieses sollte nur Informationen zu einem einzelnen Text enthalten.

Sollten sich mehrere Texte Ihrer Bestellung gleichen oder ähneln, ist der Bulk-Input die komfortabelste Lösung, um schnell eine Vielzahl an Aufträgen zu erstellen. Im Bulk-Input können Sie ein einzelnes Briefing erstellen und dieses beliebig oft vervielfältigen, es anpassen und mit den jeweiligen Auftragstiteln und Keywords ausstatten. Auf diese Weise sparen Sie Zeit und der Aufwand der Briefingerstellung wird minimiert.

Fazit

Die Texterstellung soll Sie möglichst wenig Zeit kosten. Nicht umsonst wird sie an einen externen Dienstleister wie Textbroker ausgelagert. Wir verstehen das! Aber: Wer sich die Zeit nimmt und sein Briefing noch einmal genau überprüft, spart am Ende Zeit, Kosten und Nerven und erhält genau den Text, den er gewünscht hat.

Sie möchten Ihre Textprojekte komplett auslagern? Im Managed-Service übernimmt Textbroker die gesamte Auftragsabwicklung sowie alles rund um die Texterstellung. Weitere Informationen zum Textbroker Managed-Service finden Sie hier.


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